Dies ist die Ausarbeitung eines Referates, das im Rahmen des Seminars
„Persönlichkeitspsychologie – Grundlagen und Anwendungen“ gehalten wurde.
Ziel des Seminars war es, verschiedene Persönlichkeitstheorien und
Anwendungsformen kennen zu lernen und sich eine kritische Meinung dazu zu
bilden. Außerdem wurden Elemente aus dem Schulalltag psychologisch
durchleuchtet.
Die Persönlichkeitstheorie Freuds wurde dabei zu Anfang des Seminars im
Zusammenhang mit Carl R. Rogers betrachtet.
Ich beginne mit einer kurzen biographischen Betrachtung Freuds. Viele Aspekte
seiner Theorie lassen sich vor diesem Hintergrund leichter verstehen. Dann stelle ich
die Theorie Freuds zur Psychoanalyse vor, indem ich erst einige allgemeine
Hinweise gebe, dann das Bewusste und Unbewusste betrachte und das Modell
Freuds zum Ich, Es und Überich erläutere. Ich gehe dann genauer auf Freuds
Vorstellung von Trieben und der Triebentwicklung, sowie auf die Entwicklung von
Ängsten ein.
Im Seminar folgte dann die Darstellung von Rogers Persönlichkeitstheorie sowie zum
Abschluss der praktische Bezug mit einem Video und einer Gruppenarbeit.
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Biographie
- Psychoanalyse
- Über die Psychoanalyse
- Bewusstes - Unbewusstes
- Ich - Es - Über-Ich
- Triebe
- Angst
- Triebentwicklung
- Fazit
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Das vorliegende Referat behandelt die Psychoanalyse Sigmund Freuds im Rahmen des Seminars „Persönlichkeitspsychologie - Grundlagen und Anwendungen“. Das Ziel ist es, Freuds Theorie der Persönlichkeit und ihre praktischen Anwendungen kennenzulernen und eine kritische Auseinandersetzung mit dieser zu ermöglichen.
- Biographie Sigmund Freuds und die Einflüsse auf seine Theorie
- Das Bewusste und Unbewusste in der Psychoanalyse
- Das Modell des Ich, Es und Über-Ich
- Freuds Konzept der Triebe und Triebentwicklung
- Die Entstehung und Bedeutung von Ängsten
Zusammenfassung der Kapitel
Die Einleitung stellt das Referat im Kontext des Seminars „Persönlichkeitspsychologie“ vor und skizziert den Aufbau der Arbeit. Das Kapitel „Biographie“ beleuchtet die Lebensgeschichte Sigmund Freuds, um die Einflüsse auf seine spätere wissenschaftliche Arbeit zu verdeutlichen. Im Kapitel „Psychoanalyse“ werden die zentralen Thesen Freuds erläutert, angefangen von seiner Theorie des Unbewussten über die Struktur der Persönlichkeit bis hin zu den Konzepten der Triebe und Angstentwicklung.
Schlüsselwörter
Psychoanalyse, Sigmund Freud, Unbewusstes, Bewusstes, Ich, Es, Über-Ich, Triebe, Triebentwicklung, Angst, Persönlichkeitstheorie, Therapiemethode, Forschungstechnik
Häufig gestellte Fragen
Was sind die drei Instanzen in Freuds Persönlichkeitsmodell?
Freud unterscheidet das "Es" (Triebe, Lustprinzip), das "Über-Ich" (Moral, Gewissen) und das "Ich" (Vermittler, Realitätsprinzip), die gemeinsam die Persönlichkeit bilden.
Was versteht Freud unter dem Unbewussten?
Das Unbewusste umfasst Wünsche, Ängste und Triebe, die dem Bewusstsein verborgen sind, aber dennoch das menschliche Verhalten und Erleben maßgeblich beeinflussen.
Wie entstehen Ängste nach der Psychoanalyse?
Ängste entstehen oft durch Konflikte zwischen den Instanzen, beispielsweise wenn das Ich die Forderungen des Es nicht mit den Verboten des Über-Ichs in Einklang bringen kann.
Welche Rolle spielt die Biographie für Freuds Theorie?
Viele Aspekte von Freuds Theorie lassen sich leichter verstehen, wenn man seine persönlichen Erfahrungen und den zeitgeschichtlichen Kontext des Wiens im späten 19. Jahrhundert betrachtet.
Was ist das Ziel einer psychoanalytischen Therapie?
Ziel ist es, unbewusste Konflikte durch Methoden wie freie Assoziation oder Traumdeutung bewusst zu machen, um psychische Belastungen aufzulösen.
- Arbeit zitieren
- Helena Rother (Autor:in), 2002, Sigmund Freuds Psychoanalyse, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/19142