Die sozialpädagogische Betreuung von Menschen mit geistiger Behinderung und psychischer Erkrankung

Dargestellt am Beispiel einer Wohngruppe von geistig behinderten Erwachsenen mit Borderline - Persönlichkeitsstörung


Bachelorarbeit, 2010
41 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

1. Summary

2. Einleitung

3. Geistige Behinderung – Intelligenzminderung
3.1. Definitionen psychischer Störungen bei geistig behinderten Menschen
3.2. Diagnostik und Diagnosesysteme
3.3. Die Borderline-Persönlichkeitsstörung

4. Pädagogische Konzepte in Wohngruppen mit geistig behinderten Erwachsenen und Borderline – Persönlichkeitsstörung
4.1. Sozialarbeiterische Prinzipien und Konzepte
4.1.1. Menschenbild: Würde und Wert des Menschen, Wertschätzung des Individuums
4.1.2. Autonomie, Individualisierung
4.1.3. Lebensweltorientierung
4.1.4. Inklusion
4.2. Lebensweltorientierte Arbeit mit Behinderten
4.2.1. Prinzipien der Lebensweltorientierung
4.2.2. Lebenswelt im institutionalisierten Alltag
4.2.3. Das Normalisierungsprinzip
4.3. Der Alltag in einer Wohngruppe
4.3.1. Rahmenbedingungen
4.3.2. Pflege
4.3.3. Hausarbeit, lebenspraktische Assistenz
4.3.4. Freizeitgestaltung
4.3.5. Seelsorgerische Betreuung
4.3.6. Allgemeine Lebensberatung, Bildungsassistenz
4.3.7. Psychosoziale Lebenshilfe und Körperliche Aktivierung
4.3.8. gesellschaftliche Integrationshilfe, kulturelle Partizipation
4.4. Pädagogischer Umgang bei Borderline – Störungen
4.4.1. Pädagogische Prinzipien
4.4.2. Sozialpädagogische Methoden und Interventionen
4.4.3. Umgang mit Krisen
4.5. Anforderungen an die Mitarbeiterinnen einer Wohngruppe
4.5.1. Umgang mit Überforderung und Hilflosigkeit
4.5.2. Selbstreflexion, Reflexion im Team
4.5.3. Selbstsorge: Seelsorge auch für die eigene Seele

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

1. Summary

In dieser Arbeit geht es um die Frage, wie sozialpädagogische Betreuung geistig behinderter Menschen mit psychischer Erkrankung heute in der Praxis aussieht.

Angesichts immer knapper werdender öffentlicher Mittel und politischer Entscheidungen, die von Sparzwang geprägt sind, ist die Soziale Arbeit gefordert, hellhörig und aufmerksam zu sein, um zu warnen und zu handeln.

Ziel der Arbeit ist die Beschreibung, Betrachtung und Bewertung aktueller sozialpädagogischer Betreuung in einer Wohngruppe einer Behinderteneinrichtung von Regens Wagner.

Zunächst werden einige Grundlagen dargestellt: Wie wird geistige Behinderung definiert, nach welchen Systemen wird diagnostiziert und wie werden psychische Störungen bei geistig behinderten Personen umrissen? Was versteht man unter einer Borderline – Persönlichkeits – Störung?

Der nächste Punkt behandelt sozialarbeiterische Prinzipien und pädagogische Konzepte in der Arbeit mit geistig behinderten psychisch kranken Menschen. Er stellt dar, welches Menschenbild der Arbeit zugrunde liegt und beschreibt den Alltag in einer Wohngruppe.

Weiterhin werden sozialpädagogische Methoden und Interventionsmöglichkeiten erklärt. Auch wird beschrieben, wie mit Krisen umgegangen werden kann und welche Anforderungen an die Mitarbeiter in einer Wohngruppe gestellt werden.

Das Fazit schließlich befasst sich mit den zu ziehenden Schlussfolgerungen und mit der Frage, inwieweit die sozialpädagogische Betreuung von geistig behinderten Menschen sie in ihrer Weiterentwicklung zu fördern vermag sowie mit den Anforderungen an Staat und Gesellschaft.

Bei der Abfassung dieser Arbeit habe ich die männliche und weibliche Schreibweise abwechselnd gewählt, um beiden Geschlechtern gerecht zu werden.

2. Einleitung

Menschen mit geistiger Behinderung sind nach wie vor eine große Herausforderung für die Gesellschaft. Zu allen Zeiten gab es sie, die aufgrund mannigfaltiger Ursachen mehr oder minder stark kognitiv und intellektuell beeinträchtigt sind und aufgrund dessen als Belastung empfunden werden oder sogar Ablehnung und Abscheu hervorrufen.

Bis heute hat sich die gesellschaftliche Bewertung dieser Menschen nicht grundlegend geändert. Bei zu erwartender Behinderung eines Kindes lässt die Gesetzeslage die uneingeschränkte und zeitlich nicht begrenzte Möglichkeit der Abtreibung zu.

Ich sehe hier keinen Unterschied zum Altertum und zu früheren Zeiten, in denen behinderte Kinder einfach ersäuft, erschlagen oder erwürgt wurden.

Doch wie sieht konkret die sozialpädagogische Betreuung von geistig behinderten Menschen heute aus? Es ist wichtig, diese Frage zu betrachten in Bezug auf die immer knapper werdenden öffentlichen Mittel, die politischen Sparmaßnahmen und der Verantwortung der Sozialen Arbeit, hier frühzeitig zu warnen und zu handeln.

Ich möchte die Arbeit mit geistig behinderten Menschen und ihren besonderen Anforderungen darstellen, die Möglichkeiten und auch die Unmöglichkeiten, mit denen geistig Behinderte und ihre betreuenden Personen zu tun haben. Es erscheint mir wichtig, einen kurzen geschichtlichen Rückblick zu halten, der zum Nachdenken einladen soll, inwieweit sich der Umgang mit behinderten Menschen weiterentwickelt und verändert hat….oder eben auch nicht.

Meine Arbeit in einer Wohngruppe mit geistig behinderten und psychisch kranken Menschen konfrontiert mich täglich mit diesen oben genannten Möglichkeiten und Unmöglichkeiten.

Daher möchte ich dieses Thema aus der Sicht der Sozialen Arbeit beleuchten.

Interdisziplinarität ist in diesem Arbeitsfeld von großer Bedeutung, so dass hauswirtschaftliche, therapeutische, arbeitsbegleitende und medizinische Fachkräfte regelmäßigen Austausch pflegen.

In der vorliegenden Arbeit werde ich mich auf die Darstellung der sozialpädagogischen Betreuung von geistig behinderten Menschen mit psychischer Erkrankung in ihren Wohngruppen beschränken, die medizinisch – therapeutische Betreuung ebenfalls darzustellen würde den Rahmen dieser Arbeit sprengen.

Die Methode, nach der ich vorgehe, ist eine qualitative Methode, sie bezieht sich auf beobachtete und erlebte Situationen und Vorgänge (offen teilnehmende Beobachtung).

Ich beschreibe die Situation der Betreuung von geistig behinderten Menschen auf der Grundlage dessen, wie sie in der Einrichtung Regens Wagner in der Praxis aussieht.

In Bezug auf unsere Gesellschaft ist das Thema wichtig aus folgenden Gründen:

Menschen mit geistiger Behinderung sind nach wie vor eingeschränkt in ihrer Teilhabe an der sie umgebenden Kultur, sie sind überproportional häufig Opfer von Übergriffen aller Art und auch von Gewalt. Daher ist es dringend notwendig, die Sichtweise einzustellen auf eine humanistische und abzulassen von dem Kosten-Nutzen-Denken, das sich leider immer mehr in unserer „zivilisierten“ Gesellschaft ausbreitet.

Deshalb ist gerade auch hier die Soziale Arbeit besonders gefordert, sich kundig zu machen, mitzureden und mitzufordern. Denn im Allgemeinen sind die Menschen weit weg von geistig behinderten Menschen, sie haben keinen Anteil an deren Versorgung und keine Vorstellung von deren Bedürfnissen. Behinderte leisten ebenso ihren Anteil an der Gesellschaft.. Sie arbeiten in Werkstätten für geistig behinderte Menschen. Dort tun sie das, was ihnen möglich ist. Sie leisten dort Arbeit, die gleichförmig und oftmals frustrierend ist, weil sie der Fließbandarbeit ähnelt. Sie haben keine Wahl.

Vom „Blödsinnigen“ zum intelligenzgeminderten Menschen

In früheren Zeiten nahmen die Menschen an, dass Krankheiten und körperliche und geistige Anomalien göttliche Strafen für sündhaftes Verhalten wären. Obwohl bereits Hippokrates zu der Erkenntnis kam, dass Wahn und Besessenheit auf Krankheiten des Gehirns zurückzuführen sind, wurden doch in der Antike und in späteren Zeiten behinderte Neugeborene getötet, auch im Fall, wenn eine Missbildung später festgestellt wurde.

Andererseits gab es den speziellen „Narrenmarkt“ (forum morionum), hier wurden missgestaltete, behinderte Menschen zum Kauf angeboten, was ein einträgliches Geschäft gewesen sein soll.1

Im Mittelalter und beginnender Neuzeit gab es ebenfalls kaum soziales Bewusstsein. Dämonisches Denken und Hexenglaube kosteten unzähligen Betroffenen das Leben. Später nahmen sich die Klöster der Versorgung der Armen und Behinderten an, wobei die geistig behinderten und die psychisch kranken Menschen auch hier am Ende der Hierarchie standen. Man nannte sie: Narren, Tölpel, Toren, Wahnsinnige, Blödinnige, Idioten, Irrsinnige, Tobsüchtige, Kretine….die Liste ließe sich noch fortführen.

Zwar lebten manche der geistig Behinderten, vor allem diejenigen, die nur leicht beeinträchtigt waren, durchaus inmitten der Gesellschaft und nahmen auch Anteil am Arbeitsleben, vor allem in der Großfamilie, jedoch waren sie stets dem Hohn und dem Spott ausgesetzt.

Ein schlimmes Schicksal hatten die geistig schwer und schwerst Behinderten zu ertragen: Sie wurden in Narrenhäuser, sogenannte Tollkoben gesperrt, in denen Schläge, Zwangsjacken, Ketten, Demütigungen und Grausamkeiten aller Art üblich waren.

Beeindruckend ist die Behindertenpflege der Araber. Sie sahen die Schwachsinnigen und Narren in besonderer Nähe zu Allah. Mohammed soll die arabischen Ärzte zu humanem Umgang angehalten haben, und im Koran in der Sure 4, Vers 4 ist zu lesen: „Ihr sollt den Schwachsinnigen nicht ihr Vermögen in die Hand geben, sondern es für sie verwalten; ernährt sie damit und kleidet sie, und sprecht Worte freundlichen Ratschlags zu ihnen.“2

Wissenschaftliches Interesse an Menschen mit Intelligenzbeeinträchtigungen zeigte sich erst gegen Ende des 18. Jahrhunderts, als sich allmählich ein staatliches Schulwesen entwickelte. Auch die Medizin begann, sich mit Menschen zu befassen, die „aus der Norm“ fielen, und sie zum Gegenstand der Forschung zu machen.

Während der Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland wurden geistig Behinderte und Missgebildete getötet, nur wenige entkamen.

Nach der Neugründung der Bundesrepublik wurden zunächst nach alter Weise „bildungs- unfähige Kinder und Jugendliche“ vom Schulbesuch ausgeschlossen. Dies führte 1958 zur Gründung der Elternvereinigung „Lebenshilfe“. Die „Lebenshilfe“ führte auch die heute gebräuchliche Terminologie ein: Man spricht nicht mehr von „Schwachsinnigen, Imbezillen oder Idioten“, sondern von „geistig behinderten Menschen“.

3. Geistige Behinderung – Intelligenzminderung

Es gibt bis heute keine einheitliche Charakteristik der geistig behinderten Menschen und damit auch keine einheitliche Definition.

Eine der gängigsten Definitionen stammt von Georg Theunissen, einem deutschen Pädagogen. Er formuliert, dass geistige Behinderung kein objektiver Tatbestand sei,

„vielmehr handelt es sich hierbei um ein soziales Zuschreibungskriterium, um ein subjektives Werturteil, weswegen es präziser wäre, nicht (wie häufig der Einfachheit halber) von geistig behinderten Menschen zu sprechen, sondern von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, die als geistig behindert bezeichnet (etikettiert) werden.“3

Medizinisch ausgerichtete Diagnoseinstrumente wie die International Classification of Diseases (ICD-10) sprechen von der geistigen Behinderung als „Intelligenzminderung“, das heißt, diese Definition ist stark am Intelligenzquotienten orientiert, was durchaus kritisch betrachtet werden muss. Denn IQ-Tests sind bei diesem Personenkreis schwierig durchzuführen und lassen nicht unbedingt Rückschlüsse zu auf die Qualität eines Lebens.

Klassifikation der geistigen Behinderung nach ICD – 10

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

3.1. Definitionen psychischer Störungen bei geistig behinderten Menschen

Eine mögliche Definition formuliert Dr. Christian Schanze, Pädagoge und Psychiater:

Auf der Grundlage des Geistigbehindertenbegriffes der Weltgesundheitsorganisation WHO beschreibt er zwei Elemente der Definition für Intelligenzminderung: Zum einen die „Abweichung der Intelligenzleistung von mehr als zwei Standardabweichungen von einer statistisch als normalverteilt vorausgesetzten Intelligenz in der Allgemeinbevölkerung (Gauß´sche Normalverteilungskurve):“ Dieser Begriff ist allerdings kritisch zu hinterfragen, weil er die statistische Abweichung von einer als Norm postulierten kognitiven Leistungs- fähigkeit darstellt und damit dem Individuum nicht gerecht wird.

Zum anderen die „Beeinträchtigung der Fähigkeit des adaptiven Verhaltens (...) Hierunter versteht man die eingeschränkte Fähigkeit kognitive Leistungen auch in situativ angemessenes Verhalten umsetzen zu können, was Voraussetzung für eine selbstständige Lebensbewältigung ist.“4

3.2. Diagnostik und Diagnosesysteme

Schanze stützt aus fachärztlicher Sicht die Diagnostik der Intelligenzminderung auf vier Säulen: die Fremdanamnese durch die Eltern, Fremdanamnese durch Mitarbeiter von versorgenden Behinderteneinrichtungen, Intelligenztests und körperliche Untersuchung, die durch spezielle Blutuntersuchungen und eventuell durch eine genetische Untersuchung ergänzt wird.

Die international gültigen Diagnose- und Klassifikationssysteme, die zum Ziel haben, allgemein übereinstimmende Kriterien und Bezeichnungen für psychische Störungen zu erstellen, sind:

Die „Internationale Klassifikation psychischer Störungen (ICD – 10), in englischer Sprache: „International Classification of Diseases (ICD 10)“

Das „Diagnostische und Statistische Manual Psychischer Störungen“ (DSM – IV) Diese beiden Schemata werden ergänzt durch durch das „Diagnostic Manual for Persons with Intellectual Disabilities (DM-ID), herausgegeben von Robert Fletcher, Earl Loschen, Chrissoula Stavrakaki und Michael First. Dieses Manual hat zum Ziel, die psychiatrische Diagnosestellung bei intelligenzgeminderten Menschen zu erleichtern.

Es gibt mehrere Diagnoseinstrumente, deren Beschreibung jedoch den Rahmen dieser Arbeit sprengen würde, daher seien sie nur kurz genannt: Das „PAS-ADD“ (Psychiatric assessment schedule for adults with developmental disabilities ) besteht aus drei Teilen und wurde 1996 in England entwickelt. Das „Dash II“ (Diagnostic assessment for several handicapped) ist ein Diagnoseimstrument für Menschen mit schwerer Intelligenzminderung.

Die „MESSIER“ (Matson evaluation of social skills for individuals with severe retardation) ist eine Bewertungsskala für die sozialen Fertigkeiten bei Menschen mit einer schweren Intelligenzminderung. 5

3.3. Die Borderline-Persönlichkeitsstörung

Wenn nun zur geistigen Behinderung eine psychische Erkrankung hinzukommt, dann sind alle diejenigen, die mit diesen Menschen zu tun haben, aufs Äußerste gefordert.

Besonders Borderline-Persönlichkeitsstörungen sind sehr geeignet, um Mitarbeiter und Therapeuten zur Verzweiflung zu bringen. Im Therapeuten – Jargon werden Borderline – Persönlichkeiten auch „Therapeutenkiller“ genannt.

Der Begriff als solcher ist relativ neu, obwohl die Störung, die mit ihm beschrieben wird, schon lange bekannt ist. Im 17. Jahrhundert berichtete der englische Arzt T. Sydenham von Menschen, die äußerst launenhaft seien und zwischen Liebe und Hass hin und her pendelten. Auch neigten sie zu plötzlichen emotionalen Ausbrüchen.

„Obwohl die Störung somit schon lange bekannt ist, fiel die Zuordnung der Phänomene zum Krankheitsverständnis der Medizin zunächst schwer. Im klassischen psychiatrischen Krankheitsverständnis wurden Krankheiten vor allem nach ihren vermuteten Ursachen unterschieden. Die Borderline –Störung galt dabei als Übergangsform zwischen den Schizophrenien und den Neurosen. Daraus entwickelte sich der Begriff „Grenzpsychose“ (englisch: „Borderline psychosis“ ). Die Erkenntnis, dass die Ursachen für psychische Erkrankungen sehr vielfältig sind (multi-faktorielle Krankheitsverursachung, variabler Verlauf und damit eingeschränkte Vorhersehbarkeit), führte schließlich zur Entwicklung eines neuen Krankheitsmodells, dem Stress-Diathese-Modell. Ausgangspunkt für die Entstehung einer psychischen Erkrankung sind nach diesem Modell Anfälligkeitsfaktoren (Dispositionen). Diese Dispositionen setzen sich jeweils aus Anlage- und Umweltfaktoren zusammen, etwa aus Besonderheiten der psychosozialen Entwicklung.

[...]


1 (Irblich/Stahl: Menschen mit geistiger Behinderung, 2003, S. 7 ff)

2 (Häßler/Häßler, 2005, Geistig Behinderte im Spiegel der Zeit, S. 18)

3 (Theunissen, Georg: Pädagogik bei geistiger Behinderung und Verhaltensauffälligkeiten, 2005, S. 12)

4 (Schanze, Christian: Psychiatrische Diagnostik und Therapie bei Menschen mit Intelligenzminderung, 2007, S. 15)

5 (Schanze, Christian: Psychiatrische Diagnostik und Therapie bei Menschen mit Intelligenzminderung, 2007, S. 15)

Ende der Leseprobe aus 41 Seiten

Details

Titel
Die sozialpädagogische Betreuung von Menschen mit geistiger Behinderung und psychischer Erkrankung
Untertitel
Dargestellt am Beispiel einer Wohngruppe von geistig behinderten Erwachsenen mit Borderline - Persönlichkeitsstörung
Hochschule
Katholische Stiftungsfachhochschule München
Note
1,3
Autor
Jahr
2010
Seiten
41
Katalognummer
V191855
ISBN (eBook)
9783656171669
ISBN (Buch)
9783656171720
Dateigröße
580 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Borderline - Syndrom, Borderline - Persönlichkeitsstörung, Intelligenzminderung, Geistige Behinderung
Arbeit zitieren
Walburga Steiger (Autor), 2010, Die sozialpädagogische Betreuung von Menschen mit geistiger Behinderung und psychischer Erkrankung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/191855

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