Analyse und didaktische Betrachtung von "Kleiner Zopf" (Tadeus Rózewicz)


Hausarbeit, 2010

21 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Vorwort

2. Analyse/Interpretation
2.1. Die Bilder in der Sprache
2.2. Der schonungslose Inhalt
2.3. Die nüchterne Form

3. Textgeeignetheit und -attraktivität

4. Die Umsetzung im Unterricht
4.1. Stundenanliegen für die Behandlung des Gedichtes „Kleiner Zopf“ von T. Rózewicz
4.2. Fragen zum Gedicht mit didaktischer Erklärung
4.2.1. Erster Eindruck
4.2.2. Genaueres Betrachten
4.2.3. Sprach- und Formmerkmale
4.2.4. „Learning by doing?“
4.2.5. Das Gedicht verstehen
4.2.6. Was will uns der Verfasser sagen?

5. Literaturverzeichnis
5.1. Zitiertes Werk
5.2. Andere Quellen

6. Abkürzungsverzeichnis

7. Anhang

1. Vorwort

Das Gedicht „Kleiner Zopf“ von Tadeus Rózewicz befindet sich seit 1948 im Museum Auschwitz.

Ohne Zweifel ist die Stimmung eines Lesers für die Rezeption von Bedeutung, spielt aber eine untergeordnete Rolle, betrachtet man das vorliegende Dokument.

Ich möchte ausdrücklich darauf hinweisen, dass es jenseits meiner Vorstellungskraft liegt, zu ermessen, was es bedeutet, den Text von Tadeus Rózewicz in Auschwitz zu lesen, an dem Ort, wo über eine Millionen Menschen ermordet wurden - vermutlich in dem Raum, wo genau das passiert ist, was im Gedicht geschildert wird.

Zum einen habe ich die Gedenkstätte noch nicht besucht und zum anderen kann ich es mir nicht anmaßen, den Schmerz eines Betroffenen oder Angehörigen nachzuempfinden. Ich bin nur zufällig Deutsche, starr und sprachlos vor Entsetzten wie Millionen andere in meiner Generation über den Holocaust.

An dieser Stelle muss darauf aufmerksam gemacht werden, dass es sehr wohl einen Unterschied macht, ob man sich bei der Rezeption an dem Ort - in Auschwitz - befindet oder aber einem neutralen Ort wie in der Schule.

Diese Hausarbeit setzt zwangsläufig die zweite Möglichkeit voraus.

Im Anhang befindet sich das Gedicht „Kleiner Zopf“ von Tadeus Rózewicz, so dass ich mir erlaube, Autor und Titel in der folgenden Zitierweise nicht zu nennen und mich auf die Zeilenangaben zu beschränken.

Ich habe mich bewusst gegen die - für die der Gattung Lyrik bezeichnenden - Begriffe „Strophe“ und „Vers“ entschieden und werde stattdessen „Absatz“ und „Zeile“ in meiner Analyse (Aufgabe 1) gebrauchen. In dem Teil der Hausarbeit, wo es um Schüleraufgaben geht, muss die gattungsspezifische Fachterminologie selbstverständlich eingehalten werden (Aufgabe 3).

2. Analyse/Interpretation

2.1. Die Bilder in der Sprache

Der Titel des Gedichts lässt den unbedarften Leser nicht auf den Inhalt schließen, löst aber eine Assoziation aus: Zöpfe werden in der Regel von Frauen getragen und da es sich um einen „kleinen Zopf“ handelt, wird das Bild eines kleinen Mädchens in uns wach. Mit diesen Gedanken geht der Leser die ersten Zeilen an. Schon der Begriff „des transports“ wirkt alarmierend und beim folgenden Wort „rasiert“ besteht kein Zweifel mehr. Mit nur zwei Worten wird zeitlich und räumlich orientiert und die eingangs unbeschwerte Stimmung kippt. Der Leser wird deiktisch auf eine grausame Szene in einem Konzentrationslager zur Zeit des Nationalsozialismus verwiesen. Die Bilder tauchen unmittelbar im Bewusstsein auf, denn jeder Mensch, der um dieses Kapitel in der Geschichte weiß, trägt sie in sich. Die klare und unbeschönigte Sprache unterstützt die Vorstellungskraft, es sind „alle frauen“ und es „fegten vier arbeiter [...] das haar zu einem haufen“. Einfache, aber inhaltsschwere Handlungen werden geschildert unter Zuhilfenahme von Wortkombinationen, die durch den allgemeinen Sprachgebrauch bekannt sind wie z.B. „das spröde haar“ in Zeile 7. Der Begriff „spröde“ fällt in der Regel im Zusammenhang mit Haaren. Ähnlich ist es bei der Wort- verbindung „Schule - frech - Buben - zupfen“, sie bildet semantisch geradezu eine Einheit. Deutlich wird der Gedanke von der Zugehörigkeit der Wörter auf inhaltlicher Ebene im dritten Absatz: Licht kann Haar durchleuchten, Wind kann es zerwühlen, Hand, Regen und Mund es berühren. Man kann sagen, hier werden Naturgesetze geschildert, die im Kontrast zur Darstellungsform stehen, denn mit dem Negationsartikel „kein(e)“ in Zeile 11-14 wird die beklemmende Aussage formuliert, das Haar ist nicht mehr natürlich, es lebt nicht mehr, denn es ist tot! Es kann auch nichts mehr erfahren.

2.2. Der schonungslose Inhalt

Inhaltlich liegen beim Gedicht drei Ebenen vor: das was war, das was vorhanden ist in materieller Hinsicht (das Haar) und das, was uns an Vorstellung bleibt, die Reflexionen. Der erste Absatz gibt in sachlichen Worten eine Szene wieder, die wir mit Hilfe unseres Weltwissens ergreifen, ferner durch Imaginationen unterfüttern können. Das Tempus zeigt die Vergangenheit an: „es fegten“ in Zeile 3, außerdem betont die Passivkonstruktion das Subjekt, die Opfer, und verweist als Zustandspassiv auf etwas Gegenständliches: „rasiert waren“ in Zeile 2. Es ist etwas mit den Frauen gemacht worden. Sie haben nicht autark gehandelt, sind nicht wie Menschen behandelt worden.

Diesen ganzen „allen frauen“ stehen nur vier Arbeiter gegenüber, die in der Lage sind, das ganze Haar wegzufegen, so dass die kleine Anzahl der Arbeiter im Kontrast zu den unzähligen Frauen steht, die einen Moment später ihr Leben verlieren sollen. Die Zahl „vier“ scheint nicht willkürlich gewählt, wird sie uns schon in der Schöpfungsgeschichte vorgeführt und steht für die Anzahl der Elemente in der Natur, die der Mensch nur auf Erden erfährt. Man kann sagen, sie symbolisiert das irdische Leben, deren „Reste“ (die Haare) eben von vier Arbeitern beseitigt werden, was für eine Tragik! Der Autor wählt bewusst das neutrale Wort „arbeiter“, ist doch dokumentiert worden, dass auch Inhaftierte diese Arbeit verrichtet haben, verrichten mussten, um später den selben Gang zu gehen.1 - Sie haben nur ausgeführt. Erschreckend jedoch die Tatsache, dass sie nicht gewartet haben (warten durften) mit dem Fegen, bis die Frauen den Raum verlassen haben, was durch den Temporalsatz ausgedrückt wird: „Als alle frauen rasiert waren fegten vier arbeiter [...]“ in Zeile 1-3. Hier spielt sich eine Gleichzeitigkeit ab!

Der zweite Absatz orientiert sofort mit dem Lokaladverb „da“. Es handelt sich um eine Deixis, die einen Bezug herstellt zu einem Objekt außerhalb des Textes: dem Museum in Auschwitz. „Da liegt [...]“ im Präsens. Das Haar wird immer bleiben, es liegt da - in Auschwitz, wir können es uns ansehen. Aber es ist „spröde“, also nicht geschmeidig, sondern „brüchig, ausgetrocknet und rau“2 - es ist ohne Leben. Es ist das spröde Haar der Vergasten. Nüchtern steht der Satz für sich. Eine reine Feststellung, ohne direkte Anklage. Der Autor schreibt nicht „der Ermordeten“, das muss er nicht, denn die nackte Wahrheit spricht für sich. Die „nadeln und hornkämme stecken darin“ in Zeile 9-10, jetzt und für immer. Sie sind ein Hauch von Persönlichkeit der Frauen, denen die Haare gehört haben. Eine Spur des Lebens, das zerstört wurde, denn die Toten hatten sie sich noch selbst ins Haar gesteckt. Das Bild der Haare mit den Nadeln und Hornkämmen ist real, wir könnten sie anfassen, wenn wir die Gelegenheit dazu hätten.

Der dritte Absatz präsentiert eine Fortführung der Darstellung der Tatsachen - aber auf Reflexionsebene. An dieser Stelle fragt sich der Leser, wer spricht hier überhaupt? Können wir auch kein klassisches lyrisches Ich festmachen, steht doch außer Frage, dass hier jemand - vermutlich der Autor - nach und nach etwas darstellt. Es muss eine Person sein, die sich in unmittelbarer Nähe der Haare befindet, sie betrachtet - dabei einen Bericht abgibt und seine Gedanken schildert. Es handelt sich nicht um eine Fiktion. Später erfahren wir, wenn wir es noch nicht gesehen haben, dass es sich um eine Situation im Museum Auschwitz handelt, jemand steht also am Ort des Geschehens. In einer wahrscheinlich früheren Fassung des Gedichtes beginnt der zweite Absatz mit den Worten: „Unter den sauberen Scheiben liegt das spröde Haar [...]“3, so dass sich der Leser sofort orientieren kann; in der zu behandelnden Fassung muss er sich die Situation mit Hilfe seines Weltwissens erschließen. Geht es in Absatz 1 um die Tatsachen der Vergangenheit und in Absatz 2 um die Dinge, die uns präsent sind in materieller Hinsicht, werden im dritten Absatz die Gedanken verbalisiert, die bei der Vorstellung oder dem Anblick der Haare bei der „Berichtinstanz“ wach werden. Es ist eine logische Folge, dass das Haar, so wie es da liegt, nicht mehr durchleuchtet, zerwühlt oder von Hand, Regen und Mund berührt werden kann, aber es handelt sich um eine subjektive, persönliche Einschätzung. Aufgrund des parataktisches Satzbaus (hier Parallelismus) und der zudem gleichen Satzanfänge („kein(e)“) wirken die Zeilen wie ein „Stammeln.“ Jemand ist derart berührt, fast erstarrt, von dem, was er sieht, dass er nicht mehr klar denken kann und nur noch eine Aufzählung ausstößt. Der Leser muss erfahren, dass dem Haar jegliche Zuwendung durch die Natur (Licht, Wind, Regen) respektive den Menschen (Hand, Mund) genommen wurde.

Wir stellen uns vor, eine Person steht in der Gedenkstätte Auschwitz und betrachtet die Haare. Wir kennen eine solche Situation im Museum, wenn auch nicht diese. Trotzdem ist uns bewusst, dass es sich nur um einen Moment handelt: ein paar Minuten, vielleicht eine viertel Stunde oder eine halbe - wie lange mag die beobachtende Person an dem Ort verweilen? In keinem Fall steht die kurze Zeit in einem Verhältnis zu dem, was in den Gedanken bleibt, denn die Person wird niemals vergessen, was sie sehen musste. Und darum wird auch Auschwitz ewig erhalten bleiben, damit immer wieder Menschen an derselben Stelle stehen!

Der letzte Abschnitt stellt eine Verbindung zwischen Gegenwart und Vorstellung dar. „In großen kisten ballt sich trockenes haar [...]“. Die großen Kisten stehen in ihrer massiven Präsenz des Materiellen den vielen Frauen gegenüber, die ihr Leben verloren haben und von denen nur noch das Haar übriggeblieben ist. Der Leser versucht sich vorzustellen, wie viele Menschen für diese Unmengen von Haar sterben mussten Es ist das Haar „der vergasten“ in Zeile 17; der Begriff als totale Rekurrenz überlagert den Text und erinnert erneut, was mit den Frauen gemacht wurde. Sie sind nicht eines natürlichen Todes gestorben, sie sind vergast, ja sie sind ermordet worden! Diese Tatsache muss wiederholt werden.

Der Gedankengang geht in Form eines Einschubs weiter in Zeile 18, denn unter dem Haar befindet sich ein kleiner grauer Zopf. „darunter“ im Sinne von „bei dem Haar“. An dieser Stelle wird Bezug genommen auf die Überschrift: ein kleiner Zopf, der nun grau ist. Er war einmal blond, rot oder braun, ist im Laufe der Zeit aber verblasst und steht somit als Mahnmal für die Morde des Dritten Reiches, die niemals in den Gedanken der Menschen verblassen dürfen. Der kleine Zopf ist grau geworden. Im Folgenden vereint sich die Realität, also das, was vorliegt, mit Reflexionen. „mäuseschwänzchen mit schleife“ assoziiert der Sprecher und spezifiziert den Zopf. Der Begriff symbolisiert das Bild eines kleinen Mädchens. Die doppelte Verniedlichung erfolgt durch das Suffix „chen“ und liegt im Wort selbst. Für gewöhnlich sind es „Rattenschwänzchen“, die eine „Zopfart“ beschreiben.4 Der Autor wählt den Ausdruck des Mäuseschwänzchens, also noch kleiner als ein Rattenschwänzchen, was die Perversion der Morde unterstreicht. Die Mörder machten selbst vor kleinen Mädchen mit Schleife im Haar, dem Sinnbild der Unschuld, nicht halt.

Im Umkehrschluss bekommt ab der 19. Zeile der kleine graue Zopf wieder Leben eingeflößt, vielleicht sogar ein Gesicht, aber bestimmt Farbe. An dem Zopf haben in der Schule die frechen Buben gezupft, heißt es weiter, so dass wieder der Aspekt des Lebens eingebracht wird, wenn auch in der Vergangenheit durch „zupften“, denn das war einmal. Das schöne Bild des Mäuseschwänzchens, an dem in der Schule die frechen Buben zupften, mit dem der Autor uns bzw. den Leser entlässt, ist so wichtig und zeitübergreifend. Wir sind entsetzt, starr und sprachlos vor Beklemmung, finden keine Worte für die Taten des Holocausts, aber die Gedanken an die Menschen hält die Erinnerung wach. Jedes Haar, jeder Zopf, jedes Mädchen und alle Frauen, die im vorliegenden Gedicht beklagt werden, hatten ein Leben. Diese Menschen mit ihrem persönlichen Schicksal müssen in unserem Bewusstsein bleiben, uns affektiv berühren, damals, jetzt und in Zukunft.

2.3. Die nüchterne Form

Das zu behandelnde Gedicht ist in vier Absätze eingeteilt. Jeder einzelne bildet eine Einheit, was durch die Großschreibung des ersten Wortes manifestiert wird.

Absatz 1 beschreibt die Szene aus der Vergangenheit mit 5 Zeilen, Absatz 2 die gegenwärtige Situation bzw. das Ergebnis, was uns geblieben ist auch mit 5 Zeilen. Der Gedankengang in Absatz 3 beinhaltet nur 4 Zeilen und der letzte Absatz mit 8 Zeilen ist relativ lang, da er Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft (im Sinne von „das was uns immer in Gedanken bleibt“) zusammenführt. Bilden die Absätze auch kleine Einheiten, sind sie nicht mit Satzzeichen versehen. Der einzige Punkt steht am Schluss des letzten Absatzes, wo der Gedankengang bzw. der Bericht endet.

Es sind keine Kommata vorhanden, die Elemente strukturieren oder trennen, zusätzlich befinden sich im ganzen Gedicht Enjambements, die die Konzentration auf die Gedankenführung lenken und die Zeilen unmittelbar verbinden.

Den Wunsch der „geschlossenen Einheit“ setzt der Autor zusätzlich mit dem Verzicht auf eine Großschreibung der Wörter innerhalb der Absätze um. Er möchte nichts hervorheben, weder optisch, was das Schriftbild angeht, noch semantisch, was die Wertigkeit der Substantive angeht. Lediglich die Absatzanfänge sollen einen neuen Gedankengang markieren und werden großgeschrieben. Zudem ist zu vermuten, dass die Kleinschreibung auf eine gezielte Abgrenzung gegenüber der deutschen Schreibweise zurückzuführen ist, da Deutschland das einzige Land ist, das auf Versalienschrift besteht.5

Von einer rhythmischen Sprache wird im Gedicht abgesehen, sie ließe sich nicht mit dem Thema vereinen. Es handelt sich um „Prosaische Lyrik“, die eine trockene und nüchterne Darstellung intendiert.6 Ferner gibt es keine Adverbien der Art und Weise, die auf eine Wertung schließen lassen.

Insofern reflektiert die Form die Sprachlosigkeit des Sprechers und lässt den Leser die Stimmung fühlen. Die Bilder im Kopf gehen geradezu ineinander über. Dem Autoren gelingt es, mit bewusst einfachen Haupt- und Zeitworten eine Stimmung zu erzeugen. Ohne direkte Anklage oder Übertreibungen kommt er aus, die Tatsachen sprechen für sich. Er nimmt sich die Worte „seiner Muse“, dem Krakauer Avantgardisten Julian Przybos zu Herzen „[...] so wenig Worte wie möglich!“7 zu gebrauchen.

Rózewicz begründete die „[...] ‚Antipoesie’, die durch Abbau der dekorativen Fassaden und durch äußerste Reduktion der Mittel die Wahrheit der Wörter und ihre moralisch-politische Stichhaltigkeit wiederherzustellen sucht.“8 Er lehnte die Poetik ab, die die nackten Tatsachen verklärte und „[...] suchte den Wahrheitsgehalt der Worte [...]“.9 Mit wie viel Sensibilität er bei der Auswahl seiner Worte vorgegangen ist, dokumentiert der Ausdruck des „Besens aus Lindenlaub“ in Zeile 4.

[...]


1 Smolen, Kazimierz: Auschwitz 1940-1945. Ein Gang durch das Museum. Oswiecimiu 1974: Panstwowe. S. 30.

2 Art. „spröde“. In: Duden. Das Synonymwörterbuch. Hrsg. von der Dudenredaktion. Band 8. Mannheim 2004: Bibliographisches Institut. S. 817.

3 Gedicht „Kleiner Zopf“. In: Tadeusz Rózewicz. Gedichte. Stücke. Hrsg. von Karl Dedecius. Frankfurt am Main 1983: Suhrkamp. S. 39.

4 Art. „Rattenschwänzchen“. In: Duden. Die deutsche Rechtschreibung. Hrsg. von der Dudenredaktion. 25. Auflage. Band 1. Mannheim 2009: Bibliographisches Institut. S. 882.

5 Maas, Utz: Alphabetisierung. Zur Entwicklung der schriftkulturellen Verhältnisse in bildungs- und sozial- geschichtlicher Perspektive. In: Sprachgeschichte. Ein Handbuch zur Geschichte der deutschen Sprache und ihrer Erforschung. Hrsg. von Werner Besch, Anne Betten u.a. 3. Teilband. Berlin 2003: de Gruyter. S. 2412.

6 Elit, Stefan: Lyrik. Formen - Analysetechniken - Gattungsgeschichte. Paderborn 2008: Fink. S. 227.

7 Tadeusz Rózewicz. Gedichte. Stücke. Hrsg. von Karl Dedecius. Frankfurt am Main 1983: Suhrkamp. S. 298.

8 Ebd. S. 301.

9 Ebd. S. 300.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Analyse und didaktische Betrachtung von "Kleiner Zopf" (Tadeus Rózewicz)
Hochschule
Universität Vechta; früher Hochschule Vechta  (Institut für Germanistik)
Veranstaltung
Lyrik im Deutschunterricht
Note
2,0
Autor
Jahr
2010
Seiten
21
Katalognummer
V191653
ISBN (eBook)
9783656165163
ISBN (Buch)
9783656165729
Dateigröße
773 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
analyse, betrachtung, kleiner, zopf, tadeus, rózewicz
Arbeit zitieren
Insa Meyer (Autor), 2010, Analyse und didaktische Betrachtung von "Kleiner Zopf" (Tadeus Rózewicz), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/191653

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