Die Vierzehn Nothelfer in ihrer mittelalterlichen Darstellung


Hausarbeit, 2004

14 Seiten


Leseprobe

Inhalt

1. Sozialgeschichtlicher Hintergrund und Entwicklung des Kultes

2. Die Reihe der 14 Nothelfer
2.1 Die drei Bischöfe
2.2 Die Jungfraumärtyrerinnen
2.3 Die ritterlichen Heiligen
2.4 Weitere Heilige

3. Kompositionsbildungen

4. Einige mittelalterliche Denkmäler
4.1 Die Lindenhardter Tafelbilder

5. Verwendete Literatur

1 Sozialgeschichtlicher Hintergrund und Entwicklung des Kultes

Der Mensch des Mittelalters war leichtgläubig, stellt Egon Friedell in seiner „Kulturgeschichte der Neuzeit“[1] fest. Man glaubte schlichtweg alles, jede „Vision, jede Legende, jedes Gerücht, jedes Gedicht, man glaubte an Wahres und Falsches, Weises und Wahnsinniges, Heilige und Hexen, an Gott und Teufel. Aber man glaubte auch an sich. Überall sah man Realitäten, selbst dort, wo sie nicht waren. Alles war wirklich. Und überall sah man die höchste aller Realitäten, Gott: alles war göttlich“; und über allem lag der „Zauberschleier der eigenen Träume und Räusche.“[2] Bei aller „Jenseitigkeit, Dürftigkeit und Enge der Verhältnisse“[3] glaubte man an die Dinge, und deshalb war man optimistisch. Nicht zuletzt aber auch deshalb, weil es für alles und jedes eine übersinnliche Instanz gab, an die man sich wenden konnte, und wenn es noch keine gab, erfand man eine neue. „Alles ruhte in der mündlichen Tradition. Und schon hierdurch hätte, auch wenn die Menschen nicht so wortgläubig, ja wortabergläubisch gewesen wären, wie sie es in der Tat waren, eine große Freiheit und Phantastik der Überlieferung entstehen müssen.“[4] Die schnellste Hilfe versprach man sich von der Fürsprache der Heiligen, wodurch mit den 14 Nothelfern eine Zusammenstellung derselben gebildet wurde, die in ihren Zuständigkeiten, wie zu sehen sein wird, die Probleme des mittelalterlichen Lebens in besonderem Maße widerspiegelt. Denn Probleme gab es in der Tat: der Selbstaufhebung der Scholastik im Nominalismus[5], der Verwischung der beiden Koordinatenachsen, nach denen das mittelalterliche Leben orientiert war, Kaisertum und Papsttum, als in der ersten Hälfte des 14. Jh. Deutschland von zwei, ab 1410 von drei Königen regiert wird und fast gleichzeitig drei Päpste aufstanden[6], folgte ein Stadium des Glaubens, „wo die Menschheit an den Dienern der Kirche völlig irre wurde, ohne doch den Mut zu finden, an der Kirche selbst zu verzweifeln“[7], das in einen nur „notdürftig maskierten Polytheismus“ überging, für den überall „allerlei phantastische Mittelformen zwischen Gott und Mensch ihr Wesen“ trieben, die Höllengeister mehr Angst und Ehrfurcht erweckten als die Heiligen und die komplette Lebenswelt erfüllt war „von groben und feinen, klugen und törichten, harmlosen und boshaften Teufelchen“, von Naturgeistern „in Busch und Wald, in Quell und See, in Feuer und Wind.“[8] Auch ganz stofflich stellten sich ungeahnte Bedrohungen dar: in der ersten Hälfte des 15. Jh. verbreiten die Hussiten Angst und Schrecken,[9] und als gegen Ende des 15. Jh. eine bis dahin unbekannte Seuche, die Syphilis, auftritt, tut das nicht nur der sozialen Institution der Badestuben Abbruch.[10] Nicht zuletzt bricht die Pest aus, die in ihrem gesamten Verlauf schätzungsweise 25 Millionen Europäern das Leben kostet und sowohl von eher skurrilen Erscheinungen wie dem Flagellantentum als auch von Pogromen, in denen tausende Juden ermordet werden, begleitet wird.[11] Das so bestimmte Bewußtsein kultivierte die Heiligenverehrung, die seinen Problemen entsprang, wie es zu ihrer Lösung beitragen sollte.

Die Zusammenfügung von 14 als Nothelfer besonders verehrten Heiligen zu einer Heiligengruppe nach dem Muster der Zahlenandacht, von süddeutschem Boden ausgehend, wird als im Zusammenhang mit dem Wirken der Bettelorden, den Dominikanern und Minderbrüdern stehend angenommen.[12] Neben diesen beiden Orden haben frühzeitig Prämonstratenser und Zisterzienser, später auch die Benediktiner den Kult gefördert.[13] Die älteste urkundliche Erwähnung eines Vierzehnnothelferaltars ist für die Pfarrkirche von Krems an der Donau 1284 bezeugt, ihre Verehrung scheint aber erst seit den Pestepidemien im 14. Jh. größere Verbreitung gefunden „und sich mehr und mehr auf Franken und insbesondere die obere Maingegend“ konzentriert zu haben.[14] Als maßgeblich für die Verbreitung des Kultes wird besonders die Dominikanerkirche in Regensburg um 1320 genannt.[15] Unter deutlichen Auswirkungen auf die Gegenstände des Kunstschaffens erfährt dieser durch Verörtlichungen als Wallfahrtskirchen und Kapellen mit Votivkult eine starke Förderung und Ausbreitung im weiteren Bereich seiner Kultstätten[16], so daß es am Ausgang des Mittelalters „in allen größeren Kirchen Vierzehnnothelferaltäre“ gibt[17]. „Bedeutendster Schwerpunkt“[18] war hierbei die im Erzbistum Bamberg gelegene Wallfahrtskirche Vierzehnheiligen. Der Bau der jetzigen Kirche wurde zwar erst im 18. Jh. von den Zisterziensern zu Langheim betrieben, an deren Stelle war aber bereits 1448 eine Wallfahrtskapelle geweiht worden.[19]

Die Viten der Nothelfer sind weithin legendär, nur in einzelnen Fällen lassen sich historische Personen als Vorlagen bestimmen. Die Mehrzahl der Nothelfer soll Opfer der Sanktionen gegen Christen um die dritte Jahrhundertwende geworden sein, nur die Martyrien von Christophorus, Dionysius und Eustachius werden früher angesiedelt, und Aegidius soll um 725 eines natürlichen Todes gestorben sein. Im Mittelalter waren die Heiligenlegenden „Gemeingut aller Schichten“[20], zudem war nach den Verfügungen des Papstes Urban VIII. († 1644) „den wunderbaren Vorgängen in den Legenden rein menschliche Glaubwürdigkeit beizulegen“[21]. Der Legende nach wurden die Nothelfer bei ihrem Martyrium mit „ganz besonderen Heilsprivilegien ausgestattet und deshalb in allen leiblichen, geistigen und sozialen Nöten angerufen“.[22]

2 Die Reihe der 14 Nothelfer

In einer Gebetsformel aus dem Ende des 14. Jh. findet sich folgende Reihe in der Zusammensetzung, in der sie sich bis heute erhalten hat.[23]

2. 1 Die drei Bischöfe

Dionysius, Erasmus und Blasius bilden die Gruppe der drei Bischöfe. Bei Dionysius von Paris handelt es sich den ältesten Quellen zufolge um den Apostel Galliens und ersten Bischofs von Paris, der im 3. Jh. das Martyrium durch Enthauptung erlitten haben soll, weshalb er als Bischof, einen abgetrennten Kopf in Händen, dargestellt und gegen Kopfleiden angerufen wird. Auch erwarteten seine Verehrer Schutz vor Hundebissen und Syphilis. Sein Kult ist seit 475 nachweisbar; später wird sein Martyrium ins 1. Jh. vordatiert und es entsteht die Personalunion von Dionysius, Dionysius Areopagita und dem Pseudo-Areopagiten. Mit gefälschten Quellen wurde seine Legende ausgebaut: nach seinem Vorleben als Areopagit wird Dionysius von Papst Clemens nach Paris entsandt, er missioniert, erduldet Martern und wird schließlich auf dem Montmartre enthauptet. Hernach marschiert er in Anlehnung an die Lucianus-Legende mit seinem Kopf in Händen und von Engeln begleitet zu seiner Grabstätte St-Denis. Weitere Legenden, darunter das gefälschte Karlsprivileg, sprechen von zahlreichen weiteren Wundern. Im 11. Jh. gelangte der Kult nach Deutschland. Erasmus von Formio soll unter Diokletian (Regierungszeit 284 – 305) Bischof von Antiochien gewesen sein. Nach Martern führen ihn Engel nach Illyrien, nach neuerlichen Martern St. Michael nach Kampanien. Laut der Legende soll Erasmus 303, d.h. zu Beginn der Christenverfolgungen, in Formio ums Leben gekommen sein. Seit ca. 1300 zählt er zu den 14 Nothelfern und erfuhr besondere Verehrung als Patron der französischen, portugiesischen und spanischen Seefahrer, ferner der Garnwinder, Seiler und Drechsler, da ihm seine Gedärme herausgewunden wurden sein sollen. Dieses Motiv wurde seiner Vita erst Ende des 13. Jh. hinzugefügt. Daraus leitet sich seine Anrufung bei Magenkrankheiten und Geburt ab, auch bei Viehseuchen wird seine Fürbitte erwartet. Meist wird er als Bischof mit Mitra und Stab dargestellt, bartlos, manchmal mit Tonsur. Gedärmwinde, Kessel und Ahlen sind die auf sein Martyrium bezogenen Attribute. Wenig später, vielleicht unter Licinius (307 – 323), soll Blasius von Sebaste sein Martyrium erlitten haben. Der Legende zufolge soll er Arzt, später Bischof von Sebaste gewesen sein. In Deutschland wird er seit dem 11. Jh. verehrt, seit dem 14./15. Jh. rechnet man ihn zu den Nothelfern. Hier wird er mit Kerzen oder einem gedrehten Wachsstock, einem Stadtmodell von Dubrovnik oder einem Horn abgebildet; Kamm bzw. Hechel sind die Instrumente seines Martyriums, weshalb er u.a. der Patron der Wollhändler ist, außerdem der Ärzte, Wachszieher und Blasmusiker. Knabe, Wolf und Schwein, die ihm manchmal zugesellt werden, verweisen auf Wundertaten während seines Einsiedlerlebens.

2. 2 Die Jungfraumärtyrerinnen

Als weitere Dreiergruppe heben sich die „drei heiligen Madeln“Barbara, Margareta und Katharina ab. Weder Vita noch Passio Barbaras sind durch zeitgenössische historische Quellen belegt. Im 3. Jh. soll sie von ihrem (nichtchristlichen) Vater Dioscorus ihrer Schönheit wegen in einen Turm eingeschlossen worden sein, wo sie Christin wurde. Nachdem sie in das am Turm errichtete Badehaus ein drittes Fenster als Symbol der Trinität brechen läßt und ihrem Vater den wahren Grund erklärt, läßt dieser sie verurteilen. Nach wundersamer Flucht wird sie verraten, eingekerkert, mit Ruten gegeißelt, mit Fackeln verbrannt und schließlich enthauptet. Vor dem Tod betet sie für alle, die der Passion Christi und ihrer Marter gedenken, und bittet für diese um Bewahrung vor Pest, Tod und Gericht Gottes. Ihre Bitte wird erhört. Diese Verheißung veranlaßt im Mittelalter ihre Aufnahme unter die 14 Nothelfer bzw. ihre Verehrung als Sterbepatronin. Gekennzeichnet wird sie deshalb meist mit Turm oder Kelch mit oder ohne Hostie. Die Krone ist vom 14. – 18. Jh. fast ständiges Attribut. Margareta von Antiochien soll nach ihrer ebenfalls legendären Vita zur Zeit Diokletians enthauptet worden sein. Bei der Verbreitung ihres Kultes im Westen ab dem 7. Jh. wurde die Legende weiter mit den üblichen überlebten Martern und posthumen Wunderheilungen an ihrem Grab ausgeschmückt und um einen Drachen bereichert, der sie verschlingen wollte, aber auf das Kreuzeszeichen hin verschwand bzw. zerbarst, nachdem er Margareta gefressen hatte. Sie war im abendländischen Mittelalter sehr beliebt und wurde bei Geburten angerufen. Hier wird sie zunächst als jugendliche Märtyrerin mit Handkreuz und Krone, zuweilen mit Palme oder Buch abgebildet, später mit den Marterwerkzeugen Fackel und Metallkamm, v.a. auch mit dem Drachen. Die dritte Jungfraumärtyrerin, Katharina von Alexandrien, war in der Legende die Tochter des Königs von Zypern und wurde 307 (oder 315) unter Maxentius (Maximinus?) hingerichtet. Seit dem 13. Jh. ist sie neben Maria die meistverehrte weibliche Heilige und seit dem 14. Jh. Mitglied der 14 Nothelfer. Wegen ihrer Vermählung mit Christus ist sie Patronin der Mädchen und Jungfrauen; wegen ihrer Beredsamkeit, mit der sie viele, darunter die Frau des Kaisers Maxentius, der sie verhaften ließ, zum Christentum bekehrt, und vermöge derer sie mit den von ihm geschickten Philosophen disputiert, woraufhin diese ob ihrer Erfolglosigkeit verbrannt werden, ist sie Patronin der Schüler, Lehrer, Theologen, Philosophen, Anwälte und Universitäten; ferner wählten sie die Berufsgruppen zur Schutzherrin, die mit Messern und Rädern, ihren Marterwerkzeugen, arbeiten. Ihr Zuständigkeitsbereich erstreckt sich auf Krankheiten aller Art, besonders Kopf- und Zungenleiden; angerufen wurde sie bei Milchlosigkeit stillender Mütter und bei der Suche nach Ertrunkenen. Sie ist Patronin der Spitäler und der Feldfrüchte. Meist wird sie mit Krone, Buch, Schwert oder Rad abgebildet.

2. 3 Die ritterlichen Heiligen

Georg, Achatius und Eustachius werden als die drei ritterlichen Heiligen bezeichnet. Der Erzmärtyrer Georg stammte aus Kappadokien, ging in Kriegsdienst und erlangte unter Diokletian hohe Ehren. Als Christ wurde Georg nach mehreren Martern entweder in Nikomedien oder zu Nydda 303 enthauptet. Sein Kult ist ab dem 23. 4. 683 in Rom nachgewiesen. Die Vita des Heiligen ist ausschließlich legendären und sagenhaften Charakters. Dargestellt wird Georg in der Gruppe der Nothelfer als jugendlich, bartlos, das Haar einen Kranz kurzer Lockenbüschel bildend, meist als gepanzerter Krieger mit rotem Chlamys; Lanze, Handkreuz, umgehängtes Schwert und Schild sind ihm beigegeben. Die Kopfbedeckungen variieren. Wird er zu Pferde dargestellt, ist dieses oft braun, weil sein Festtag (23.4.) „in die Saatzeit fällt“[24]. Oft befindet sich der Drache, vor dem er die Königstochter rettete, zu seinen Füßen. Im christlichen Altertum und im Mittelalter wurde er „von allen Blutzeugen am meisten verehrt“[25]. Die Legende um Achatius „entbehrt jeden geschichtlichen Kerns“[26] ; sie wurde im 12. Jh. als Ansporn für die Kreuzfahrer erdichtet. Dem von Hadrian und Antonius angeworbenen heidnischen Fürsten Achatius und seinen 9000 Soldaten sollen demnach Engel den Sieg verheißen haben, wenn sie zu Christus beteten. Nach dem Sieg ließen die Kaiser die Abtrünnigen foltern, wobei noch 1000 ihrer Leute zu den Heiligen übertraten. Alle 10000 erlitten das Martyrium, wurden gesteinigt, gegeißelt, mit Dornen gekrönt, gekreuzigt und vom Berg Ararat in Dornengestrüpp gestoßen. Achatius wird als Edelmann, Fürst oder Krieger dargestellt, seltener als Bischof; letztere Variante beruht auf einer Verwechslung mit Achatius von Melitene oder auf einer dominikanischen Variante der Legende. Unter den Nothelfern ist Achatius an seinem Dornenast zu erkennen. Er ist Patron in Todesfurcht, bei schweren Krankheiten und Zweifel. Eustachius, so der Taufname des Placidus, Kaiser Trajans Feldherr, wurde nach romanhaften, aus verschiedenen Quellen kompilierten Viten, durch die Erscheinung des Gekreuzigten im Geweih eines Hirsches bekehrt. Nach Erduldung schwerster Prüfungen wie dem Verlust von Stellung, Besitz, Frau und Söhnen und anschließender Wiedervereinigung der Familie erleiden Eustachius, seine Frau Theophista und ihre Söhne Agapitus und Theophistus unter dem folgenden Kaiser Hadrian den Martertod in einem glühenden Metallstier. Die unversehrten Leiber sollen in San Eustachio in Rom beigesetzt worden sein. Eustachius wird mittleren Alters, kurzbärtig oder bartlos, im 15. Jh. parallel mit Hubert von Lüttich, der Eustachius teilweise verdrängt, als Jäger dargestellt. Es finden sich auch Darstellungen als Krieger mit Banner, bisweilen zu Pferd, und als Jäger mit Jagdhorn, Hirsch oder Hirschkopf mit Kruzifix im Geweih. Dementsprechend ist Eustachius Patron der Jäger, außerdem auch von Paris und Madrid.

[...]


[1] Egon Friedell: Kulturgeschichte der Neuzeit. 3 Bände. München: C.H. Beck’sche Verlagsbuchhandlung 1927. Bd. 1, S. 83f. Im folgenden zitiert mit Friedell <Band>, <Seite>.

[2] Friedell 1, 84

[3] ebenda

[4] Friedell 1, 85

[5] Friedell 1, 105

[6] Friedell 1, 107

[7] Friedell 1, 141

[8] ebenda

[9] S. Fischer-Fabian: Die Deutschen im späten Mittelalter. Augsburg: Weltbild Verlag GmbH 2000. S. 152ff. Im folgenden zitiert mit Fischer-Fabian <Seite>.

[10] Fischer-Fabian 160

[11] Friedell 1, 96ff, Fischer Fabian 11ff

[12] Vgl. Wolfgang Braunfels (Hg.): Lexikon der christlichen Ikonographie. 8 Bände. Freiburg: Herder Verlag 1976, unter Eintrag „Vierzehn Nothelfer“. Im folgenden zitiert mit LCI <Eintrag>.

[13] ebenda

[14] Karl Sitzmann: Die Lindenhardter Tafelbilder, ein Frühwerk von Matthias Grünewald. Bayreuth: Carl Gießel 1926. S. 23. Im folgenden zitiert mit Sitzmann <Seite>.

[15] Vgl. Susanne Hansen (Hg.): Die deutschen Wallfahrtsorte. Ein Kunst- und Kulturführer zu über 1000 Gnadenstätten. 2. Auflage. Weltbild Verlag GmbH 1991, unter Eintrag „Vierzehnheiligen“. Im folgenden zitiert mit Hansen <Eintrag>.

[16] LCI „Vierzehn Nothelfer“

[17] Sitzmann 23

[18] ebenda

[19] Hansen „Vierzehnheiligen“

[20] Sitzmann 22

[21] ebenda

[22] Sitzmann 23

[23] Die Reihe der Heiligen und die Informationen zu ihnen folgen, sofern nicht anders vermerkt, den Angaben des LCI unter den jeweiligen Einträgen.

[24] Erna und Hans Melchers: Das große Buch der Heiligen. 10. Auflage. München: Südwest Verlag 1988, unter „Georg“. Im folgenden zitiert mit Melchers <Eintrag>.

[25] ebenda

[26] Melchers „Achatius, Achaz“

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten

Details

Titel
Die Vierzehn Nothelfer in ihrer mittelalterlichen Darstellung
Hochschule
Universität Leipzig  (Kunstgeschichte)
Veranstaltung
Seminar "Die christliche Ikonographie des Mittelalters"
Autor
Jahr
2004
Seiten
14
Katalognummer
V192698
ISBN (eBook)
9783656177890
ISBN (Buch)
9783656179467
Dateigröße
399 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
"mit großem Erfolg bestanden"
Schlagworte
Matthias Grünewald, Lindenhardt, Altarbilder, Sakralkunst, Malerei, Gemälde, Heilige, Mittelalter, Katholizismus, frühe Neuzeit
Arbeit zitieren
Jan Leichsenring (Autor), 2004, Die Vierzehn Nothelfer in ihrer mittelalterlichen Darstellung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/192698

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