Facharbeit im Fach Erdkunde Differenzierung. Thema: "Woonboulevard Heerlen" - Oberthema der Unterrichtsreihe "Infrastruktur in der Euregio Maas-Rhein".
Inhaltsverzeichnis
1. Was ist ein „Woonboulevard“?
2. Woonboulevard Heerlen
2.1. Lage und Infrastruktur
2.1.1. Parkplätze
2.1.2. Ausbau der Infrastruktur
2.2. Geschichte
2.2.1. 10. September 2008
2.3. Fläche
2.4. Geschäfte
2.5. Kunden
2.6. Mitarbeiter
2.7. IKEA
2.7.1. Heerlen I
2.7.2. Heerlen II
2.7.3. Heerlen III
2.7.4. Multikulturelles IKEA
3. Persönliche Bewertung
4. Anhang
4.1. Tabellen/Diagramme
4.1.1. zu Punkt „2.3. Fläche“
4.1.2. zu Punkt „2.7. IKEA“
4.2. Listen
4.2.1. zu Punkt „2.4. Geschäfte“
Zielsetzung & Themen
Die Arbeit untersucht den Woonboulevard Heerlen als bedeutendes grenzüberschreitendes Einkaufszentrum und analysiert dessen Infrastruktur, Entwicklung sowie ökonomische Bedeutung für das Dreiländereck.
- Strukturelle Analyse und Erreichbarkeit des Woonboulevards
- Historische Entwicklung der Ansiedlung und Flächennutzung
- Quantifizierung der Kundenströme aus Deutschland und den Niederlanden
- Bedeutung von IKEA als Anker-Mieter für die Region
- Wirtschaftliche Kennzahlen und Beschäftigungseffekte
Auszug aus dem Buch
2.1. LAGE UND INFRASTRUKTUR
Der Woonboulevard Heerlen, kurz: WBH, befindet sich im Nordwesten der niederländischen Stadt Heerlen. Die genaue Adresse lautet:
In de Cramer 78A
6401 DM Heerlen
Der Woonboulevard ist, von Aachen aus, leicht zu erreichen.
Mit dem Auto folgt man am Aachener Kreuz der A4, in Richtung Maastricht, überquert die Grenze zu den Niederlanden und folgt der Autobahn, die nun A76 heißt, weiter bis zur Ausfahrt „Heerlen-Noord, Voerendaal“, von dort der N281 bis zum Woonboulevard folgen.
Auch mit dem Bus ist eine schnelle Anreise möglich, so fährt man ab Aachen mit der Linie 44 bis „Heerlen Busstation“ steigt dann um in die Linie 42, in Richtung Sittard-Geleen, bis zur Haltestelle „In de Cramer/IKEA“. [2]
Zusammenfassung der Kapitel
1. Was ist ein „Woonboulevard“?: Definiert den Begriff als niederländisches Fachmarktzentrum mit Fokus auf das Segment Wohnen und Einrichten.
2. Woonboulevard Heerlen: Beschreibt die Standortfaktoren, die historische Entwicklung sowie die ökonomischen Kennzahlen des Einkaufszentrums.
2.1. Lage und Infrastruktur: Erläutert die verkehrstechnische Anbindung per Pkw und ÖPNV sowie die vorhandenen Parkkapazitäten.
2.1.1. Parkplätze: Detailliert die Kapazität von 4.000 kostenlosen Parkplätzen inklusive spezifischer IKEA-Parkdecks.
2.1.2. Ausbau der Infrastruktur: Berichtet über Straßenbauarbeiten an der N281 und Pläne zur Anbindung an die Euregiobahn.
2.2. Geschichte: Skizziert die Eröffnung des ersten Woonboulevards der Niederlande im Jahr 1991.
2.2.1. 10. September 2008: Dokumentiert den Brand in einem Fachgeschäft und dessen Auswirkungen auf den Betrieb.
2.3. Fläche: Vergleicht die Verkaufsflächenentwicklung mit anderen Standorten und dem Heerlener Stadtkern.
2.4. Geschäfte: Gibt einen Überblick über die Branchenmischung und die allgemeinen Öffnungszeiten.
2.5. Kunden: Analysiert die Besucherherkunft mithilfe von Momentaufnahmen des Parkverhaltens an Werktagen und Feiertagen.
2.6. Mitarbeiter: Beleuchtet die Beschäftigungssituation und die Rekrutierung deutschsprachigen Personals.
2.7. IKEA: Beschreibt die Evolution des IKEA-Standorts von 1994 bis zur finalen Erweiterungsphase.
2.7.1. Heerlen I: Beschreibt die Pionierrolle der Kombination aus Großkonzern und Einzelhandel.
2.7.2. Heerlen II: Dokumentiert die erste große Erweiterung im Jahr 2000 zur Kapazitätssteigerung.
2.7.3. Heerlen III: Analysiert den Umbau zwischen 2007 und 2008 unter Aspekten der Energieeffizienz.
2.7.4. Multikulturelles IKEA: Erläutert die internationale Personalstruktur und Unternehmenskultur am Standort Heerlen.
3. Persönliche Bewertung: Reflektiert die Attraktivität des Standorts aus der Sicht des Autors.
4. Anhang: Enthält statistische Tabellen und eine Auflistung der ansässigen Geschäfte.
4.1. Tabellen/Diagramme: Präsentiert Kennzahlen zur Verkaufsfläche und Mitarbeiterentwicklung.
4.1.1. zu Punkt „2.3. Fläche“: Stellt Einzelhandelsdaten der Städte Aachen, Heerlen und Maastricht gegenüber.
4.1.2. zu Punkt „2.7. IKEA“: Visualisiert die Entwicklung von Verkaufsfläche und Personal bei IKEA Heerlen.
4.2. Listen: Listet die über 50 Geschäfte des Woonboulevards auf.
4.2.1. zu Punkt „2.4. Geschäfte“: Bietet ein Verzeichnis aller im Gebiet ansässigen Unternehmen.
Schlüsselwörter
Woonboulevard, Heerlen, Einzelhandel, Euregio, IKEA, Infrastruktur, Verkehrsplanung, Kundenresonanz, Dreiländereck, Verkaufsfläche, Einzelhandelskennzahlen, Fachmarktzentrum, Grenzüberschreitend, Beschäftigung, Konsumverhalten
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in der Facharbeit grundsätzlich?
Die Arbeit befasst sich mit der Analyse des „Woonboulevard Heerlen“, einem spezialisierten Einkaufszentrum in den Niederlanden, und dessen Bedeutung für das grenznahe Dreiländereck.
Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?
Die Schwerpunkte liegen auf der geographischen Lage, der verkehrstechnischen Erschließung, der historischen Expansion der Verkaufsflächen sowie dem Kundenverhalten der grenzüberschreitenden Besucher.
Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?
Ziel ist es, die Attraktivität und die ökonomische Relevanz des Woonboulevards für deutsche Kunden sowie die daraus resultierende infrastrukturelle Entwicklung darzustellen.
Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?
Die Arbeit stützt sich auf eine deskriptive Analyse von Statistiken, die Auswertung von Verkehrsaufkommen an Feiertagen sowie die Auswertung von Unternehmensdaten und öffentlichen Quellen.
Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?
Der Hauptteil gliedert sich in eine detaillierte Betrachtung der Infrastruktur, der Unternehmensgeschichte von IKEA als Anker-Mieter sowie eine quantitative Auswertung der Herkunft der Kunden.
Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?
Die wesentlichen Begriffe sind Euregio, grenzüberschreitender Einzelhandel, Verkaufsflächenexpansion, Parkraummanagement und das Einkaufsverhalten im Dreiländereck.
Welchen Einfluss hat die Nähe zur deutschen Grenze auf den Standort?
Die Nähe sorgt für eine hohe Kundenfrequenz aus dem Raum Aachen und Deutschland, was sich insbesondere an deutschen Feiertagen durch eine Zunahme der Besucherzahlen aus dem Ausland zeigt.
Warum spielt die IKEA-Filiale eine besondere Rolle im Text?
IKEA fungiert als zentraler Wachstumstreiber und Pionier für das Konzept des Woonboulevards; die Dokumentation der verschiedenen Erweiterungsphasen dient als Fallbeispiel für die Entwicklung des gesamten Standorts.
- Arbeit zitieren
- Tim Lukas Zukunft (Autor:in), 2010, Der Woonboulevard Heerlen - Einblick in die Geschichte und Analyse, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/191173