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§ 16 Die am innerweltlich Seienden sich meldende Weltmäßigkeit der Umwelt aus Martin Heideggers "Sein und Zeit"

Title: § 16 Die am innerweltlich Seienden sich meldende Weltmäßigkeit der Umwelt aus Martin Heideggers "Sein und Zeit"

Essay , 2011 , 7 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Sebastian Schneider (Author)

Philosophy - Philosophy of the 20th century
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Qua Zerlegung der Überschrift des Paragraphen 16 keimen zwei Fragestellungen auf. Die erste behandelt das, was als innerweltlich Seiendes nach Heidegger zu verstehen ist. Was innerweltlich Seiendes ist, wird in Paragraph 15 ausgiebig behandelt. Ein kurzer Rückgriff auf diesen Abschnitt ist dennoch zu vollziehen. Heidegger hat in §15 herausgearbeitet, dass das Dasein wesentlich In-der-Welt-sein ist. Und dieses In-der-Welt-sein vollzieht sich zunächst im Umgang mit dem innerweltlich Seienden. Dieser Umgang kann verschiedenartig gestaltet werden, deshalb spricht Heidegger von den Weisen des Besorgens.1

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

  • § 16 Die am innerweltlich Seienden sich meldende Weltmäßigkeit der Umwelt
    • Innerweltlich Seiendes
    • Vorhandenheit und Zuhandenheit
  • Weltmäßigkeit der Umwelt
    • Ontologische Differenz zwischen Welt und innerweltlich Seienden
    • Die Welt als das, was sich zeigt
    • Die Bedeutung der Zuhandenheit
    • Drei Modi des Besorgens: Auffälligkeit, Aufdringlichkeit, Aufsässigkeit

Zielsetzung und Themenschwerpunkte

Der Text analysiert Heideggers § 16 aus Sein und Zeit und untersucht die Beziehung zwischen der Welt und dem innerweltlich Seienden. Er befasst sich mit der Frage, wie die Welt sich am innerweltlich Seienden zeigt und wie diese Beziehung durch die Modi des Besorgens, Auffälligkeit, Aufdringlichkeit und Aufsässigkeit, aufgezeigt wird.

  • Die ontologische Differenz zwischen Welt und innerweltlich Seienden
  • Die Bedeutung der Zuhandenheit als Zugang zur Welt
  • Die drei Modi des Besorgens: Auffälligkeit, Aufdringlichkeit und Aufsässigkeit
  • Die Rolle der Störung im Umgang mit der Welt
  • Die Bedeutung der Weltmäßigkeit des innerweltlich Seienden

Zusammenfassung der Kapitel

Der Text beginnt mit einer Analyse des Begriffs "innerweltlich Seiendes" aus Heideggers Sein und Zeit. Dabei werden die beiden Termini "Vorhandenheit" und "Zuhandenheit" beleuchtet. Der Text argumentiert, dass das Dasein nicht einfach mit "Dingen" umgeht, sondern in einer Beziehung zu "Zeug" steht, das in einem "Zeugzusammenhang" eingebettet ist. Die Welt, so argumentiert der Text, lässt sich nicht als Summe des innerweltlich Seienden begreifen, sondern zeigt sich in ihrer "Weltmäßigkeit" am Umgang mit dem innerweltlich Seienden. Dies wird anhand der drei Modi des Besorgens - Auffälligkeit, Aufdringlichkeit und Aufsässigkeit - illustriert.

Schlüsselwörter

Der Text befasst sich mit den Schlüsselbegriffen "innerweltlich Seiendes", "Vorhandenheit", "Zuhandenheit", "Zeug", "Zeugzusammenhang", "Weltmäßigkeit", "Auffälligkeit", "Aufdringlichkeit", "Aufsässigkeit" und "Weltphänomen".

Häufig gestellte Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Vorhandenheit und Zuhandenheit?

Vorhandenheit beschreibt Dinge als bloße Objekte, während Zuhandenheit die Weise ist, wie uns "Zeug" in seinem praktischen Gebrauch und Zusammenhang begegnet.

Was sind die drei Modi des Besorgens nach Heidegger?

Dies sind Auffälligkeit (wenn Zeug fehlt), Aufdringlichkeit (wenn es im Weg steht) und Aufsässigkeit (wenn es nicht funktioniert). In diesen Momenten zeigt sich die "Weltmäßigkeit".

Was versteht Heidegger unter "innerweltlich Seiendem"?

Es bezeichnet alles, was uns innerhalb der Welt begegnet, wobei das Dasein (der Mensch) wesentlich durch den Umgang mit diesem Seienden definiert ist.

Warum ist die Störung im Umgang mit der Welt wichtig?

Erst wenn der gewohnte Umgang mit Werkzeugen gestört ist (z.B. ein Hammer bricht), wird uns der "Zeugzusammenhang" und damit die Struktur der Umwelt bewusst.

Was ist die ontologische Differenz?

Es ist der grundlegende Unterschied zwischen dem Sein (der Welt als Phänomen) und dem Seienden (den einzelnen Dingen innerhalb der Welt).

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Details

Title
§ 16 Die am innerweltlich Seienden sich meldende Weltmäßigkeit der Umwelt aus Martin Heideggers "Sein und Zeit"
College
University of Kassel  (Philosophie)
Course
Sein und Zeit
Grade
1,0
Author
Sebastian Schneider (Author)
Publication Year
2011
Pages
7
Catalog Number
V191976
ISBN (eBook)
9783656168898
Language
German
Tags
seienden weltmäßigkeit umwelt martin heideggers sein zeit
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Sebastian Schneider (Author), 2011, § 16 Die am innerweltlich Seienden sich meldende Weltmäßigkeit der Umwelt aus Martin Heideggers "Sein und Zeit", Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/191976
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