Werkstattunterricht als Form offenen Lernens


Hausarbeit (Hauptseminar), 2011

30 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Reformpädagogik als Wegbereiter des Offenen Unterrichts
2.1 Die reformpädagogische Bewegung (1880/90 - 1933)
2.2 Maria Montessori - eine Impulsgeberin des Offenen Unterrichts

3. Werkstattunterricht als eine Form Offenen Unterrichts
3.1 Definition: Offener Unterricht
3.1.1 Das Stufenmodell Offenen Unterrichts nach Falko Peschel
3.1.2 Chancen und Grenzen von Offenem Unterricht
3.2 Definition: Werkstattunterricht
3.3 Organisationsformen von Werkstattunterricht
3.3.1 Die themen- und zielorientierte Werkstatt
3.1.1.1 Das Buffet-Modell
3.1.1.2 Das Stationen-Modell
3.1.1.3 Das Arbeitsplan-Modell
3.1.2 Die Offene Werkstatt

4. Das Seminar: „Neue Lernwelten erschließen - wie das gemeinsame Lernen in einer Lernwerkstatt funktioniert“
4.1 Freiarbeit am ersten Wochenende
4.2 Lernbuffet am zweiten Wochenende
4.3 Reflexion und Eindrücke des Seminars

5. Abschließendes Fazit

5. Literaturverzeichnis

6. Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

Werkstattunterricht - nur ein Trendwort oder eine Chance für individuelles Lernen? Kann sich das Konzept des Offenen Unterrichts in unseren Schulen durchsetzen und welche Chancen aber auch Grenzen ergeben sich mit dieser alternativen Unterrichtsform? Diese und weitere Fragen sollen in der vorliegenden Seminararbeit dokumentiert und diskutiert werden. Die theoretische Grundlage meiner Arbeit beruht auf Quellen aus ausgewählter Fachliteratur von Falko Peschel, Werner Wiater; Elisabeth Dalla Torre; Jürgen Müller, Jürgen Reichen, Wolfgang Matthes sowie Eiko Jürgens. Die Auswahl an Literatur und Medien zum Thema Offener Unterricht und Werkstattunterricht ist immens. Aus diesem Grund habe ich mich bewusst auf diese sieben Autoren beschränkt, da ich ihre Literatur als besonders verständlich, praxisnah und aktuell erachte.

Um die Zusammenhänge des Offenen Unterrichts besser verstehen zu können, werde ich am Anfang dieser Arbeit kurz auf die Reformpädagogik und im Anschluss daran speziell auf Maria Montessori als eine Impulsgeberin des Offenen Unterrichts eingehen. Es gibt viele Pädagogen, die man als Impulsgeber der offenen Unterrichtsbewegung sehen kann. Allerdings würde die Auseinandersetzung mit Allen den Rahmen dieser Seminararbeit sprengen. Da ich mich bereits in meiner Freizeit des Öfteren mit Maria Montessori auseinander gesetzt habe, mein Blockpraktikum an einer Montessori-Schule absolvieren werde und sie als eine wichtige Wegbereiterin des offenen Unterrichts sehe, werde ich speziell auf sie näher eingehen.

Des Weiteren wird der Begriff des Offenen Unterrichts näher definiert und nach dem Stufenmodell von Falko Peschel erläutert. Danach folgt eine Erörterung der Vor- und Nachteile Offenen Unterrichts. Im Anschluss daran werde ich den Begriff des Werkstattunterrichts und seine Formen tiefer ausführen. Hierbei werde ich näher auf die themen- und zielorientierte Werkstatt, sowie die offene Werkstatt eingehen. In der gängigen Literatur wird der Werkstattunterricht noch differenzierter dokumentiert, allerdings musste ich mich in Hinblick auf den Umfang dieser Arbeit auf die beiden Formen der Lernwerkstattarbeit beschränken. Als nächstes werde ich den Ablauf unseres Seminars: „Neue Lernwelten erschließen - Wie das gemeinsame Lernen in einer Lernwerkstatt funktioniert“ erläutern und anschließend reflektieren. Den Abschluss dieser Arbeit bilden die Auseinandersetzung mit den Chancen und Grenzen des Werkstattunterrichts sowie mein persönliches Fazit.

2. Die Reformpädagogik als Wegbereiter des Offenen Unterrichts

Das Konzept des Offenen Unterrichts wird in der Literatur auf die reformpädagogische Bewegung zurückgeführt. Dieses Kapitel soll die Zusammenhänge näher erläutern und speziell auf eine der wichtigsten Impulsgeberinnen, Maria Montessori, eingehen.

2.1 Die reformpädagogische Bewegung (1880/90 - 1933)

Die Reformpädagogik wird in fachlichen Kreisen mit der damaligen Erziehungs- und Schulkritik in Verbindung gebracht. Kritisiert wurden zu dieser Zeit die gängigen Lernmethoden, Lerninhalte und Organisationsformen. Man war damals der Ansicht, dass die Institution Schule, in einer vom Lehrer/von der Lehrerin ausgehenden autoritären Lernatmosphäre, so viel Wissen wie möglich vermitteln soll. Die Verfechter der Reformpädagogik waren allerdings der Meinung, dass sich die Schüler/Schülerinnen dadurch lediglich stur Wissen aneignen würden, ohne den Sinn dieses Wissens zu hinterfragen oder sich aus eigener Motivation dafür zu interessieren. Im Gegensatz hierzu bildete „das neue Bild vom Kind“ die Grundlage der reformpädagogischen Ansätze und Theorien. Man sah im Kind ein eigenständiges Individuum mit individuellen Fähigkeiten und Erwartungen.

Durch die Einrichtung von alternativen Schulkonzepten wie Waldorfschulen, MontessoriSchulen, Lernwerkstätten oder Landerziehungsheimen sollten neue Unterrichts- und Sozialformen wie beispielsweise Gruppenarbeit, Projektunterricht oder Stationenarbeit gefördert werden. Somit wurden erste Ansätze des offenen Unterrichts geschaffen. Weitere Merkmale der „neuen“ Schulen sind die freie Selbstbetätigung der Schüler/Schülerinnen und die selbstständige Erarbeitung von Wissen. Ebenso wie ein „neues“ Bild des Lehrers/der Lehrerin, der seit der Reformbewegung nicht mehr nur als „Stundengeber“ fungieren soll, sondern den Schülern/Schülerinnen als Lernberater, Beobachter und Helfer zur Seite steht und sie in ihren individuellen Lernprozessen stärkt.

Nicht nur das Bild von dem Lehrer/der Lehrerin hat sich einem Wandel durchzogen, auch die Schule sollte nicht mehr länger als reine Lehrinstitution dienen, sondern als eine Lebensform angesehen werden. Gemeint ist damit die Zusammenarbeit von Lehrern, Eltern und Schülern/Schülerinnen, die es zu vertiefen gilt, damit sie nicht weiter eine reine Zweckgemeinschaft darstellt. Was den Unterricht angeht, soll dieser mehr auf die Begabungen und individuellen Interessen der Schüler/Schülerinnen abzielen ebenso wie die von dem Lehrer/der Lehrerin ausgewählten Lernstoffe.

Einige wichtige Reformpädagogen waren u.a. Maria Montessori, Peter Petersen, John Dewey und Célestin Freinet. Im nächsten Kapitel soll auf Maria Montessori näher eingegangen werden (vgl. Wiater; Dalla Torre; Müller, 2002, S.19).

2.2 Maria Montessori - eine Impulsgeberin des Offenen Unterrichts

Maria Montessori (1860-1952) gilt als eine der bedeutendsten Reformpädagogen/innen und Impulsgeber/innen des Offenen Unterrichts. Ihre Theorien stützen sich auf die Annahme, dass Kinder

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Abbildung 1

von Geburt an lernen wollen aber dafür Hilfestellung benötigen. Der bekannte Ausdruck „Hilf mir es selbst zu tun“ unterstreicht diese These. Montessori war der Meinung, dass jedes Kind einen eigenen Bauplan hat, nachdem es sich entwickeln soll. Nach diesem Bauplan sucht es sich selbst die geeigneten Lernmaterialien zu dem von ihm selbst gewählten Zeitpunkt aus. Dieses Material muss von den Lehrern/Lehrerinnen im Voraus ausgewählt und gut strukturiert sein, damit es von den Kindern nur so genutzt werden kann, wie es vorgesehen war.

Ebenso vorbestimmt sind in den meisten Fällen die Sozialformen der einzelnen Aufgaben. Durch das Eingreifen des Lehrers/der Lehrerin kann gegebenenfalls die falsche Nutzung der Materialien verhindert werden und somit Schwierigkeiten im Lernprozess von vornherein ausschließen. Der Lehrer/die Lehrerin fungiert letztendlich nur als Beobachter, der das Lernen der Schüler/Schülerinnen in einer bereits

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Abbildung 2

vorbereiteten Umgebung überwacht. Das Kind hat dann Entscheidungsfreiheit über die angebotenen Lehrmittel und kann den Lernort und den Lernzeitraum frei nach seinen Wünschen wählen. Maria Montessori legte großen Wert auf das Lernmaterial, welches heutzutage

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Abbildung 3

auch oft als

„Montessori-Material“ bezeichnet wird. Diese speziellen Lehrmittel gliederte Montessori in fünf Bereiche: Sinnesmaterial, Sprachmaterial, Mathematikmaterial, Material zur kosmischen Erziehung und Übungen des täglichen Lebens. Die bekanntesten Montessori-Materialien sind die braune Treppe (Abb.2), der rosa Turm (Abb.3), und Alphabet-Kärtchen zum Fühlen (Abb.4). Heute sind diese Lernmittel dafür bekannt, dass sie viele Sinne gleichzeitig ansprechen und den Kindern spielerisch wichtige Lernschritte

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Abbildung 4

nahebringen und somit den Lernprozess erleichtern. Ein wichtiger Punkt im Umgang mit den Materialien ist allerdings, dass jeder Lerngegenstand nur einmal vorhanden ist. Somit lernen die Kinder gleichzeitig Kompromisse zu schließen und auf Mitschüler/Mitschülerinnen Rücksicht zu nehmen (vgl. Wiater; Dalla Torre; Müller, 2002, S.22ff).

3. Werkstattunterricht als eine Form Offenen Unterrichts

3.1 Definition: Offener Unterricht

In Zeiten von ständig wechselnden Schulreformen rückt die Bewegung des „Offenen Unterrichts“ immer stärker in das Augenmerk vieler Pädagogen. Dabei sollte erst einmal der Begriff des Offenen Unterrichts näher definiert werden.

Der Begriff „Offener Unterricht“ war anfangs ein Gegenbegriff zu „geschlossenen Unterricht“, im Sinne des damaligen lehrerzentrierten Frontalunterrichts und geht nach Eiko Jürgens (vgl. 2004, S.24) auf die open education in den USA zurück, die im Jahr 1931 entstand. Schon damals war die Bezeichnung ein Sammelbegriff und ein Synonym für ähnliche Unterrichtsauffassungen der Reformpädagogik, wie z.B.: progressive education, informal education oder open classroom.

In der aktuellen Literatur wird „Offener Unterricht“ wie folgt definiert:

„ Offener Unterricht ist ein Sammelbegriff für unterschiedliche Reformansätze pädagogischer, methodischer, inhaltlicher und organisatorischer Ö ffnung von Unterricht; gegenüber dem lehrerdominierten Unterricht liegt ihm ein verändertes Bild vom Schüler/von der Schülerin, von der Aufgabe der Schule und vom Lernen zugrunde. “ (Wiater; Dalla Torre; Müller, 2002, S.7)

Diese Definition greift viele wichtige Aspekte des Offenen Unterrichts auf und fasst diese verständlich in wenigen Sätzen zusammen. Kern dieser Aussage ist das neue Bild vom Kind und dessen Fähigkeiten. Im Mittelpunkt des offenen Unterrichts steht die Individualität jedes Kindes. Die Schülerinnen/Schüler sollen durch Erfahrungen und Begegnungen mit der Umwelt lernen und dabei so viel Freiraum wie nötig bekommen. Im Offenen Unterricht ist es ebenfalls wichtig, dass die Kinder zum Lernen alle Sinne einsetzen können, um einen größtmöglichen Lernerfolg zu erzielen.

Die Schülerinnen/Schüler sollen sich selbst, gemessen an ihrem individuellen Leistungsstand, Lernziele setzen und diese, in einer selbstständig gewählten Zeit, versuchen zu erreichen. Um den Leistungsstand und die Lernziele selbst zu überprüfen, dokumentieren die Kinder ihre geschafften Aufgaben auf einem Arbeitsplan oder Arbeitspass. Dadurch sollen sie ein besseres Gespür für ihre individuellen Fähigkeiten bekommen und lernen ihre Stärken und Schwächen besser einschätzen zu können. Auf eine Form der Arbeitskontrolle soll jedoch später im Rahmen des Werkstattunterrichts näher eingegangen werden.

Eine weitere Aufgabe der Schülerinnen/Schüler ist es, sich selbst geeignete Arbeitsmittel, Arbeitsplätze und gegebenenfalls Arbeitspartner zu suchen. Dadurch lernen sie ihren eigenen Lernprozess zu planen und durchzuführen. Dies funktioniert jedoch nur, wenn die Schüler/Schülerinnen die Aufgabenstellungen selbstständig verstehen und sich, falls noch Unklarheiten bestehen, Informationen zu beschaffen.

Die Kinder sollen durch den Offenen Unterricht lernen Rücksicht zu nehmen, sich an besprochene Regeln zu halten und ihre eigenen Grenzen zu akzeptieren (vgl. Wiater; Dalla Torre; Müller, 2002, S.7ff).

3.1.1 Das Stufenmodell Offenen Unterrichts nach Falko Peschel

Um die Offenheit einzelner Unterrichtskonzepte genauer zu bestimmen, hat Falko Peschel ein vierstufiges Modell entworfen. Jenes soll in diesem Kapitel genauer erläutert werden (vgl. Peschel, 2003, S.88ff).

Stufe 0 - geöffneter Unterricht

In der „0.Stufe“ wird noch nicht von „Offenem Unterricht“ sondern von „geöffnetem Unterricht“ gesprochen. Es werden nur teilweise offene Unterrichtsformen angewandt wie beispielsweise die Stationenarbeit, Arbeitsplan oder Werkstattlernen. Die Lehrinhalte werden vom Lehrer/der Lehrerin vorgegeben und bestehen meistens aus bereits vorgefertigtem Unterrichtsmaterial. Dies kann aus Büchern, Magazinen, Arbeitsblättern oder komplett vorgefertigten Werkstätten zusammengestellt werden.

Stufe 1 - Die methodische Öffnung

Die erste Stufe gilt als Grundbedingung des offenen Unterrichts und gründet auf der Annahme, dass sich die Schüler den Lernstoff selbst konstruieren sollen. Das Arbeitsmaterial soll somit nicht vorstrukturiert sein sondern eigene Lernzugänge und offene Lösungswege ermöglichen. Somit wird aus dem fremdgesteuerten Lernen ein selbstgesteuerte Lernprozess.

Stufe 2 - Die methodische und inhaltliche Öffnung

Bei der zweiten Stufe wird die methodische Öffnung um die Komponente des Inhalts erweitert. Hierbei soll das Interesse des Schülers/der Schülerin und dessen intrinsische Motivation gefördert werden. Die verschiedenen Inhalte, Materialien und Lernwege werden vom Lehrer/von der Lehrerin nicht vorgegeben und sind somit von den Schülern/Schülerinnen frei zu wählen. Dadurch wird der Lehrer/die Lehrerin zu einer scheinbar außenstehenden Person, welche die Lernvorgänge der Kinder überwacht, sie bei Bedarf berät, motiviert und für eine geeignete offene Lernatmosphäre sorgt. Peschel fasst die Aufgabe der Lehrperson mit folgenden Worten zusammen: „Er lässt den Kindern größtmöglichen Raum, ohne aber die Fäden aus der Hand zu geben.“(2003, S.89)

Stufe 3 - Die sozial-integrative Öffnung

Die sozial-integrative Öffnung „ist als Ergänzung eines jeden Unterrichts auf der Ebene des sozialen Miteinanders zu verstehen.“(Peschel, 2003, S.89) Sie gründet auf der Verwirklichung von Demokratie und Mitspracherecht im Unterricht. Den Schülern/Schülerinnen soll hierdurch mehr Verantwortung zugesprochen werden. Das Vorgeben von strikten Regeln soll unterlassen werden, denn sie ergeben sich im Laufe des Lernprozesses. Kommt es zu Verstößen von allgemein bekannten Normen und Werten, werden diese nicht negativ betrachtet oder bestraft sondern gemeinsam reflektiert. Der Lehrer/die Lehrerin wird in dieser Demokratie mit den Schülern/Schülerinnen gleichgestellt und hat somit dieselben Rechte und Pflichten. Das heißt auch, dass er/sie sich dementsprechend an alle Absprachen halten muss.

3.1.2 Chancen und Grenzen von Offenem Unterricht

Beginnen möchte ich mit den möglichen Grenzen des offenen Unterrichts. Ein Hindernis in der Durchsetzung des Offenen Unterrichts, stellen des Öfteren die Eltern der Schüler/Schülerinnen dar. Viele Eltern haben sich nie richtig mit dem Thema „Offener Unterricht“ auseinander gesetzt und können dadurch den Lehrern/Lehrerinnen nicht das notwendige Vertrauen entgegen bringen.

Ein ebenso wichtiger Aspekt sind die Rahmenbedingungen für Offenen Unterricht. Heutzutage sind die Klassen in Regelschulen voll mit Schülern/Schülerinnen, teilweise befinden sich bis zu 32 Schüler/Schülerinnen in einem Klassenraum. Die Räume sind nicht alle auf dem neusten Stand und viele sind dadurch für andere Unterrichtsformen relativ ungeeignet.

Des Weiteren spielt die Klassenzusammensetzung eine große Rolle. In vielen Klassen gestaltet sich diese mehr als kompliziert. Es gibt viele Kinder mit Migrationshintergrund, die teilweise schwer zu integrieren sind. Ebenso gibt es statistisch gesehen in jeder Klasse durchschnittlich ein - zwei Kinder mit Aufmerksamkeitsdefizit(hyperaktivitäts)syndrom. Hierbei ergeben sich teilweise Probleme durch Arbeitsverweigerung, Desinteresse, Lustlosigkeit, Unsicherheit, Unentschlossenheit oder auch Ausdauer einzelner Schüler/Schülerinnen. Diese Probleme behindern letztendlich die Offene Unterrichtsarbeit.

Doch nicht nur die Kinder können eine Grenze des Offenen Unterrichts darstellen. Oftmals sind es die Lehrerinnen/Lehrer, die verzweifelt an frontalen Unterrichtsmethoden festhalten aus Angst bei alternativen, offenen Formen die Kontrolle über die Klasse zu verlieren.

[...]

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Werkstattunterricht als Form offenen Lernens
Hochschule
Pädagogische Hochschule Karlsruhe
Note
1,0
Autor
Jahr
2011
Seiten
30
Katalognummer
V191415
ISBN (eBook)
9783656162438
ISBN (Buch)
9783656517320
Dateigröße
1071 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
werkstattunterricht, form, lernens
Arbeit zitieren
Lisa Kessler (Autor), 2011, Werkstattunterricht als Form offenen Lernens, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/191415

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Titel: Werkstattunterricht als Form offenen Lernens



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