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Unified Communications: Entscheidungsgrundlagen für IT-Controller und IT-Verantwortliche

Titel: Unified Communications: Entscheidungsgrundlagen für IT-Controller und IT-Verantwortliche

Diplomarbeit , 2011 , 89 Seiten

Autor:in: Jan Maehner (Autor:in)

BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Unternehmen stehen heute vor vielfältigen Herausforderungen. So bietet die zunehmende Globalisierung der Wirtschaft zwar neue Marktchancen, gleichzeitig führt dies aber auch zu einem hohen Wettbewerbsdruck. Um sich gegen die Konkurrenz behaupten zu können, müssen sich die Unternehmen bezüglich der Flexibilität und der Verfügbarkeit von Produkten und Dienstleistungen stetig verbessern. Unternehmen erzielen Wettbewerbsvorteile, indem sie ihre Geschäftsprozesse am Kunden ausrichten und effizient gestalten.
Mitarbeiter in Unternehmen erhalten heute täglich eine Vielzahl an Informationen auf unterschiedlichen Wegen und nutzen selbst unzählige voneinander isolierte Kommunikationsmittel.
Neben der erhöhten Anforderung an die Flexibilität und die Erreichbarkeit jedes einzelnen Mitarbeiters müssen diese auch eine immer größer werdende Informationsflut bewältigen. Die Folgen, die sich daraus ergeben, sind mangelnde Unterscheidungsfähigkeit in der Priorisierung von Informationen und Überforderungsempfindungen. Unternehmen und Mitarbeiter sollen durch eine Erhöhung der Kommunikationseffizienz dabei unterstützt werden, diesen neuen Anforderungen gerecht zu werden.
Unified Communications eröffnet hierbei neue Möglichkeiten und Chancen die Kommunikationsstruktur in Unternehmen effizienter zu gestalten und die Geschäftsprozesse zu optimieren.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Ziel der Arbeit

1.2 Aufbau der Arbeit

2 Theoretische Grundlagen

2.1 Information

2.2 Kommunikation

2.3 Synchrone Kommunikation

2.4 Asynchrone Kommunikation

3 Voice over IP

3.1 Protokolle & Standards

3.2 Qualitätsanforderungen

4 Unified Communications

4.1 Definition

4.2 Funktionen und Bestandteile von UC

4.3 Kooperation / Kollaboration

4.4 Unified Communications als Lösung

4.5 Vorteile von Unified Communications für Unternehmen

4.6 Auswirkungen von Unified Communications auf Benutzer

4.7 Unified Communications Sicherheitsaspekte

4.8 Unified Messaging

4.9 Präsenzinformationen

4.10 Unified Communications Architektur

4.11 Kommunikationsmittel mit UC

4.12 Betriebsmodelle

5 Entscheidungsprozess zur Einführung einer Unified Communications Lösung

5.1 Entscheidungstheoretische Grundlagen

5.2 Grundlagen zur Entwicklung des Entscheidungsprozesses

5.3 Entwicklung des Entscheidungsprozesses

5.4 Beschreibung des Entscheidungsmodells

6 Beispiel der Durchführung des Entscheidungsprozesses

6.1 Ermittlung der Organisationstruktur

6.2 Entscheidungsprozess zur Einführung einer Unified Communications Lösung

6.3 Entscheidungsprozess zur Bewertung von Unified Communications Funktionen

7 Fazit und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die Diplomarbeit untersucht die Möglichkeiten zur Optimierung von Kommunikationsprozessen in Unternehmen durch Unified Communications (UC). Das primäre Ziel ist es, die Vorteile von UC darzustellen, einen strukturierten Entscheidungsprozess für die Einführung einer solchen Lösung zu entwickeln und diesen an einem fiktiven Praxisbeispiel anzuwenden, um die Potenziale für Unternehmen aufzuzeigen.

  • Grundlagen von Information, Kommunikation und Voice over IP (VoIP)
  • Struktur und Funktionen von Unified Communications Umgebungen
  • Methodik zur Entwicklung und Durchführung eines Entscheidungsprozesses für IT-Investitionen
  • Analyse der Organisationsstruktur und Identifizierung von Nutzergruppen
  • Bewertung von UC-Funktionen mittels Nutzwertanalyse

Auszug aus dem Buch

2.2.1 Definition von Kommunikation

„Kommunikation stammt etymologisch betrachtet vom lateinischen „communis“, bzw. „communicare“ und bedeutet „gemein/allgemein sein“ bzw. „jemandem etwas gemeinmachen“, und im übertragenen Sinne wird es auch für „einander mitteilen“ benutzt“.

Der Begriff Kommunikation steht also für mitteilen, teilnehmen lassen und gemeinsam machen. Er beschreibt jede Form der Verständigung von mindestens zwei Parteien. Dabei ist es unerheblich, ob diese zwischen Lebewesen, Lebewesen und Maschine oder zwischen Maschinen geschieht. In der Wirtschaftsinformatik wird unter dem Begriff Kommunikation der Austausch von Informationen mit dem Zweck, das Handeln in Bezug auf die gegebenen Ziele optimal zu gestalten verstanden.

Nach Schmalzl beinhaltet jede Kommunikation Informationselemente in Form von Text, Daten, Sprache und/oder Bild, welche über Kommunikationskanäle zwischen Kommunikationssubjekten ausgetauscht wird. Ohne Information kann keine Kommunikation bestehen, da sich Informations- und Kommunikationsprozesse gegenseitig bedingen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung erläutert die Herausforderungen für Unternehmen durch Globalisierung und Informationsflut und definiert das Ziel, einen Entscheidungsprozess für Unified Communications zu entwickeln.

2 Theoretische Grundlagen: Das Kapitel vermittelt die notwendigen Kenntnisse über Informations- und Kommunikationssysteme, wobei der Schwerpunkt auf den Begriffen Information und Kommunikation liegt.

3 Voice over IP: Hier werden die technischen Grundlagen der Sprachübertragung über Datennetze, inklusive Protokollen wie SIP und Qualitätsanforderungen, dargelegt.

4 Unified Communications: Dieses Kapitel definiert UC, beschreibt Funktionen, Sicherheitsaspekte und Betriebsmodelle und erläutert die Bedeutung von Präsenzinformationen.

5 Entscheidungsprozess zur Einführung einer Unified Communications Lösung: Das Kapitel entwickelt eine methodische Grundlage für Entscheidungsträger, um den Nutzen und die Notwendigkeit von UC-Einführungen strukturiert zu bewerten.

6 Beispiel der Durchführung des Entscheidungsprozesses: Die Anwendung des entwickelten Modells auf ein fiktives Unternehmen dient der Evaluierung und Verdeutlichung der methodischen Schritte.

7 Fazit und Ausblick: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und unterstreicht die Notwendigkeit einer fundierten Planung bei der Einführung von UC-Lösungen.

Schlüsselwörter

Unified Communications, VoIP, Kommunikationseffizienz, Entscheidungsprozess, Nutzwertanalyse, Präsenzinformationen, Unified Messaging, IT-Infrastruktur, Geschäftsprozessoptimierung, Kollaboration, SIP, Sprachübertragung, Unternehmenskommunikation, Kosteneffizienz, Organisationsstruktur

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Integration verschiedener Kommunikationsdienste zu einem Unified Communications System und der Entwicklung eines Entscheidungsprozesses für Unternehmen, die diese Technologie einführen wollen.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die zentralen Felder sind Informationstheorie, die Funktionsweise von VoIP, die Definition und Architektur von UC-Systemen sowie Methoden zur strategischen Entscheidungsfindung in Unternehmen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das primäre Ziel ist die Herleitung und praktische Erprobung eines Entscheidungsmodells, mit dem Unternehmen bewerten können, ob und wie sie Unified Communications gewinnbringend einführen können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit verwendet primär eine literaturgestützte theoretische Herleitung sowie eine auf der Nutzwertanalyse basierende Methode zur strukturierten Entscheidungsbewertung.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen, eine detaillierte technische Einführung in UC-Komponenten sowie die Entwicklung und Anwendung des Entscheidungsprozesses an einem Praxisbeispiel.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit charakterisieren?

Die wichtigsten Schlagworte sind Unified Communications, Entscheidungsprozess, Nutzwertanalyse, VoIP, Kollaboration und Unternehmenskommunikation.

Wie unterscheidet sich der Eigenbetrieb von UC-as-a-Service?

Beim Eigenbetrieb verbleibt die gesamte IT-Infrastruktur im eigenen Rechenzentrum mit voller Kontrolle, während bei UC-as-a-Service die Dienste netzbasiert von einem externen Dienstleister bereitgestellt werden.

Warum ist die Präsenzinformation ein kritischer Faktor bei UC?

Sie ermöglicht es Anwendern, den aktuellen Status von Kollegen zu sehen, wodurch Kommunikationsversuche zielgerichteter und effizienter erfolgen, was die Informationsflut reduziert.

Ende der Leseprobe aus 89 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Unified Communications: Entscheidungsgrundlagen für IT-Controller und IT-Verantwortliche
Hochschule
Fachhochschule Südwestfalen; Abteilung Iserlohn
Autor
Jan Maehner (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2011
Seiten
89
Katalognummer
V193711
ISBN (eBook)
9783656188315
ISBN (Buch)
9783656189879
Sprache
Deutsch
Schlagworte
communications entwicklung entscheidungsprozesses unternehmen Telekommunikation
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Jan Maehner (Autor:in), 2011, Unified Communications: Entscheidungsgrundlagen für IT-Controller und IT-Verantwortliche, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/193711
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