Als „Quotenkönigin des deutschen Fernsehens“ gilt die Schauspielerin Uschi Glas. Mit ihren volkstümlichen Serien begeisterte sie ein Millionenpublikum. Manche Folge von „Anna Maria – eine Frau geht ihren Weg“ des Privatsenders „Sat 1“ übertraf an guten Tagen sogar die Zuschauerzahl der „Tagesschau“ des „Ersten Deutschen Fernsehens“ der „Arbeitsgemeinschaft der Rundfunkanstalten in Deutschland“ („ARD“). Die künstlerische Karriere begann im Film. Die Kurzbiografie „Uschi Glas“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert ihr Leben.
Inhaltsverzeichnis
1. Uschi Glas
2. Kino- und Fernsehfilme von Uschi Glas
3. Theaterauftritte von Uschi Glas
4. Auszeichnungen von Uschi Glas
5. Literatur
6. Bildquellen
7. Der Autor Ernst Probst
8. Bücher von Ernst Probst
Zielsetzung & Themen der Biografie
Diese Biografie zeichnet das Leben und die künstlerische Laufbahn von Uschi Glas nach, einer der bekanntesten Schauspielerinnen Deutschlands, die insbesondere als „Quotenqueen“ des Fernsehens Bekanntheit erlangte. Die Arbeit beleuchtet ihren Aufstieg vom Mädchen aus Niederbayern zum gefeierten Film- und Fernsehstar, ihr Wirken in verschiedenen Genres sowie ihr soziales Engagement.
- Beginn der künstlerischen Karriere und Durchbruch im Film
- Wandel vom Jungstar zur erfolgreichen Fernseh-Schauspielerin
- Die Rolle als „Traumpaar“ des Fernsehens an der Seite von Elmar Wepper
- Würdigung ihres schauspielerischen Erfolgs durch zahlreiche Auszeichnungen
- Privates Leben und soziales Engagement im späteren Lebensverlauf
Auszug aus dem Buch
Uschi Glas
Als „Quotenkönigin des deutschen Fernsehens“ gilt die Schauspielerin Uschi Glas. Mit ihren volkstümlichen Serien begeisterte sie ein Millionenpublikum. Manche Folge von „Anna Maria – eine Frau geht ihren Weg“ des Privatsenders „Sat 1“ übertraf an guten Tagen sogar die Zuschauerzahl der „Tagesschau“ des „Ersten Deutschen Fernsehens“ der „Arbeitsgemeinschaft der Rundfunkanstalten in Deutschland“ („ARD“). Die künstlerische Karriere begann im Film.
Uschi Glas kam am 2. März 1944 in Landau an der Isar (Niederbayern) als jüngstes von vier Kindern zur Welt. Ihr Geburtsname ist Helga Ursula Glas. Ihr Vater Christian Glas arbeitete bei der Autofirma Hans Glas GmbH als Abteilungsleiter, war aber nicht mit der bekannten Unternehmerfamilie Glas verwandt. In der Realschule interessierte sich Uschi vor allem für Physik und Mathematik. Weil sie ihr niederbayerischer Dialekt störte, nahm sie bereits als Schülerin Sprachunterricht.
Nach dem Verlassen der Schule wollte Uschi Glas zunächst Innenarchitektin werden, begann dann aber in einem Architekturbüro ein Praktikum im technischen Zeichnen und in der Buchhaltung. Anfang 1960 verließ sie ihren Geburtsort Landau an der Isar und zog nach München. In der bayerischen Landeshauptstadt arbeitete sie als Sekretärin und nahm nebenher Schauspielunterricht bei Annemarie Hanschke, wobei sie mit Leuten aus der Filmbranche Kontakt bekam.
Als Entdecker von Uschi Glas gilt der Berliner Produzent Horst Wendtland (1922–2002), der sie für den Film „Der unheimliche Mönch“ (1965) engagierte. Danach erhielt sie von Wendtland einen Ausbildungsvertrag und spielte zusammen mit Pierre Price, für den sie als Mädchen geschwärmt hatte, die weibliche Hauptrolle in dem Karl-May-Film „Winnetou und das Halbblut Apanatschi“ (1966). Hinterher konnte man sie in „Das große Glück“ (1967) und „Der Mönch mit der Peitsche“ (1967) sehen. Zu jener Zeit – genauer gesagt von 1966 bis Ende 1970 – war Bobby Arnold ihr Lebensgefährte.
Zusammenfassung der Kapitel
1. Uschi Glas: Dieser Abschnitt beschreibt den biografischen Werdegang, den künstlerischen Aufstieg, die wichtigsten Film- und Fernsehrollen sowie das private Leben und gesellschaftliche Wirken der Schauspielerin.
2. Kino- und Fernsehfilme von Uschi Glas: Eine chronologische Auflistung sämtlicher Filmproduktionen und TV-Serien, an denen Uschi Glas seit 1965 mitgewirkt hat.
3. Theaterauftritte von Uschi Glas: Ein Verzeichnis der Bühnenengagements der Schauspielerin zwischen 1968 und 2006.
4. Auszeichnungen von Uschi Glas: Eine Zusammenstellung der bedeutenden Preise und Ehrungen, die Uschi Glas für ihre darstellerischen Leistungen und ihr Engagement erhalten hat.
5. Literatur: Eine Aufstellung der verwendeten Quellen und Literaturhinweise zur Biografie.
6. Bildquellen: Informationen über die Herkunft und Lizenzen der im Buch verwendeten Fotografien.
7. Der Autor Ernst Probst: Eine kurze Vorstellung des Autors mit Informationen zu seinem beruflichen Werdegang und seiner schriftstellerischen Tätigkeit.
8. Bücher von Ernst Probst: Eine Auswahl weiterer Veröffentlichungen des Autors aus verschiedenen Fachgebieten.
Schlüsselwörter
Uschi Glas, Schauspielerin, deutsche Fernsehgeschichte, Filmkarriere, Quotenqueen, Traumpaar, Elmar Wepper, Auszeichnungen, Bambi, Goldene Kamera, Biografie, Unterhaltung, Theater, soziales Engagement, BrotZeit e.V.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Biografie grundlegend?
Die Arbeit behandelt das Leben und die Karriere der deutschen Schauspielerin Uschi Glas, von ihren Anfängen in Niederbayern bis zu ihrem Status als prominente TV-Größe.
Welche zentralen Themenfelder werden beleuchtet?
Im Zentrum stehen ihr beruflicher Aufstieg im Film- und Fernsehgeschäft, die Bedeutung ihrer Rollen in populären Serien sowie ihr privates und gesellschaftliches Engagement.
Was ist das primäre Ziel der Arbeit?
Das Ziel ist eine umfassende Dokumentation der beruflichen Laufbahn und der wichtigsten Lebensstationen von Uschi Glas für ihre Fans und an Unterhaltungsgeschichte Interessierte.
Welche wissenschaftliche oder dokumentarische Methode wird verwendet?
Der Autor stützt sich auf eine chronologische Darstellung sowie die Auswertung von Filmografien, Theaterverzeichnissen, Auszeichnungslisten und bibliografischen Quellen.
Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?
Der Hauptteil gliedert sich in eine erzählende Biografie und detaillierte Auflistungen ihrer beruflichen Werke und Ehrungen.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren das Werk?
Schlüsselbegriffe sind neben dem Namen der Schauspielerin vor allem Begriffe wie deutsche Fernsehunterhaltung, Filmografie, Auszeichnungen und soziales Engagement.
Welche Bedeutung hatte das „Schätzchen“-Image für ihre Karriere?
Durch den Film „Zur Sache, Schätzchen“ (1968) erlangte sie große Popularität und ein Image als gefragter Jungstar der 1968er Generation, was maßgeblich ihren weiteren Bekanntheitsgrad beeinflusste.
Wie hat sich ihre Rolle in der deutschen Fernsehlandschaft gewandelt?
Vom jungen Filmstar der 60er Jahre entwickelte sie sich in den 70er und 80er Jahren zum „Traumpaar“ des Fernsehens und später zur Hauptdarstellerin erfolgreicher TV-Serien mit Millionenpublikum.
- Arbeit zitieren
- Ernst Probst (Autor:in), 2012, Uschi Glas - Deutschlands "Quotenqueen" auf dem Bildschirm, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/192384