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„Ein toller Zwiespalt“ - Erzähl- und Realitätsebenen in E. T. A. Hoffmanns „Der goldene Topf“

Title: „Ein toller Zwiespalt“ - Erzähl- und Realitätsebenen in E. T. A. Hoffmanns „Der goldene Topf“

Thesis (M.A.) , 2011 , 145 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Stefan Krause (Author)

Literature - Romance Literature
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‚Der goldene Topf’? Schon wieder? Zweifellos hat es E. T. A. Hoffmanns „Märchen aus der neuen Zeit“ zu einer ganz besonderen Prominenz gebracht. Dem negativen Diktum Goethes zum Trotz, der sich in seinem Urteil bezeichnenderweise nur auf die englische Übersetzung Carlyles stützte, waren bereits die Zeitgenossen sehr von diesem Werk angetan. Eine Hochschätzung, die bis heute anhält und sich u. a. in Wiederaufnahmen in den literarischen Werken und Opern anderer Künstler äußert. Zu den prominenten Bewunderern gehörten im Laufe der Zeit etwa Richard Wagner und Friedrich Nietzsche; Ingmar Bergmann griff Elemente aus dem ‚Märchen’ für einen seiner Filme auf. Noch zu Hoffmanns Lebzeiten erlebte ‚Der goldene Topf’ als Teil der ‚Fantasiestücke’ eine zweite Auflage, was keinem weiteren seiner Werke vergönnt war. In den folgenden fast zwei Jahrhunderten trat das ‚Märchen’ einen globalen Siegeszug an, der mit der frühen englischen Übersetzung durch den renommierten Thomas Carlyle beginnend heute bis nach Japan und Korea reicht. Parallel zu dieser Wertschätzung entwickelte sich eine umfangreiche Forschung, die ebenfalls keineswegs auf Deutschland beschränkt blieb.
Nur wenige Texte E. T. A. Hoffmanns haben ein vergleichbares Echo in der Fachliteratur gefunden, zahlreiche Beiträge beschäftigen sich mit den verschiedensten Aspekten seines „Urmärchen[s]“. Man hat ‚Der goldene Topf’ u. a. zum Schlüssel zu Hoffmanns Welt-anschauung erklärt, ihn tiefenpsychologisch ausgedeutet, ihn „als Utopie einer ästhetischen Existenz, als Aufbruch zu einer Reise in das Land Utopia, als Traum vom pflichtenfreien Leben für das Schöne“ gelesen. Braun unterscheidet in der neueren ‚Topf’-Forschung drei Hauptrichtungen, die das ‚Märchen jeweils primär „als Auseinandersetzung zwischen Bürgertum und Geisterwelt, als Krankheitsgeschichte des Anselmus und als Entwicklungsgeschichte des Studenten zum Dichter“ betrachteten. Hinzu kommen Untersuchungen, die ideengeschichtlich orientiert sind, biografische, literaturgeschichtliche und zahlreiche weitere und anders ausgerichtete Beiträge. Wie sich an der breiten Forschung vermuten lässt und wie Wührl bei Beobachtung seiner Schüler feststellt, „scheiden sich“ an „dem wohl vertracktesten und provozierendsten Märchen, das je aus der Feder eines deutschen Dichters floß, auch heute noch die Geister“. [...]

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Themensuche: Welten und Realitäten

3. Dualität, Dualismus, Duplizität – über einen Forschungstopos

3.1. Aus der Forschung

3.2. Dualismus und Perspektivierung

3.3. Künstler und Philister

3.4. Zwischenfazit

4. Eine Annäherung: das ‚Textweltmodell’

4.1. Überlegungen: zur Definition

4.2. Textweltmodell und Erzähltheorie

5. Der ‚goldene’ und der ‚goldne’ Topf – zur Textgrundlage

6. Ein ‚Märchen’ in den ‚Fantasiestücken’ – einige Überlegungen zum Paratext

6.1. Paratext-Ebenen

6.1.1. Ein ‚Fantasiestück’

6.1.2. ‚Callot’s Manier’: ‚Jaques Callot’

6.1.2.1. Zum Inhalt

6.1.2.2. Zur Deutung und Übertragbarkeit

6.1.3. ‚Blätter aus dem Tagebuche eines reisenden Enthusiasten’

6.2. Ein Märchen

6.2.1. Das romantische Kunstmärchen

6.2.2. Das Hoffmann-Märchen

6.2.3. Exkurs: einige Anmerkungen über ‚Humor’ und ‚Ironie’

6.3. Die ‚Vigilien’

7. ‚Der goldene Topf’

7.1. Erste Vigilie

7.1.1. Erste Sätze

7.1.2. Das Paradies der Philister

7.1.2.1. Mythisierung realer Topographie

7.1.2.2. Das ‚Linkische Paradies’

7.1.3. Der ‚linkische’ Anselmus und sein Kampf gegen den Teufel

7.1.4. Zwischen den Welten

7.1.5. Das Holunderbaum-Erlebnis

7.1.5.1. Die Schlangen unter dem Holunderbaum

7.1.5.2. Naturoffenbarung

7.1.5.3. Bei Sonnenuntergang sind gute Töchter zuhause

7.2. Zweite Vigilie

7.2.1. Erwachen in der Bürgerwelt

7.2.2. Die brüchige Bürgerwelt: Heerbrand, die Paulmanns und die Elbe

7.2.3. Lindhorst

7.3. Dritte Vigilie

7.3.1. Einige Anmerkungen über den ‚Mythos’

7.3.2. Entzauberung oder Darstellungsproblem?

7.3.3. Perspektiven

7.4. Vierte Vigilie

7.4.1. Erste Metalepse: die Wahrheit der Gefühle und der Fakten

7.4.2. Ins Innere führt der Weg

7.4.3. der Archivarius, der Schlangenvater und der Geier

7.5. Fünfte Vigilie

7.5.1. Spuk im Hause Paulmann: Veronika in der Mythenwelt?

7.5.2. Die Rauerin

7.5.3. Veronika und die Rauerin: zwei Arten, eine Hexe zu sehen

7.6. Sechste Vigilie

7.6.1. Ein anderes Haus

7.6.2. Das Gewächshaus

7.6.3. Die Palmenbibliothek und der ‚goldene Topf’

7.6.4. Der Geisterfürst

7.7. Siebente Vigilie

7.7.1. Einflüsterungen

7.7.2. Zweite Metalepse: wenn der Leser eine Figur wäre …

7.7.3. Tee und ein nasser Mantel

7.8. Achte Vigilie

7.8.1. Fortschreitender Übergang des Anselmus

7.8.2. ‚Die Vermählung des Salamanders mit der grünen Schlange’

7.8.3. Anmerkungen über das ‚Schreibermotiv’

7.8.4. Überschneidungen

7.9. Neunte Vigilie

7.9.1. Rückkehr in die Philisterwelt: Veronikas Chance

7.9.2. Die Punschgesellschaft

7.9.3. Desillusion oder Zauberbann?

7.10. Zehnte Vigilie

7.10.1. Die dritte Metalepse: Wege in eine Flasche

7.10.2. Anselmus in der Flasche

7.10.3. Der letzte Kampf

7.10.4. Exkurs: Über Schuld, Sühne und das Äpfelweib

7.10.5. Fall und Himmelfahrt

7.11. Elfte Vigilie

7.11.1. Die Reinigung der Philisterwelt

7.11.2. Ein Traum wird wahr

7.11.3. Exkurs: Serpentina

7.11.4. Himmelfahrt Teil Zwei?

7.12. Zwölfte Vigilie

7.12.1. Die vierte Metalepse: Der sprachlose Erzähler

7.12.2. Der Student als Dichter

7.12.3. Bedenken eines Salamanders

7.12.4. Punsch und Feuergeist

7.12.5. Die Entrückung des Erzählers

7.12.6. Kein zweiter Anselmus

7.12.7. Meinungen und Wertungen

7.12.8. Erzähltheorie oder: wie viel Hoffmann ist ein Erzähler

7.12.9. ‚Doppelte Welten’

8. Exkurs: eine Strukturfrage

9. Exkurs: Die Rückkehr aus Atlantis

9.1. Anspielungen und Motivwiederholungen

9.2. ‚Erscheinungen’

10. Schluss

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht eingehend die komplexen Erzähl- und Realitätsebenen in E. T. A. Hoffmanns „Der goldene Topf“. Das zentrale Ziel ist es, die systematische Ambivalenz des Werkes aufzuzeigen, die durch die Verschränkung einer realistisch gestalteten Dresdner Bürgerwelt mit einer mythisch-wunderbaren Sphäre entsteht. Dabei wird analysiert, wie Hoffmann durch den Einsatz von Erzählerfiguren, perspektivische Brechungen und das bewusste Spiel mit dem Paratext beim Leser eine ständige Unsicherheit über die ‚Wahrheit‘ der dargestellten Ereignisse evoziert und damit ein Textweltmodell schafft, das sich einer eindeutigen Deutung entzieht.

  • Die Untersuchung der Dualität, des Dualismus und der Duplizität als zentraler Forschungstopos.
  • Die Analyse der Rolle des ‚Philisters’ als Gegenentwurf zum künstlerischen Subjekt.
  • Die kritische Auseinandersetzung mit narratologischen Konzepten wie dem Textweltmodell, Fokalisierung und Metalepse.
  • Die Untersuchung der Bedeutung von Paratexten, wie dem Titel und der Vigilien-Einteilung, für die Rezeption.
  • Die Analyse der intertextuellen Bezüge zu anderen Werken Hoffmanns und literarischen Traditionen.

Auszug aus dem Buch

3. Dualität, Dualismus, Duplizität – über einen Forschungstopos

„Die Welt Hoffmanns kann nur in ihrer Dualität verstanden werden“, postuliert Hans Mayer als Grundlage jeden Zugangs zum Schaffen E. T. A. Hoffmanns. „Die Zweiteilung der Wirklichkeit als Dualität gegensätzlicher Raum- und Zeitvorstellungen“ bestimme als originärer Zug die Dichtung Hoffmanns (oder doch zumindest „gerade die wichtigsten Werke“) vom Erstling ‚Ritter Gluck’ bis zum ‚Meister Floh’ des Jahres 1822. Er veranschaulicht diese Einschätzung paradigmatisch am ‚Ritter Gluck’, denn „[d]ie Wirklichkeit Hoffmanns trägt im Gesamtwerk die gleichen Züge wie in dieser ersten meisterhaften Erzählung“:

Das Beunruhigende, nicht Aufzulösende dieser Erzählkunst liegt darin, daß beide Bereiche – die genau konturierte Wirklichkeit damaliger Zeit und die raum- und zeitlose Mythenwelt – stets unmittelbar miteinander und nebeneinander vorhanden sind. In der Berliner Wirklichkeit des Jahres 1809 kann es die Gegenwart des Komponisten Gluck nicht geben. In der mythischen Gegenwelt spricht nichts gegen diese Gegenwart […].

Es versteht sich wohl von selbst, dass Mayer die Hoffmannsche ‚Dualität’ auch in ‚Der goldene Topf’ findet.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die Prominenz des ‚goldenen Topfes’ und die umfangreiche Forschung, die sich mit dem Werk beschäftigt hat, wobei sie die Notwendigkeit betont, eine eigene Zielstellung festzulegen.

2. Themensuche: Welten und Realitäten: Dieses Kapitel erörtert die verbreitete Auffassung, dass im ‚Topf’ zwei Welten – Wirklichkeit und Märchen – aufeinandertreffen, und stellt verschiedene Forschungspositionen dazu gegenüber.

3. Dualität, Dualismus, Duplizität – über einen Forschungstopos: Das Kapitel untersucht die etablierten Begriffe zur Beschreibung von Hoffmanns Weltbild und kommt zu dem Schluss, dass diese jenseits konkreter Texte schwer fassbar sind.

4. Eine Annäherung: das ‚Textweltmodell’: Hier wird das linguistische Konzept des Textweltmodells als Analysewerkzeug eingeführt, um zu zeigen, wie Fiktionen beim Lesen konstruiert werden, auch wenn sie uneindeutig bleiben.

5. Der ‚goldene’ und der ‚goldne’ Topf – zur Textgrundlage: Die Diskussion der Textgrundlage erörtert die Titelvarianten der ersten und zweiten Auflage und begründet die Entscheidung für die Erstausgabe von 1814.

6. Ein ‚Märchen’ in den ‚Fantasiestücken’ – einige Überlegungen zum Paratext: Dieses Kapitel widmet sich der Bedeutung des Paratextes, insbesondere der Rolle von Callot und des ‚Enthusiasten’, für die Wahrnehmung des Märchens innerhalb der ‚Fantasiestücke’.

7. ‚Der goldene Topf’: Das umfangreichste Kapitel führt eine detaillierte, vigilienweise Analyse durch, die das Wechselspiel von Wirklichkeit, Mythenwelt, Erzählerkommentaren und der Entwicklung von Anselmus und Veronika nachzeichnet.

8. Exkurs: eine Strukturfrage: Der Exkurs hinterfragt die chronologische Ordnung der Vigilien und diskutiert die ‚in sich verselbstständigten’ Teile des Werkes.

9. Exkurs: Die Rückkehr aus Atlantis: Dieser Abschnitt betrachtet intertextuelle Rückgriffe auf den ‚Topf’ in Hoffmanns weiteren Werken und die kurze Erzählung ‚Erscheinungen’.

10. Schluss: Das Fazit bekräftigt, dass das Werk keine eindeutige Lösung bietet, sondern durch eine systematische Ambivalenz geprägt ist, in der das Wunderbare durch ständige Relativierung ‚realer’ wird.

Schlüsselwörter

E. T. A. Hoffmann, Der goldene Topf, Phantastik, Realitätsebenen, Textweltmodell, Dualismus, Ambivalenz, Erzähltheorie, romantisches Kunstmärchen, Philister, Anselmus, Serpentina, Spiegelmotiv, Literaturgeschichte, Poetologie

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die Erzähl- und Realitätsebenen in E. T. A. Hoffmanns „Der goldene Topf“, um aufzuzeigen, wie das Werk eine systematische Ambivalenz zwischen Alltagswelt und mythischer Wunderwelt aufrechterhält.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die thematischen Schwerpunkte liegen auf der Analyse von Erzählstrukturen, dem Konzept des ‚Textweltmodells’, der Gattungsproblematik des Kunstmärchens sowie der Darstellung der Spannung zwischen Künstlertum und Philistertum.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, nachzuweisen, dass das Werk keine eindeutige Botschaft vermittelt, sondern durch ein ständiges Wechselspiel zwischen Illusion und Desillusionierung bewusst uneindeutig bleibt.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt narratologische und erzähltheoretische Ansätze, insbesondere das Konzept des Textweltmodells nach Schwarz-Friesel sowie Erkenntnisse der Erzähltheorie von Martinez und Scheffel, um die Textstruktur zu untersuchen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Fundierung der Begriffe (Dualismus, Textweltmodell) und eine detaillierte, vigilienweise Analyse des Primärtextes, ergänzt durch Exkurse zur Struktur und intertextuellen Bezügen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist geprägt durch Begriffe wie Ambivalenz, Perspektivierung, Erzählerinstanz, Fiktionalität, ironische Brechung und die konstitutive Spannung der ‚doppelten Wirklichkeit’.

Wie geht die Arbeit mit dem Begriff des ‚Philisters’ um?

Der Philister wird nicht nur als soziales Klischee verstanden, sondern als Typus, der die Opposition zur poetischen Welt repräsentiert, wobei die Arbeit hervorhebt, dass Hoffmann seine Philister-Figuren durchaus differenziert und satirisch gezeichnet darstellt.

Warum ist die Unterscheidung zwischen ‚wunderbar’ und ‚wunderlich’ wichtig?

Die Arbeit arbeitet heraus, dass diese Differenzierung, wie sie bei Hoffmann angelegt ist, eine zentrale Rolle bei der Wahrnehmung und Einordnung der phantastischen Elemente durch die Figuren spielt und das Verständnis für die ‚doppelten Welten’ schärft.

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Details

Title
„Ein toller Zwiespalt“ - Erzähl- und Realitätsebenen in E. T. A. Hoffmanns „Der goldene Topf“
College
http://www.uni-jena.de/  (Institut für Germanistische Literaturwissenschaft)
Grade
1,0
Author
Stefan Krause (Author)
Publication Year
2011
Pages
145
Catalog Number
V191237
ISBN (eBook)
9783656159643
ISBN (Book)
9783656160489
Language
German
Tags
E. T. A. Hoffmann Fantasiestücke Der goldene Topf Der goldne Topf Romantik Erzähltheorie
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Stefan Krause (Author), 2011, „Ein toller Zwiespalt“ - Erzähl- und Realitätsebenen in E. T. A. Hoffmanns „Der goldene Topf“, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/191237
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