Theodor Fontane

Der Tod des Major von Crampas in Fontanes "Effi Briest" - Geschah Instettens Handeln aus persönlichen Motiven oder aus Pflichtgefühl?


Seminararbeit, 2012

13 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1 Der Ehrbegriff im Preußen des 19. Jahrhunderts

2 Das Militär zu dieser Zeit

3 Effis soziales Umfeld und dessen Einflüsse
3.1 Baron Geert von Innstetten
3.2 Major von Crampas
3.3 Effis Eltern

4 Der Ehebruch und das Duell

5 Resümee

Bibliographie

Einleitung

„Also noch einmal, nichts von Hass oder dergleichen, und um eines Glückes willen, das mir genommen wurde, mag ich nicht Blut an den Händen haben; aber jenes, wenn Sie wollen, uns tyrannisierende Gesellschafts-Etwas, das fragt nicht nach Charme und nicht nach Liebe und nicht nach Verjährung. Ich habe keine Wahl. Ich muss.“[1]

Die vorliegende Ausarbeitung befasst sich mit dem Tod des Major von Crampas aus Theodor Fontanes Roman Effi Briest. Sie geht der Frage nach, ob Geert von Innstetten bei seiner Duellforderung aus persönlichen Motiven aus Pflichtgefühl gegenüber der Gesellschaft handelt. Um diese Frage zu beantworten, soll in den ersten beiden Punkten auf den Ehrbegriff im Preußen des 19. Jahrhunderts und auf die Welt des Militärs zu dieser Zeit eingegangen werden. Darauf folgend werde ich mich mit Effis sozialem Umfeld und einigen wichtigen Persönlichkeiten befassen, die sowohl für die Beziehung zwischen Effi und Geert, sowie wie für den Ehebruch und das Duell unabdingbar sind. Weitere Gegenstände der Untersuchung sind der Ehebruch und das Duell an sich, welche das zentrale Thema des Romans darstellen. Den Abschluss bildet ein die Analyse abrundendes Ergebnis.

1 Der Ehrbegriff im Preußen des 19. Jahrhunderts

„›Ein weites Feld‹, pflegt Vater Briest zu sagen, wenn er einer klaren Stellungnahme ausweichen, ein unangenehmes Thema ruhen lassen will.“[2] ›Ein weites Feld‹ ist auch der Begriff der Ehre. Zunächst soll beleuchtet werden, wie der Ehrbegriff im 19. Jahrhundert definiert wurde.

Bis 1851 fand man im preußischen Strafgesetzbuch den Paragraphen 689 des 20. Titels, Teil ӀӀ ALR, der die Geltungsgrundlage der Duellstrafen auf Personen des Adels- und Offizierstandes festsetzte. Wenn sich also Nichtadlige und Nichtoffiziere zum Duell herausforderten oder sich gegenseitig mit Waffen angriffen, fiel dies nicht unter die Strafbestimmungen des Duells, sondern sollte „als ein Versuch zum Morde angesehen und bestraft werden“. Der Gesetzgeber gestand damit den Duellen der Adligen und Offiziere eine Sonderstellung zu und ließ die Bürger, Bauern und Unterschichten erkennen, dass sie auf dieses Privileg kein Anrecht hatten. Das Landrecht verlieh dem Duell somit eine soziale Priorität, die unmittelbar an die Standeszugehörigkeit der Duelltäter gebunden war. Legitimieren ließ sich dies damit, dass schon der klassische Anlass eines Duells, die Kränkung der persönlichen Ehre, als ständisch abhängig erachtet wurde, galt doch der Ehrbegriff als dünnhäutiger Faktor der ständischen Disposition. Je ansehnlicher der Stand, umso größer sollte seine Ehre und das Ehrgefühl sein. In diesem Ideal trat die Denkweise des Regierungssystems deutlich hervor. Solange der Staat höchstpersönlich die ständische Struktur der Gesellschaft beibehalten und den Adel als ersten Stand behüten wollte, musste er den dazugehörigen Ehrbegriff achten und ihn den unteren Ständen vorziehen. Aus diesem Grunde sahen die preußischen Gesetzgeber gewalttätige Dispute im Bürgerstand auch nicht als Duelle an. Schließlich könnte man nur dort von einem Duell sprechen, wo Männer mit einem hohem Stand und auch mit hohem Ehrbewusstsein zur Waffe griffen – eben dieses hohe Ehrgefühl, das aufgrund innerständischem Brauchtums und einer gewichtigen Stellung im Staat vorausgesetzt wurde. Also bei Adeligen und Offizieren, die auch einen besonderen Ehrenkodex ihr eigen nennen konnten.[3]

2 Das Militär zu dieser Zeit

Der Ehrenkodex

Ich N.N.[4] schwöre zu Gott dem Allwissenden und Allmächtigen einen leiblichen Eid,

dass seiner Majestät dem Könige von Preußen Friedrich Wilhelm ӀӀӀ.,

meinem allergnädigsten Landesherrn,

ich in allen und jeden Vorfällen zu Lande, zu Wasser, zu Kriegs- und Friedenszeiten

getreu und redlich zu dienen entschlossen bin.

Ich will die mir vorgelesenen Kriegsartikel überall befolgen

und mich in Ausübung meiner sämtlichen Pflichten jederzeit so betragen,

wie es einem ehrliebenden und unverzagten Soldaten eignet und gebühret.

Sowahr mir Gott helfe.[5]

Der Prozess der sozialen Militarisierung erfuhr im 19. Jahrhundert eine deutliche Verstärkung. Durch die Einführung der allgemeinen Wehrpflicht, der Verbürgerlichung des Offiziersstandes und dem Aufbau eines Reserveoffizierskorps erhöhte sich der Einfluss der Armee auf die bürgerlichen Verhältnisse. Der militärische Ehrenkodex und das Duell blieben von diesen Veränderungen nicht unberührt.[6] „Ihre korporativen Funktionen wandelten sich ebenso wie ihre äußere Akzeptanz und Ausstrahlung, und auch die staatliche Duellpolitik war wechselnden Konjunkturen unterworfen. Spätestens seit den 1880er Jahren geriet sie zunehmend unter parlamentarischen Legitimationsdruck, dem sie sich immer weniger entziehen konnte. Obwohl der extrakonstitutionelle Status des Militärs im Kaiserreich nicht ernsthaft ins Wanken kam, traf die von Sozialdemokraten, Linksliberalen und Zentrumspolitikern formulierte Kritik am militärischen Duellzwang doch einen empfindlichen Nerv des wilhelminischen Staates, wie die allerdings nur bruchstückhaft überlieferten Reaktionen der zuständigen Ministerien und Kabinette bezeugen.[7]

Seit den Militärreformen von 1863 war die Majorität der Soldaten mittelständischer Herkunft, und der sehr autoritäre, an adlige Denkmuster angelehnte Kodex bürgte für die Einheitlichkeit des Corps und wurde als Instrument zur Hervorhebung der ansehnlichen gesellschaftlichen Stellung genutzt.[8]

Die Satisfaktionsfähigkeit war für die Offiziersehre ebenfalls grundlegend, da sie den Kreis festlegte, der durch seinen Rang in der Gesellschaft befähigt war, mit Waffengewalt seine Ehre zu verteidigen. Die Satisfaktionsfähigkeit teilte die ehrenhafte Gesellschaft von jener ohne Ehre ab. Als satisfaktionsfähig galten alle Mitglieder der bürgerlichen Gesellschaft mit einer Stellung innerhalb der gebildeten Stände.[9]

3 Effis soziales Umfeld und dessen Einflüsse

„Von allen den prächtigen Nebenfiguren in Fontanes Roman – bis hin zum Neufundländer Rollo hinab! – ist noch gar nicht die Rede gewesen.“[10]

Alle tragenden Figuren der Handlung gehören den höheren Ständen an. Effis Vater ist Ritterschaftsrat, Baron von Innstetten ist anfangs als Landrat, später als Ministerialrat- bzw. Ministerialdirektor tätig. Major von Crampas ist Landwehrbezirkskommandeur, Wüllersdorf geht seiner Tätigkeit als Ministerialdirektor nach, und Rummschüttel lebt und arbeitet als Doktor in Berlin. Auch die wesentlichen Handlungen in diesem Roman beruhen auf der Standeszugehörigkeit - wie etwa der Ausschluss Effis aus der Familie, der Entzug ihrer Tochter oder das Duell. Gertrud Schänzlin schreibt dazu sehr passend: „Die sie umgebenden Menschen unterwerfen sich ebenso dem ›gesellschaftlichen Etwas‹. Die meisten handeln und urteilen, oft gegen besseres Wissen, gemäß bestehenden Konventionen, die keinen Raum lassen für Mitgefühl und Menschlichkeit.[11]

Laut Otto Pniower dienen die Kontrastfiguren der Vergegenwärtigung des psychologischen Anliegens und werten die Figur der Effi auf. Er vertritt die Meinung, alles Unklare wird durch die Persönlichkeit von Effis Eltern und durch Anhaltspunkte ihrer Erziehung erörtert. Er bemerkt, dass sich Fontane einer beachtlichen Anzahl von Personen bedient, die allesamt interessant sind. Und obwohl sie alle nur als Hilfsfiguren zur Skizzierung der Hauptfigur dienen, stehen sie dennoch „auf eigenen Füssen und führen ihr sicheres Dasein“.[12]

Eine Kurzrezension, gekennzeichnet mit der Initiale ›G.‹, die 1896 im 80. Band von ›Westermanns Illustrierten Deutschen Monatsheften‹ erschien, erläutert dazu:

„ […] Abgesehen von der hohen Vollendung des Stils, ist wohl hauptsächlich der Umstand in Betracht zu ziehen, daß es dem Dichter gelungen ist, wirkliche Menschen aus bevorzugten Ständen, aber ohne die in neuerer Zeit so sehr beliebten künstlerischen oder litterarischen Anhängsel, zu zeichnen, die bei all ihrer Nüchternheit und geistigen Unbedeutenheit nur durch die Vorurteile ihrer Kaste in einen schweren tragischen Konflikt geraten. […]“.[13]

3.1 Baron Geert von Innstetten

Geert von Innstetten ist zu dem Zeitpunkt, an dem er um Effis Hand anhält, achtunddreißig Jahre alt. Als junger Leutnant verehrte er Luise von Belling – Effis Mutter. Effi scheint diese Tatsache unbeeindruckt zu lassen, sie sagt zu ihrer Freundin: „Wenn ich ein junger Leutnant wäre, so würd ich mich in die Mama verlieben“.[14] Effis Mutter allerdings entscheidet sich für Briest, da dieser bereits eine gesicherte Existenz vorzuweisen hat. Daraufhin mag Innstetten nicht länger in der Nähe bleiben. Er tritt aus der Armee aus und beginnt ein Jurastudium. Im Deutsch-Französischen Krieg 1870 tritt er nochmals in die Armee ein, doch im Anschluss daran setzt er sein Studium fort.

Nach seinem Studium wird er Landrat und übt damit ein hohes und mit Verantwortung verbundenes Amt aus. Er arbeitet viel, sein Beruf hat Vorrang vor der Familie. An ihrem ersten Tag in Kessin bekommt Effi dies bereits zu spüren. Ihr Mann nimmt am Morgen zeitig seine Arbeit auf, ohne sich um sie zu bemühen: „Und der Herr, ist er immer so früh auf?“ „Immer, gnäd`ge Frau. Darin ist er streng; er kann das lange Schlafen nicht leiden, und wenn er drüben in sein Zimmer tritt, da muss der Ofen warm sein, und der Kaffee darf auch nicht auf sich warten lassen.“[15]

Er verkörpert die Norm der Gesellschaft, ist ein vorbildlicher Beamter, „[…] und es heißt, Bismarck halte große Stücke von ihm und auch der Kaiser […]“.[16]

Seine Karriere steht an erster Stelle, und es gelingt ihm zum Ministerialrat befördert zu werden, was den Umzug nach Berlin zur Folge hat. Im Laufe der Handlung arbeitet er sich bis zum Ministerialdirektor hoch. Wolfgang Pfister beschreibt Innstetten als „korrekt, trocken und ehrgeizig“.[17]

Als er die Briefe von Crampas entdeckt, und somit die bereits sechs Jahre zurückliegende Affäre Effis, berät er sich mit Geheimrat von Wüllersdorf, „den Innstetten schon von früher her kannte und der jetzt sein Spezialkollege war“.[18] Denn Innstetten kann sich über die gesellschaftlichen Konventionen nicht wirklich hinwegsetzen, ein Duell erscheint ihm unvermeidbar: „Man ist nicht bloß ein einzelner Mensch, man gehört einem Ganzen an, und auf das Ganze haben wir beständig Rücksicht zu nehmen, wir sind durchaus abhängig von ihm.“[19]

Der Schweizer Journalist und Schriftsteller Joseph Viktor Widmann schreibt dazu in einer Rezension für den Berner ›Bund‹: „So hätte Effies Gatte die verjährte Schuld ungesühnt lassen können, wenn auch, natürlich, nicht ohne Aussprache mit Effie und vielleicht daraus folgende seelische Trennung des Gatten. Aber der Ehrebegriff läßt ihm das nicht zu. In dieser Beziehung ist er zu sehr Schablonenmensch der Gesellschaft.“[20] Innstetten hält an seinen moralischen Wertvorstellungen fest. Er verstößt Effi, reicht die Scheidung ein, und entzieht ihr die gemeinsame Tochter Anni: „[…] eine Rückkehr in mein Haus gibt es nicht, in ein paar Wochen wird die Scheidung ausgesprochen sein und das Kind wird man dem Vater lassen. Natürlich. Ich bin schuldig, und eine Schuldige kann ihr Kind nicht erziehen […].[21]

3.2 Major von Crampas

Der Major ist von Beruf Landwehrbezirkskommandeur. Er bekleidet also eine ranghohe Stellung, und dementsprechend hat er in der Gesellschaft ein hohes Ansehen. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder im Alter von acht und zehn Jahren. Bereits als er seine Stellung in Kessin antritt sieht Effi ihm als „Trost- und Rettungsbringer“[22] entgegen. Sein Ruf als Frauenheld eilt ihm voraus, man weiß dass er wegen einer Frau bereits ein Duell mit einem Kameraden hatte. Seine Frau wird als ein wenig schwermütig dargestellt, Effi beschreibt sie in einem Brief an ihre Mutter wie folgt:

„Sie ist immer verstimmt, beinahe melancholisch […], und das alles aus Eifersucht.“[23]

Während des Deutsch-Französischen Krieges diente Crampas mit Innstetten in derselben Brigade. Effi beschreibt Major von Crampas als vollkommenen Kavalier und ungewöhnlich gewandt.[24] Tatsächlich begeistert sich der Major für Heinrich Heine, dessen Gedichte er auch gern vor Effi zitiert. Aber Crampas Rolle ist auch suspekt. Sein Dasein als „Damenmann“ ist fragwürdig, Innstetten sagt über ihn: „Nein, für schlecht nicht. Beinah im Gegenteil, jedenfalls hat er gute Seiten. Aber er ist so`n halber Pole, kein rechter Verlass, eigentlich in nichts, am wenigsten mit Frauen. Eine Spielernatur. Er spielt nicht am Spieltisch, aber er hasardiert im Leben in einem fort, und man muss ihm auf die Finger sehen.“[25] Er ist ein abschätzender Verführer, schreibt Briefe an Effi welche die gemeinsamen Ausritte diktieren. Seine Eroberung Effis geht gewissermaßen planmäßig von statten. Dann stellt er sich wiederrum als Vertrauter und Freund dar, und klärt Effi über „die erzieherischen Absichten Innstettens“[26] auf.

Auf der Rückfahrt von einer Weihnachtsfeierlichkeit, Crampas befindet sich mit Effi allein im Schlitten, nutzt er die langersehnte Gelegenheit und küsst Effi leidenschaftlich.

3.3 Effis Eltern

Effis Vater ist Ritterschaftsrat, und ihre Eltern leben als Gutsbesitzer in Hohen-Cremmen. Mutter Luise von Briest, geborene Belling, ist ausgesprochen stolz auf ihre hübsche Tochter, und führt diese mit Innstetten zusammen. Luise selbst hat damals den Antrag Innstettens abgelehnt.[27] Sie sagt über ihre Tochter, dass sie vergnügungssüchtig und ehrgeizig ist: „Sie hat nach meinem und auch nach ihrem eigenen Zeugnis zweierlei:Vergnügungssucht und Ehrgeiz.“[28]

In dem Brief, welchen sie an ihre Tochter Effi schreibt, ist deutlich zu spüren wie sehr die Mutter auf ihre gesellschaftliche Stellung bedacht ist. Effi wird zwar von ihren Eltern finanziell unterstützt, doch das Elternhaus bleibt für sie verschlossen.

Erst nachdem die Eltern von Doktor Rumschüttel über Effis schlechten, gesundheitlichen Zustand aufgeklärt werden, holt Vater Briest seine Tochter aus Berlin zurück nach Hohen-Cremmen: „Ich werde ganz einfach telegraphieren:‚Effi komm. ‘ Bist du einverstanden?“[29] Nach dem Tode Effis stellen sich Mutter Luise quälende Fragen:

„Ob wir nicht doch vielleicht schuld sind? […] Ob wir sie nicht anders in Zucht hätten nehmen müssen. Gerade wir.“[30] In der Kurzrezension, welche in ›Westermanns Illustrierten Deutschen Monatsheften‹ erschienen ist[31], heißt es dazu: „Die Grausamkeit der gesellschaftlichen Vorurteile wird namentlich durch die Haltung von Effis Eltern charakterisiert.“[32]

[...]


[1] Fontane, Theodor: Effi Briest. Hamburger Lesehefte Verlag. Husum/Nordsee 2009. S. 199, Z. 32-37.

[2] Speitkamp, Winfried: Ohrfeige, Duell und Ehrenmord. Eine Geschichte der Ehre. Reclam. Stuttgart

2010. S. 7.

[3] Vgl. Frevert, Ute: Ehrenmänner. Das Duell in der bürgerlichen Gesellschaft. Beck. München 1991.

S. 76-77.

[4] N.N. ist die Abkürzung für Nomen Nominandum: Der Name ist noch zu benennen. Aus:

www.enzyklo.de/Begriff/Nomen%20Nominandum [eingesehen am 16.02.2012].

[5] Vgl. Lebuhn, Hendrik: Tapfer zu verteidigen! Das öffentliche Rekrutengelöbnis der neuen

Bundeswehr. Eine Militärkritik. VDM Verlag. Saarbrücken 2008. S. 24.

[6] Vgl. Frevert, Ute: Ehrenmänner. S. 89.

[7] Frevert, Ute: Ehrenmänner. S. 89.

[8] Vgl. Seegers, Andre: Der k. u. k. Soldat im Werk Arthur Schnitzlers: Figuration fremdbestimmter

Identitäten. Igel Verlag GmbH 2009. S. 11.

[9] Vgl. Troger, Franziska: Ehre und Duell in der Literatur des Jung Wien. Analyse der politischen

Semantik des Ehrbegriffs in „Der Weg ins Freie“ und „Das neue Ghetto“. Diplomarbeit. Universität

Wien. Wien 2010. Online unter: http://othes.univie.ac.at/9164/1/2010-03-23_0402271.pdf

[eingesehen am 22. Februar 2012]. S. 23.

[10] Widmann, Joseph Viktor: Rezension im Sonntagsblatt des Berner ›Bund‹. Nr. 46, Bern, 17.11.1895.

S. 396 f. In: Schafarschik, Walter: Erläuterungen und Dokumente. Theodor Fontane. Effi Briest.

Reclam. Stuttgart 2002. S. 120.

[11] Schänzlin, Gertrud: Frauenbilder. Ernst Klett Verlag. Stuttgart 1986. S. 7.

[12] Vgl. Pniower, Otto: Rezension in der ›Deutschen Litteraturzeitung‹. In: Schafarschik, Walter:

Erläuterungen und Dokumente. Theodor Fontane. Effi Briest. Reclam. Stuttgart 2002. S. 121.

[13] Vgl. Schafarschik, Walter: Erläuterungen und Dokumente. Theodor Fontane. Effi Briest. Reclam.

Stuttgart 2002. S. 123.

[14] Fontane, Theodor: Effi Briest. Kapitel 1, S. 9.

[15] Ebd. Kapitel 7, S. 44.

[16] Ebd. Kapitel 1, S. 10.

[17] Vgl. Pfister, Wolfgang: Gemischte Gesellschaft. Figuren in Romanen und Erzählungen bei Theodor

Fontane und Thomas Mann. Verlag J.H. Röll GmbH. Dettelbach 2010. S. 78.

[18] Fontane, Theodor: Effi Briest. Kapitel 24, S. 176.

[19] Ebd. Kapitel 27, S.199.

[20] Widmann, Joseph Viktor: Rezension im Sonntagsblatt des Berner ›Bund‹. Nr. 46, Bern, 17.11.1895.

S. 396 f. In: Schafarschik, Walter: Erläuterungen und Dokumente. Theodor Fontane. Effi Briest.

Reclam. Stuttgart 2002. S. 120.

[21] Fontane, Theodor: Effi Briest. Kapitel 31, S. 215.

[22] Ebd. Kapitel 13, S. 88.

[23] Ebd.

[24] Vgl. Fontane, Theodor: Effi Briest. Kapitel 13, S. 88.

[25] Fontane, Theodor: Effi Briest. Kapitel 18, S. 124.

[26] Vgl. Pfister, Wolfgang: Gemischte Gesellschaft. S. 76.

[27] Wie bereits in Kapitel 3.1 erwähnt.

[28] Fontane, Theodor: Effi Briest. Kapitel 5, S. 33.

[29] Fontane, Theodor: Effi Briest. Kapitel 34, S. 235.

[30] Ebd. Kapitel 36, S. 250.

[31] Darauf wurde bereits in Punkt 3 verwiesen.

[32] Vgl. Schafarschik, Walter: Erläuterungen und Dokumente. S. 124.

Ende der Leseprobe aus 13 Seiten

Details

Titel
Theodor Fontane
Untertitel
Der Tod des Major von Crampas in Fontanes "Effi Briest" - Geschah Instettens Handeln aus persönlichen Motiven oder aus Pflichtgefühl?
Hochschule
Universität Kassel  (Germanistik)
Veranstaltung
Seminar "Theodor Fontane"
Note
2,0
Autor
Jahr
2012
Seiten
13
Katalognummer
V192674
ISBN (eBook)
9783656178002
ISBN (Buch)
9783656178736
Dateigröße
586 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
theodor, fontane, major, crampas, fontanes, effi, briest, geschah, instettens, handeln, motiven, pflichtgefühl
Arbeit zitieren
Nina Lutz (Autor), 2012, Theodor Fontane, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/192674

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