Eminem und die Landkarte - Versuch einer kulturtheoretischen Positionierung


Seminararbeit, 2003

25 Seiten


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

EINLEITUNG: CULTURAL STUDIES

I. VOM WESEN DER KARTE
i.) Landkarte und Territorium
ii.) Schrift und Laut. Television

II. ANALYSE: DER INHALT DER LANDKARTE
i.) Mythos und Biographie
ii.) Das Globale und das Lokale
iii.) Clichés und Stereotypen: Gender, Ethnicity und Race

III. FAZIT: KULTUR ALS LANDKARTE

VI. AUSBLICK: IM REICH DER UNGEWISSHEIT

LITERATURVERZEICHNIS:

Vorwort

Die folgenden Ausführungenübernehmen die zentralen Paradigmen der cultural studies in einem Sinne, der im Verlauf des Textes erörtert wird. Durch lokale Kontextualisierung der 'globalen' Theorie und Situierung in einem meine persönlichen Interessen umreißenden, allerdings nur skizzierten Feld, soll gezeigt werden, welche Ideen hinter den Theorien stecken und wie die Theorie konkret umgesetzt werden kann, sowie, welche Art von Erkenntnis daraus gewonnen werden kann.

Aufgrund zeitlicher und den Umfang betreffender Einschränkungen, kann hier nur in einer angedeuteten Weise auf die Fragestellungen eingegangen werden. Vieles kann nicht erschöpfend dargelegt, sondern nur angetönt werden. Es sollte jedoch in diesem Rahmen möglich sein, zumindest ansatzweise auf einen Gedanken hinzuweisen, der hier nicht in seinem vollen Umfang dargestellt werden kann, dass nämlich verschiedene Denkfiguren durchwegsübernommen und 'lokal neu kontextualisiert' werden können, (und das immer und immer wieder). "Stuart Halls medientheoretisch formuliertes Encoding/Deconding-Modell1, demzufolge medial erzeugte Produkte nicht unbedingt so entziffert werden, wie sie kodiert wurden, sondern erst im Rahmen der eigenen Sinnwelt mit Bedeutung versehen werden"2 soll hier nicht diskutiert werden, sondern unseren Annahmen zugrunde liegen und weiterentwickelt, bzw. 'im Rahmen unserer eigenen Sinnwelt mit Bedeutung versehen' werden.

Einleitung: Cultural Studies

"Medien schaffen symbolische Karten der Welt", schreibt Winter3 in einem Textüber Fiske4, für den "die zentrale Frage [nicht ist], wie Aussagen gemacht werden, sondern, wer welche macht und welche machtbedingt ausgegrenzt werden." Das mittelmässige Wortspiel Winters lässt bereits doppelt erahnen, worum es hier geht: um Macht. Als Schlusssatz und damit zugleich als Folgerung oder Botschaft folgt (p. 62) prompt: "Ziel der cultural studies ist es also, Machtverhältnisse zu lokalisieren, zu analysieren, zu verändern und auf diese Weise Kontexte neu zu schaffen". Wenn Medien, wie Winter behauptet, symbolische Karten der Welt schaffen, so ist derjenige ‚an der Macht‘, der die Karte "schafft". Oder aber derjenige, der vorgibt, wie eine Karte zu schaffen sei. "Da Wirklichkeit nur diskursiv artikulierbar ist, gibt es einen engen Zusammenhang zwischen Ereignissen und Diskursen. Mediale Repräsentationen sind daher nicht Diskurseüber Ereignisse, vielmehr sind sie Diskursereignisse bzw. Medienereignisse, die die Realität erst verfügbar machen und die immer Spuren von anderen konkurrierenden Diskursen beinhalten"5. Mit der Kartenmetapher heisst das in etwa, dass derjenige, der eine Karte zeichnet, eine Auswahl trifft und womöglich sogar den Weg vorgibt, den der Leser zu gehen hat, bzw. dessen Wahrnehmung prägt.

Mit den Termen "Diskurs" und "Spur" wird auf Foucault und Derrida bzw. Freud Bezug genommen. Ersterer schreibt6: "Die Macht kommt von unten, d. h. sie beruht nicht auf der allgemeinen Matrix einer globalen Zweiteilung, die Beherrscher und Beherrschte einander entgegensetzt und von oben nach unten auf immer beschränktere Gruppen und bis in die letzten Teile des Gesellschaftskörpers ausstrahlt. Man muss eher davon ausgehen, dass die vielfältigen Kraftverhältnisse, die sich in den Produktionsapparaten, in den Familien, in den einzelnen Gruppen und Institutionen ausbilden und auswirken, als Basis für weitreichende und den gesamten Gesellschaftskörper durchlaufende Spaltungen dienen. Diese bilden dann eine große Kraftlinie, die die lokalen Konfrontationen durchkreuzt und verbindet- aber umgekehrt bei diesen auch Neuverteilungen, Angleichungen, Homogenisierungen, Seriali- sierungen und Konvergenzen herbeiführen kann. Die großen Herrschaftssysteme sind Hegemonie- Effekte, die auf der Intensität all jener Konfrontationen aufruhen".

Wir wollen hier also nicht nach demjenigen suchen, der die Machtüber die Karte hat, - jener scheint puncto Beschaffenheit in etwa dem Gott mittelalterlicher Gottesbeweise zu entsprechen- sondern wir wollen versuchen, die Beschaffenheit der Karte genauer aufzuzeigen. Anhand eines Beispiels, des Filmes 8 Mile, wird anschließend zeigen, was sie beinhaltet. Wasüber ihre Anwendung gesagt werden kann- und muss, wird das dritte Kapitel zeigen. Untersucht werden soll, so die Frage, die wir uns stellen, welche Aussage Rainer Winter macht, wenn er schreibt, dass "Medien… symbolische Karten der Welt" schaffen, (ohne dabei "mit Saussure gegen Saussure […] denken7 " zu wollen). Die genauere Platzierung der Kartenmetaphorik in einem -natürlich unvollständigen und bloss skizzierten- wissenschaftsgeschichtlichen Zusammenhang, der verschiedene Disziplinen mit einschliesst, - was sich durchaus unter die Leitidee der cultural studies subsumieren lässt8 - soll uns helfen, aus einer etwas umfassenderen Perspektive, exemplarisch anhand des erwähnten Filmes, aufzuzeigen, wie es dazu kommt, dass Fragestellungen, wie diejenige der cultural studies entstehen und inwiefern sie relevant werden in der Analyse von (Massen-)Kulturprodukten.

I. Vom Wesen der Karte

i.) Landkarte und Territorium

Die Kartenmetaphorik Winters bringt uns zurück in das Jahr 1933, denn, so wollen wir im Folge nden zeigen, die zentrale Idee der Cultural Studies schliesst nicht bloss an die Ideen der Autoren des als Poststrukturalismus gekennzeichneten Frankreich der 60er Jahre9 als Inspirationsquelle an, sondern, wie bereits mit einer Jahreszahl konkretisiert, auch das Polen, bzw. Amerika der 30er Jahre: Der zu Unrecht fast vergessen gegangene Korzybski (1879- 1950), ein Pole, war laut Georg Doris10, "well trained as an engineer and a mathematician; he also studied mental illness in association with the famous Dr. William Alenson White" . Im genannten Jahr, 1933, erschien sein Hauptwerk: Science and Sanity, An Introduction to Non- Aristotelian Systems and General Semantics 11. Mit einem Non- Aristotelischen System ist eines gemeint, dass keine binären Oppositionen wie "gut" und "böse", "nah" und "fern", "wahr" und "falsch" usw. kennt bzw. als solche zulässt. Was bereits Heraklit bemerkte, dass nämlich "alles fliesst", hatteüber zweitausend Jahre keinen Einfluss auf die Mathematik und die etwa von Russel vertretene philosophische Logik, die unter anderem davon ausgeht, dass A, wenn es A ist nicht B sein kann und auch nicht A und B. Mit diesen traditionellen Vorgaben ist es, so folgert Korzybski, beispielsweise nicht möglich, eine mathematische Lösung für das Problem der Unendlichkeit zu generieren. "The results are rather bewildering, because what appears to some prominent mathematicians as perfectly sound mathematics is evaluated by other equally prominent scientists as a 'mental' disease. […] The majority of those mathematicians who take interest in the soundness of their science seem to believe that the main difficulty centres around the validity of the 'law of excluded third' (A is B, or not B') of the accepted, sharply two- valued, chrisippian form of Aristotelian 'logic'. They disregard the fact, that we are born, bred, educated, speak a language, live under conditions, institutions etc., which still remain desperately Aristotelian or even pre-aristotelian."12 (ebd.) .

"Der Satz vom ausgeschlossenen Dritten ist," gemäß Salomon13, „ein klassisches Beispiel für eine Tautologie", denn "[d]ie Wahrheitswerte- Eintragung für diese Formel besteht nur aus W's [sic]; folglich ist es unmöglich, der einfachen Teilaussage ‚p’ einen Wahrheitswert zuzuschreiben, der die Formel falsch werden lässt. Welche Aussage wir auch immer für ‚p’ einsetzen, die Aussageform ‚p ?¬ p’ ["p oder nicht p", CdS.] wird in eine wahre Aussageübergehen". Die Aussage: Etwas ist entweder so oder nicht so, kann nie falsch sein, egal, wofür sie steht, bzw. wo rüber sie gemacht wird. Dass in des Menschen Brust zwei Seelen wohnen, mal die eine, mal die andere dominiert, ist seit Goethes Faust auch kein Geheimnis mehr. Allerdings lässt sich meist nicht so einfach herausfinden, welche zwei. Aus diesem Grund, um nämlich herauszufinden, was die Beweggründe des Sprechers sind, bzw. wer welche Aussage macht, beschäftigt sich die Logik vor allem mit Argumenten: "Die logische Analyse eines Diskurses schließt drei einleitende Schritte ein […]:

1. Argumente müssen erkannt werden; insbesondere müssen durch Gründe nicht gestützte Aussagen von Konklusionen von Argumenten unterschieden werden.
2. Hat man ein Argument gefunden, müssen die Prämissen und Konklusionen identifiziert werden.
3. Wenn das Argument unvollständig ist, müssen die fehlenden Prämissen ausfindig gemacht werden"14.

Der erste Punkt führt uns zu dem -logischen- Schluss: "Eine durch Gründe gestützte Aussage ist die Konklusion eines Arguments. […] In einem Argument sind die Gründe in den Prämissen angegeben. Bei einem Schluss muss die Person, die den Schluss zieht, Gründe haben. Dass jemand Gründe hat, heißt, dass er Kenntnisse, Überzeugungen oder Meinungen einer bestimmten Art besitzt"15. Die cultural studies fokussieren sich -zwar mit einem anderen Untersuchungsgegenstand - genau hierauf: Sie suchen nach den Gründen, das heißt, nach der 'Kenntnis', den 'Überzeugungen' oder der 'Meinungen einer bestimmten Art', die ein Kulturprodukt oder ein Kulturproduzent hat oder verbreitet. Sie fragen danach, wer welche Aussage macht und welche machtbedingt ausgegrenzt werden'. "[W]obei wir anerkennen, dass Schlüsse analysiert werden können, indem man sie in Argumente umformt. Das bedeutet, dass ein äußerst enger Zusammenhang zwischen Logik und Sprache besteht"16. Womit wir bei Korzybski (und der Landkarte) wären: Schafft die Logik "eine symbolische Karte" der Sprache oder umgekehrt? "A Non- Aristotelian system introduces some fundamental innovations, such as completely rejection identity, elementalism etc., and becomes based on based multiordinal structure and order, and so ultimately becomes non- elementaristic"17. Unter einem non- aristotelischen System, versteht Korzybski eines, das eingesteht, dass es keine Identität gibt, u. a. deshalb, weil das Wort "ist" -wie auch alle anderen Wörter- nicht eindeutig bestimmt werden kann und folglich -in seiner Terminologie- multiordinal ist. "Let me recall the 'philosophical grammar' of our language which we solemnly call the 'law of thoughts' […]:

1. The law of identity. Whatever is, is.
2. The law of contradiction. Nothing can both be, and not be.
3. The law of excluded third. Everything must either be, or not be "18.

Während Hamlet über das dritte Gesetz einen langen Monolog hält, folgert Korzybski schlicht: "The verb 'to be', or 'is' and 'identity' play a most fundamental role in these formulations". Das Verbum 'sein' ist auf mindestens vier verschiedene Arten (als Hilfsverb, Prädikat, Verbum der Existenz und der Identität) anwendbar. Wörter können also, das der Schluss aus seiner umfassenden Studie, nicht mit den Dingen identisch sein. Um diese Theorie zu veranschaulichen, verwendet Korzybski eine Metapher - diejenige der Landkarte:"

A) A map may have a structure similar or dissimilar to the structure of the territory.
B) Two similar structures have similar 'lo gical' characteristics. Thus, if in a correct map, Dresden is given between Paris and Warsaw, a similar relation is found in the actual territory.
C) A map is not the territory.
D) An ideal map would contain the map of the map, the map of the map of the map etc., endlessly "19.

Dass mit der Karte die Sprache gemeint ist, ist offensichtlich. Doris20 schreibt dazu:

"The problem of the matching of words to things, events and experience is tackled by Korzybski’ s use of an effective analogy, in which he considers language as a kind of ‘map’ of the ‘territory’ of reality. In the same way that a good map has a structure or shape similar to that of the actual territory, language will be accurate to the extent that its structure parallels the things and ideas spoken or written about.

Certain very important relationships are illustrated by the analogy:

1. Just as the map is not the territory, the word is not the thing.
2. Just as the map cannot represent all of the territory, words cannot say all about anything.
3. Just as we can make a map of a map, we can make a statement about a statement, and use words about words.

We grow up and live in a world comprised, in large measure, of the verbal maps inside our heads. For many ‘territories’ we have only ‘maps’, no first-hand experience. In other cases we are conditioned, and often prejudiced, by ‘maps’ long before we ever experience the ‘territory’". Noch bevor Winter, wie wir eingangs erwähnt haben, die selbe Metapher für die Medien benutzt, mokiert sich Ecoüber Korzybskis Karte in seiner Groteske Die Karte des Reiches im Massstab 1:1 21. Seine Inspirationsquelle ist -neben dem zwar nicht erwähnten, jedoch omnipresenten Korzybski, Borges, der seinerseits ein spanisches Werk aus dem Jahre 1658 als Inspirationsquelle angibt: "In jenem Reich erlangte die Kunst der Kartographie eine solche Vollkommenheit, dass die Karte einer einzigen Provinz den Raum einer ganzen Stadt einnahm und die Karte des Reiches den einer Provinz." Eco macht sich Gedankenüber eine mögliche Beschaffenheit einer solc hen Karte und kommt zu folgenden "Postulaten“: "

1. Die Karte muss effektiv 1:1 sein, also koextensiv zum Territorium des Reiches.
2. Sie muss effektiv eine Karte sein und nicht ein Abdruck oder Klischee. Außer Betracht bleibt also die Möglichkeit die Oberfläche des Reiches mit einem schmiegsamen Material zuüberziehen, das alle Erhebungen, selbst die allergeringsten, reproduziert, denn in diesem Falle würde es sich nicht um Kartographie, sondern um Verpackung oder Zupflasterung des Reiches handeln, und dann wäre es praktischer, das Reich einfach per Gesetz zur Karte seiner selbst zu erklären, mit allen semiotischen Paradoxien, die sich daraus ergäben.
3. Das Reich, von dem hier die Rede ist, muss jenes größtmögliche X sein,über das hinaus nichts Größeres gedacht werden kann (nihil maius cogitari possit)22. Die Karte kann also nicht in einem Wüstengebiet eines zweiten Reiches X(2) > X(1) produziert und ausgelegt werden (wie etwa die territorialkoextensive Karte der Republik San Marino in der Sahara ausgelegt werden könnte), anderenfalls wäre die Frage ohne jedes theoretische Interesse23.
4. Die Karte muss bis zur äußersten Treue genau sein. […].

[...]


1 s. Hall (1999).

2 Klein/Friedrich, 2003: 81.

3 In Hepp 1997, p. 56.

4 1994:3.

5 Fiske 1994:4.

6 Foucault, 1989 (11977):115f.

7 Münker/Rösler (2000:40)über Derridas Methode der Dekonstruktion.

8 Diese verstehen sich zumindest als 'transdisziplinär', wenn nicht sogar interdisziplinär. "Das fünfte Merkmal der Praxis der Cultural Studies, und wahrscheinlich das am häufigsten zitierte, ist ihre Interdisziplinarität"(Grossberg, 1999:5).

9 "'Poststrukturalismus' ist der allgemeine Titel für eine bestimmte Art zu denken und zu schreiben, eine philosophische Haltung, die sich im Laufe der 60er Jahre in Frankreich entwickelt hat". (Münker/Rösler 2000: VIII).

10 1983: 160.

11 Wir verwenden im Folgenden den Nachdruck der fünften Auflage, 2000. (Details vgl. Literaturverzeichnis).

12 p. 747, zum besseren Verständnis wurden und werden im Weiteren die von Korzybski verwendeten Zeichen (z.B. A für "aristotelian") ausgeschrieben.

13 1983:94

14 Ebd. p. 19.

15 Ebd. p. 21.

16 Ebd. p. 24f.

17 Korzybski, 2000:749.

18 Ebd.

19 Ebd. p. 750f.

20 1983:164.

21 2001:87-99. (Geschrieben 1982, erstmals auf Deutsch erschienen 1990 unter dem Titel "Platon im StripteaseLokal. Parodien und Travestien")

22 Eine Anspielung auf den 'Gottesbeweis' Anselms von Canterburys, der Gott als dasjenige definierte,über das hinaus nicht Grösseres gedacht werden kann (nihil maius cogitari possit).

23 Korzybski schlug vor, wegen der gezeigten, nicht vorhandenen Identität der Wörter, die Zeichen Haus(1), Haus(2), usw. zu verwenden. Da es sich bei Ecos Text, der sich ebenfalls, so lässt sich zumindest vermuten, mit der Unzulänglichkeit der Sprache beschäftigt, um eine Groteske handelt, muss natürlich die -von Korzybski vorgeschlagene- Lösung natürlich 'ohne jedes theoretische Interesse' sein… .

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Eminem und die Landkarte - Versuch einer kulturtheoretischen Positionierung
Hochschule
Universität Bern  (Institut für Medienwissenschaft)
Veranstaltung
"Cultural Studies", Seminar
Autor
Jahr
2003
Seiten
25
Katalognummer
V19385
ISBN (eBook)
9783638235266
Dateigröße
504 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Die Arbeit analysiert den Film "mile" mit Hilfe von Theorien der "cultural studies". Gleichzeitig werden diese theoretisch reflektiert und in einem wissenschaftsgeschichtlichen Zusammenhang gesehen. Es wird auf die Glokalitätstheorie, auf Gender-, HipHop und Populärkulturtheorien besonders eingegangen
Schlagworte
Eminem, Landkarte, Versuch, Positionierung, Cultural, Studies, Seminar
Arbeit zitieren
Christian de Simoni (Autor:in), 2003, Eminem und die Landkarte - Versuch einer kulturtheoretischen Positionierung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/19385

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