Gerechtigkeit und Gleicheit - Gerechtigkeit für behinderte Menschen – Behinderte Gerechtigkeit?

Kritische Untersuchung der gegenwärtigen Verwirklichung von sozialer Gerechtigkeit für Menschen mit Behinderung


Hausarbeit (Hauptseminar), 2011

25 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Soziale Gerechtigkeit für Behinderte - echte Chance oder leere Formeln? Von unerwarteten Urlaubsverläufen und menschlichen Naturkatastrophen

2. Gerechtigkeit, Gleichheit und Würde – philosophische Grundlagen nach Koller, Gosepath und Margalit

3. Faktoren sozialer Ungleichheit für Behinderte
a) Begrifflichkeiten und Definitionsdilemmata: anders befähigte Krüppel?
b) Diskriminierung und Normalität – Diskurse von Behinderung
c) Exemplarische Kurzanalyse der Darstellung Behinderter in den Medien
d) Bildungschancen Behinderter
e) Gerecht sparen im Gesundheitssystem? Gesundheit in Geld aufwiegen
f) Chancen auf sexuelle Selbstbestimmung

4. Lösungsansätze zur Beseitigung sozialer Ungleichheiten vs. Mangelndes Interesse – Abschließende Bewertung

5. Literaturverzeichnis

1. Soziale Gerechtigkeit für Behinderte - echte Chance oder leere Formeln? Von unerwarteten Urlaubsverläufen und menschlichen Naturkatastrophen

"Es gibt Menschen, die sind so hässlich, dass sie froh sein können, sich selber nie auf der Straße zu begegnen." Der im Fernsehbeitrag erwähnte Behinderte, der an Geschwülsten am ganzen Körper leidet zähle wohl „zu den beeindruckendsten Beispielen menschlicher Naturkatastrophen unter den Schönheitsidealen (…)".[1]

„Der unausweichliche Anblick der Behinderten auf engem Raum bei jeder Mahlzeit verursachte Ekel und erinnert ständig in einem ungewöhnlich eindringlichem Maße an die Möglichkeiten menschlichen Leidens. Solche Erlebnisse gehören nicht zu einem typischerweise erwarteten Urlaubsverlauf.“[2]

Das „ Flensburger Urteil“ bezeichnet eine 1992 getroffene Gerichtsentscheidung, bei der sich eine Familie im Türkeiurlaub von im Speisesaal essenden Rollstuhlfahrern gestört fühlte. Sie fanden deren Anblick ekelerregend und bekamen einen Teil der Reisekosten erstattet.

Ein untypischer Urlaubverlauf? Bereits zwei Jahre später im Jahr 1994 wurde die Aufnahme des Satzes: „Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden“ in das Grundgesetz (Art. 3 Abs. 3 Satz 2) mit großer Mehrheit beschlossen. Diese Ambivalenz zeigt eine große Unsicherheit in Bevölkerung und Rechtsprechung zum moralisch angemessenen Umgang mit Behinderten.

Die Frage nach sozialer Gerechtigkeit wird in Deutschland engagiert diskutiert und hat sich im Lauf der Jahrzehnte weg von Ergebnisgerechtigkeit hin zu Chancen- und Verfahrensgerechtigkeit gewandelt. Die Diskussion variiert dabei je nach Ebene und Interesse der Beteiligten: Im politischen Tagesgeschäft erscheint die Notwendigkeit sozialer Gerechtigkeit oftmals wie eine Frage der politischen Ehre und scheint oft mit leeren Formeln verbunden zu sein. In der Bevölkerung wird immer wieder der Vorwurf des Sozialneids laut, während sich andere gegen einen „neuen Feudalismus der sozialen Abstammung“[3] aussprechen. Im neoliberalen akademischen Diskurs stehen das Prinzip der Eigenverantwortung und die Notwendigkeit der Würdigung des Verdienst der Arbeitenden im Mittelpunkt[4]. Soziale Gerechtigkeit sei hier im Sinne von Hayeks „Wieselwort des politischen Opportunismus“.[5]

Im Bereich der Verwirklichung der Chance auf soziale Teilhabe und der Beseitigung sozialer Ungleichheit haben Behinderte zusammen mit strukturell ähnlichen Betroffenen- und Interessengruppen wie Hartz-IV-Empfängern oder Rentnern deutlich schlechtere Möglichkeiten, ihre Interessen in der Gesellschaft verwirklicht zu finden. Sie eint geringere Artikulationsmöglichkeiten, ein geringerer Organisationsgrad, mangelnde Kenntnis institutioneller Strukturen bei der Möglichkeit zur Einflussnahme mittels Lobbyismus, ein teilweise niedrigerem Bildungsstand und mangelndes Interesse an ihren Bedürfnissen in der Gesamtgesellschaft. Laut Spörke haben die Interaktionen in der Behindertenpolitik in letzter Zeit deutlich an Intensität verloren“[6] Hier drohe trotz des bereits Erreichten eine weitergehende „schleichende soziale Ausschließung behinderter Menschen.“

Diese Arbeit konzentriert sich auf Faktoren sozialer Ungleichheit für Behinderte in Deutschland. Ihre Lage ist auf akademischer Ebene gut dokumentiert, das Erkenntnisinteresse dieser Arbeit liegt jedoch in einer Bewertung der aktuellen Situation auf Basis theoretischer Überlegungen. Sie sucht auch anhand der Auswertung von aktueller Quellen[7] und vor dem Hintergrund persönlicher Erfahrungen den tatsächlichen Ist-Zustand zu ermitteln und versucht, vorhandene Probleme bei der Verwirklichung auf soziale Gerechtigkeit konkret zu benennen. Sie bietet in einem dritten Schritt nach einer kurzen Bewertung der vorliegenden Ergebnisse eine kritische Zuspitzung der Problematik.

Zentrale These dieser Arbeit ist dabei, dass das Recht auf soziale Teilhabe und Gleichberechtigung zwar auf juristischer Ebene zumeist gut verwirklicht ist und mit philosophischen Überlegungen übereinstimmt, es an gesellschaftlicher Akzeptanz und Interesse für die Belange Behinderter allerdings noch fehlt. Soziale Ungleichheit wird durch mangelndes Interesse, unreflektierte Medienberichterstattung und soziologische Mechanismen konstruiert, die hier aufgedeckt werden sollen. Zu fragen ist dabei, auf welche Art und Weise größeren Respekt auf gesellschaftlicher Ebene zu erreichen ist, wenn die gesetzlichen Rahmenbedingungen dafür größtenteils bereits existieren.

2. Gerechtigkeit, Gleichheit und Würde – philosophische Grundlagen nach Koller, Gosepath und Margalit

Die Frage nach Gerechtigkeit bestimmt schon seit Aristoteles´ Nikomachischer Ethik das philosophische Nachdenken über Staat, Individuum und Gesellschaft das Denken und Handeln gesellschaftspolitischer Akteure. Sie wird sowohl als konstitutiv für die Beziehung zwischen Staat und Individuum angesehen als auch für das Handeln des Individuums selbst. Gerechtigkeit ist Maßstab, Horizont und Desideratum zugleich. Sie ist eine Folie, mittels derer private und staatliche Zustände betrachtet werden und auf die sich in demokratischen Staaten berufen wird. Als Prinzip einer ausgleichenden Ordnung verschiedener Ausprägungen[8] ist sie Grundnorm menschlichen Zusammenlebens. Koller beschreibt dies folgendermaßen

„Die Gerechtigkeit umfasst (…) jene Forderungen der Moral, die sich auf Interessenkonflikte zwischen den Menschen im die Güter und Lasten des sozialen Lebens beziehen und die einen allgemein annehmbaren Ausgleich diese Konflikte verlangen.“[9]

Gosepath hat eine Gerechtigkeitstheorie ausgearbeitet, deren Kern das vierte Postulat der Gleichheit, der Gleichheitspräsumtion[10], also die Forderung, alle Betroffenen seien grundsätzlich gleich zu behandeln, es sei denn allgemein annehmbare Gründe rechtfertigten die ungleiche Behandlung oder Verteilung, bildet. Gosepath schlägt diese als allgemeine Verteilungsregel auf „formal-argumentativer Ebene“ vor. Das Interessante an diesem Verfahrensprinzip ist die „Beweislastverschiebung“, bei der ein Vorrang der Gleichverteilung herrscht und jegliche Ungleichbehandlung, auch bereits bestehende, gerechtfertigt werden muss. Dieser Vorschlag stellt eine zu begrüßende Denkfigur insofern dar, als das auch bei der Behandlung von Behinderten vorherrschende Denkmuster und daraus resultierende Gesetzgebung neu überdacht werden können und müssen. Gosepath bietet mit diesem Rechtfertigungsprinzip die philosophische Fundierung und Begründung für solch ein Vorgehen. Darüber hinaus kommt hier auch eine Umkehr der von Margalit[11] festgestellten Entwürdigung zum Tragen, nachdem der Mensch für geleistete Hilfe nicht dankbar zu sein hat, im Rahmen des Konzepts der Achtung hat er ein Recht auf Hilfe. Gosepaths egalitäre gerechtigkeitstheoretische Konzeption lehnt sowohl eine philosophisch fundierte objektive Theorie des Guten als Bewertungsmaßstab genauso ab wie subjektive Wünsche Einzelner. Er fordert eine relationale Bestimmung von moralischen Ansprüchen. Im Bezug auf Behinderte, die aufgrund „unterschiedlicher natürlicher Ausstattung“[12] Nachteile und deshalb ungleiche Chancen haben, fordert er einen Ausgleich mittels „gerechtfertigter Ungleichverteilung“, dessen Umfang aber „abstrakt-philosophisch“ kaum bestimmbar sei. Er will dies demokratischen Entscheidungsverfahren überlassen. Gosepath identifiziert eine Vielzahl moralisch relevanter Gesichtspunkte als Verteilungskriterien zum Ausgleich von Benachteiligungen. Die meisten darunter sind allgemein annehmbar und intuitiv zugänglich, darunter das Vorhandensein einer Notlage, die Pflicht zur Selbsthilfe, die Größe der zur Verfügung stehenden Ressourcen, etc. Er weist darauf hin, dass der bloß finanzielle Ausgleich von Benachteiligungen bereits eine Missachtung darstellt, aber auch darauf, dass die Benachteiligung objektiv sein muss, also von anderen ebenfalls als Benachteiligung anerkannt werden muss.[13] Diese Notwendigkeit der Anerkennung, die entsprechende Sachkenntnis über Lebensumstände voraussetzt, wird später in dieser Arbeit noch problematisiert. Die zentrale Idee jedoch, die präsumtive Gleichverteilung sei dabei „normativ viel umfassender als alle Standards der Mindestsicherung“[14]

Koller bestimmt zusammenfassend aus den derzeitig herrschenden Forschungsüberlegungen sieben Gleichheitsforderungen[15]. Zuerst das Proportionalitätsprinzip, nachdem Verteilung gerecht ist, wenn sie „anteilig der Wertschätzung bzw. Verdienstlichkeit der Beteiligten entspricht“.[16] Die zweite Forderung ist analog zu der Gosepaths, nachdem Gleichbehandlung der Ausgang und Ungleichheit zu rechtfertigen ist. Im Dritten Postulat folgt er Rawls´ Differenzprinzip, denn alle Beteiligten sollen gleich behandelt werden, sofern eine Ungleichbehandlung nicht zu rechtfertigen ist. Das vierte Prinzip der rechtlichen Gleichheit folgt der bereits im Grundgesetz garantierten Rechtssicherheit. Fünftens fordert er größtmögliche Freiheit innerhalb der sozialen Ordnung, sechstens das Recht auf „eine demokratische Beteiligung der Bürger“. Das siebte Prinzip, die soziale Chancengleichheit bezeichnet wie auch bei Rawls´ Gerechtigkeitsgrundsätzen, dass Positionen grundsätzlich allen zugänglich sein müssen.

Gerechtigkeit ist mit dem Begriff der Gleichheit verbunden, zu dem sie unterschiedlich in Beziehung gesetzt wird[17]. Für diese Arbeit hat in diesem Zusammenhang das Problem der sozialen Ungleichheit besondere Relevanz. Soziale Ungleichheit beschreibt im Umkehrschluss zu sozialer Gerechtigkeit den Umstand, dass soziale Komponenten wie Einkommen, Bildung, Arbeit und Teilhabechancen ungleich verteilt sind, es herrscht also ein Mangel an Chancengleichheit.

Der Maßstab für Gerechtigkeit ist mit dem Begriff der Würde untrennbar verbunden. Der Theologe Kamphaus stellt fest: „Ich verfüge nicht über meine Würde, schon gar nicht über die Würde eines Anderen. Das ist eine Relativierung der Selbstbestimmung. Absolute Autonomie im Zeichen des Machens und Unantastbarkeit – das ist ein unheimliche Spannung, ein ungelöster Konflikt im Projekt Moderne.“[18] Margalit[19] untersucht die Bedingungen, unter denen bedürftige Menschen möglichst würdevoll Hilfe erhalten können und unterscheidet dabei Wohlfahrts- und Wohltätigkeitsgesellschaft. Er befindet dabei die Wohlfahrtsgesellschaft trotz Bürokratie als würdevoller als die Wohltätigkeitsgesellschaft, da deren Hilfe bloß barmherzigerweise aus Mitleid von Einzelnen mittels Spenden gewährt werde und nicht als Selbstverständlichkeit gesehen werde. So geraten die Armen nach Ansicht Margalits mehr in die Position eines geringer gestellten unterlegenen Bittstellers, der sich für gewärtige Hilfe dankbar zeigen müsse, anstatt einen legitimen Anspruch des vielleicht auch unverschuldet in Not geratenen anzuerkennen.

In Deutschland herrscht nach dieser Definition der Wohlfahrtsstaat, da abgeleitet aus dem Sozialstaatsprinzip[20] Hilfen und Ausgleich zentralstaatlich gewährt und steuerlich finanziert werden. Es besteht ein gesetzlicher Anspruch auf diese Unterstützung, zu fragen ist jedoch, inwieweit diese Unterstützung auch gesellschaftlich akzeptiert ist[21] und nicht als Übervorteilung gesehen wird. Oft, so wie im Fall Behinderter, liegt auch schlichtweg mangelnde Kenntnis der Lebenssituation Benachteiligter vor, die dann aus Unkenntnis und einer teilweisen Verstärkung durch Boulevardmedien als „Sozialschmarotzertum“ gewertet wird. Weshalb es an sozialer Akzeptanz fehlt, will diese Arbeit näher beleuchten.

[...]


[1] RTL-Moderatorin Birgit Schrowange im Jahr 2000 über einen Behinderten, der an Geschwülsten am ganzen Körper leidet. Zitiert nach: http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,73022,00.html

[2] Begründung des Gerichts, dargestellt nach http://www.zeit.de/1992/41/traumurlaub und http://www.forum-bioethik.de/Gewalt-c.html

[3] Thorsten Schilling: Es lebe der Unterschied? Das Gleichheitsheft. Fluter, Bundeszentrale für politische Bildung, Berlin 2006, S. 3

[4] Kymlicka, Will: Politische Philosophie heute. Frankfurt m Main 1997, S. 10

[5] Vehrkamp, Robert: Teilhabe im Fokus, in: Gentinetta/Horn: Abschied von der Gerechtigkeit, Zürich, 2009. S. 117

[6] Spörke, Michael: Behindertenpolitik im aktivierenden Staat. Institut Mensch, Ethik und Wissenschaft, 2008. Abrufbar im Internet unter: http://www.imew.de/fileadmin/Dokumente/Volltexte/FriedrichshainerKolloquien/Spoerke_BEHINDERTENPOLITIK.htm

[7] Eine methodische Anmerkung zu der Fülle der verwendeten Internetquellen: Der Grund liegt im Erkenntnisinteresse dieser Arbeit, nämlich den gegenwärtigen Zustand festzustellen und zu bewerten. Um nicht der Feststellung Ludwig Marcuses zu folgen, „es liegt im Wesen des Akademischen, nur das Tote zu berücksichtigen; ganz sicher ist man nur dessen, was sich nicht mehr rühren kann“, wurde viel Material wissenschaftlichen Internetquellen wie Volltext-Publikationen des Instituts Mensch, Ethik und Wissenschaft entnommen. Denn viele Themen wie Präimplantationsdiagnostik, Sexualbegleitung oder Statistiken dazu sind aber noch nicht in gedruckter Form erhältlich oder in den Bibliotheken verfügbar.

[8] Bedürfnisprinzip, Leistungsprinzip, Zufallsprinzip, Vertragsprinzip. in: Fetchenhauer/Goldschmidt/Hraidl/Liebig: Warum ist Gerechtigkeit wichtig? München, 2010. S. 12-17

[9] Koller, Peter: Soziale Gleichheit und Gerechtigkeit, in: Müller, Wegener: Soziale Ungleichheit und soziale Gerechtigkeit, Opladen, 1995. Im Folgenden zitiert nach Supp, Michael: Gesundheitliche Ungleichheiten. München, 2007

[10] Gosepath, Stefan: Gleiche Gerechtigkeit. Frankfurt am Main, 2004, S. 202f.

[11] Margalit, Avishai: Politik der Würde, Berlin, 1997

[12] Gosepath, Stefan: Gleiche Gerechtigkeit. Frankfurt am Main, 2004, S. 405ff.

[13] Gosepath, Stefan: Gleiche Gerechtigkeit. Frankfurt am Main, 2004, S. 411

[14] Gosepath, Stefan: Gleiche Gerechtigkeit. Frankfurt am Main, 2004, S. 421

[15] siehe Fußnote 9

[16] siehe Fußnote 9

[17] Krebs, Angelika: Gleichheit oder Gerechtigkeit, Frankfurt am Main, 2000. S. 10-20. Für Gosepath beispielsweise ist „Gleichheit der Inbegriff von Gerechtigkeit“ Gosepath, Stefan: Gleiche Gerechtigkeit. Frankfurt am Main, 2004, Klappentext.

[18] Kamphaus, Franz: Der Mensch hat nicht Wert, der Mensch hat Würde. Institut Mensch, Ethik und Wissenschaft, 2002. Abrufbar im Internet unter: http://www.imew.de/index.php?id=323&id=323&type=1

[19] Margalit, Avishai: Politik der Würde, Berlin, 1997

[20] Zinsmeister, Julia: Mehrdimensionale Diskriminierung, Baden-Baden, 2007. S. 102

[21] Nach Feststellung einer Spiegelautorin ist Mittelschicht solidarisch zur Oberschicht und straft die Unterschicht moralisch ab, obwohl sie dieser finanziell viel näher steht. Herrmann, Ulrike: Die Mittelschicht betrügt sich selbst, Spiegel Online 2010. Abrufbar im Internet unter: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,687760,00.html

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Gerechtigkeit und Gleicheit - Gerechtigkeit für behinderte Menschen – Behinderte Gerechtigkeit?
Untertitel
Kritische Untersuchung der gegenwärtigen Verwirklichung von sozialer Gerechtigkeit für Menschen mit Behinderung
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München
Note
1,7
Autor
Jahr
2011
Seiten
25
Katalognummer
V191353
ISBN (eBook)
9783656161479
ISBN (Buch)
9783656161677
Dateigröße
617 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
gerechtigkeit, gleicheit, menschen, behinderte, kritische, untersuchung, verwirklichung, behinderung
Arbeit zitieren
Sabrina Mazzola (Autor), 2011, Gerechtigkeit und Gleicheit - Gerechtigkeit für behinderte Menschen – Behinderte Gerechtigkeit?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/191353

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