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Partizipation der Kinder in der Montessoripädagogik

Title: Partizipation der Kinder in der Montessoripädagogik

Term Paper , 2012 , 21 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Assuntina Kampmann (Author)

Pedagogy - School System, Educational and School Politics
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Jeder kennt sie, ihre Pädagogik ist in aller Munde, in Italien ist sie sogar auf den alten 1000 Lire scheinen abgebildet gewesen. Die Rede ist von Maria Montessori, eine Frau, die sich für die Kinder, die niemand wollte, eingesetzt hat. In der folgenden Ausarbeitung möchten wir das leben der Maria Montessori und ihre Pädagogik erhellen. Hinzukommt die Partizipation der Kinder in der Montessori – Pädagogik.
Diese Ausarbeitung ist in drei Stränge eingeteilt. Der erste Teil geht um die Biographie Montessoris, im zweiten Strang werden wir noch einmal auf ihre Pädagogik eingehen und zuletzt auf die Partizipation der Kinder. Zur Wahl des Themas: viele reden von Maria Montessori und ihrer Pädagogik. Wir wollten jedoch einen tieferen Einblick in die Pädagogik haben und haben uns deswegen für das Thema der „Partizipation der Kinder in der Montessori – Pädagogik“ entschieden.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Maria Montessori – Eckdaten

3. Montessori Pädagogik - „Pädagogik vom Kinde aus“

2.1 Anthropologischer Ansatz

2.2 Entwicklungen des Kindes

2.2.1 Der absorbierende Geist

2.2.2 Sensible Perioden

2.2.3 Erste Entwicklungsperiode (0-6 Jahren)

2.2.4 Zweite Entwicklungsperiode (6-12 Jahren)

2.2.5 Dritte Entwicklungsperiode (12-18Jahren)

2.3 Die Erziehungskonzeption

2.3.1 Das didaktische Material

4. Polarisierung der Aufmerksamkeit

5. Partizipation der Kinder in der Montessori – Pädagogik

6. Zusammenfassung und Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit setzt sich kritisch mit dem Leben und Werk von Maria Montessori auseinander, wobei der Fokus auf dem pädagogischen Konzept der Partizipation liegt. Ziel ist es, die theoretischen Grundlagen der Montessori-Pädagogik zu beleuchten und aufzuzeigen, wie durch die Gestaltung der Lernumgebung und die Einbindung der Kinder in ihren eigenen Lernprozess echte Teilhabe ermöglicht wird.

  • Biografische Eckdaten und Entwicklung Maria Montessoris
  • Die "vorbereitete Umgebung" als Fundament der Pädagogik
  • Phasen der kindlichen Entwicklung und die Rolle der sensiblen Perioden
  • Bedeutung didaktischer Materialien für die Selbsttätigkeit
  • Das Konzept der Partizipation und die Bedeutung der freien Wahl

Auszug aus dem Buch

2. Maria Montessori – Eckdaten

Maria Montessori, eine Frau, dessen Namen in der Pädagogik nie vergessen wird, da sie zusammen mit anderen Reformpädagogen die Grundsteine der heutigen Pädagogik gelegt hat wurde im Jahr 1870, am 31. August im Jahr der staatlichen Einigung Italien in Chiaravalle in der Provinz Anacona geboren.

Ihr Vater war Alessandro Montessori, ein Finanzbeamter, dieser wurde 1832 geboren und starb 1915. Die Mutter, Renilde Montessori, geborene Stoppani lebte von 1840 bis 1912 und stammt aus einer Gutsbesitzfamilie und ist die Nichte des Naturwissenschaftlers Anonio Stoppani, der sich durch liberale Äußerungen zu Zeitfragen einen Namen gemacht hat.

Maria Montessoris Vater Alessandro hatte Arithmetik und Rhetorik studiert und wurde 1850 Angestellter in der Finanzbürokratie des Vatikans. Im Jahre 1863 wurde er Inspektor für die Abgaben der Salz- und Tabakindustrie in der Finanzverwaltung. Als Inspektor kontrollierte er 1865 in Chiaravalle die Tabakindustrie und lernte dort Renilde kennen. Im Jahre 1866 heirateten sie dann dort und 1873 wurde Alessandro nach Florenz versetzt. Zwei Jahre darauf wurde er nach Rom versetzt, wo das Ehepaar Montessori bis zum Tod lebte

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung stellt die Motivation und das Ziel der Arbeit dar, das Leben und die Pädagogik Maria Montessoris zu untersuchen sowie den Fokus auf die Partizipation der Kinder zu legen.

2. Maria Montessori – Eckdaten: In diesem Kapitel werden die biografischen Hintergründe, die familiäre Herkunft und der frühe Lebensweg von Maria Montessori bis hin zu ihrer Studienzeit detailliert nachgezeichnet.

3. Montessori Pädagogik - „Pädagogik vom Kinde aus“: Hier wird der Kernpunkt der Pädagogik erläutert, der das Kind in den Mittelpunkt stellt, sowie die Konzepte der vorbereiteten Umgebung und der Rolle des Lehrers als Begleiter vorgestellt.

4. Polarisierung der Aufmerksamkeit: Das Kapitel beschreibt das Phänomen der intensiven Konzentration auf eine selbstgewählte Arbeit und wie diese zur Normalisierung des Kindes beitragen kann.

5. Partizipation der Kinder in der Montessori – Pädagogik: Hier wird analysiert, wie durch die „Freie Wahl“ und altersgemischte Gruppen soziale Verantwortung und Partizipation im Lernprozess aktiv gefördert werden.

6. Zusammenfassung und Fazit: Das Fazit fasst die gewonnenen Erkenntnisse zusammen und betont die Bedeutung der respektvollen Grundhaltung für eine gelingende Integration in der Pädagogik.

Schlüsselwörter

Maria Montessori, Reformpädagogik, Partizipation, vorbereitete Umgebung, absorbierender Geist, sensible Perioden, didaktisches Material, Polarisation der Aufmerksamkeit, freie Wahl, Selbsttätigkeit, kindzentriert, Entwicklungspädagogik.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundlegend?

Die Arbeit bietet eine fundierte Übersicht über das Leben von Maria Montessori und erläutert die theoretischen Grundprinzipien ihrer Pädagogik, insbesondere im Kontext der kindlichen Partizipation.

Was sind die zentralen Themenfelder der Publikation?

Zu den Kernbereichen gehören die Biografie Montessoris, die Phasen der kindlichen Entwicklung, die Struktur der vorbereiteten Umgebung sowie die Bedeutung der freien Wahl für das Lernen.

Welches primäre Ziel verfolgt die Ausarbeitung?

Ziel ist es, den tieferen Zusammenhang zwischen der Montessori-Pädagogik und der gelebten Partizipation der Kinder in einer altersgemischten Lernumgebung zu verdeutlichen.

Welche wissenschaftliche Methode liegt der Arbeit zugrunde?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse, die zentrale Werke Montessoris sowie zeitgenössische sekundärwissenschaftliche Quellen zur Interpretation ihrer Konzepte heranzieht.

Was wird im Hauptteil der Arbeit primär behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die biografische Darstellung, die theoretische Herleitung der anthropologischen Ansätze sowie die praktische Umsetzung durch didaktische Materialien und Prinzipien wie die Polarisation der Aufmerksamkeit.

Welche Schlagworte charakterisieren das Dokument?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Montessori-Pädagogik, Selbstständigkeit, Partizipation, vorbereitete Umgebung und sensible Perioden geprägt.

Wie unterscheidet sich der "absorbierende Geist" von der Lernweise Erwachsener?

Nach Montessori nehmen Kinder in der ersten Entwicklungsphase Reize unbewusst, mühelos und ganzheitlich auf, während Erwachsene für Lernprozesse meist eine bewusste Willensanstrengung aufbringen müssen.

Warum ist die "vorbereitete Umgebung" für die Partizipation so entscheidend?

Sie bietet dem Kind den nötigen freien Raum und die passenden Materialien, damit es eigenverantwortlich entscheiden kann, womit es sich beschäftigt, was eine wesentliche Voraussetzung für Partizipation ist.

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Details

Title
Partizipation der Kinder in der Montessoripädagogik
College
Catholic University for Applied Sciences Berlin
Grade
1,0
Author
Assuntina Kampmann (Author)
Publication Year
2012
Pages
21
Catalog Number
V191941
ISBN (eBook)
9783656171034
ISBN (Book)
9783656171324
Language
German
Tags
partizipation kinder montessoripädagogik
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Assuntina Kampmann (Author), 2012, Partizipation der Kinder in der Montessoripädagogik, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/191941
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