Singles - Begriff und Analyse


Seminararbeit, 2004

30 Seiten, Note: 2


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

1. Vorwort

2. Definitionsprobleme und Singletypen
2.1. Lebensbedingungen, Lebensformen und Lebensweisen
2.2. Einpersonenhaushalte und Individualisierung
2.3. Single-Definitionen und Singletypen
2.3.1. Single-Definitionen
2.3.2. Single-Typen
2.3.3. Weitere mögliche Unterteilung in Singletypen
2.3.3.1. Der überzeugte Single
2.3.3.2. Der vorsichtige Single
2.3.3.3. Der unentschlossene Single
2.3.3.4. Der partnerschaftlich orientierte Single

3. Das Single-Dasein in den USA - eine Einführung
3.1. Die 50er Jahre als „ Golden Age of Marriage
3.2. Der Wandel zur Dienstleistungsgesellschaft und seine Folgen
3.3. Die Situation der Singles in den 60er und 70er Jahren
3.3.1. Das Aufkommen der Single-Bewegung
3.3.2. Die Single-Industrie
3.4. Die 80er Jahre als Inbegriff der Yuppie-Dekade
3.5. Die 90er Jahre und seine Errungenschaften
3.6. Zusammenfassung und Ausblick

4. Die Situation der Singles in Deutschland

5. Probleme bei der Erfassung von Single-Haushalten

6. Geschlechtsdifferenzierung bei Singles

7. Das Freizeitverhalten der Singles

8. Die psychosozialen Folgen des Single-Daseins
8.1. Konsumdenken der Singles
8.2. Singles neigen zu Einsamkeit und Depression
8.3. Höhere Krankheitsraten bei Singles
8.4. Vermehrte Todesfälle bei Singles
8.5. Zusammenfassung

9. Chancen und Risiken durch einen größeren Bevölkerungsanteil von Singles

10. Resümee

11. Literatur

1. Vorwort

Der Begriff „Single“ ist in der heutigen Medienlandschaft allgegenwärtig und erfreut sich in der Presse großer Beliebtheit. Sowohl die Verwendung des Begriffs „Single“ als auch die dazu gehörige Lebensform haben sich in den letzten drei bis vier Jahrzehnten in Deutschland stark ausgebreitet. Dabei gibt es in der Bevölkerung durchaus unterschiedliche Meinungen zum Single-Dasein. Schließlich stellt dieses einen erheblichen Gegensatz zur traditionalen Lebensform der Ehe dar. Nicht weiter verwunderlich also, dass „(d)ie einen (…) fasziniert von Singles (sind)“ (Hradil 1995, S. V) und vor allem deren Unabhängigkeit und Selbstständigkeit hervorheben. Andere wiederum schrecken vor ihnen zurück und halten sie „für abschreckende Beispiele von Egoismus, Kontaktunfähigkeit und „Sozialschmarotzertum“ (Hradil 1995, S.V). Dieser Gegensatz zeigt auch schon überdeutlich, dass verschiedene Menschen verschiedene Vorstellungen vom Leben als Single haben. Und tatsächlich existieren die verschiedenen Möglichkeiten, ein Leben oder einen Lebensabschnitt als Single zu führen, nicht nur in den Köpfen der Menschen. Auch in der Realität lässt sich ein breites Spektrum von Lebensweisen oder Lebensstilen innerhalb der „Single-Gesellschaft“ beobachten. Die Abgrenzung von unterschiedlichen Singlearten bzw. –typen sowie verschiedene Ansätze zur Definition von Singles werden daher in der folgenden Darstellung thematisiert. Außerdem soll ein Blick in die USA geworfen werden, wo die Single-Entwicklung ihren Anfang hatte und von wo aus sie nach Deutschland kam (Hradil 1995, S.V). Weitere Gegenstände dieser Untersuchung sind unter anderem das Freizeitverhalten der Singles sowie verschiedene statistische Auswertungen.

2. Definitionsprobleme und Singletypen

Wie schon erwähnt, ist es grundlegend falsch, von dem Single zu sprechen, da es diesen so nicht gibt. Gleichwohl vermitteln die Medien oftmals genau diesen falschen Eindruck, weil sie in ihren Berichten über Singles keinerlei Unterscheidungen zwischen diesen treffen. Der Zuschauer ruft dann in der Regel sein eigenes vorgefertigtes Bild ab, das er von Singles hat, ohne zu ahnen, was sich hinter dem Begriff alles verbergen kann. Um ein besseres Verständnis von der „Single-Gesellschaft“ zu bekommen, ist es daher unumgänglich, verschiedene Definitionsmöglichkeiten aufzuzeigen und unterschiedliche Singletypen zu unterscheiden. Zunächst soll jedoch der Begriff „Single“ von den Begriffen „Einpersonenhaushalt“ und „Individualisierung“ abgegrenzt werden, da diese zunehmend synonym gebraucht werden, ohne wirklich viel miteinander zu tun zu haben. Die Unterscheidung wird auf der Grundlage der sozialwissenschaftlichen Grundbegriffe „Lebensbedingungen“, „Lebensformen“ und „Lebensweisen“ vorgenommen, welche im Folgenden kurz erläutert werden.

2.1. Lebensbedingungen, Lebensformen und Lebensweisen

Mit „Lebensbedingungen“ sind die „äußere(n) Rahmenbedingungen menschlicher Existenz“ (Hradil 1995, S.5) gemeint. Diese sind in der Regel kurzfristig nicht veränderbar, also z.B. der Wohnort oder das Einkommen.

Als „Lebensformen“ werden „die relativ stabilen Beziehungsgefüge“ (Hradil 1995, S.5) bezeichnet, unter denen Menschen zusammenleben. Darunter fallen beispielsweise traditionale Familien, Alleinerziehende, Wohngemeinschaften, Alleinlebende oder gleichgeschlechtliche Paare.

Die „innere(n) Haltungen und/oder äußerlich kenntliche Verhaltensweisen, die typisch für den Alltag von Menschen sind“ (Hradil 1995, S.5), bezeichnet man schließlich als „Lebensweisen“. Unter die Lebensweisen fallen außerdem die Unterbegriffe „Lebensstil“, „Milieu“ und „Lebensführung“, die an dieser Stelle allerdings nicht weiter ausgeführt werden sollen.

2.2. Einpersonenhaushalte und Individualisierung

Gerade der Begriff „Einpersonenhaushalt“ wird in Zeitschriften oder Fernsehsendungen immer häufiger mit „Single“ gleichgesetzt. Dabei ist mit „Einpersonenhaushalt nichts anderes gemeint, als dass eine Person alleine in einer Wohnung lebt und für sich alleine wirtschaftet, was ja noch lange nichts darüber aussagt, ob der/die Alleinlebende Single ist oder nicht. Der Anteil von Einpersonenhaushalten in unserer Gesellschaft ist seit den fünfziger Jahren immer stärker und schneller angestiegen (Burkart 1997, S.149). Es ist also kein Wunder, dass die Presse, wenn sie davon berichtet, dass in einigen Städten bereits jeder dritte oder sogar zweite Einwohner Single ist (obwohl eigentlich Einpersonenhaushalte gemeint sind), bisweilen ein sensationsartiges Interesse hervorruft.

Auch der Begriff „Individualisierung“ muss deutlich von dem des „Singles“ abgegrenzt werden. Der Unterschied besteht darin, dass das Single-Dasein selbst eine Lebensform darstellt, während ein individualisiert geführtes Leben in allen Lebensformen auftreten kann. Ein Mensch lebt dann ein individualisiert geführtes Leben, wenn er „sein Leben so gestaltet und seine Biographie so ausrichtet, daß er – bewußt oder unbewußt, eigennützig oder selbstlos, freiwillig oder gezwungen – primär seine eigenen Ziele und Wege verfolgt (…)“ (Hradil 1995, S.10).

2.3. Single-Definitionen und Singletypen

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, „Single“ zu definieren. Dabei gehen die verschiedenen Sichtweisen über Singles teilweise sehr weit auseinander und könnten kaum unterschiedlicher sein. Allen Definitionen gemeinsam ist allerdings, „daß Menschen dann als Singles gelten, wenn sie auf die Führung einer exklusiven und dauerhaften Partnerschaft im gemeinsamen Haushalt verzichten“ (Kern 1998, S.15). Man unterscheidet im Allgemeinen zwischen weiten und engen Singlebegriffen.

2.3.1. Single-Definitionen

Der erste Singlebegriff, nämlich der, der in den siebziger Jahren aus den USA nach Europa kam, ist gleichzeitig einer der engsten. Dieser umfasste nicht nur das alleine leben als Lebensform, sondern auch zahlreiche Aspekte einer bestimmten Lebensweise. Unter diesen Singlebegriff fielen „jüngere Menschen, die statt eine Familie zu gründen oder in einer Paarbeziehung zusammen zu leben, bewußt und freiwillig allein lebten (…)“ (Hradil 1995, S.6). Mit der dazugehörigen Lebensweise verband man das Wechseln von Partnern und Bekannten sowie das Vermeiden jeglicher Festlegungen im Leben. Dazu gehörte auch, gerade in den sechziger und siebziger Jahren, ein gewisser materieller Reichtum, ohne den eine solche Lebensweise kaum möglich gewesen wäre.

Der weiteste Singlebegriff, der überhaupt möglich ist, wurde schon angesprochen. Er entsteht dann, wenn man Personen, die in Einpersonenhaushalten leben, mit Singles gleichsetzt (Burkart 1997, S.147). Es ist jedoch offensichtlich, dass dieser Singlebegriff keinen besonders großen Wert hat, da er „so unterschiedliche Personenkreise (bündelt), daß er sozialwissenschaftlich fast sinnlos ist (Hradil 1995, S.7).

Abgesehen von diesen beiden extremen Singlebegriffen, gibt es selbstverständlich eine ganze Reihe von Definitionen, die dazwischen liegen. Dabei gilt, dass, je weniger Definitionskriterien zur Bildung eines Singlebegriffs herangezogen werden, desto weiter fällt der Singlebegriff aus und umgekehrt.

Ein sehr weiter Singlebegriff wäre z.B. der, der ausschließlich die Definitionskriterien Einpersonenhaushalt und Alter beinhaltet. Demnach „ gelten alle diejenigen als „Singles“, die 25 bis unter 55 Jahre alt sind und alleine leben und haushalten (Hradil 1995, S.7). Es fällt gleich ins Auge, dass bei dieser Definition sehr viele Kriterien vernachlässigt werden. Dazu gehören beispielsweise der Familienstand, die Frage, ob man freiwillig alleine lebt und wie lange man vorhat, alleine zu leben, ob man wirtschaftlich selbstständig ist oder nicht oder ob man zurzeit einen festen Partner hat. Der Vorteil einer solchen Definition ist, dass sie relativ einfach überschaubar ist und außerdem die beiden wichtigsten Definitionskriterien enthält. Die Entscheidung, Menschen, die jünger als 25 sind, nicht zu den Singles dazuzuzählen, hat den Hintergrund, dass ein Großteil von ihnen ihre Ausbildung noch nicht beendet haben und daher häufig gar keine andere Möglichkeit haben, als alleine zu leben (Hradil 1995, S.7). Die Grenze von 55 Jahren ist gewählt worden, weil viele Menschen in diesem Alter geschieden oder bereits verwitwet sind und genauso wie die unter 25-Jährigen, zumindest zeitweise, dazu gezwungen sind, alleine zu leben. Es ist also auch in dieser Altersgruppe nicht angebracht, von „Singles“ als Alternative zu anderen Lebensformen zu sprechen. Allerdings gibt es auch unterschiedliche Meinungen dazu, innerhalb welcher Altersgrenzen man die „richtigen“ Singles suchen sollte. So spricht sich Burkart beispielsweise dafür aus, den von Hradil vorgeschlagenen Zeitraum noch weiter zu verkürzen. Er erhöht die untere Grenze auf 30 Jahre, weil er der Meinung ist, dass „das Alter 30 etwa die Schwelle (bietet), bis zu der heute von immer mehr jüngeren Erwachsenen, besonders jenen mit längeren Ausbildungsphasen, der Übergang in die Normalität von Ehe und Familie aufgeschoben wird“ (Burkart 1997, S.152). Er zeigt außerdem die Möglichkeit auf, die obere Grenze von 55 Jahren auf 45 Jahre abzusenken. Er begründet dies mit der Tatsache, „daß es etwa ab dem vierzigsten Lebensjahr immer mehr Trennungen und Scheidungen gibt, gefolgt von Phasen des vorübergehenden Alleinlebens, die sich in der Statistik der Haushalte niederschlagen, die aber kaum etwas mit dem Singletum im eigentlichen Sinn zu tun haben“ (Burkart 1997, S.152). Abschließend bleibt festzuhalten, dass dieser weite Singlebegriff im Grunde nur dazu geeignet ist, Aussagen über die Lebensform zu machen. Die Vernachlässigung von Kriterien wie Freiwilligkeit oder beabsichtigte Dauer des Single-Daseins führt dazu, dass die Lebensweise der durch diese Definition erfassten Singles unberücksichtigt bleibt.

Ganz im Gegensatz dazu ist es mit einem sehr engen Singlebegriff auch möglich, Informationen über „eine bestimmte Lebens weise, das heißt (über) bestimmte innere Motive und (über) ein bestimmtes Beziehungsverhalten“ (Hradil 1995, S.9) zu bekommen. Singles in diesem engeren Sinn sind diejenigen, die alleine leben und wirtschaften, zwischen 25 und 55 Jahren alt sind, freiwillig keinen festen Partner haben und vorhaben, für längere Zeit alleine zu leben (Hradil 1995, S.9). Bei den hier hinzugekommenen Definitionskriterien Freiwilligkeit, Längerfristigkeit und Partnerlosigkeit entstehen allerdings auch Probleme, die zuverlässige und sinnvolle Aussagen erschweren. Ob jemand z.B. freiwillig Single ist, ist objektiv überhaupt nicht messbar. Alle Untersuchungen stützen sich auf die subjektiven Aussagen der Befragten. Diese sind oft davon beeinflusst, bestimmte Erwartungshaltungen der Gesellschaft zu erfüllen (Hradil 1995, S.8) und wissen häufig selbst nicht einmal genau, ob sie jetzt wirklich freiwillig Single sind oder vielleicht doch nicht. Ähnliche Probleme entstehen beim Kriterium der Längerfristigkeit. Selbst wenn man felsenfest davon überzeugt, für längere Zeit alleine leben zu wollen, heißt das noch lange nicht, dass es auch wirklich so kommt. Nicht selten werden solche Pläne ganz unerwartet von der großen Liebe durchkreuzt. Auch die Frage, ob man einen festen Partner hat, wird von den Befragten sehr subjektiv beantwortet, was wiederum dazu führt, dass objektive Aussagen kaum möglich sind. Entscheidend hierbei ist, dass verschiedene Menschen höchst unterschiedliche Vorstellungen davon haben, was ein fester Partner ist (Hradil 1995, S.9). Das hat zur Folge, dass zwar allen Personen die gleiche Frage gestellt wird, die Frage aber nicht für alle dieselbe Bedeutung hat, was eine wirkliche Objektivität nahezu ausschließt.

An diesen Beispielen lässt sich also sehr gut nachvollziehen, dass auch die enge Singledefinition viele Schwierigkeiten und Ungenauigkeiten mit sich bringt.

Burkart verwendet einen sehr ähnlichen engen Singlebegriff, nur dass er auch hier den zu untersuchenden Alterszeitraum deutlich einschränkt, in diesem Fall von 30 bis 40 Jahren (1997, S.148). Abgesehen davon teilt er aber auch die Personen, die unter die enge Singledefinition fallen, in zwei Gruppen ein. Dabei handelt es sich um „(d)ie asketische und die hedonistische Variante“ (Burkart 1997, S.148). Die asketische Variante umfasst solche Personen, die nicht nur einen festen Partner ablehnen, sondern auch auf Sexualität verzichten. Die hedonistisch orientierten Menschen dagegen wollen keineswegs auf ihre Sexualität verzichten, sondern versuchen, diese zu befriedigen, wenn sie es für nötig halten.

2.3.2. Single-Typen

Unter allen Versuchen, die es gegeben hat, Singles in verschiedene Singlearten einzuteilen, ist einer besonders erwähnenswert, da sich dieser international weitgehend durchgesetzt hat und dementsprechend häufig verwendet wird. Hierbei handelt es sich um das Modell des Amerikaners Shostak, das 1987 in den USA entwickelt wurde und seitdem immer wieder in der Literatur anzutreffen ist. In diesem Schema werden vier idealisierte Single-Typen anhand der Kriterien zeitweilig bzw. dauerhaft und freiwillig bzw. erzwungen charakterisiert (Kern 1998, S.15).

Singles, die zwar freiwillig Single sind, aber zunächst nur zeitweilig oder vorübergehend, werden als die Ambivalenten bezeichnet. Menschen, die dieser Gruppe angehören, sind zwar relativ zufrieden mit ihrer derzeitigen Lebensform, haben sich aber noch nicht endgültig festgelegt, ob sie diesen Zustand dauerhaft beibehalten wollen. Sie halten es also durchaus auch für möglich, in Zukunft mit einem festen Partner durchs Leben zu gehen.

Personen, die ebenfalls zeitweilig Single sind, sich aber nach einem festen Partner sehnen, also sozusagen erzwungen als Single leben müssen, gehören zu den Hoffenden. Für sie stellt das Single-Dasein folglich keinerlei Alternative zu einer Lebensform mit einem festen Partner dar.

Die dritte Gruppe lebt sowohl dauerhaft als auch freiwillig alleine. Singles, die in dieser Gruppe zu finden sind, nennt man daher die Überzeugten. Sie haben sich normalerweise endgültig dafür entschieden, sich auf Lebenszeit nicht in eine feste Partnerschaft zu begeben. Das Leben als Single stellt für sie die beste und sinnvollste Lebensform dar, zu der es keine Alternative gibt. Von allen vier Single-Typen, die in diesem Modell auftreten, ist der Typ der Überzeugten der einzige, der unter den vorhin beschriebenen engen Singlebegriff fällt (Hradil 1995, S.10). Dazu gehören laut Hradil „maximal 3% der Bevölkerung Deutschlands“ (1995, S.9).

[...]

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Singles - Begriff und Analyse
Hochschule
Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg
Veranstaltung
Familie im Wandel
Note
2
Autor
Jahr
2004
Seiten
30
Katalognummer
V191701
ISBN (eBook)
9783656166344
ISBN (Buch)
9783656166405
Dateigröße
568 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
singles, begriff, analyse
Arbeit zitieren
Burkhard Werner (Autor), 2004, Singles - Begriff und Analyse, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/191701

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