Open your eyes... - für Kultur jenseits des Mainstream!


Praktikumsbericht / -arbeit, 2010

24 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Kapitel 1: Einleitung

Kapitel 2: Hauptteil
2.1 Die Praktikumseinrichtung
2.1.1 Das Café Trauma
2.1.2 Das OpenEyes Filmfest
2.2 Tätigkeitsbereiche während des Praktikums
2.2.1 Festivalplanung und -Durchführung
2.2.2 Filmjury und Programmheft
2.2.3 Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
2.2.4 Filmverwaltung
2.3 Studium und Praxis: Jenseits des Mainstream

Kapitel 3: Bilanz

Quellenverzeichnis

Kapitel 1: Einleitung

Bereits zu Beginn meines medienwissenschaftlichen Studiums wurde ich durch eine Tutorin auf das Café Trauma aufmerksam gemacht. Mit soziokulturellen Zentren hatte ich bis dahin zwar keine Erfahrungen gemacht, dennoch keimten in mir zunächst negative Assoziationen auf, wobei ich solche Institutionen im Wesentlichen als 'Auffangort' für gesellschaftliche Randgruppen einstufte. Doch um mein Filmwissen auszubauen, besuchte ich regelmäßig Vorführungen des Traumakinos, zumal ich mich dafür interessierte, Filmkulturen zu erleben, die im Mainstream-Programm größerer Kinos ausgeblendet werden. Ich war zunächst über die organisatorischen Strukturen verwundert, die gemäß des Selbstverständnisses von soziokulturellen Zentren durch Selbstverwaltung und fehlende Hierarchien geprägt sind. Da jedem Mitarbeiter - unabhängig von Talent und Vorerfahrung - die Möglichkeit gegeben wird, seine Vorstellungen von Kultur umzusetzen, konnte ich mir kaum vorstellen, dass dieses Prinzip erfolgreich praktiziert werden kann. Doch als ich mich während des zweiten Semesters im Rahmen des Seminars Kulturarbeit und Erwachsenenbildung im Sektor „Film“

u.a. an der Organisation eines im Café Trauma stattfindenden Filmfestivals beteiligte, verflüchtigten sich meine Bedenken. So wurden in Vorträgen die Funktionsweisen und Tätigkeitsfelder von (sozio)kultureller Arbeit erläutert; zudem lernte ich die institutionellen Abläufe des Café Trauma näher kennen und konnte mich davon überzeugen, dass das nicht- hierarchische Prinzip größtenteils erfolgreich Anwendung findet.

Trotz des positiven Eindrucks kam es für mich zunächst nicht in Frage, mein Pflichtpraktikum beim Café Trauma zu absolvieren. Dieses wollte ich vielmehr bei einem hochkarätigen Unternehmen machen, um meinen Lebenslauf aufzuwerten. Da ich mich seit jeher für Radio und Fernsehen interessiere, bewarb ich mich bei größeren Sendern und erhielt von Hit Radio FFH eine Zusage. Doch in der Folgezeit wurde mir von ehemaligen Praktikanten vermittelt, dass die Arbeitsbedingungen dort nicht zufriedenstellend seien und hierarchische Strukturen oftmals zur Ausgrenzung von Praktikanten führen. So entwickelte ich die Idee, mich beim hierarchiefreien Café Trauma zu bewerben, um meine fachlichen und überfachlichen Qualifikationen in einem weit gefächerten Arbeitsfeld, das die Organisation von Kino- und Tanzveranstaltungen sowie Konzerten und Vorträgen beinhaltet, adäquat einsetzen zu können. Bei einem Gespräch mit meinem damaligen Studiumsmentor wurde ich darin bestärkt, bemühte mich erfolgreich um ein Praktikum im Café Trauma und wurde schließlich bei der Organisation des OpenEyes Filmfests 2010 eingesetzt.

In der folgenden Arbeit stelle ich zunächst das Café Trauma und dessen OpenEyes Filmfest vor. Anschließend beschreibe ich meine Tätigkeitsbereiche während des Praktikums, ehe in Kapitel 2.3 die gesellschaftliche Bedeutung von Filmfestivals bzw. soziokulturellen Zentren erläutert wird. Hierbei skizziere ich deren Entwicklung in Deutschland und stelle diese sowie meine Praktikumserfahrungen in einen Zusammenhang mit dem Ansatz der British Cultural Studies, der in der Marburger Medienwissenschaft von zentraler Bedeutung ist. In einer Bilanz fasse ich meine Praktikumseindrücke und damit verbundene Schlussfolgerungen zusammen und gehe auf die Zukunftsaussichten von Filmfestivals ein.

Kapitel 2: Hauptteil

2.1 Die Praktikumseinrichtung

2.1.1 Das Café Trauma

Das politisch links ausgerichtete soziokulturelle Zentrum Café Trauma wurde 1987 gegründet und war bis 2005 in einem alten Strahlenbunker in der Marburger Robert-Koch- Straße beheimatet, ehe es 2005 in die modernisierten Räumlichkeiten des ehemaligen Gaswerks am Marburger Afföller umzog. Seitdem ist das Café Trauma ein Teil des Kulturzentrums G-Werk, in dem sich noch die künstlerische Produktionsgemeinschaft german stage service und die Kneipe Baari Bar befindet, wobei Letztere vorrangig vom Café Trauma genutzt wird. Hier finden des Öfteren Diskussionsrunden, Fotovorträge und Ausstellungen statt, die meist ergänzend zum regelmäßigen Kulturangebot, das heute Kinoveranstaltungen, das jährlich stattfindende OpenEyes Filmfest (mehr dazu in Kapitel 2.1.2) sowie Lesungen, Konzerte und Tanzveranstaltungen umfasst, angeboten werden. Letztere dienen dazu, gerade jüngeren Menschen eine Möglichkeit zu geben, ihr Bedürfnis nach Kommunikation und Tanz auszuleben. Die Konzertveranstaltungen fokussieren sich indes nicht auf spezielle Richtungen, vielmehr finden sich im Programm verschiedene musikalische Stile wie Punk und Chanson, Indie, Pop oder Electro. Durch diese breite Ausrichtung erhalten viele Nachwuchsmusiker die Möglichkeit, ihre Stücke einem größeren Publikum vorzustellen. In den vergangenen Jahrzehnten hat sich das Café Trauma fest in der Marburger Kulturlandschaft, die mit dem KFZ und der Waggonhalle noch zwei weitere soziokulturelle Zentren anbietet, etabliert und prägt mit jährlich mehr als 300 Veranstaltungen sowie etwa 30.000 Besuchern maßgeblich das kulturelle Leben in der Universitätsstadt. Einen hohen Stellenwert nimmt das etwa 40 Plätze bietende Traumakino ein, das sich bewusst von den kommerziellen Verleih- und Kinoketten abgrenzt und ein Nischenpublikum jenseits des Mainstream ansprechen möchte. Da sich das Traumakino mit den Multiplexkinos nicht messen will und kann, steht der Film nicht als Verkaufsware, sondern als Kulturgut im Vordergrund. Hierbei hat man den Anspruch, dem Zuschauer unbekannte Filmkulturen und unabhängige Produktionen junger Nachwuchsregisseure näher zu bringen. Im Gegensatz zu den meisten kommerziellen Kinos beschränkt sich die Kinoarbeit des Café Trauma nicht ausschließlich auf die Vorführung von Filmen, vielmehr sollen z.B. Filmgespräche mit Regisseuren zur kritischen Reflexion über das Gesehene beitragen. Ausgehend von diesem Selbstverständnis wurden zahlreiche Veranstaltungsreihen wie die zum American Independent Film (Mai 2009) und ein großes Medienkunstfestival (Mai/Juni 2010) organisiert. Erstgenannte widmete sich den frühen Werken US- amerikanischer Regisseure wie Martin Scorsese oder Woody Allen, die seit den 1960er Jahren zunehmend gegen die kommerziell ausgerichteten Hollywood-Produktionen rebellierten. Das Medienkunstfestival beschäftigte sich indes mit den bisher wenig erforschten Ästhetiken von digitalen Medien. Hierbei organisierte man ein umfangreiches Programm aus experimentellen Filmen, Vorträgen von Wissenschaftlern bzw. Gesprächen mit Künstlern sowie Ausstellungen, wobei u.a. die spezifischen Ausdrucksmöglichkeiten der digitalen Fotografie im Mittelpunkt standen. Da das Café Trauma die Eintrittspreise niedrig ansetzt, um vielen Menschen - insbesondere Mitgliedern gesellschaftlicher Randgruppen - den Konsum von Kultur zu ermöglichen, kann kein größerer Gewinn erwirtschaftet werden. Um kostendeckend arbeiten zu können, ist man maßgeblich auf Zuschüsse - z.B. von der Stadt Marburg und der Hessischen Filmförderung (HFF) - angewiesen.

Das Team besteht derzeit nur aus vier bezahlten hauptamtlichen Mitarbeitern (drei Festangestellte und ein Auszubildender). Diese kümmern sich weitestgehend um Verwaltungsaufgaben und die Infrastruktur, stehen aber auch den ca. 60 ehrenamtlichen Mitarbeitern bei der Realisierung ihrer Projekte als Ansprechpartner zur Verfügung. Bei der hierarchiefreien Zusammenarbeit hat das Prinzip der Selbstverwaltung und das Ausleben des kreativen Potenzials der Mitglieder des Café Trauma oberste Priorität; Entscheidungen über gegenwärtige bzw. zukünftige Entwicklungen werden basisdemokratisch getroffen. In diesem Zusammenhang ist der wöchentlich stattfindende Arbeitsausschuss hervorzuheben, wobei sich Delegierte der verschiedenen Arbeitsbereiche zusammensetzen, um die in den Kleingruppen (z.B. Kinogruppe) vereinbarten Beschlüsse und Planungen vorzustellen, Termine zu koordinieren sowie Probleme zu bereits durchgeführten und anstehenden Veranstaltungen zu diskutieren. Ergänzend dazu findet monatlich eine Vollversammlung statt, in der bedeutende Fragen wie Finanzierungsmöglichkeiten abgehandelt werden. Das Café Trauma versteht sich indes nicht als dienstleistende Einrichtung, die ihrem Publikum lediglich den bloßen Konsum von ansonsten nur schwer zugänglichen Kulturen ermöglicht. Vielmehr sind die Mitarbeiter bemüht, den Dialog mit den Zuschauern zu suchen, um diese zur ehrenamtlichen Mitarbeit animieren zu können. Diesem Ideal liegt das Selbstverständnis zu Grunde, dass ein interessantes Kulturprogramm abseits kommerzieller Angebote vorrangig dann entsteht, wenn 'normale' kulturinteressierte Menschen die Möglichkeit haben, sich kreativ zu entfalten. Das Publikum des Café Trauma kann nicht auf eine bestimmte Alters- bzw. Berufsklasse eingeschränkt werden. Zwar sind bei den Veranstaltungen oftmals zahlreiche Studenten vertreten, allerdings treffen sich auch Menschen unterschiedlichsten Alters mit verschiedensten Berufen, die tendenziell politisch links ausgerichtet sind und eine Gegenbewegung zum Mainstream-Publikum anderer Kulturveranstaltungen bilden.

2.1.2 Das OpenEyes Filmfest

Das Festival ist aus der Kinogruppe des Café Trauma hervorgegangen und wurde 1994 unter dem Namen Mittelhessisches Amateur Filmfest gegründet, ehe dieses 1996 in OpenEyes Filmfest umbenannt wurde. Heute hat sich die Veranstaltung in der hessischen Filmfestivallandschaft (15 Veranstaltungen pro Jahr) etabliert, ist das einzige Filmfestival in Mittelhessen und folglich ein kulturelles Highlight in einer strukturschwachen Region. Nachdem in den Anfangsjahren stets weit unter 1000 Zuschauer kamen, erfuhr das OpenEyes Filmfest seit 2006 einen enormen Zuwachs, sodass mittlerweile konstant zwischen 1200 und 1500 Zuschauer zu verbuchen sind. Dennoch ist das Café Trauma nicht in der Lage, die mehr als 10.000 Euro teure Veranstaltung selbst zu tragen, zumal die Eintrittspreise bewusst moderat gehalten sind. So konnte das letztjährige OpenEyes Filmfes t durch Eintrittseinnahmen und Eigenleistungen nur etwa die Hälfte der Ausgaben selbst wieder einfahren, sodass man auf Zuschüsse angewiesen war. Hierbei übernahmen die Stadt Marburg und die HFF einen Großteil der restlichen Summe, wohingegen nur knapp fünf Prozent der Ausgaben von privaten Sponsoren übernommen wurden.

Das Festival fand zunächst auf der Amöneburger Burgruine statt, zog 2007 in den botanischen Garten in Marburg um, ehe die Veranstaltung 2010 erstmals komplett in den Räumlichkeiten des Café Trauma ausgetragen wurde. Nachdem das Festival zunächst eine regionale Veranstaltung für Amateurfilmer war, wurden zügig auch Produktionen von professionellen Filmemachern zugelassen. Dies hing damit zusammen, dass sowohl die Quantität als auch die Qualität der mittelhessischen Amateurfilme nicht hoch genug war. Aufgrund dieser neuen Ausrichtung ist das OpenEyes Filmfest, das mittlerweile an vier aufeinander folgenden Tagen stattfindet (zu Beginn waren es lediglich zwei), zu einem Kurzfilmfestival von nationaler wie internationaler Bedeutung avanciert, was sich auch an Kooperationen mit ausländischen Filmfestivals, wie die seit 2002 bestehende mit dem Portobello Filmfestival in London, widerspiegelt. Folgerichtig wurde das OpenEyes Filmfest auch für ausländische Regisseure interessant, sodass 2005 unter den 350 eingereichten Filmen fast 50 nicht aus Deutschland stammten und der Anteil von Filmen aus dem Ausland auf ca. 30 Prozent angestiegen ist. Außerdem etablierte sich die Zusammenarbeit mit der Philipps-Universität Marburg, sodass man 2010 erstmals ein Praxis-Seminar zum Thema OpenEyes - Praktische Übungen zur Organisation eines Filmfestivals anbot, wobei die Teilnehmer in die Organisation des Festivals eingebunden wurden.

Auch hinsichtlich der inhaltlichen Gestaltung hat es im vergangenen Jahrzehnt Innovationen gegeben. So beinhaltete das Programm von 2005 eine Kategorie zu Miniaturfilmen aus Marburg. Hierbei wurden maximal 90 Sekunden lange Filme gezeigt, die mit Handy- Kameras produziert wurden. Nachdem 2009 ein Sonderblock für Nachwuchsfilmer eingebaut wurde, bei dem Studienanfänger ihre Filme zeigen durften, führte man beim diesjährigen OpenEyes Filmfest, das insgesamt 65 Filme in seinem Programm hatte, - ergänzend zu den zwei- bis dreistündigen Dokumentar-, Experimental- und Spielfilmblöcken - die Kategorien 'Marburg Spezial' und 'von kids für kids' ein. Hierbei bekamen Amateurfilmer und Kinder aus Marburg die Möglichkeit, ihre Filme spontan vorzustellen. Das OpenEyes Filmfest versteht sich seit jeher als Publikumsfestival, wobei die Zuschauer und keine Fachjury die besten Filme küren, deren Regisseure aber kein Preisgeld erhalten. Mittlerweile wurden die Kategorien 'Hochschulfilm' und 'Nicht-Hochschulfilm' eingeführt, da man aufgrund kontinuierlich steigender universitärer Einreichungen - 2005 stammten von 350 Einsendungen 114 von Filmhochschulen - Nachteile von Amateurfilmern gegenüber angehenden professionellen Filmemachern vermeiden möchte.

Das Festival ist bis heute offen für Produktionen sämtlicher Genres, solange diese sich im Zeitrahmen von 30 Sekunden bis einer halben Stunde bewegen und nicht älter als zwei Jahre sind. So können sowohl Spiel-, Dokumentar- als auch Experimental- und Animationsfilme in das Programm aufgenommen werden. Der technischen Umsetzung wird dabei - gemäß der Richtlinie bei der Gründung des Festivals - gegenüber der Grundidee eine weniger entscheidende Rolle beigemessen; gezeigt werden nur Filme, die normalerweise nicht den Sprung in kommerzielle Kinos schaffen. Ein weiterer Anspruch ist die intensive Kooperation mit den Regisseuren der ausgewählten Filme, die persönlich zum Festival eingeladen werden. Diese sollten zu Gesprächen mit den Zuschauern über z.B. ihre Filme und Produktionsbedingungen zur Verfügung stehen, wobei das OpenEyes -Team gezielt den Austausch zwischen Filmemachern und Publikum fördert. Nicht zuletzt ist sich das OpenEyes Filmfest dessen bewusst, dass Studenten medienwissenschaftlicher Studiengänge bzw. von Filmhochschulen eine Plattform benötigen, damit der Einstieg in ihr hart umkämpftes Berufsfeld gelingen kann. Zur Weiterentwicklung der individuellen Fähigkeiten bieten sich vielfältige Möglichkeiten der Mitarbeit, wie beispielsweise in der Filmjury. Diese besteht aus fünf bis sieben Gruppen von bis zu sechs Mitgliedern und ist ein unverzichtbarer Bestandteil bei der Organisation, weil hier über das Programm entschieden wird (mehr dazu in Kapitel 2.2.2). Darüber hinaus existieren weitere Aufgabenbereiche wie Werbung und Layout (zuständig für die Gestaltung von Plakaten und das Programmheft) oder Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie Filmverwaltung (mehr dazu in den Kapiteln 2.2.3 bzw. 2.2.4). Einen wichtigen Stellenwert nimmt auch die Filmemacherbetreuung ein, dessen Aufgabe es ist, für die Unterkunft und Verpflegung der beim Festival anwesenden Regisseure zu sorgen. Außerdem gibt es den logistischen Aufgabenbereich sowie die Arbeitsfelder Vorführung und Moderation. Der erstgenannte Bereich ist vorrangig für die Erstellung der Dienstpläne für den Zeitraum des Festivals, die Bereitstellung der notwendigen Technik sowie die Essens- und Getränkebestellungen zuständig. Der Vorführer hat indes die Aufgabe, sämtliche Filme abspielfertig zu machen, wohingegen die Moderatoren dafür zuständig sind, den Zuschauer zur Rezeption von einzelnen Filmblöcken zu animieren. Sämtliche dieser Aufgabenbereiche werden von einer Organisationsgruppe koordiniert (mehr dazu in Kapitel 2.2.1).

[...]

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Open your eyes... - für Kultur jenseits des Mainstream!
Hochschule
Philipps-Universität Marburg  (Institut für Medienwissenschaft)
Note
1,0
Autor
Jahr
2010
Seiten
24
Katalognummer
V191888
ISBN (eBook)
9783656167693
ISBN (Buch)
9783656167549
Dateigröße
551 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
open, kultur, mainstream
Arbeit zitieren
Daniel Seehuber (Autor), 2010, Open your eyes... - für Kultur jenseits des Mainstream!, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/191888

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