Das Glück im Märchen der Brüder Grimm

Eine Untersuchung zur moralischen Bedeutung und erzählten Struktur eines Zustands


Hausarbeit (Hauptseminar), 2010

29 Seiten, Note: 1,00


Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der Sieg des Guten oder der Sieg des Glücks - Die Grimmschen Märchen zwischen Glück und Moral

3. Das Glück in der narrativen Struktur des Märchens
3.1 Glück und Unglück als Handlungskatalysatoren
3.2 Die Bewährung des Helden
3.3 Glück durch Helfer
3.4 „[] und weeren alle dree so recht vergnögt []“ - das obligatorische „Happy End“ des Märchen

4. Formen und Wege des Glücks in den Kinder- und Hausmärchen
4.1 Durch Tugend zum Glück: Aschenputtel
4.2 Zum Glücklichsein determiniert: Der Teufel mit den drei goldenen Haaren
4.3 Inneres vs. äußeres Glück: Hans im Glück

5. Schlussbetrachtungen

6. Literaturverzeichnis

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Das Glück im Märchen der Brüder Grimm
Untertitel
Eine Untersuchung zur moralischen Bedeutung und erzählten Struktur eines Zustands
Hochschule
Universität Augsburg  (Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft)
Veranstaltung
Das Märchen zwischen Ethik und Moral
Note
1,00
Autor
Jahr
2010
Seiten
29
Katalognummer
V191723
ISBN (eBook)
9783656166252
ISBN (Buch)
9783656166450
Dateigröße
527 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
glück, märchen, brüder, grimm, eine, untersuchung, bedeutung, struktur, zustands
Arbeit zitieren
Marie Gutmann (Autor:in), 2010, Das Glück im Märchen der Brüder Grimm, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/191723

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