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Die Unternehmenssanierung zur außergerichtlichen Abwehr der Insolvenzkrise

Title: Die Unternehmenssanierung zur außergerichtlichen Abwehr der Insolvenzkrise

Bachelor Thesis , 2011 , 108 Pages , Grade: 1,8

Autor:in: Daniela Rietz (Author)

Business economics - Law
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Summary Excerpt Details

Diese Arbeit soll dem Leser die zu einer erfolgreichen Sanierung erforderlichen Schritte und Instrumente vorstellen. Schwerpunkt hierbei ist die außergerichtliche Sanierung. Über weitere Verfahrens-möglichkeiten auf Grundlage der Insolvenzordnung gibt die Verfasserin lediglich kurze Einblicke. Zur Veranschaulichung und Wahrung der Übersichtlichkeit der Arbeit werden Grafiken, Tabellen, Diagramme, Organigramme und sonstige bildliche Gestaltungsmittel verwendet. Um ein allgemeines Verständnis über diese Thematik zu schaffen, wird mit der Beleuchtung der geschichtlichen Hintergründe begonnen. Daraufhin wird eine kurze Erläuterung der wesentlichen Neuerungen der Insolvenzordnung im Jahre 1999 gegeben und umfassend auf die Sanierungsgrundlagen eingegangen.

Ergänzend werden die Haftungs- und Strafrechtsrisiken für Unternehmen und Unternehmer betrachtet. Nach Klärung der Grundlagen wird die Thematik um den IDW S 6 und seine Anwendung thematisch detailliert. Die Unternehmenskrise in ihren vielfältigen Formen und ihre Ursachen werden analysiert, um dann dem Leser den eigentlichen Inhalt der außergerichtlichen Sanierung und das Sanierungskonzept näher zu bringen. Es wird versucht zu verdeutlichen, welche unterschiedlichen Anforderungen an Sanierungskonzepte existieren, wie sie sich einteilen lassen, ihre wechselseitigen Abhängigkeiten und wie die jeweiligen Anforderungen zu bewerten sind. Im Rahmen der Systematisierung wird zwischen rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Anforderungen unterschieden.

Um die rechtlichen Aspekte einer Unternehmenssanierung heraus-zuarbeiten, werden sowohl die arbeitsrechtlichen Belange als auch die steuerrechtlichen Gegebenheiten im Zuge einer Sanierung und im Falle der drohenden Insolvenz teilweise erklärt. Abschließend wird dem Leser die Möglichkeit gegeben, im Anhang einige wichtige Inhalte anhand von Checklisten nachzuvollziehen. Problembezogen ist somit die komplexe “Abarbeitung Schritt für Schritt“ gegeben. Der Kampf um die Existenz ist allgegenwärtig in unserer heutigen Gesellschaft. Hierbei darf man nicht nur an die Existenz der einzelnen Individuen denken. Ein wichtiges Augenmerk ist auf die Wirtschaft und ihre Unternehmen zu richten, denn die Mehrheit der Unternehmen sieht sich früher oder später einmal von der Krise bedroht.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

A. Einleitung

B. Grundlagen

I. Entwicklung der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland

II. Unternehmensinsolvenzen in Mecklenburg-Vorpommern

III. Ursachen der Insolvenzentwicklung

1. Begriffsbestimmung

2. Die Finanz- und Wirtschaftskrise

a) Makroökonomische Ursachen

b) Mikroökonomische Ursachen

3. Die wirtschaftliche Globalisierung

4. Der Einfluss des Steuerrechts

5. Das Finanzierungsverhalten von Banken und sonstigen Kreditgebern

C. Sanierung statt Zerschlagung

I. Änderungen durch die neue Insolvenzordnung

1. Fortführung durch den Insolvenzverwalter

2. Nutzung von Sicherheiten

3. Schuldner und Gläubiger

4. Das Insolvenzplanverfahren

5. Insolvenzflucht

II. Folgen für kleine und mittelständische Unternehmen

III. Unternehmenskrise in ihrer Gesamtheit

IV. Sanierungsgrundlagen

1. Sanierungsbedürftigkeit

a) Zahlungsunfähigkeit.

aa) Drohende Zahlungsunfähigkeit

bb) Vorübergehende Zahlungsstockungen

b) Unterbilanz

c) Überschuldung

2. Sanierungsfähigkeit

3. Sanierungswürdigkeit

V. Zusammenfassung

D. Haftungsrisiken für den Geschäftsführer in der Unternehmenskrise

I. Pflichten der Geschäftsführung: Grundlagen

1. Geschäftsführung und Vertretung

2. Sorgfalts- und Treuepflicht

3. Haftungsverhältnis zur Gesellschaft

4. Gemeinschaftliche Geschäftsführung

5. Überwachung der Mitarbeiter

II. Die Aufsichtsorgane

III. Das Gesellschaftskapital

IV. Rechnungslegung

V. Insolvenzverschleppung

E. Strafrechtsrisiken in der Unternehmenskrise

I. Untreue

II. Kreditbetrug

III. Nichtabführen von Sozialversicherungsbeiträgen

IV. Verletzung von Buchführungspflichten

F. Die Unternehmenskrise: Arten und Ursachen

I. Definition Unternehmenskrise

1. Betriebswirtschaftlicher Begriff

2. Insolvenzrechtlicher Begriff

3. Rechtlicher Begriff

II. Die Krisenarten

1. Die Stakeholderkise.

2. Die Strategiekrise

a) Financial Convenants

aa) Positive Convenants

bb) Negative Convenants

b) Einsatz von Financial Convenants

3. Die Produkt- und Absatzkrise

4. Die Erfolgskrise

5. Die Liquiditätskrise

6. Die Insolvenz

III. Die Krisenursachen

1. Endogene Ursachen

2. Exogene Ursachen

3. Typische Symptome

IV. Bedeutung der Krisenursachen

V. Möglichkeiten zur Krisenfrüherkennung

1. Kennzahlenmethode

2. Modell Krisenindikator

a) Diskriminanzanalytisches Verfahren

b) Verfahren über künstliche/neurale Netze

3. Frühwarnsysteme

G. Die außergerichtliche Sanierung

I. Begriffsbestimmung und Zieldefinition

II. Synonyme zum Sanierungsbegriff

1. Restrukturierung

2. Turnaround

III. Aktuelle Entwicklungen

IV. Vergleich FAR 1/1991 und IDW S 6

V. Anforderungen an Sanierungskonzepte

1. Grundsätze ordnungsgemäßer Sanierungskonzepte (GoS)

2. Mindestanforderungen an Sanierungskonzepte (MaS)

3. Zweck von Sanierungskonzepten

VI. Sanierungskonzepte nach Standard IDW S 6

1. Beschreibung von Auftragsgegenstand und -umfang

2. Darstellung von Unternehmen und Unternehmenslage

a) Erfassen der Basisdaten

b) Analyse der Branchenentwicklung

c) Analyse der internen Unternehmensverhältnisse

aa) SWOT-Analyse

bb) Wertung der SWOT-Analyse

aaa) Stärken-Schwächen-Analyse

bbb) Chancen-Risiken-Analyse

ccc) Analysenvergleich

3. Feststellung des Krisenstadiums und der Ursachen

a) Allgemein

b) Fortführungsprognose

aa) LKZ-Ermittlung

bb) Erläuterung zur LKZ-Ermittlung

4. Leitbild des sanierten Unternehmens

a) Corporate Identity

b) Künftige Struktur

c) Wettbewerbsfähigkeit

5. Maßnahmen zur Sanierung des Unternehmens

a) Leistungswirtschaftliche Maßnahmen

aa) Personal und Produktion

bb) Materialwirtschaft und Geschäftsführung

cc) Marketing, Vertrieb und Entwicklung

dd) Controlling

ee) Kommunikation

b) Finanzwirtschaftliche Maßnahmen

aa) Liquidität über Außenfinanzierung

aaa) Eigenkapital

aaaa) Private Equity

bbbb) Kapitalerhöhung

cccc) Kapitalherabsetzung

bbb) Mezzanine-Kapital

aaaa) Begriff und Charakter

bbbb) Finanzierungsformen

aaaaa) Eigenkapitalnahe

bbbbb) Fremdkapitalnahe

ccc) Fremdkapital

aaaa) Leasing

bbbb) Factoring

cccc) Sicherheiten

bb) Liquidität über Innenfinanzierung

aaa) Freisetzen von Reserven

bbb) Verkauf von nicht notwendigem Betriebsvermögen

ccc) Sale and lease back

ddd) Working Capital

cc) Bilanzielle Maßnahmen

aaa) Forderungsverzicht

bbb) Rangrücktritt

ccc) Debt-Equity-Swap

6. Integrierter Unternehmensplan

a) Aufbau

b) Kennzahlen

aa) Liquiditätskennzahlen

bb) Ertragskennzahlen

cc) Vermögenskennzahlen

VII. Hemmung der Wirkung des Konzeptes

1. Blockadearten

2. Reaktionen aus Blockaden

H. Handlungsempfehlungen und Ausblick

I. Exkurs: Arbeitsrecht in der Unternehmenskrise

I. Personalabbau

1. Beendigung von Arbeitsverhältnissen

2. Massenentlassungen

II. Umstrukturierungen

1. Betriebsstilllegung

2. Asset Deal (Betriebsübergang)

3. Share Deal (Unternehmensverkauf)

III. Änderungen im Arbeitsverhältnis

1. Änderungen von Arbeitgeber und Arbeitnehmer

2. Änderungen von Arbeitgeber und Betriebsrat

3. Änderungen von Arbeitgeber und Gewerkschaft

J. Exkurs: Steuerrecht in der Unternehmenskrise

I. Sondertatbestände

II. Ausgewählte Sanierungsmaßnahmen und ihre steuerlichen Auswirkungen

III. Steuerliche Auswirkungen beim Unternehmensverkauf

1. Asset Deal (Betriebsübergang)

2. Share Deal (Unternehmensverkauf)

K. Zusammenfassung und persönliche Stellungnahme

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Bachelor-Thesis ist es, ein praxisorientiertes "Handbuch" für Berater und Führungskräfte zur Bewältigung von Unternehmensinsolvenzen zu schaffen. Die Forschungsarbeit analysiert die Ursachen von Unternehmenskrisen und stellt Instrumente für eine erfolgreiche außergerichtliche Sanierung vor, wobei insbesondere die Anforderungen an Sanierungskonzepte nach IDW S 6 sowie die damit verbundenen rechtlichen und wirtschaftlichen Risiken beleuchtet werden.

  • Analyse der Ursachen und Stadien von Unternehmenskrisen
  • Systematische Anforderungen an Sanierungskonzepte (GoS und IDW S 6)
  • Finanzwirtschaftliche und leistungswirtschaftliche Sanierungsinstrumente
  • Haftungs- und strafrechtliche Risiken für die Geschäftsführung
  • Arbeits- und steuerrechtliche Aspekte in der Krisenbewältigung

Auszug aus dem Buch

3. Sanierungswürdigkeit

Neben der Sanierungsfähigkeit gilt es ebenso sich Gedanken über die Sanierungswürdigkeit des Krisenunternehmens zu machen. Im Rahmen der Prüfung der Sanierungswürdigkeit stellt sich die Frage, ob das Sanierungsengagement auch nach der persönlichen Interessenslage der betroffenen Gruppen gerechtfertigt ist. Diese Prüfung ist somit subjektiv, personenbezogen und lässt erkennen, dass nicht jedes sanierungsfähige Krisenunternehmen auch sanierungswürdig ist.

Zusammenfassung der Kapitel

A. Einleitung: Beschreibt die Motivation der Verfasserin, ein Handbuch für Branchenvertreter und Berater zu erstellen, das als Schritt-für-Schritt-Leitfaden für die außergerichtliche Unternehmenssanierung dient.

B. Grundlagen: Bietet einen Überblick über die Insolvenzentwicklung in Deutschland und Mecklenburg-Vorpommern sowie eine Analyse makro- und mikroökonomischer Krisenursachen.

C. Sanierung statt Zerschlagung: Erläutert die Neuausrichtung der Insolvenzordnung hin zur Sanierung und definiert die Kriterien der Sanierungsbedürftigkeit, -fähigkeit und -würdigkeit.

D. Haftungsrisiken für den Geschäftsführer in der Unternehmenskrise: Analysiert die Pflichten der Geschäftsführung sowie die persönlichen Haftungs- und Überwachungsrisiken in der Krise.

E. Strafrechtsrisiken in der Unternehmenskrise: Behandelt strafrechtliche Tatbestände wie Untreue, Kreditbetrug und die Verletzung von Buchführungspflichten bei Unternehmenskrisen.

F. Die Unternehmenskrise: Arten und Ursachen: Definiert den Begriff der Unternehmenskrise und analysiert verschiedene Krisenstadien, Symptome sowie Möglichkeiten der Früherkennung durch Kennzahlen und Frühwarnsysteme.

G. Die außergerichtliche Sanierung: Detailliert Instrumente der Sanierung, Anforderungen an Sanierungskonzepte nach IDW S 6 sowie die Rolle der Mitarbeiter und mögliche Blockaden bei der Umsetzung.

H. Handlungsempfehlungen und Ausblick: Bietet praktische Empfehlungen für das Risikomanagement und betont die Bedeutung von Know-how-Management für die Zukunftsfähigkeit.

I. Exkurs: Arbeitsrecht in der Unternehmenskrise: Untersucht arbeitsrechtliche Maßnahmen wie Personalabbau und Umstrukturierungen sowie deren Auswirkungen auf Arbeitnehmer.

J. Exkurs: Steuerrecht in der Unternehmenskrise: Erläutert die steuerliche Behandlung von Sanierungsgewinnen sowie die steuerlichen Konsequenzen bei verschiedenen Sanierungsmaßnahmen und Unternehmensverkäufen.

K. Zusammenfassung und persönliche Stellungnahme: Reflektiert die Zielsetzung von Unternehmen und die Notwendigkeit eines ganzheitlichen Sanierungsansatzes.

Schlüsselwörter

Unternehmenssanierung, Insolvenzordnung, Unternehmenskrise, IDW S 6, Krisenfrüherkennung, Sanierungskonzept, Haftungsrisiken, Liquiditätsmanagement, Sanierungsfähigkeit, Finanzierung, Restrukturierung, Turnaround, Strafrechtsrisiken, Arbeitsrecht, Steuerrecht

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit fungiert als Handbuch für Berater und Unternehmer, um die Instrumente und rechtlichen Rahmenbedingungen der außergerichtlichen Sanierung in Krisenzeiten zu verstehen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder umfassen Krisenursachen, Sanierungskonzepte nach IDW-Standard, Haftungsfragen für die Geschäftsführung sowie rechtliche Aspekte in den Bereichen Arbeits- und Steuerrecht.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die Vermittlung von praktischem Know-how, um Krisenunternehmen durch fundierte Sanierungskonzepte vor der Zerschlagung zu bewahren und wieder in die Gewinnzone zu führen.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse, der Auswertung empirischer Insolvenzdaten sowie der Anwendung betriebswirtschaftlicher Kennzahlenmodelle und rechtlicher Standards.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert die Krisenstadien, die Anforderungen an Sanierungskonzepte, Finanzierungsmöglichkeiten in der Krise sowie die spezifischen Risiken für Geschäftsführer und Mitarbeiter.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Unternehmenssanierung, Insolvenzvermeidung, Sanierungskonzept, IDW S 6, Liquidität und Risikomanagement.

Welche Bedeutung haben Financial Covenants für die Krisenfrüherkennung?

Financial Covenants dienen als vertragliche Bindungen, die den Kreditnehmer zur Einhaltung bestimmter Kennzahlen verpflichten und dem Kreditgeber ermöglichen, bei einer Verschlechterung frühzeitig einzugreifen.

Warum ist das "Working Capital Management" in der Sanierung relevant?

Es optimiert die Liquidität, indem Einzahlungen beschleunigt und Kapitalbindungen reduziert werden, was die finanzielle Beweglichkeit des Unternehmens sichert.

Was ist das Hauptproblem bei der Umsetzung von Sanierungskonzepten durch die Mitarbeiter?

Die Hauptprobleme sind psychologische Widerstände, wie Angst vor Machtverlust oder Unsicherheit, die in rationalen, politischen oder emotionalen Blockaden münden können.

Excerpt out of 108 pages  - scroll top

Details

Title
Die Unternehmenssanierung zur außergerichtlichen Abwehr der Insolvenzkrise
College
University of Technology, Business and Design Wismar
Grade
1,8
Author
Daniela Rietz (Author)
Publication Year
2011
Pages
108
Catalog Number
V192190
ISBN (eBook)
9783656170402
ISBN (Book)
9783656171416
Language
German
Tags
Unternehmenskrise Sanierung außergerichtlich IDW Insolvenz
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Daniela Rietz (Author), 2011, Die Unternehmenssanierung zur außergerichtlichen Abwehr der Insolvenzkrise , Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/192190
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