Der Gottesbegriff Kohelets

Seine Verwendung in Koh 4,17-5,6 und im Gesamtbuch


Hausarbeit (Hauptseminar), 2012

31 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Exegese Koh 4,17-5,6
1. Übersetzung Koh 4,17-5,6
2. Textkritik
3. Literarkritik
3.1. Abgrenzung des Textabschnitts
3.2. Kohärenzprüfung
4. Überlieferungsgeschichte
5. Redaktionsgeschichte
6. Sprachliche Analyse
6.1. Gliederung und Struktur
6.2. Satzebene
6.3. Wortebene
6.4. Stilistische Mittel
6.5. Metrik und Klang
7. Formkritik
7.1. Gattungsanalyse
7.2. „Sitz im Leben“
8. Traditionskritik
9. Zeitliche Abgrenzung - Historischer Ort

III. Der Gottesbegriff Kohelets

IV. Literaturverzeichnis

I. Einleitung

Die hier vorliegende Arbeit soll einerseits in der Exegese Hintergründe und religionsgeschichtlichen Bezüge in Koh 4,17-5,6 aufzeigen. Die Untersuchung des Gottesbegriffs bei Kohelet wiederum kann aus der vollständigen Exegese zu Koh 4,17-5,6 wertvolle Argumente und Kenntnisstände gewinnen, da Koh 4,17-5,6 einerseits statistisch ein sehr hohes Aufkommen des Gottesbegriffs innerhalb des Koheletbuchs aufweist, andererseits die richtige Beziehung zu Gott schildert: Wie verhalte ich mich richtig im Tempel? Wie sind Opfer gegenüber Gott zu werten? Wie habe ich zu Gott zu reden? Im Hinblick auf diese Fragen ist es eminent wichtig, sicherzustellen, welcher Gott gemeint ist, von dem in Koh 4,17-5,6 die Rede ist.

Für die Textkritik dieser Arbeit bildete die BHS methodisch die maßgebliche Ausgabe. Die BHQ wurde dabei prüfend zu Rate gezogen.

II. Exegese Koh 4,17-5,6

1. Übersetzung Koh 4,17-5,6

4.17 Gib Acht auf Deine Füße, wenn Du zum Tempel des Gottes gehst, und näher Dich, um zu hören, anders als die Einfältigen, die Opfer geben, denn sie wissen nicht, dass sie Schlechtes tun. 5.1 Du sollst nicht mit Deinem Mund eilen und mit Deinem Herzen sollst Du nicht eilen, ein Wort vor dem Gott hinauszutragen, weil der Gott im Himmel ist und Du auf der Erde. Deshalb sind Deine Worte ein Geringes. 5.2 Denn der Traum kommt mit viel Plackerei und die Stimme des Einfältigen mit vielen Worten. 5.3 Wenn Du einem Gott ein Gelübde ablegst, sollst Du nicht zögern, es zu erfüllen, denn es ist ein Nichtgefallen an den Einfältigen. Was Du gelobst, das ist zu erfüllen. 5.4 Besser ist, dass Du nicht gelobst, als dass Du gelobst und nicht erfüllst. 5.5 Du sollst nicht Deinen Mund dazu veranlassen, Dein Fleisch in Schuld zu bringen, und Du sollst nicht vor dem Boten sagen, dass dies ein Versehen ist. Warum soll der Gott über Deine Stimme zürnen und das Werk Deiner Hände zugrunde richten? 5.6 Wenn Träume groß werden, und Nichtiges und Worte viel werden, dann fürchte Dich vor dem Gott!

2. Textkritik

4.17a: Der textkritische Apparat der BHS benennt zwei alternative Lesarten zu [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]. Das Qere schlägt den Singular [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]vor, das Ketib hingegen den Dual [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]. Auswirkungen auf die deutsche Übersetzung hat lediglich die Lesart des Qere. Der Singular ist jedoch vielmehr eine stilistische Angleichung an die Singulare [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] in Koh 5,1. Ein Bedeutungsunterschied lässt sich nicht ausmachen, so dass an der Variante des BHS-Textes festgehalten werden kann.

4.17b: Die Septuaginta und Theodotions griechische Übersetzung des Alten Testaments verwenden anstelle [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] was dem griechischen en entspricht. Grund hierzu könnte eine Verwechslung beim Lesen der hebräischen Vorlage sein, sehen sich die hebräischen Buchstaben b und k zumindest in der Quadratschrift sehr ähnlich. Die Übersetzung ändert sich vom iterativen „wenn“ zum temporal gleichzeitigen „während“ bzw. modalen „indem“. Im Deutschen ist jedoch die Trennung nicht eindeutig, kann schließlich „wenn“ auch rein temporal gleichzeitig und modal verwendet werden. Insofern ist am BHS-Text keine Änderung vorgenommen worden.

4.17c: Die Septuaginta, sowie Theodotions und Aquilas Übersetzungen des Alten Testaments lesen uper doma, im Hebräischen [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]. Anstelle des Verbs „Geben“ stünde nun das Nomen „Gabe“. Die Peschitta ergänzt die Lesart des BHS-Textes um das Wort bwj. Die Variante der Peschitta ist aber lediglich eine Korrektur dieser schwer lesbaren Stelle, scheidet also im Sinne der lectio difficilior probabilior aus. Zu prüfen bleibt nun lediglich die Lesart der Septuaginta und der Übersetzungen Theodotions und Aquilas

Ä ußere Kritik: Die Septuaginta, die Vulgata und die Übersetzungen Theodotions und Aquilas sind die einzigen Textzeugen, die diese Lesart bezeugen.

Innere Kritik: Den in seiner Verwendungsform mehrdeutigen Infinitiv constructus des BHS-Textes - er kann als Verbform oder Nomen verwendet werden - vereinfachen die alternativen Lesarten durch Substantivierung. Der Textsinn wird nicht verändert, jedoch sprachlich geglättet bzw. vereinfacht, ähnlich wie dies die Peschitta durch Ergänzung des Wortes [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] versucht hat. Im Sinne der lectio difficilior probabilior fällt die Entscheidung zugunsten des schwierigeren BHS-Textes.

4.17d: Die Lesart der Septuaginta schlägt qusia sou vor, d.h. sie erweitert den Text um ein Personalpronomen. Anstelle des Opfers geben nun die Einfältigen ihr Opfer. Ä ußere Kritik: Die Septuaginta ist der einzige Textzeuge, der diese Lesart bezeugt. Innere Kritik: Die Verwendung des Personalpronomens hat keinen Einfluss auf den Textsinn, zudem erweitert sie den Text, weshalb die Entscheidung aufgrund der lectio brevior und mangels Änderung des Textsinns zugunsten des BHS-Textes fällt.

4.17 e: Der textkritische Apparat der BHS schlägt als alternative Lesart [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten], bietet für diese Lesart jedoch keine Textzeugen an, weshalb an der Lesart des BHS-Textes festzuhalten ist.

5.2 a: Der textkritische Apparat der BHS schlägt den Constructus [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] d.h. aus dem Traum würde nun der Traum der Törichten. Aufgrund fehlender Textzeugen scheidet eine nähere textkritische Prüfung jedoch aus.

5.3 a: Die Septuaginta verwendet anstelle der nota obiecti [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] die Präposition suņ, bzw. [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]; („mit“). Ähnlich folgen dieser Lesart einige Codices der Septuaginta mit su. oun und Peschitta und Targumim mit su.

Ä ußere Kritik: Die Septuaginta ist ein wichtiger Textzeuge. Peschitta und Targumim sind weniger zuverlässige Textzeugen. Die Entscheidung muss nach inneren Kriterien erfolgen.

Innere Kritik: Die alternative Lesart kommt durch unterschiedliche Vokalisation zustande.

Unvokalisiert wären zunächst beide Lesarten, sowohl die des BHS-Textes, als auch die alternative Lesart des Apparats möglich. Da die Vokalisation erst im Mittelalter erfolgte, lag den Verfassern der Septuaginta eine unvokalisierte hebräische Vorlage vor. Die Entscheidung für die Präposition anstelle der nota obiecti ist dadurch zu erklären. Allerdings ist durch das darauffolgende [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] eine Übersetzung anhand der alternativen Lesart syntaktisch nicht mehr möglich. Der Text wäre damit brüchig. Demzufolge bleibt es bei der Variante des BHS-Textes.

5.5 a: Die im textkritischen Apparat durch Septuaginta und Peschitta bezeugte Lesart wählt [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten], d.h. „Gott“ anstelle des „Boten“.

Ä ußere Kritik: Die Septuaginta und Peschitta sind die einzigen Textzeugen dieser Lesart. Die Lesart des BHS-Textes bzw. des masoretischen Textes wird unterstützt - nach den Angaben des Apparats der BHQ - durch Aquila, Symmachus, Theodotion, Vulgata und Targum1.

Innere Kritik: Lese- oder Abschreibfehler scheiden als Grund für diese sehr unterschiedliche Lesart aus. Roland E. Murphy konstatiert schlüssig, dass es keinen Grund gäbe, den „Boten“ in „Gott“ zu wandeln, da der Bezug des Textes auf das Tempelpersonal zu setzen sei.2 Ludger Schwienhorst-Schönberger verweist kurz auf V. 1, ohne jedoch näher darauf einzugehen, warum seine Übersetzung dem BHS-Text folgt.3 Er spielt vermutlich auf eine inhaltliche Glättung an, denn die Einführung des Boten ist zunächst verwirrend für den Leser, galt das Verhalten doch in V. 1 nur Gott gegenüber. Die Lesart des BHS-Textes ist inhaltlich schwieriger als die der Septuaginta und der Peschitta, ist es doch letztlich unklar, wer mit dem „Boten“ gemeint ist: irgendein Bote, Gott selbst, ein Priester oder irgendjemand des Tempelpersonals.4 Aufgrund der lectio difficilior probabilior ist zugunsten des BHS-Textes zu entscheiden.

5.5 b: Der textkritische Apparat der BHS vermutet, dass [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]'ein Einschub ist, liefert jedoch keine diese Vermutung stützenden Textzeugen. Der textkritische Apparat der BHQ sieht hier keinen Einschub oder ähnliches und lässt diese Stelle unkommentiert, weshalb eine textkritische Überprüfung hier ausscheidet.

5.5 c: Der Singular constructus [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]; ist auch durch die Targum bezeugt, während viele Versionen, darunter auch ein paar wenige Handschriften der Masoreten des Ostens den Plural constructus [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]wählen.

Ä ußere Kritik: Die Handschriften der Masoreten des Ostens sind durchaus wichtige Textzeugen, die Unterstützung durch die Targum, aber auch der Septuaginta, die hier nicht vom BHS-Text abweicht, nähren jedoch die Vermutung, dass es sich bei der Variante des BHS-Textes um die wahrscheinlichere Lesart handeln könnte. Die Septuaginta etwa könnte die gleiche Vorlage gehabt haben wie der masoretische Text. Eine endgültige Entscheidung lässt sich erst anhand innerer Kriterien entfalten.

Innere Kritik: Am Textsinn ändert sich nichts. Ob nun „das Werk Deiner Hände“ oder „die Werke Deiner Hände“ die richtige Übersetzung ist, ist in der Übersetzung ins Deutsche irrelevant, zumal auch der Plural im Deutschen als Singular bzw. Kollektivum übersetzt werden kann. Beide Lesarten sind also inhaltlich vertretbar. Mangels Änderung des Textsinns kann daher am BHS-Text festgehalten werden.

3. Literarkritik

3.1. Abgrenzung des Textabschnitts

Die Perikope Koh 4,17-5,6 wird eingeleitet durch den Imperativ Qal Maskulin Singular [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten]. Sprachlich hebt sie sich damit vom vorherigen Textbestand ab, da durch den Imperativ von der dritten in die zweite Person gewechselt wird. Die zweite Person bzw. die direkte Anrede an den Leser taucht an dieser Stelle erstmalig im Koheletbuch auf5. Auch die nachfolgenden Verse mit Ausnahme des in der 3. Person geschriebenen V. 26 sind weitestgehend in der zweiten Person gehalten, einschließlich Koh 5,7. Aus rein sprachlichen Aspekten könnte demzufolge 5,7 das Ende des Textabschnitts markieren. Äußerliche Trennungsmittel wie etwa die Petucha fehlen. Entscheidend für eine endgültige Abgrenzung des Textabschnitts sind inhaltliche Aspekte. Stehen im vorherigen und im folgenden Textabschnitt politische Themen im Vordergrund, so behandelt Koh 4,17-5,6 lediglich religiöse und kultische Aspekte. Dies wird personell unterstrichen in Koh 4,13-16 und 5,7-8 durch den König, in Koh 4,17-5,6 hingegen durch Gott. Thomas Krüger stellt folgende inhaltliche Rahmung fest: 4,13-16 Kritik falscher Erwartungen an einen König - 4,17-5,6 Aufruf zur richtigen Haltung gegenüber Gott - 5,7-8 Kritik falscher Erwartungen an einen König7.

Die Perikope grenzt sich auch durch geographische Aspekte ab. In Koh 4,17a ist [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten] das Haus des Gottes bzw. der Tempel der Ort des Geschehens. In Koh 5,7 ist der Ort [Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten], d.h. eine Provinz. Unabhängig davon, ob mit dem „Tempel“ nun der Tempel in Jerusalem8 oder ein beliebiger Tempel bzw. Gotteshaus gemeint ist, ist der Ort ein religiöskultisches Gebäude. In Koh 5,7 hingegen ist von einer Provinz die Rede, d.h. einem politischen Begriff für ein größeres Territorium. Sowohl Koh 4,17, als auch Koh 5,7 leiten also mittels der Ortsangaben verschiedene Textabschnitte ein.

3.2. Kohärenzprüfung

Innerhalb der Perikope sind keine Dubletten oder Wiederholungen zu beobachten. Lediglich das Thema „Traum“ wird in den beiden Sprichwörtern in V. 2a und 6a behandelt. Ebenfalls tauchen in beiden Versen die „Worte“ auf. V. 6a lässt sich als Wiederaufnahme von V. 2a lesen , erfährt jedoch durch die Neuaufnahme der „Nichtigkeiten“ und der Streichung der „Plackerei“ eine neue inhaltliche Färbung, die durch V. 6b, das Motiv der Gottesfurcht erneut eine neue Wertung erhält.

Innerhalb des Koheletbuchs wird Koh 4,17-5,6 inhaltlich wie sprachlich nicht aufgegriffen. Es gibt daher keine weiteren Wiederholungen innerhalb Kohelets zu vermerken. Die Opferthematik wird in Koh 9,2 lediglich aufzählend kurz angesprochen. Die neuere Forschung ist zu der Erkenntnis angelangt, dass diese Besonderheit aber nicht zwangsläufig für eine sekundäre Hinzufügung des Textes sprechen muss - so sah es ein Teil der älteren Forschung - , sondern vielmehr darin Anzeichen für eine Ursprünglichkeit des Textes sah.9 Es wird der Perikope sogar eine zentrale Stellung innerhalb Kohelets zugesprochen.10

Es sind keine Spannungen oder Widersprüche in der Perikope zu finden. Diese fehlen auch aufgrund der Singularität des Themas innerhalb Kohelets. Hinsichtlich der Wortwahl und des Stils ragen V. 2 und V. 6a heraus. Sie enthalten einen Parallelismus Membrorum, was ihren Sprichwortcharakter unterstützt.11 In diesem Fall ist damit jedoch keine Uneinheitlichkeit des Texts bezeugt. Beide Verse haben vielmehr summarische Funktion. Sie dienen als Conclusio der vorherigen Verse der Perikope und greifen deren Topoi kurz auf. Eine Entscheidung für einen späteren Einschub dieser Verse ist problematisch, da damit V. 6b isoliert stehen und der Text infolge dessen inhaltlich brüchig erscheinen würde. Der Text ist also in sich kohärent und folglich allem Anschein nach aus der Feder eines Verfassers bzw. einer Verfasserschaft entstanden.

4. Überlieferungsgeschichte

Eine Konstruktion einer mündlichen Vorstufe eines Textes ist oft nicht sonderlich zuverlässig.12 In Koh 4,17-5,6 gibt es keine inhaltlichen und sprachlichen Anzeichen für eine mögliche mündliche Tradition. Die in der Literarkritik beobachtete, exponierte Stellung der zwei Sprichwörter spricht vielmehr für eine schriftliche, rhetorisch kunstvoll geschliffene Entstehung des Textes.

5. Redaktionsgeschichte

Aufgrund der literarkritisch festgestellten Einheitlichkeit der Perikope gibt es keine Anzeichen für einen redaktionellen Einschub.

[...]


1 Vgl. dazu auch SEOW, Choon Leong: Ecclesiastes, S. 196.

2 Vgl. MURPHY, Roland E.: Ecclesiastes, S. 46.

3 Vgl. SCHWIENHORST-SCHÖNBERGER, Ludger: Kohelet, S.311.

4 Vgl. TITA, Hubert: Ist die thematische Einheit Koh 4,14-5,6 eine Anspielung auf die Salomoerzählung?, S. 88.

5 Vgl. KRÜGER, Thomas: Kohelet, S. 206.

6 Näheres hierzu in der sprachlichen Analyse dieser Arbeit.

7 Vgl. KRÜGER, Thomas: Kohelet, S. 197.

8 Vgl. SCOTT, Robert Balgarnie Young: Proverbs. Ecclesiastes, S. 227.

9 Vgl. TITA, Hubert: Gelübde als Bekenntnis, S. 208.

10 Vgl. VONACH, Andreas: Nähere Dich, um zu hören, S. 40.

11 Mehr hierzu in der Formkritik dieser Arbeit.

12 Vgl. BECKER, Uwe: Exegese des Alten Testaments, S.75.

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten

Details

Titel
Der Gottesbegriff Kohelets
Untertitel
Seine Verwendung in Koh 4,17-5,6 und im Gesamtbuch
Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz  (Evangelische Theologie)
Veranstaltung
Hauptseminar Altes Testament: Das Buch Kohelet
Note
1,3
Autor
Jahr
2012
Seiten
31
Katalognummer
V192810
ISBN (eBook)
9783656178446
ISBN (Buch)
9783656178934
Dateigröße
570 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
kohelet, exegese, gott, philosophie, epikur, vernunft, platon, prediger, salomo, ecclesiastes, bibel, altes testament, religion, geschichte
Arbeit zitieren
Adrian Schmittel (Autor), 2012, Der Gottesbegriff Kohelets, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/192810

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