Transference-Focussed-Psychotherapy (TFP)

Eine manualisierte psychodynamische Langzeittherapie für Patienten mit Borderline-Störung


Hausarbeit, 2011
27 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Die Borderline-Persönlichkeitsstörung - eine Definition

3 Die Übertragungsfokussierte Psychotherapie nach Kernberg

4 Abgrenzung zu anderen Behandlungsmodellen

5 Die strategischen Prinzipien der TFP

6 Die spezifischen Interventionen

7 Der Therapievertrag

8 Die frühe Therapiephase: Austesten des Therapierahmens und Impulskontrolle
8.1 Die Fähigkeit, die Beziehung zum Therapeuten aufrechtzuerhalten
8.2 Die Kontrolle über Impulsivität und Selbstdestruktivität
8.3 Affektstürme und ihre Umwandlung in dominante Objektbeziehungen

9 Die mittlere Therapiephase: Integration und Umgang mit regressiven Episoden
9.1 Ein vertieftes Verständnis der zentralen Übertragungsmuster
9.2 Vertiefung des Verstehens von Spaltungsvorgängen und das Bemühen um Integration
9.3 Ausweitung des Behandlungsfokus in der mittleren Therapiephase

10 Die fortgeschrittene Therapiephase und Beendigung der Therapie
10.1 Klinische Charakteristika der fortgeschrittenen Therapiephase
10.2 Die Beendigung der Therapie

11 Limitierungen und kritische Zusammenfassung

12 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Die Borderline-Persönlichkeitsstörung ist eine schwer zu verstehende Erkrankung. Über Jahrzehnte hinweg stritten sich Ärzte und Psychologen darüber, ob es sie überhaupt gibt. Erst die umfangreiche Forschung der letzten 20 Jahre hat gezeigt, dass es sich bei der Borderline-Störung um eine klar abgrenzbare psychische Erkrankung handelt, die verbreiteter ist als gemeinhin angenommen: Etwa 2 Millionen Menschen sind im deutschsprachigen Raum betroffen. Die Borderline-Störung tritt damit häufiger auf als beispielsweise die Schizophrenie.

Trotzdem ist in der Öffentlichkeit über diese Erkrankung bisher erst sehr wenig bekannt. Das mag auch daran liegen, dass Borderline für Außenstehende schwer einfühlbar ist: Wie kann innerhalb von Minuten aus Zuneigung Hass, aus Freude Verzweiflung werden? Warum fügt sich jemand selbst schwerste Verletzungen zu? Zudem wirken die Betroffenen häufig zu gesund, um als krank zu gelten. Betroffene und Angehörige haben es deshalb schwer, Verständnis und hilfreiche Informationen zu finden. Sie scheuen sich, über ihre Erfahrungen zu berichten, weil Borderline heute weiterhin ein großes Tabuthema ist. Lange galt die Borderline-Störung als nicht behandelbar. Inzwischen hat sich gezeigt dass es wirkungsvolle psychiatrische und psychotherapeutische Behandlungsmethoden gibt, die jedoch auf die Borderline-Problematik abgestimmt sein müssen.

Hier setzt die Transference-Focused-Therapy (TFP) (z. dt. „Übertragungsfokussierte Psychotherapie“) an. Die Übertragungsfokussierte Psychotherapie wurde von Otto F. Kernberg zur Behandlung von Patienten mit Borderline Persönlichkeitsstörung entwickelt und ist in jüngster Zeit ein zunehmend etabliertes Verfahren, dass sich bei Menschen mit einer Borderline-Störung als sehr erfolgreich erwiesen hat. Die TFP behandelt nicht nur Symptome, sondern eröffnet Chancen zur Veränderung der Persönlichkeit und Verbesserung der Lebensqualität.

Ziel dieser Arbeit ist es daher, einen umfassenden Einblick in die Methodik der TFP zu geben.

2 Die Borderline-Persönlichkeitsstörung - eine Definition

Die Borderline-Persönlichkeitsstörung (abgekürzt BPS) oder emotional instabile Persönlichkeitsstörung ist definiert durch ein tiefgreifendes Muster von Instabilität in den zwischenmenschlichen Beziehungen, im Selbstbild und in den Affekten sowie deutliche Impulsivität. Der Beginn liegt oftmals im frühen Erwachsenenalter bzw. in der Pubertät und manifestiert sich in verschiedenen Lebensbereichen.

Bei einer solchen Störung sind bestimmte Bereiche von Gefühlen, des Denkens und des Handelns beeinträchtigt, was sich durch negatives und teilweise paradox wirkendes Verhalten in zwischenmenschlichen Beziehungen sowie im gestörten Verhältnis zu sich selbst äußert.

Die Bezeichnung Borderline (z. dt. Grenzlinie) entstammt der früheren Verortung im Grenzbereich zwischen den neurotischen Störungen und den psychotischen Störungen, da man Symptome aus beiden Bereichen identifizierte.

Seit den Arbeiten von Kernberg ist der Begriff keine „Verlegenheitsdiagnose“ mehr, sondern als nosologische Entität und eigenes Krankheitsbild anerkannt. Manche Wissenschaftler fordern dennoch die Aufgabe des Begriffs, da er eigentlich keine Persönlichkeitsstörung, sondern differentialdiagnostische Probleme bezeichne. Die Frage der Einordnung ist ein zentrales Thema, zu dem es, ebenso wie zur Frage der Ursachen, bisher keinen Konsens gibt.

3 Die Übertragungsfokussierte Psychotherapie nach Kernberg

Die Übertragungsfokussierte Psychotherapie (TFP, Clarkin et al. 2001) wurde von Otto F. Kernberg zur Behandlung von Patienten mit Borderline Persönlichkeitsstörung entwickelt. Es handelt sich dabei um eine modifizierte Form der Psychoanalyse, die ambulant mit einer Frequenz von zwei Stunden pro Woche im Sitzen stattfindet. Vor Therapiebeginn wird ein Therapievertrag abgeschlossen, der beispielsweise den Umgang mit Selbstverletzungen beinhaltet. Wie bereits im Namen der Methode enthalten, steht die Arbeit an der Übertragungsbeziehung von Beginn der Therapie an im Mittelpunkt. Dabei werden Zusammenhänge zunächst geklärt („Klärung“), dann werden Patienten auf widersprüchliche Selbstanteile hingewiesen („Konfrontation“) und anschließend die dysfunktionalen Erlebens- und Verhaltensmuster im Hier-und-Jetzt gedeutet („Deutung“) - während in der klassischen Psychoanalyse der Therapeut sich auf eine Übertragungsbeziehung einlässt und den Patienten damit in der Regression unterstützt. Die in der psychoanalytischen Praxis üblichen genetischen Deutungen, die einen Zusammenhang von aktuellem Erleben und Verhalten zu biographisch frühen Erfahrungen herstellt, bleiben späteren Therapiestadien vorbehalten. Ziel der TFP ist es, die inneren Bilder des Patienten von sich selbst und anderen gestalthaft zu integrieren und dysfunktionale verinnerlichte Beziehungsmuster zu überwinden, um so in der Realität eine befriedigende Beziehungsgestaltung zu ermöglichen. Die Wirksamkeit der TFP wurde in verschiedenen Studien empirisch belegt (Perry 1999, Leichsenring 2003, Giesen-Bloo 2006, Levy et al. 2006, Clarkin et al. 2007).

Der Fokus der therapeutischen Arbeit liegt dabei auf der Durcharbeitung der therapeutischen Übertragung. Der psychoanalytisch ausgerichtete Therapieansatz ist stark modifiziert und diagnostische und therapeutische Konzepte erhalten eine besondere Gewichtung auf der Verhaltensebene.

Das Grundprinzip der TFP beruht auf der Überführung rigider und primitiver internalisierter Objektbeziehungen sowie abgespaltener Anteile in eine reifere, integriertere und flexiblere Form. Dies geschieht in der Arbeit an der Übertragung und am Widerstand durch Deutung dieser Tendenzen. Bei der TFP handelt es sich somit um eine integrierende Internalisierung abgespaltener Anteile.

In die psychodynamische Therapie der Borderline-Persönlichkeit mit TFP sind viele Elemente eingeflossen, die der klinischen Erfahrung bei der Psychotherapie von Patienten mit Borderline-Pathologie entsprechen. So stimmen beispielsweise die wichtigsten Vertreter eines psychodynamischen Ansatzes in zentralen Punkten überein.

Für eine erfolgreiche Behandlung ist der Fokus auf einen stabilen Behandlungsrahmen unabdingbar.

Auch eine im Vergleich zur Arbeit mit neurotischen Patienten erhöhte Aktivität des Therapeuten in den Sitzungen, eine Haltung, die durch die typischen Schwierigkeiten der Borderline-Patienten mit der Realitätsprüfung, projektiven Mechanismen und Verzerrungen notwendig wird, die Toleranz gegenüber der Feindseligkeit des Patienten, sowie die sorgfältige Überprüfung von Gegenübertragungsgefühlen, stellen wichtige Kriterien dar.

Die Reduzierung selbstdestruktiven Verhaltens durch Klärung und Konfrontation, mit dem Ziel, dieses Verhalten ich-dyston und unbefriedigend zu machen, der Einsatz von Deutungen, die dem Patienten helfen sollen, Handeln und Fühlen miteinander zu verbinden, sowie das Unterbinden von agierendem Verhalten durch Grenzsetzung, die den Patienten oder die Behandlung gefährden könnten, sind wesentliche Maßnahmen in den psychodynamischen Behandlungsansätzen.

4 Abgrenzung zu anderen Behandlungsmodellen

Die TFP geht vom Erleben äußerer Realität über die Struktur innerer Objektbeziehungen aus. Sie betont frühere Übertragungsdeutungen im Hier und Jetzt als Weg zur inneren Welt der Objektbeziehungen.

In dieser Hinsicht unterscheidet sich die TFP von der auf dem Mentalisierungskonzept basierenden Mentalization Based Treatment. MBT bedient sich zwar ebenfalls der Technik der Klärung und Fokussierung des interpersonellen und aktuellen psychischen Kontextes, verzichtet jedoch auf Deutungen, mit den Borderline-Patienten aufgrund ihrer mangelnden Symbolisierungsfähigkeit emotionaler Zustände überfordert seien.

Im Gegensatz zu dynamischen Ansätzen, die das Borderline-Syndrom als Reaktion auf tatsächliche Lebensereignisse betrachten, geht das TFP Modell von einem Zusammenwirken von Umwelteinflüssen einerseits und konstitutionell bedingter emotionaler Reaktivität andererseits aus. Die dadurch entstehende psychische Struktur ist charakterisiert durch die Verzerrung und Abspaltung früher innerer Bilder, die unverändert in der erwachsenen Psyche überdauern.

Im Vergleich zur Dialektisch-Behaviorale Therapie ist der TFP als Modell der Konfrontation und Interpretation/ Deutung verzerrter Inhalte behandlungstechnisch ein Schritt vorgeschaltet, in dem wir die verzerrte Wahrnehmung des Patienten validieren. Das kognitiv-behaviorale Modell postuliert keine innere psychische Struktur, noch sieht sie die Borderline-Störung mit einer spezifischen Aggressionsproblematik behaftet.

5 Die strategischen Prinzipien der TFP

Die Integration von Teil-Selbst und Teil-Objektrepräsentanzen erfolgt im Laufe eines Prozesses, bei dem der Therapeut die zugrunde liegenden Repräsentanzen des Patienten identifiziert, benennt und den Einfluss ermittelt, den sie auf sein Erleben zwischenmenschlicher Beziehungen ausüben. Die Therapie umfasst hierbei vier strategische Prinzipien, die im Folgenden vorgestellt werden.

Strategisches Prinzip 1: Definieren der dominanten Objektbeziehungen Dieses Prinzip sieht vor, dem Patienten aufmerksam zuzuhören, seine Art der Beziehungsaufnahme zum Therapeuten zu beobachten und schrittweise die dominanten Objektbeziehungen des Patienten in Hier und Jetzt der therapeutischen Interaktion zu definieren.

Hierbei lassen sich wiederum vier Schritte unterscheiden.

Schritt 1: Erleben und Tolerieren der Verwirrung

In der Arbeit mit Borderline Patienten macht sich oft schon in der ersten Stunde eine konfuse oder frustrierende Atmosphäre breit. Diese Erfahrung kann sehr unangenehm sein, insbesondere dann, wenn sie einem Gefühl besonderer Dringlichkeit einhergeht, das Borderline-Patienten häufig vermitteln. Diese Verwirrung kann bei dem Therapeuten zudem auch das Gefühl der Unfähigkeit auslösen. Diese Erfahrung sollte der Therapeut jedoch unvoreingenommen auf sich wirken lassen. Damit verschließt er sich nicht vorzeitig und zeigt seine Fähigkeit, auch heftige Gefühlszustände tolerieren zu können - eine Qualität, die meistens eine beruhigende Wirkung auf Patienten hat.

Schritt 2: Erkennen der dominanten Objektbeziehungen

Die Repräsentanzen, welche die innere Objektwelt bilden, sind nicht direkt beobachtbar. Nur aus den sich wiederholenden Interaktionsmustern des Patienten in seinen Beziehungen zu anderen Personen, insbesondere zum Therapeuten, können Rückschlüsse auf die internalisierten Objekte gezogen werden. Dazu ist es hilfreich, sich die Interaktionen als Szenen eines Dramas mit unterschiedlich verteilten Rollen vorzustellen, die wiederum die aktivierten Teil-Selbst- und Teil-Objektrepräsentanzen widerspiegeln. Indem sich der Therapeut die Rollen vor Augen führt, die der Patient gerade einnimmt bzw. dem Therapeuten zuschreibt, kann er ein lebendiges Bild der inneren Repräsentanzenwelt des Patienten gewinne. Eine möglich Rollenaufteilung wäre etwa die eines strengen, angewiderten Elternteils und eines bösen, ekelhaften Kindes, umgekehrt aus einem liebvollen, toleranten Elternteil und einem spontanen, ungehemmten Kind.

Schritt 3: Benennen der Akteure

Sobald der Therapeut eine Vorstellung davon hat, welche bedeutsamen Selbst- und Objektrepräsentanzen im Augenblick wirksam sind, teilt er diesen Eindruck seinem Patienten mit. Der beste Zeitpunkt sind solche Momente, in denen der Patient selbst eine spontane Neugier bezüglich der Interaktion mit dem Therapeuten an den Tag legt und sich damit bereits ein Stück weit davon distanziert hat. Der Therapeut sollte den Prozess der Rollenzuschreibung zunächst als Hypothese formulieren, die zu überprüfen und anzupassen ist. Er sollte in den anschließenden Assoziationen aufmerksam auf Zustimmung oder Ablehnung seitens des Patienten achten und gegebenenfalls eine korrigierte Version anbieten.

Ganz allgemein kann das Übertragungsmuster eines Patienten entweder als überwiegend antisozial (Mangel an aufrichtiger Kommunikation und Aufnahmebereitschaft), paranoid (ängstlich und misstrauisch) oder depressiv (selbstanklagend und schuldbewusst) charakterisiert werden. Darüber hinaus gibt es Varianten dieser Themenbereiche wir narzisstische, erotische und abhängige Übertragungen.

Schritt 4: Beobachten der Reaktion des Patienten

Eine zutreffende Formulierung der dominanten Objektbeziehung kann unterschiedliche Entwicklungen zur Folge haben. Zum einen kann es zu einer Verstärkung der benannten Selbst-Objekt-Interaktion kommen. Zum anderen ist ein plötzlicher Rollentausch denkbar, in dem das benannte Selbstbild auf den Therapeuten projiziert und das Objektbild in den Patienten zurück introjiziert wird. Liegt der Therapeut mit seiner Rollenbeschreibung hingegen falsch, kann der Patient offen widersprechen, sie als unzutreffend zurückweisen, aber auch zustimmen, wenn er dem Therapeuten gefallen will.

Mit Fortschreiten der Therapie führen zutreffende Interventionen immer häufiger zu einer Verlagerung weg von den geschilderten Dyaden und hin zur Aktivierung einer entgegengesetzten Dyade.

Strategisches Prinzip 2: Beobachten und Deuten der Rollenwechsel beim Patienten Ein zentrales Merkmal der Selbst- und Objektrepräsentanzen, die eine Dyade bilden, besteht darin, dass sie sich im Laufe einer Sitzung (wie im realen Leben auch) häufig abwechseln. Für den Therapeuten ist es besonders wichtig, auf Rollenwechsel, die dem Patienten häufig selbst nicht bewusst sind, zu achten. Ein erster Schritt, dem Patienten bewussten Zugang zu seiner inneren Welt zu verschaffen, besteht somit darin, ihn darauf hinzuweisen, dass er eine Rolle übernimmt und inszeniert, die er für gewöhnlich dem Anderen zuschreibt.

Strategisches Prinzip 3: Beobachten und Deuten der Zusammenhänge zwischen sich gegenseitig abwehrenden Objektbeziehungsdyaden

In der Arbeit mit Borderline Patienten muss der Therapeut nicht nur die unterschiedlichen Zerrbilder, aus denen sich die Dyaden zusammensetzen, und das Hin und Her zwischen Selbst- und Objektrepräsentanzen innerhalb dieser Dyaden herausarbeiten, sondern er muss außerdem die Funktion erkennen, die eine Dyade in der Beziehung zu einer anderen ausüben kann, um die Fragmentierung und die Konflikte in der inneren Welt des Patienten vollständig verstehen zu können.

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Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Transference-Focussed-Psychotherapy (TFP)
Untertitel
Eine manualisierte psychodynamische Langzeittherapie für Patienten mit Borderline-Störung
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München  (Fakultät für Psychologie und Pädagogik)
Veranstaltung
Projektseminar II
Note
1,3
Autor
Jahr
2011
Seiten
27
Katalognummer
V191145
ISBN (eBook)
9783656158738
ISBN (Buch)
9783656159162
Dateigröße
445 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
transference-focussed-psychotherapy, eine, langzeittherapie, patienten, borderline-störung
Arbeit zitieren
Pamina Russek (Autor), 2011, Transference-Focussed-Psychotherapy (TFP), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/191145

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