Hohmann-Skandal - Rezeption und Wirkung einer Rede


Hausarbeit (Hauptseminar), 2010

25 Seiten, Note: 1,5


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Definition und Problematik des Begriffs Antisemitismus
2.1. Juden als Bezeichnung für Religion, „Volk“, Nation oder Rasse
2.2. Skandalisierung und Tabuisierung

3. Zur Person Martin Hohmanns
3.1. Hohmanns Rede zum Tag der Deutschen Einheit am 03.10.2003
3.2. Kritik an Hohmanns Rede
3.3. Rückendeckung für Martin Hohmann

4. Schlussbetrachtungen

5. Literaturverzeichnis

6. Netzquellen

1. Einleitung

Als Thilo Sarrazin im August 2010 der Öffentlichkeit sein Buch „Deutschland schafft sich ab. Wie unser Land aufs Spiel gesetzt wird“ vorstellte, ging in den etablierten Krei­sen der Bundesrepublik Deutschland ein Aufschrei hoch. Als er dann noch im Rahmen der Berichterstattung und sich in unzähligen Interviews dazu hinreißen ließ und von ei­nem bestimmten Judengen zu sinnieren, kippte die Diskussion von einer sozial ökono­misch geführten Diskussion („welche Migranten nutzen der Republik“) hin zu einer bio­logischen (vgl. Müller-Jung, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 31.10.10)

Nach Auffassung vieler politischer Betrachter war dies ein horribile dictu und er hätte sich damit aus selbst aus Diskussion katapultiert. Die Führung der Sozialdemokrati­schen Partei hat bereits zur ultima ratio gegriffen und trotz großem Widerspruch von der SPD-Basis, ein Parteiausschlussverfahren eingeleitet. Was hier in dieser Diskussi­on auffällt ist, das Sarrazzin offensichtlich ein Tabu angesprochen hat. Man dürfe Menschen nicht über deren Gene einordnen und man darf Juden nicht als „Volk“ oder „Rasse“ kategorisieren. Da Martin Hohmann Juden in seiner Rede auch als Juden auch als Herkunft bezeichnet, komme ich nicht umhin, in der vorliegenden Arbeit darauf einzugehen, was welche Kategorie der Begriff Juden inne hat. Ich möchte erör­tern, ob Juden lediglich als Religion zu betrachten ist, oder ob man Juden auch als Herkunftsbezeichnung, als Nation, „Volk“ oder gar als Rasse bezeichnen darf.

Ferner möchte ich die problematische Verwendung des Begriffs Antisemitismus einge­hen und erläutern, welche Schwierigkeiten damit zusammenhängen.

Im Anschluss daran beschäftige ich mich mit der Rede von Martin Hohmann, um schließlich die Wirkung, sowohl positiv als auch negativ, zu beleuchten.

Ich werde die Arbeit abschließen, in dem ich herausarbeiten werde, was an der Rede Hohmanns antisemitisch respektive missverständlich ausgedrückt war.

In medias res.

2. Definition und Problematik des Begriffs Antisemitismus

Laut einem Politiklexikon bedeute Antisemitismus Judenfeindschaft. Der Begriff kam 1879 durch die organisierte judenfeindliche Bewegung in Deutschland auf und dies führ­te unter dem Nationalsozialismus zum industriellen Massenmord mit dem Ziel der sys­tematischen Vernichtung der europäischen jüdischen Bevölkerung (vgl. Klein/Schubert, 2006, 20).

Diese Definition genügt in einem kleinen Politiklexikon, doch sollten wir die Begriff- lichkeit Antisemitismus und die Kritik näher beleuchten.

Der Terminus Antisemitismus knüpfe sprach- und sachlogisch an den Begriff Semitismus an, während dieser wiederrum auf die alttestamentarische Völkertafel (Mose, 1, 10), in der die drei Söhne Noahs, Jafet, Ham, Sem und ihre Nachkommen genannt werden. Der älteste Sohn Noahs, Sem, wurde Stammvater und damit des Volkes Israel, aber auch Ahnvater der Völker im Zweistromland, in Syrien und dem nördlichen Arabi­en, also der semitischen Völker. Die Semiten sind eine sehr heterogene Völkergruppe, deren Gemeinsamkeit darin besteht, dass ihre Schrift ohne Vokalbezeichnungen aus­komme. Völkerkundlich betrachtet ist der Begriff der Semiten ethnographisch nicht ge­eignet. Deshalb verweist das „Zeit-Lexikon“ auch darauf, dass der Begriff Antisemitis­mus eigentlich unsinnig sei. Der polnisch-britische Soziologe und Philosoph, Zygmunt Baumann, ist er somit auch „ein unglücklich gewählter Begriff“. Der Soziologe Alphons Silbermann bezeichnet ihn als „euphemistisch“.

In der wissenschaftlichen und populärwissenschaftlichen Literatur wird seit jeher ver­sucht, den Terminus Antisemitismus durch andere zu ersetzen, wie beispielsweise tradi­tionelle Begriffe wie Judenfeindschaft, Judenhass, Judeophobie oder der des Antijudais­mus (vgl. Frindte, 2006, 17).

Lars Rensmann verweist jedoch auch hier wiederrum daraufhin, dass auch diese Begriff- lichkeiten problembeladen sind. Judeophobie verweise zum Beispiel auf den wahnhaften Gehalt des Judenhasses und verschleiere damit die gesellschaftlichen Grundlagen des Phänomens. Antijudaismus besitze primär lediglich eine religiöse Komponente. Juden­feindschaft und Judenhass reflektierten nur in ungenügendem Maße die historischen Entwicklungen und Veränderungen des Antisemitismus im 19. Jahrhundert bis hin zum Holocaust. So plädiert der Politikwissenschaftler Rensmann für den Gesamtbegriff „mo­dernisierter Antisemitismus“, der auf eine antisemitische Denk- und Ausdrucksform verweist, die auf die veränderten demokratischen Ansprüche in der politischen Kultur nach dem Holocaust mit ideologischen Codierungen und Modifikationen reagieren (vgl. Rensmann, 2004, 75-79).

Laut Klaus Holz leisten asymmetrische Gegenbegriffe, beispielsweise stünde „Wir“ für eine Gemeinschaft, Identität und Opfer, während „die Juden“ als Gesellschaft (z.B. Geld), Nicht-Identität (z.B. ein Volk, aber kein Staat und Täter (z.B. Verschwörer) vor­gestellt werden, mehr als nur eine Konstruktion von „Wir-Gruppen“, sie sind konstitutiv und normativ und machtfördernd, indem ein Seite auf-, und die andere Seite abgewertet werde. Nur durch Zuschreibungen von Eigenschaften können Juden als fremde oder feindliche Personengruppe stilisiert werden und erfahren somit eine antisemitische Be­wertung. Dabei müsste drei Hauptausgaben bewältig werden. Zuordnen, Zuschreiben und Bewerten. Für eine „Wir-Gruppe“ ist eine Selbstkonstruktion durch Feindbilder konstitu­tiv. Eine „Wir-Gruppe“ müsse ab- und eingegrenzt werden (vgl. Holz, 2001, 36-39). Infolge dieser unzureichenden Begrifflichkeiten versuchten Wissenschaftler Begriff An­tisemitismus mit durch Beifügungen zu spezifizieren, um den verschiedenen und histori­schen Wandlungen ausreichend Rechnung zu tragen. Es wird von „secualar anti- Semitism“, „religious anti-Semitism, „bürgerlichem Antisemitismus“, „völkischem Anti­semitismus, „politischem Antisemitismus“ gesprochen. Ferner wird in der Bundesrepub­lik Deutschland ein „Antisemitismus ohne Juden“ diagnostiziert, weil nach dem Zweiten Weltkrieg kaum Juden vorkamen.

Erwähnenswert ist das Institut für interdisziplinäre Gewalt- und Konfliktforschung unter Wilhelm Heitmeyer in Bielefeld, die seit 2002 die Studien „Deutschen Zustände“ jährlich herausgeben und eine „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ in der Bevölkerung zu ergründen suchen. Seit 2004 wird in der Studie zwischen verschiedenen „Antisemitismen“ unterschieden. Es wird von einem „klassischen Antisemitismus“ ope­riert, womit eine offene Abwertung von Juden auf der Basis tradierter Stereotype be­schrieben wird. Eine weitere Facette sei der „sekundäre Antisemitismus“, der einen rep­rivatisierten, nicht-militanten, nicht-fanatischen und „entideologisierten Antisemitismus in der Bundesrepublik Deutschland beschreibe. Ferner gäbe es eine „antisemitische Sepa­ration, mit dem eine indirekte Abwertung von deutschen Juden durch den Zweifel an ihrer Loyalität zu Deutschland bezeichnet würde. Dann gäbe es nach Ansicht von Heitmeyers Forschungsprojekt einen israelbezogenen Antisemitismus durch eine Über­tragung der Kritik an der Kritik Israels auf alle Juden und zu guter Letzt eine NS- vergleichende Israelkritik, die die israelische Palästinenserpolitik mit der Vernichtung der Juden im Nationalsozialismus gleichsetze (vgl. Frindte, 2006, 17-19).

Der Politikwissenschaftler Uwe Backes kritisiert diesen „ausufernden Antisemitismus“, wenn er schreibt: „Studien zum Antisemitismus sind Legion. Dabei fällt zweierlei auf: Erstens wird nahezu generell von einem ausufernden Antisemitismus gesprochen (nach Alphons Silbermann gäbe es bei 20 Prozent der Bundesbürger einen manifesten Antise­mitismus, bei 30 Prozent einen latenten), zweitens meistens nur sehr vage definiert, was darunter zu verstehen sei. Mangels einer präzisen Eingrenzung des Antisemitismus­Begriffs schnellt die Quote der dem Antisemitismus zuzurechnenden Personen naturge­mäß in die Höhe“ (Backes, 1990, 545).

Der Mediziner und Historiker, Yaacov Ben-Chanan, schrieb 1997 zur Kritik am Antise­mitismus, dass der im 19. Jahrhundert geprägte Begriff „“ismus“ endet und damit die Antisemiten schon andeuteten, dass sie etwas Neues gegenüber der herkömmlichen Ju­denfeindschaft sehen wollten.

Es gäbe nach Ansicht vom Kommunikationspsychologen Frindte eine sehr holprige Lo­gik und eine nach wie vor vorhandene Problematik im Umgang mit dem Antisemitismusbegriff. Trotz allem sei er mittlerweile eine „established convention“ und sei trotz einer falschen Bedeutung, aus der Wissenschaftssprache kaum noch zu entfer­nen.

So halte ich es in dieser vorliegenden Arbeit mit Frindte und definiere den Antisemitis­mus als eine kalkuliert inszenierte Konstruktion, mit denen Nichtjuden die Juden als Ju­den diskriminieren und zu diffamieren versuche. Sie sprechen den Juden die Rechtmä­ßigkeit ihrer Existenz als Mitglieder sozialer Gemeinschaften ab (vgl. Frindte, 2006, 21/22).

2.1. Juden als Bezeichnung für Religion, „Volk“, Nation oder Rasse

Der Autor Chaim Noll kann dem Vorwurf gegenüber Sarrazin, dass er Juden und Gene in einem Satz verwendet hat, nicht abgewinnen. Der in Israel lebende jüdische Schriftsteller Noll, bekundet, dass es in Israel kein Tabu sei, jüdische Identität und Genetik in Zusam­menhang zu bringen. In Israel sei man sehr an wissenschaftlichen Erkenntnissen interes­siert, wie man eine jüdische Abstammung mit Hilfe von DNS-Proben nachweisen könne. Laut Halacha, des verbindlichen jüdischen Religionsgesetzes, sei das Judessein zum Teil genetisch definiert, indem jedes Kind einer jüdischen Mutter als jüdisch gilt. Zusätzlich gibt es noch eine zweite Definition zum Judentum zu gehören, über eine Konversion oder die Annahme der jüdischen Religion. Die genetische und die konfessionelle Definition stünden seit Jahrhunderten nebeneinander. Infolgedessen gründet sich die jüdische Iden­tität neben dem religiösen Bekenntnis auf die Abstammung (vgl. Noll, FAZ vom 04.09.10, 10).

In einem anderen Werk wird aufgearbeitet, was Juden denn nun darstellen würden. Ein Volk? Eine Nationalität? Anhänger einer Glaubensrichtung? Oder gar eine Rasse? Und der Autor Peter Ortag kommt zu dem Ergebnis, dass es absurd unwissenschaftlich sei von einer „jüdischen Rasse“ oder „jüdischem Blut“ sprechen zu wollen. In der Antike waren die Juden ein Volk mit eigener Religion und einem eigenen Staatswesen. Aber beispielsweise seien in der Antike Angehörige anderer Völker und Religionen zum Ju­dentum konvertiert, obwohl das Übertrittsverfahren nach wie vor äußerst kompliziert und langwierig ist und jüdische Gelehrte dies nicht immer mit Wohlwollen betrachten (vgl. Ortag, 2004 ,12).

Andererseits mutmaßte der anerkannte österreichisch-israelische Religionsphilosoph jü­discher Herkunft, Martin Buber, angesichts des im 19. Jahrhundert um in Mittel- und Westeuropa um sich greifenden Antisemitismus, die Juden seien „ein Keil, den Asien in Europas Gefüge trieb, ein Ding der Gärung und Ruhestörung“, er sprach von einer „psychophysischen Eigenart des Judentums“, von „erberbten Wesensbesonderheiten“ und gar von einem „jüdischen Rassenproblem“ (zitiert in Ortag, 2004, 17).

Der Erziehungswissenschaftler jüdischer Herkunft, Micha Brumlik, geht auch von zwei konstituierenden Elementen einer jüdischen Identität aus: „Die auf dem Glauben der heb­räischen Bibel beruhende, in der späten Antike kodifizierte jüdische, rabbinische Religi­on unterscheidet sich als Religion von Christentum und Islam dadurch, dass man ihr durch Geburt angehört - als Jüdin oder Jude gilt nach rabbinischem Recht, wer von einer jüdischen Mutter geboren wurde - oder aber durch Übertritt angehören kann. Da weder in der Antike, noch im Mittelalter oder gar in der Moderne alle Jüdinnen oder Juden gläubig waren, hat das Judentum - im Unterschied zu den anderen monotheistischen Religionen - der geburtlichen Zugehörigkeit wegen immer auch einen mehr oder minder ethnischen Charakter. Allerdings ist die ethnische Zugehörigkeit für den einzelnen Juden oder die einzelne Jüdin in komplexen, ausdifferenzierten Gesellschaften weder zwingend noch bindend - die Rede von „jüdischer Herkunft“ einzelner Personen oder - ebenso vage - von einer „Schicksalsgemeinschaft“ aller Juden belegt das“ (Brumlik, 2007, 10/11).

Für große Diskussionen sorgte das dieses Jahr auf Deutsch erschienene Werk von Shlomo Sand „Die Erfindung des jüdischen Volkes. Israels Gründungsmythos auf dem Prüfstand“.

Der Nationalismus als politische Idee ist eine relativ neuartige Erscheinung.

Anfang der 1980er Jahre kam es zum Wendepunkt in der Nationalismusforschung und es entwickelte sich unter deutlicher Distanzierung der vorangegangenen Theoretiker ein vollkommen neuer Ansatz heraus. Die ältere Nationalismusforschung zeichnete sich in erster Linie durch folgende Grundannahmen aus: Zum einen galt die Nation als eine qua­si-natürliche Einheit in der Geschichte, Nationen mussten lediglich, unter Umständen durch einen Mythos, erweckt werden. Weiterhin, so die zweite Grundannahme, besitze die Nation ein Recht auf ihren eigenen Staat. Ferner, so die dritte These der älteren Nationalismusforschung, bringe ein Nation Ideen- und Wertesysteme hervor, welche die Existenz dieser Nation rechtfertigen, ihre Vergangenheit deuten und ihre Zukunft entwer­fen (vgl. Wehler, 2001, 7-13).

In den 1980er Jahren fand schließlich eine Zäsur statt. Es erschienen fast gleichzeitig Werke von Ernest Gellner, Benedict Anderson und Eric Hobsbawm, die sich des Phäno­mens Nationalismus annahmen. Die neue Nationalismusforschung unterscheidet sich primär durch folgende Grundthese von den vorangegangenen Denkern: Als wichtigstes Unterscheidungskriterium basiert die neue Nationalismusforschung „erkenntnistheore­tisch auf den Ideen des neuen Konstruktivismus, der den vermeintlichen Essentialismus historischer Phänomene auflöst und sie zunächst einmal als Konstrukte des menschlichen Geistes und seiner Kategorien konzeptualisiert“ (Wehler, 2001, 8/9).

In diesem Kontext ist auch Sands Werk einzuordnen. Er arbeitet heraus, dass es kein jü­disches Volk gibt, da das Judentum eine Religion sei. Israel bezeichnet er als Ethnokratie, da schon in der Unabhängigkeitserklärung, dem Gründungsdokument des Staates Israel, zu lesen sei, dass der Staat der zionistischen Vision zu entsprechen habe, die überhaupt erst zur Gründung führte. Er sollte das Anrecht des jüdischen Volkes auf eine nationale Wiedergeburt in seinem Land verwirklichen, und dies in Form des jüdi­schen Staates Israel. Israel habe in der Vergangenheit die Schwierigkeit gehabt, dass ein jüdische Ethnie konstruiert werden musste, um festlegen, wer als Jude und wer als Nicht­jude gilt. Seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde aus den vielfältigen Relikten und Erinnerungen des Judentums das essentialistische Konstrukt des Volkes zusammen­gefügt. 1947 wurde sogar beschlossen, dass die dort lebenden Juden keine Nichtjuden ehelichen durften (vgl. Sand, 2010, 410-413).

Salcia Landmann, eine Philosophin jüdischer Herkunft, schrieb 1967 gar das Buch „Die Juden als Rasse“. Sie postuliert, dass sich auf dem Gebiet der Rassenlehre, sofern man sie geisteswissenschaftlich auswerte, selten stringente Beweise erhalte, dass ein Rest von Unsicherheit bliebe.

[...]

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Hohmann-Skandal - Rezeption und Wirkung einer Rede
Hochschule
Philipps-Universität Marburg  (Institut für Soziologie)
Veranstaltung
Antisemitismus
Note
1,5
Autor
Jahr
2010
Seiten
25
Katalognummer
V193790
ISBN (eBook)
9783656188605
ISBN (Buch)
9783656189473
Dateigröße
503 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
hohmann-skandal, rezeption, wirkung, rede
Arbeit zitieren
Diplom Politologe Robert Offermann (Autor), 2010, Hohmann-Skandal - Rezeption und Wirkung einer Rede, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/193790

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