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Social-Media-Marketing als Kommunikationsinstrument: Wie Unternehmen von Social Media profitieren können

Title: Social-Media-Marketing als Kommunikationsinstrument: Wie Unternehmen von Social Media profitieren können

Bachelor Thesis , 2012 , 58 Pages , Grade: 2,1

Autor:in: Rochus Stobbe (Author)

Computer Science - Commercial Information Technology
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Die Zielsetzung der Arbeit ist es heraus zu finden, unter welchen Umständen das Social-Media-Marketing für Unternehmen eine Erfolgsaussicht hat.
Dabei soll das Ergebnis an einer jungen Zielgruppe festgemacht werden. Diese Gruppe ist vermehrt auf Social-Media-Plattformen vertreten und verbringt einen großen Teil ihrer Freizeit in virtuellen Welten, um mit Freunden zu chatten, Videos zu schauen, Statusmeldungen zu posten, Kontakte zu knüpfen, Bilder auszutauschen oder alte Freunde wieder zu finden. Können Unternehmen in diese Welt eintauchen, um junge Menschen zum Kauf ihrer Produkte zu animieren? Passt diese Art der Kommunikation zu jedem Unternehmen? Lohnt sich der finanzielle Aufwand? Wie kann eine Firma den Erfolg kontrollieren?
Und wann sollte ein Unternehmen die Finger davon lassen? Diese Fragen werden in dieser Arbeit behandelt. Um das Ergebnis besser unterstützen zu können, werden die Resultate mit Studien verglichen, die es zum Thema Social-Media-Einsatz gibt. In diesen Studien soll vor allem das Interesse der jungen Menschen an Social-Media-Kampagnen beleuchtet werden. Außerdem soll es darum gehen, wie diese mit solchen Kampagnen umgehen. Ist dieses Verhalten interessant für Unternehmen und können diese Profit daraus schlagen?

Social Media ist aktuell in aller Munde. Fast jeder Mensch, der eine Verbindung ins Internet hat, nutzt einen Account bei Facebook, StudiVZ, Xing, LinkedIn oder MySpace.
Seit den Präsidentschaftswahlen in den USA im Jahr 2008 ist bekannt, dass Social-Media-Marketing lohnenswert sein kann. Denn Barack Obama ist nicht nur durch seine Auftritte im Fernsehen populär geworden, er nutzte zudem die Social-Media-Plattformen, um bekannter zu werden. So twitterte Obama Neuigkeiten bei Twitter, stellte Bilder und weitere Informationen bei Facebook der Öffentlichkeit zur Verfügung und unterhielt die Welt mit seinen Videos auf Youtube. Nie zuvor verstand es ein Präsident, die neuen Medien so geschickt einzusetzen und soweit über die Grenzen seines Landes, noch vor der Wahl, bekannt zu werden. Dieser Erfolg und der dazugehörige Imagegewinn wären durch alte Kommunikationsinstrumente nur schwer erreichbar gewesen.
Ob dieses schnelle Imagewachstum ebenfalls auf Unternehmen anwendbar ist, soll unter anderem durch die vorliegende Bachelor-Thesis beleuchtet werden. Denn welches Unternehmen würde nicht gerne innerhalb weniger Wochen seinen Bekanntheitsgrad und seinen Erfolg steigern?

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1. Zielsetzung

1.2. Vorgehensweise

2. Definitionen

2.1. Social-Media-Marketing

2.2. Definition Kommunikationsinstrumente

2.3. Definition der jungen Zielgruppe

3. Erklärung der bekanntesten Plattformen im Social Media

3.1. Facebook

3.2. Twitter

3.3. MySpace

3.4. VZ-Netzwerke

3.5. Xing

3.6. LinkedIn

3.7. Youtube

3.8. Flickr

4. Das Kommunikationsinstrument Social-Media-Marketing

4.1. Vorstellung der Maßnahmen innerhalb des Social-Media Kommunikationsinstrumentes

4.1.1. Soziale Netzwerke

4.1.2. Blog / Microblogging

4.1.3. Business-Netzwerk

4.1.4. Verbraucherportale und Foren

4.1.5. Foto- und Videoportale

4.1.6. Social Bookmarking

4.2. Besonderheiten des Social-Media-Marketing Kommunikationsinstrumentes im Vergleich zu anderen Kommunikationsinstrumenten

5. Die Ziele der Social-Media-Kommunikation

5.1. Zielsetzung der Social-Media-Kampagnen

5.1.1. Reputationsmarketing

5.1.2. Recruiting

5.1.3. Kundenbindung

5.1.4. Virales Marketing

5.1.5. Mundpropaganda

5.1.6. Crowdsourcing

5.1.7. Innovation

5.1.8. Suchmaschinenoptimierung

5.1.9. Krisenkommunikation

5.2. Kommunikation mit einer (jungen) Zielgruppe

5.3. Auswertungs- und Bewertungsmöglichkeiten von Social-Media Kampagnen

5.3.1. Return of Investment (ROI)

5.3.2. Balanced Scorecard

5.3.3. Werkzeuge zur Aus- und Bewertung

6. Fallstudien von Social-Media-Kampagnen

6.1. Positive Fallbeispiele

6.1.1. Adidas

6.1.2. RAin Braun

6.1.3. Hotel Kurfürst – Wellnesshotel an der Mosel

6.1.4. Daimler-Konzern

6.2. Negative Fallbeispiele

6.2.1. Pril

6.2.2. Nestlé

7. Vor- bzw. Nachteile von Social Media als Kommunikationsinstrument

7.1. Vorteile

7.2. Nachteile

8. Kritische Betrachtung

9. Schlussbetrachtung

9.1. Zusammenfassung

9.2. Aussicht

9.3. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Bachelor-Thesis untersucht das Potenzial und die Erfolgsaussichten von Social-Media-Marketing für Unternehmen, insbesondere mit Fokus auf die junge Zielgruppe. Dabei wird analysiert, wie Unternehmen Social-Media-Plattformen nutzen können, um ihre Markenbekanntheit zu steigern, Kunden zu binden und den Erfolg solcher Kampagnen messbar zu gestalten, während gleichzeitig die spezifischen Risiken und Herausforderungen beleuchtet werden.

  • Grundlagen des Social-Media-Marketings und Abgrenzung von Kommunikationsinstrumenten
  • Analyse gängiger Social-Media-Plattformen und deren Relevanz für Unternehmen
  • Einsatz von Social-Media-Kampagnen zur Erreichung strategischer Ziele
  • Erfolgsmessung und Bewertungsmöglichkeiten (z.B. ROI, Balanced Scorecard)
  • Fallstudien zur Darstellung positiver und negativer Effekte von Social-Media-Aktionen

Auszug aus dem Buch

3.1. Facebook

Facebook ist das größte soziale Netzwerk der Welt mit mehr als 800 Millionen aktiven Nutzern. In Deutschland zählt die Facebook-Community aktuell über 22 Millionen Mitglieder. Weitere Zahlen: Über 50% der Nutzer loggen sich täglich ein. Im Schnitt hat jeder Facebook-Anwender 130 Freunde. Die Plattform gibt es in 70 Sprachen. In der Grafik wird der rasante Aufstieg der Mitgliedszahlen in den letzten zwei Jahren in Deutschland deutlich.

Aktuell rangiert Facebook sogar bei den Seitenaufrufen auf Platz eins, noch vor Google. Facebook ist ein soziales Netzwerk, welches viele verschiedene Funktionen wie Chat, Video-Chat, SMS und Email integriert hat. Es können sowohl private Personen als auch Firmen Profile erstellen und so mit Freunden beziehungsweise Fans in der ganzen Welt kommunizieren. Zudem bietet Facebook Möglichkeiten, wie Bloggen oder Microbloggen über die Statusmeldungen an. Es können Lesezeichen verwaltet und sogar Business-Kontakte über die Jobangabe im Profil geknüpft werden.

Für Unternehmen bieten sich vielseitige Statistiken auf der Plattform. Es gibt Auswertungen über die Anzahl der Fans, die Altersstruktur, die Länder und Städte, aus denen sie kommen, das Geschlecht, und ob es neue oder widerkehrende Nutzer sind. Zusätzlich gibt es ein Ranking über die Anzahl der Besucher der Seite pro Tag und welcher Beitrag am häufigsten gelesen wurde. Die Statistiken lassen sich zudem per Email zusenden und auswerten.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung führt in die Relevanz des Social-Media-Marketings ein, beleuchtet das Potenzial für Unternehmen und definiert die Zielsetzung sowie Vorgehensweise der Bachelor-Thesis.

2. Definitionen: In diesem Kapitel werden grundlegende Begriffe wie Social-Media-Marketing, Kommunikationsinstrumente und die junge Zielgruppe definiert, um eine wissenschaftliche Basis zu schaffen.

3. Erklärung der bekanntesten Plattformen im Social Media: Das Kapitel bietet einen detaillierten Überblick über die wichtigsten Social-Media-Plattformen, deren Nutzerzahlen und deren Bedeutung für die Unternehmenskommunikation.

4. Das Kommunikationsinstrument Social-Media-Marketing: Hier werden die konkreten Maßnahmen und Kanäle des Social-Media-Marketings vorgestellt und in den allgemeinen Marketing-Mix eingeordnet.

5. Die Ziele der Social-Media-Kommunikation: Dieses Kapitel erläutert die strategischen Ziele hinter Social-Media-Kampagnen und zeigt Methoden auf, um deren Erfolg zu messen und auszuwerten.

6. Fallstudien von Social-Media-Kampagnen: Anhand positiver und negativer Praxisbeispiele wird verdeutlicht, wie Unternehmen die Möglichkeiten nutzen oder durch Fehler ihre Reputation gefährden können.

7. Vor- bzw. Nachteile von Social Media als Kommunikationsinstrument: Hier werden die Chancen und Risiken des Social-Media-Marketings für die Unternehmenskommunikation gegenübergestellt und kritisch gewürdigt.

8. Kritische Betrachtung: Dieses Kapitel fokussiert auf datenschutzrechtliche Aspekte und Sicherheitsrisiken, die mit der Nutzung von Social-Media-Plattformen einhergehen.

9. Schlussbetrachtung: Die Arbeit endet mit einer Zusammenfassung der Kernergebnisse, einem Ausblick auf zukünftige Entwicklungen im Markt und einem abschließenden Fazit des Autors.

10. Literaturverzeichnis: Dies ist das abschließende Verzeichnis der verwendeten Monographien und Internetquellen.

Schlüsselwörter

Social-Media-Marketing, Kommunikationsinstrumente, junge Zielgruppe, Facebook, Twitter, Xing, LinkedIn, virales Marketing, Kundenbindung, Reputationsmarketing, Krisenkommunikation, Erfolgsmessung, ROI, Balanced Scorecard, Fallstudien.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit?

Die Arbeit befasst sich mit den Möglichkeiten und Risiken des Social-Media-Marketings als Instrument für Unternehmen, um die junge Zielgruppe zielsicher anzusprechen.

Welche zentralen Themenfelder behandelt die Thesis?

Zentrale Themen sind die Definition von Social Media im Marketing-Mix, der Überblick über große Plattformen, Zielsetzungen von Kampagnen, Erfolgsmessung sowie Fallstudien zur praktischen Anwendung.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es herauszufinden, unter welchen Bedingungen Social-Media-Marketing für Unternehmen erfolgsversprechend ist und wie der finanzielle Aufwand und Erfolg kontrolliert werden können.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden angewendet?

Es werden theoretische Begriffsdefinitionen vorgenommen, aktuelle Plattformen analysiert, Studien verglichen und qualitative Fallstudien herangezogen, um die Theorie in der Praxis zu untermauern.

Was wird im Hauptteil ausführlich behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Vorstellung der Plattformen, die strategischen Ziele des Marketings, Bewertungskriterien wie den ROI sowie eine Analyse von Fallbeispielen.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist geprägt durch Begriffe wie virale Kommunikation, Reputationsmanagement, Kundenbindung, Datensicherheit und zielgruppenspezifische Werbeansprache.

Wie gehen Unternehmen laut der Thesis am besten mit negativer Kritik im Social Media um?

Das Dokument betont, dass durch ständige Überwachung der Plattformen schnell reagiert werden muss. Offene Kommunikation und ein professionelles Krisenmanagement sind dabei entscheidend, um den Protest zu minimieren.

Warum ist die junge Zielgruppe für Unternehmen im Social Media so besonders relevant?

Die junge Zielgruppe verbringt einen großen Teil ihrer Freizeit in virtuellen Welten und ist dort überproportional stark vertreten, was sie zu einer hoch relevanten Gruppe für moderne Werbebotschaften macht.

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Details

Title
Social-Media-Marketing als Kommunikationsinstrument: Wie Unternehmen von Social Media profitieren können
College
University of applied sciences Frankfurt a. M.
Course
Wirtschaftsinformatik
Grade
2,1
Author
Rochus Stobbe (Author)
Publication Year
2012
Pages
58
Catalog Number
V192683
ISBN (eBook)
9783656178569
ISBN (Book)
9783656178774
Language
German
Tags
Social Media Social-Media-Marketing Kommunikationsinstrument Marketing Facebook Xing; Google+ Youtube Junge Zielgruppe Social Media Kampagnen Virales Marketing Twitter ROI Balanced Scorecard Fallstudien
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Rochus Stobbe (Author), 2012, Social-Media-Marketing als Kommunikationsinstrument: Wie Unternehmen von Social Media profitieren können, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/192683
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