E-Mail als Kommunikationsform

Von Textsorten, personaler Distanziertheit und Plauderei


Hausarbeit (Hauptseminar), 2011

32 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. E-Mail und ihr Auftritt
2.1 Eine kleine Geschichte
2.2 Textsorte oder Kommunikationsform?

3. E-Mail und ihre Textsorten
3.1 Beschreibungsdimensionen
3.2 Universitärer Bereich
3.3 Privater Bereich
3.4 Öffentlicher Bereich

4. E-Mail und ihre Sprache
4.1 Zusammenfassung und Problemstellung
4.2 Empfindung personaler Distanziertheit
4.3 Entwicklung zum Chat?

5. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die Nachricht You`ve Got Mail (in deutschen Haushalten: Sie haben Post) stand in den ausklingenden Neunzigerjahren nicht nur für die computergenerierte Sprache eines großen Internetanbieters sowie die damit verbundene Auffüllung eines elektronischen Postfaches, ebenso erfüllte sie in Hollywood eine bisher nicht dagewesene Produktplatzierung.[1] Die bis dato für viele Menschen neuartige Kommunikationsform E-Mail drang in der gleichnamigen Filmproduktion anstelle des Briefverkehrs der künstlerischen Vorlage in den Mittelpunkt und nahm somit einen weiteren wichtigen Schritt, um sich in der Gesellschaft zu etablieren.[2] Die E-Mail, so können wir wohl alle festhalten, hatte sich neben Brief, Telefon und Fax langsam aber sicher in unser Leben geschlichen und generationsübergreifend umgestaltet. Peter Handler spricht ihr bezüglich ganz korrekt von „Lifestyle“.[3]

Die vorliegende Arbeit setzt an das Hauptseminar zum Medien- und Textsortenwandel und der Sitzung zur E-Mail als Kommunikationsform aus dem Sommersemester 2011 an. Wurden vorher Textsorten und ihre Beschreibungsdimensionen erarbeitet, Brief und Brieftextsorten erörtert sowie Medienbegriffe in den Mittelpunkt gerückt, sollte nun eine weitere Kommunikationsform vorgestellt werden, um dabei eine Problemdiskussion anhand der Frage, ob es „die Sprache“ in den Medien (insbesondere im Internet) gebe, zu führen. Die Arbeit folgt in ihrem eigenen Verlauf dem der abgehaltenen Sitzung. Ziel ist es, die Diskussion in ihren Einwänden und Ergebnissen festzuhalten und zu rekapitulieren, um nachfolgend auf zwei erarbeitete Thesen einzugehen. Zunächst beschäftigt sich das erste Kapitel mit dem Auftritt der E-Mail, einigen wenigen Informationen zu ihrem Geschichtsverlauf sowie der hier wichtigen Frage, ob es sich bei ihr um eine Textsorte oder eine Kommunikationsform handelt – aufmerksamen Lesern kann die Antwort bisher nicht entgangen sein, sie bildet die Verständnisgrundlage für das zweite Kapitel.

Die verwendeten Beschreibungsdimensionen werden im hiesigen Verständnis kurz erläutert und bei der Analyse der Beispiele aus den drei ausgewählten Bereichen angewandt. Selbstverständlich wird dazu auf das gleiche Korpus der Seminarsitzung zurückgegriffen. Der Begriff der Textsorte an sich soll hier nur als eine Art Randbegriff oder Mittel zum Zweck dienen. Im Gegensatz zur Sprache rückt es nicht ins Zentrum des durchgehenden Interesses, als Gegenstand der Analyse bleibt es natürlich stets gegenwärtig. Gemäß dem Gesprächsverlauf der Sitzung muss sich die hier übergeordnete Fragestellung anpassen und sich nach der Leistung der Kommunikationsform E-Mail bezüglich der Sprache erkundigen. Das letzte Kapitel nimmt hierzu zwei Thesen aus dem Seminar auf, die kurz angeführt und danach besprochen werden. Dabei geht es zunächst um die Empfindung personaler Distanziertheit anhand der Mailkommunikation und um die Frage, inwiefern sich diese zu einem sogenannten Chat entwickeln könnte.

Am Ende wird ein Fazit gezogen. Die Ergebnisse werden zusammengefasst und die Vorgehensweise dargelegt und begründet, um einen abschließenden Kommentar und Ausblick zu geben.

2. E-Mail und ihr Auftritt

2.1 Eine kleine Geschichte

Bereits vor über vierzig Jahren nahm die erste E-Mail ihren Weg durch ein Computernetzwerk.[4] Inwieweit die heutige Erfolgsgeschichte vorauszusehen oder geplant war, ist nicht mehr nachzuvollziehen. Höchstwahrscheinlich ist dies auch nicht mehr von Interesse, da den jüngsten Generationen eine Kommunikation ohne Internet und elektronischer Post unbekannt ist. Der Gang zum Rechner und der oft mehrmals täglich stattfindende Blick in die Mailbox dürfte die Häufigkeit des heimischen Briefkastenleerens deutlich überschritten haben.[5]

Von Beginn an stand die E-Mail als direktes Konkurrenzprodukt zum Brief da. Dem Namen nach könnte sie lediglich als dessen Fortführung per Internet angesehen werden. Dürscheid verweist auf frühere Pläne der Deutschen Post, die Zahl der Briefkästen im Land stark zu reduzieren, welche aber verworfen wurden.[6] Acht Jahre nach solchen Gedankenspielen sind die Kürzungen letztlich dennoch eingetreten.[7] Ob diese aber an der immer steigenden Zahl von elektronischen Nachrichten festzumachen sind oder eher an Wünschen der Personaleinplanungen und Gewinnmaximierungen seitens des Unternehmens, muss offenbleiben.

Ein Blick auf das Internetjahr 2010 in Zahlen, von Spiegel Online, lässt erahnen, in welchen schwindelerregenden Höhen von versendeten und empfangenen E-Mails wir uns derzeit befinden. Weltweit wurden in nur zwölf Monaten über hundert Billionen verschickt, wobei allerdings fast neunzig Prozent dem sogenannten Spam zuzuordnen sind.[8] Die Geschichte der E-Mail muss also auch die Frage nach ihrer inhaltlichen und formalen Qualität sein, denn auch heute werden noch Briefe versandt. Dürscheid zitiert Jörg Meier, welcher der Ansicht ist, dass diese auch heute noch im privaten Bereich als „ein Zeichen der Verbundenheit“ erscheinen und ein „hohes Ansehen“ genießen würden, „trotz oder wegen der technischen Neuerungen, die sie unentbehrlich machen könnten“.[9] Die Popularität der E-Mail bedinge gerade das Besondere am Brief.[10] Die Arbeit wird an dieser Stelle jedoch nicht am möglichen Konkurrenzkampf verschiedener Kommunikationsformen teilnehmen oder gar einen Gewinner von diesem verkünden. Die E-Mail bleibt hier alleiniger Hauptpunkt. Speziell mit dem Blick auf neue Formen durch Kurzmitteilungen aller Art, bedenke man beispielsweise die Funktionen und Möglichkeiten von SMS und MMS, eröffnet sich ein breites Terrain, welches Anschauungsmaterial für viele Meinungen gegenpoliger Ansichten liefert.

Dürscheid spricht bezüglich ihrer Ausführungen von der terminologischen Richtigkeit, die E-Mail mit dem Brief gleichzusetzen.[11] Auch bei dieser oftmals zitierten Ansicht sollte hier ein leises Veto eingereicht werden. Allen genannten Kommunikationsformen ist es gemein, dass sie Nachrichten übermitteln. In hiesigem Verständnis ist die E-Mail gerade kein Brief. Ausgehend vom Medienbegriff befinden wir uns auf einer anderen Ebene. Behandelt die Thematik der primären Medien „Darstellungsmittel der direkten zwischenmenschlichen Kommunikation“ und die sekundäre jene, bei welchen lediglich auf Senderseite technische Hilfsmittel eingesetzt werden (wozu nun mal der Brief gehört), so bleibt den Kommunikationsformen des Internets (wozu wiederum die E-Mail gehört) der Bereich der tertiären Medien.[12] Diese benötigen bekanntermaßen auf beiden Seiten computergestützte Hilfsmittel.[13] Während dem Brief so eine Beilage zugesteckt werden kann, ist mit sogenannten Attachments bei E-Mails nur eine virtuelle Anlage möglich. Juristisch abzusichernde Dokumente, zum Beispiel Arztrezepte, können somit nicht per Mail verschickt werden.

Oftmals wird weiterhin argumentiert, im Verlaufe der Jahre wären die Kommunikationswege vermehrt vom Brief zur E-Mail gewandert. Allerdings kennen wir auch gegensätzliche Beispiele, in denen unter anderem Onlinebewerbungen per Briefpost fortgeführt oder Onlineanfragen papierschriftlich beantwortet werden. Schmitz wiederum eröffnet eine neue Front, bei welcher er heute die (Bezeichnung) E-Mail als Auslaufmodell ansieht und von „Telefonbriefen“ spricht, um eine weitere Kommunikationsform (das Telefon) hier in Stellung zu bringen.[14] Inwiefern aber E-Mails immer mehr anstelle von Telefonaten treten, vermag die Arbeit nicht zu klären. Auch hier würden sich wahrscheinlich andersverlaufende Beispiele finden. Ebenso wird abzuwarten sein, welche Auswirkungen neue Möglichkeiten, wie der elektronische Brief, uns aufzeigen werden. Die Anteile am kommunikativen Netz werden immer weiter neu ausgespielt. Das abgehaltene Seminar hat uns weitere Informationssysteme wie Weblogs oder Twitter gezeigt. Bisher musste keine Kommunikationsform aufgrund einer anderen weichen, ausgenommen vielleicht das Telegramm.

In den kommenden Ausführungen interessiert uns nun die Sprache einer einzigen Kommunikationsform, der E-Mail. Als vierzig Jahre alte und älteste der neuen Medien liefert sie uns mit ihrer weltweiten Verbreitung sehr viel Raum für Überlegungen. Allein dieser Aufgabe gerecht zu werden, kann überaus schwer sein. Bezüglich der vielfältigen Eigenschaften in äußeren und inneren Formen der E-Mail kommt Dürscheid zum wichtigen Ergebnis, dass über die E-Mail tatsächlich „keine pauschalen Aussagen“ möglich sind.[15]

2.2 Textsorte oder Kommunikationsform?

Runkehl, Schlobinski und Siever sprechen bezüglich ihrer Analyse der Internetsprache und Kommunikation von der „Textsorte E-Mail“.[16] Den hier gemachten Überlegungen kann diese Ansicht keineswegs gerecht werden. Die Beschäftigung mit Textsorten verlangt eine genaue Definition des Begriffs. Lange Zeit wurde hierbei die Einheitlichkeit seitens der Wissenschaft vermisst. Es soll keinerlei Partizipation folgen, lediglich Überlegungen, welche Aspekte für uns grundlegend wichtig sind.

Vom Allgemeinen ausgehend kann ein Mitglied einer Sprachgemeinschaft verschiedene Textsorten unterscheiden und auch benennen. Es bedient sich dabei lediglich seiner Intuition.[17] Hieraus entwickelt sich eine Art Planhaftigkeit, welche den Mitgliedern dienen kann. Eine Textsorte kann zu einem „Modell zur Wahrnehmung und Einschätzung werden“, so dass „Texte als Einzelexemplare zur Orientierung für den Umgang mit anderen Texten herangezogen werden können und dann als Vorlage fungieren“.[18] Wichtig sind dabei die Begriffe der Situation und des Kommunikationsbereichs, da diese den Rahmen bilden, innerhalb dessen die beteiligten Personen Textsorten vorfinden und deren Merkmale bestimmen können.[19] „Von daher vermitteln Kommunikationsbereiche rezeptive und produktive Textsortenkompetenz“.[20] Die bloße Benennung von Textsorten (zum Beispiel Meldung, Kommentar, Erzählung) kann dabei natürlich nicht ausreichend sein. „Vielmehr ist die Ermittlung der Kommunikationsbereiche und ihrer funktionalen Ausdifferenzierung in gesellschaftlichen Systemen erforderlich“.[21] Ziegler nimmt hierzu Bezug auf Brinker und sieht in diesem Zusammenspiel von situativen, kommunikativ-funktionalen und auch strukturellen Merkmalen, die somit unterschiedliche Textebenen repräsentieren, die jeweilige Festlegung einer bestimmten Textsorte.[22] „Grundsätzlich ist dabei zwischen textexternen und textinternen Beschreibungsebenen und ihren zugehörigen Einflussfaktoren zu differenzieren. Eine Textsorte konstituiert sich somit aufgrund bestimmter textinterner und textexterner Eigenschaften.“[23]

Textexterne Eigenschaften meinen hier die Merkmale, welche die jeweiligen Kommunikationsbereiche definieren.[24] Ziegler führt hierzu von Heinemann aufgestellte Kategorien an. Dazu gehören unter anderem der Kommunikationsbereich, das Medium, der Tätigkeitsrahmen der Kommunizierenden, die Umgebung und die sozialen Rollen der Interagierenden.[25] Hierüber hinaus verweisen diese Kategorien auf die Hierarchisierung durch die sogenannte Textsortenlinguistik, „denn die systematischen Kategorien ›Textklasse‹, ›Textsorte‹ und ›Textsortenvariante‹ werden terminologisch und hierarchisch verwendet“.[26] Der Begriff der Textklasse meint dabei nach Gansel „das Vorkommen einer Menge von Texten in einem abgegrenzten, […] definierten kommunikativen Bereich, in dem sich Textsorten ausdifferenzieren“.[27] Dieser kommunikative Bereich dient als sogenannte Dominante, an der sich die Texte hierarchisch orientieren. Auch hier fällt der bereits genutzte Begriff des Rahmens, in dem sich die Textsorten und hierauf bauend deren Varianten konstruieren.[28]

Textinterne Eigenschaften hingegen können sich „die Kategorie Textstruktur als Beschreibungsgröße und Klassifikationsindikator“ zu Eigen machen.[29] Dabei ist davon auszugehen, dass verschiedene Elemente des Textes durch ein gemeinsames In-Beziehung-Stehen diese Struktur bilden. Für die Funktionalität können diese Beziehungen entweder notwendig oder zufällig/individuell sein. Letztgenannte „dürfen allerdings lediglich an Einzeltexten festgestellt werden“.[30] Zufällige Beziehungen einer Textstruktur würden gegen die selbst angesetzte Verbindlichkeit sprechen, Gültigkeit für einen Kommunikationsbereich zu haben. Weiterhin spricht Ziegler bezüglich textinterner Merkmale von einer gesamttextlichen Struktur, die sich in Architektur und Komposition aufteilt. Erstere informiert über Äußerlichkeiten des Textes, also Formalitäten der einzelnen Textteile und zweite über dessen Sinneinheiten.[31]

Gansel hält dabei auf Grundlage linguistischer Kriterien ihre textinternen Merkmale in Stil, Medialität, Textfunktion auf der Basis sprachlicher Indikatoren und Themenentfaltung oder Vertextung fest.[32] Sowohl Ziegler als auch Gansel sprechen diesbezüglich von der Texttypologisierung. Auf diesen Begriff kann und soll hier nicht weiter eingegangen werden.[33] Wichtig erscheint dabei nur der Hinweis Gansels, dass die sogenannten Texttypen im Gegensatz zu Textsorten nicht der oben ausgewiesenen Dominanten des kommunikativen Bereichs unterliegen.[34]

Was bedeuten die getätigten Ausführungen für unsere Überlegungen an dieser Stelle? Wir ordnen ein Beispiel in die Thematik ein. Als Textklasse könnten wir Militärtexte bestimmen. Der kommunikative Bereich, in welchem sich Militärtexte ausdifferenzieren, ist der des Militärwesens. Dieser ist unter anderem näher bestimmt durch Befehl und Gehorsam. Untere Ränge müssen sich in ihren Tätigkeiten, verbal oder nonverbal, immer den höheren unterordnen. Eine vorkommende Textsorte ist dabei die des Befehls. Eine sich hieraus ergebende Variante ist beispielsweise der Marschbefehl, der die Anweisung zum Antritt eines speziellen Einsatzes verlangt.

Inwiefern können wir diese Informationen nun verwenden oder einordnen, um die Ausgangsfrage zu beantworten, ob die E-Mail Textsorte oder Kommunikationsform sei?

Bittner sieht in der E-Mail zunächst „das technische Übertragungsmittel für digitalisierte Informationen[…]. Das heißt, E-Mail ist in diesem Sinne Teil eines technischen Mediums“.[35] Der Bezug zum Medium wurde hier bereits mit den von Ziegler aufgeführten Kategorien zu textexternen Merkmalen genannt und weist somit eine Überschneidung auf. Hiermit kann die E-Mail an sich anhand textexterner Eigenschaften von anderen Kommunikationsformen unterschieden werden. Sie wird als technische Kommunikationsform definiert, die sich vorrangig durch ihren zeitlichen Aspekt bei der Übertragung sowie den Möglichkeiten bei der Adressierung konstituiert. Dies hat zunächst keinerlei Einfluss auf die Konzeption von Textsorten.[36] Der Sinn und der anerkannte Nutzen der E-Mail sind es, die letztlich zur Herausbildung bestimmter Textsorten führen. Erst der Umgang mit ihr und die Vorstellungen der Nutzer legen Möglichkeiten und Grenzen der Kommunikationsform fest. So ist es sinnvoller normale Nachrichten per E-Mail zu übermitteln als ganze Romane zu verschicken.[37] Wird die E-Mail dem Namen nach nun als elektronische Post angesehen, sind die sich darin abbildenden Textsorten dem Medium gerecht, aber untereinander immer noch zu unterschiedlich, um als gemeinsame Textsorte angesehen zu werden.

[...]


[1] Vgl. hierzu http://www.wired.com/culture/lifestyle/news/1998/11/16046.

[2] Vgl. hierzu http://de.wikipedia.org/wiki/E-m@il_für_dich; Vgl. Handler 2002, S. 161.

[3] Handler 2002.

[4] Vgl. Ziegler 2002, S. 9.

[5] Vgl. Dürscheid 2002, S. 85.

[6] Vgl. Ebd., S. 85.

[7] Vgl. hierzu: http://de.wikipedia.org/wiki/Postbriefkasten_(Deutschland)#Anzahl_der_Briefk.C3.A4sten.

[8] Vgl. hierzu: http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,740121,00.html.

[9] Dürscheid 2005, S. 86.

[10] Vgl. ebd., S. 86.

[11] Vgl. Dürscheid 2005, S.86f.

[12] Ziegler 2002, S. 24.

[13] Vgl. ebd., S. 24.

[14] Schmitz 2002.

[15] Dürscheid 2005, S. 88.

[16] Runkehl/Schlobinski/Siever 1998, S. 35.

[17] Vgl. Ziegler 2002, S. 17.

[18] Ebd., S. 17.

[19] Vgl. Gansel/Jürgens 2007, S. 54.

[20] Ebd., S. 54.

[21] Gansel/Jürgens 2007, S. 57.

[22] Vgl. Ziegler 2002, S. 19.

[23] Ebd., S. 19.

[24] Vgl. Gansel 2011, S. 12.

[25] Vgl. Ziegler 2002, S. 20.

[26] Gansel 2011, S. 12.

[27] Ebd., S. 12.

[28] Vgl. ebd., S. 12.

[29] Ziegler 2002, S. 19.

[30] Ziegler 2002, S. 19.

[31] Vgl. ebd., S. 19.

[32] Vgl. Gansel 2011, S. 13.

[33] An dieser Stelle sei bzgl. der Textsortenlinguistik und näheren Ausführungen auf die angegebene Literatur zu verweisen.

[34] Vgl. Ziegler 2002, S. 18f.; vgl. Gansel 2011, S. 11ff., insbesondere Abb. 1, S. 11.

[35] Bittner 2003, S. 134.

[36] Vgl. Bittner 2003, S. 134.

[37] Vgl. ebd., S. 134.

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten

Details

Titel
E-Mail als Kommunikationsform
Untertitel
Von Textsorten, personaler Distanziertheit und Plauderei
Hochschule
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald  (Institut für Deutsche Philologie)
Veranstaltung
Medienwandel und Textsortenwandel
Note
1,3
Autor
Jahr
2011
Seiten
32
Katalognummer
V192016
ISBN (eBook)
9783656169024
ISBN (Buch)
9783656169093
Dateigröße
633 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
E-Mail, Kommunikationsform, Kommunikation, Medien, Medienwandel, Textsorten, Chatten
Arbeit zitieren
Matthias Sühl (Autor), 2011, E-Mail als Kommunikationsform, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/192016

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