Georg Büchners Lenz und Johann Friedrich Oberlins Rechtfertigungsbericht

Eine Gegenüberstellung


Hausarbeit, 2010

21 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

GLIEDERUNG

1. Einleitung

2. Historische Einbettung
2.1 Der Dichter Jakob Michael Reinhold Lenz
2.2 Der Pfarrer Johann Friedrich Oberlin und sein Rechtfertigungsbericht

3. Weshalb Lenz? Georg Büchners Begegnung und Interesse an J. M. R. Lenz
3.1 Medizinisches Interesse
3.2 Literaturgeschichtliches, sozialpolitisches und theologisches Interesse
3.3 Biographisches Interesse

4. Textanalytischer Vergleich
4.1 Beginn
4.2 Perspektivwechsel gegen subjektive Schilderung
4.3 Lenz' geistiger Zustand - Wahn oder Zeitgesinnung?
4.4 Religion und Glauben gegen einen pathologischen Gemütszustand
4.5 Schluss

5. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Georg Büchners Lenz verwirrt. Und das in jeder Hinsicht. Schon die gattungstheoretische Einordnung des Textes bereitet einige Schwierigkeiten. Vor ihrem editionsgeschichtlichen Hintergrund und hinsichtlich ihres abrupten Endes lässt sich die Erzählung, die den Aufenthalt und psychischen Kollaps des Sturm-und-Drang Dichters Jakob Michael Reinhold Lenz bei dem philanthropischer Johann Friedrich Oberlin in Waldersbach thematisiert, als Fragment bezeichnen, obgleich sie doch ebenso jegliche Kriterien einer Novelle erfüllt.

Ein weiteres Problem offenbart sich in der Erzählung selbst. Lenz besticht durch inhaltliche wie sprachliche Konfusion. Der Blick des Protagonisten wechselt unaufhaltsam zwischen Wahn und Realität, wird auf sprachstilistischer Ebene getragen von der Ambivalenz zwischen gebrochenen, fragmentarisch anmutenden Satzstrukturen auf der einen, geschliffenen und überaus kunstfertigen Formulierungen auf der anderen Seite. Büchners Entscheidung auf jedwede Art der Einführung oder Erklärung, Personen und Umstände betreffend, zu verzichten, gestaltet ein Verständnis des Textes ohne Hintergrundwissen diffizil. Dabei sind die Quellen, welcher der Erzählung zugrunde liegen vielgestaltig. Sie reichen von der biographischen Abhandlung Daniel Ehrenfried Stöbers über Leben und Wirken des Pfarrers Oberlin bis hin zu Auszügen aus Johann Wolfgang Goethes Autobiographie Dichtung und Wahrheit. Sie umfassen zeitgenössische Abhandlungen zum psychiatrischen Wahnsinnsverständnis ebenso, wie philosophische Diskurse zum ästhetischen Idealismus. Kurzum, Büchners literarische Aufarbeitung des Lenz-Stoffes findet auf der Grundlage einer Vielzahl von Schriften und Dokumenten statt, die sich mehr oder minder explizit um den Dichter Lenz, seine geistige Verfassung, sowie seinen Aufenthalt im Hause Oberlin ranken. Ein besonderer Stellenwert kommt dem von Oberlin unmittelbar nach Lenzens Abreise im Februar 1778 verfassten Bericht, im Jahre 1839 durch August Stöber unter dem Titel Der Dichter Lenz, im Steinthale veröffentlicht, zu. Auch wenn sich Büchner in der Ausgestaltung seiner Lenz-Erzählung nicht ausschließlich an diesem Bericht orientiert, lässt er sich als Hauptquelle der Erzählung werten.

Doch aus welchem Grund entschließt sich Büchner für die literarische Bearbeitung einer so kurzen Zeitspanne im Leben des Dichters Lenz, wo dessen Biographie doch reichlich alternativen Stoff geboten haben dürfte? Wieso entscheidet sich Büchner gerade für die Darstellung der Ereignisse im Hause Oberlin, wo doch Lenzens Aufenthalt am Weimarer Hof und die Bemerkungen Goethes über den Dichter ebenso für die Grundlage einer Erzählung hätten dienen können? Es wäre zu einfach, Büchners Beweggründe allein in der Verfügbarkeit der Oberlinschen Aufzeichnungen zu suchen. Eine Argumentation auf Basis ebenjener Fokussierung schlösse wohl oder übel den Gedanken ein, Büchner hätte sich des Plagiats schuldig gemacht und Oberlins Bericht übernommen. Dass ein solcher Vorwurf jedoch nicht nur unangebracht wäre, sondern Büchners Intention verkennen würde, soll die vorliegende Arbeit aufzeigen.

Die Arbeit strebt einen Vergleich des Büchnerschen Lenz mit seiner Hauptquelle hinsichtlich ihrer inhaltlichen Überschneidungen und Differenzen, ihrer textstrukturellen Merkmale, sowie ihrer sprachlichen Ausgestaltung an. Im Zentrum des Interesses steht hierbei jedoch nicht allein die Frage nach der Originalität der Büchnerschen Erzählung. Vermittels der vergleichenden Analyse soll aufgezeigt werden, dass Georg Büchner sich in seiner literarischen Auseinandersetzung mit dem Dichter Lenz nicht ohne Grund an Oberlins Beschreibungen orientiert, und dass ein solcher Grund eben nicht allein in der materiellen Verfügbarkeit des Textes zu suchen ist.

Doch was beabsichtigt Georg Büchner mit seiner Darstellung der Ereignisse im Steintal? Welche Intention liegt seiner Erzählung zugrunde? Zur Klärung dieser Frage erscheint eine Beleuchtung verschiedener Aspekte unumgänglich. Zwar ließen sich über den alleinigen Vergleich der Erzählung mit seiner Hauptquelle einige Mutmaßungen über Büchners Intention anstellen. Eine Annäherung über den Weg der historischen Einbettung des Stoffes, von der knappen Einführung in die Lebensläufe des Dichters Lenz und des Pfarrers Oberlin, bis zur Beschäftigung mit der Frage nach Büchners Interesse an einem Dichter, dessen Wert und Größe nach einer kurzen Blütezeit für lange Jahre aus den Augen der literarischen Öffentlichkeit verschwunden war, ist für das tiefere Verständnis der Thematik hilfreich.

2. Historische Einbettung

2.1 Der Dichter J. M. R. Lenz

Die Biographie des J. M. R. Lenz ist durchzogen von Brüchen. Es ist das Leben eines „unglücklichen Poeten“1, eines Dichters, welcher einst als Bruder Goethes verehrt, doch an seinem Lebensende „von wenigen betrauert, von keinem vermisst“2 wurde, der die nachfolgenden Jahrzehnte gar gänzlich in Vergessenheit geriet.

Geboren am 23. Januar 1751 im Livländischen Seßwegen, besucht Lenz erst die Lateinschule, um im Anschluss an diese und auf Drängen seines Vaters ein Studium der Theologie an der Universität Königsberg aufzunehmen. Der erste Bruch folgt, denn Lenz’ Interesse gilt weniger der Theologie, denn der literarischen Arbeit. Er kündigt das Studium auf und überwirft sich mit seinem streng pietistisch geprägten Vater. Bereits im Jahr 1769 veröffentlicht er die epische Dichtung „Die Landplagen“.3

Die Jahre 1772 bis 1776 verbringt der Dichter in Straßburg. In dieser wohl fruchtbarsten Phase entstehen neben „Der Hofmeister“ und „Die Soldaten“ eine Vielzahl von Dramen, Fragmenten, Prosaschriften, Gedichten und theoretischen Abhandlungen. In seinen Dramen bricht Lenz mit der damals geltenden aristotelischen Regelpoetik und hebt die scharfe Grenzziehung zwischen Trauerspiel und Komödie auf.4

Das Jahr 1776 hält sich J. M. R. Lenz neben Johann Wolfgang Goethe am Weimarer Hof auf. Doch auch die enge Freundschaft zu Goethe erleidet einen Bruch. Die Gründe für das endgültige Zerwürfnis, welches letztendlich zu Lenz’ Ausweisung vom Hof führt sind bis dato nicht eindeutig geklärt. So fokussieren einige Quellen auf vermeintliche Eifersüchteleien zwischen den Dichtern, andere wiederum sehen die Ursachen für die Entzweiung in den „zunehmenden Differenzen (der) Lebensauffassungen“5 begründet. Im Jahr 1777, Lenz pendelt mittlerweile zwischen mehreren befreundeten Gönnern in der Schweiz, treten erste Symptome seiner psychischen Störung6 auf.

Auch die nachfolgenden Jahre sind geprägt von Armut und Entwurzelung. Die letzte Etappe seines Lebens verbringt der Dichter in Moskau, wo er als Übersetzer und Erzieher tätig, dabei jedoch weiterhin auf finanzielle Unterstützung seiner Freunde angewiesen ist.7

Jacob Michael Reinhold Lenz stirbt am 3./4. Juni 1792.8

2.2 Der Pfarrer J. F. Oberlin und sein Rechtfertigungsbericht

Johann Friedrich Oberlin: „das Original der Nächstenliebe […], Menschenführer […], Entwicklungshelfer […], protestantischer Heiliger […], die Vorsehung des Steintals“9.

Dass sich Jakob Lenz vom 20. Januar bis zum 08. Februar 1778 in Waldersbach, (dort) im Hause Johann Friedrich Oberlins aufhält kommt nicht von ungefähr. Durch sein soziales Engagement, sein unermüdliches Bestreben, den Dörfern seiner Gemeinde zum wirtschaftlichen Aufschwung zu verhelfen und nicht zuletzt durch seine philanthropische Praxis hatte sich Oberlin auch jenseits der Vogesen einen Namen gemacht und eine breite Anhängerschar um sich versammelt. Ein Freund und Weggefährte Oberlins war der Schweizer Reformpädagoge Christoph Kaufmann, bei welchem sich Lenz ein Jahr zuvor (im Jahre 1777) aufhielt und „deutliche Spuren einer geistigen Erkrankung“10 erkennen ließ. Mit großer Wahrscheinlichkeit erhoffte sich Kaufmann durch die Initiierung Lenzens Aufenthaltes bei Oberlin eine psychische Stabilisierung des befreundeten Dichters. Doch auch der Pfarrer scheint Lenzens Verfassung nicht gewachsen zu sein.

Der Zustand des Dichters verschlechtert sich zusehends, „akute Krankheitsschübe machen sein Verhalten immer unberechenbarer […]“11 und führen schließlich zu seiner unfreiwilligen Abreise. Unmittelbar darauf verfasst Oberlin einen Bericht12 über Lenz‘ Aufenthalt, welcher sowohl als „rückblickende Bestandsaufnahme“13 fungiert als auch dem Zwecke der Rechtfertigung gegenüber Freunden des Dichters wie der Vogesengemeinde dient.14

3. Weshalb Lenz? Georg Büchners Begegnung und Interesse an J. M. R. Lenz

Büchners erster Kontakt mit Schriften des Dichters J. M. R. Lenz fällt in das Jahr 1835. Büchner hält sich zu diesem Zeitpunkt in Straßburg auf. Im Zuge der Bekanntschaft mit Familie Stöber entwickelt sich Büchners Interesse am Lenz-Stoff. So hatte August Stöber im Jahre 1831 im Morgenblatt einen Aufsatz über Lenz’ Aufenthalt im Steintal veröffentlicht, welcher Büchner „spätestens am 10. Mai“15 vorliegt. Mit Hingabe widmet sich Büchner nun dem Studium des „unglücklichen Poeten“, verschafft sich mittels verschiedener Quellen Einblick in dessen Leben und Krankheitsgeschichte. Neben der Auseinandersetzung mit August Stöbers Aufsatz „Der Dichter Lenz. Mittheilungen.“, einer ebenfalls von August Stöber veröffentlichten Abschrift des Rechtfertigungsberichtes Pfarrer Oberlins und den autobiographischen Aufzeichnungen Goethes in dessen Werk „Dichtung und Wahrheit“, vertieft sich Büchner in das Studium der Werke der Sturm- und-Drang-Periode, in welchen „er die spezifischen Stimmungen, Phantasien und Ängste der Dichter in den 1770er Jahren“16 nachvollzieht. Die von Ludwig Tieck im Jahre 1828 herausgegebenen „Gesammelte Schriften“ des Dichters Lenz, sowie Daniel Ehrenfried Stöbers „Vie de J. F. Oberlin“ stehen Büchner kraft der Bekanntschaft mit Familie Stöber zur Verfügung.

Wie bereits erwähnt, hielt sich die Aufmerksamkeit, welche Lenz’ literarischem Werk entgegengebracht wurde bis ins Jahr 1828 in Grenzen. Zwar rückte der Sturm-und-Drang-Dichter mittels dieser erneut aufflammenden Beachtung aus seinem literarischen Schattendasein wieder mehr in den Fokus der Öffentlichkeit.17 Eine vollständige Rehabilitierung jedoch gelang nicht. Vor diesem Hintergrund drängt sich die Frage nach Georg Büchners Interesse an dem Dichter auf. Die Beweggründe, die Büchner zur intensiven Auseinandersetzung mit Lenz’ Leben und Werk veranlasst haben könnten, sind trotz umfangreicher Briefsammlungen nicht belegbar und speisen sich somit aus Spekulationen.18 Im Folgenden sollen drei Motive beleuchtet werden, die als Motor Büchners Hingabe fungiert haben könnten.

3.1 Medizinisches Interesse

Vermittels seines Medizinstudiums und der damit einhergehenden Beschäftigung auch mit psychiatrischen Fragen19, lässt sich ein Interesse Georg Büchners am pathologischen „Fall“ Lenz nicht von der Hand weisen. Doch obschon Büchner den Krankheitsverlauf des Dichters mit „diagnostischer Akribie“20 schildert und ihn somit zum zentralen Moment seiner Erzählung erhebt, ist es unangebracht, ebenjene Erzählung expressis verbis als Krankenbericht zu werten und sie allein in den Kontext Büchners eigener medizinischer Ausbildung zu stellen. Eine solch eingeschränkte Betrachtungsweise wäre, nach Klaus Kanzog, undifferenziert und würde die Tragweite der Büchnerschen Erzählung schlicht verfehlen. Kanzog rät von einer gezielten Herausstellung und Überschätzung des medizinischen Aspektes ab, „da [dieser] stets mit anderen Komponenten (Büchners historischen Kenntnissen und seiner politischen Gesellschaftskritik) verflochten sei.“21 Schlussendlich soll die These Gerhard P. Knapps Erwähnung finden, welche in Büchners Erzählung gar eine vorsätzliche Abkehr vom „Charakter einer dokumentarischen Pathographie“22 sieht.

3.2 Literaturgeschichtliches, sozialpolitisches und theologisches Interesse

Wie bereits erwähnt beschränkt sich Büchners Interesse nicht allein auf psychologische und psychiatrische Themen. Ein zweites, wesentliches Moment seiner Dramen und Erzählungen bildet der Komplex gesellschaftskritischer Fragen. Mit welcher Intensität sich Georg Büchner dem politischen Zeitgeschehen zuwandte, lässt sich schon aus der Korrespondenz mit Freunden und Angehörigen erahnen.

So heißt es in einem, an August Stöber verfassten Brief vom 9. Dezember 1833:

[...]


1 Büchner, Georg: Werke und Briefe. Münchner Ausgabe. Deutscher Taschenbuch Verlag, München/Wien 1988, S. 310.

2 Waldmann, Franz (Hg.): Lenz in Briefen. Stern's literarisches bulletin der Schweiz, Zürich 1894, S. 20.

3 Schulz, Georg-Michael: J. M. R. Lenz. Reclams Universal-Bibliothek, Stuttgart 2001, S.24.

4 Vgl. Ebenda, S. 69ff.

5 http://lenz-forum.schobert.de/08.php. Letzter Zugriff am 11. März 2010 um 22.05 Uhr.

6 Vgl. Schulz, S. 52.

7 Vgl. http://lenz-forum.schobert.de/21.php. 12. März 2010 um 21.29 Uhr.

8 Der genaue Zeitpunkt des Todes ist unbekannt, J. M. R. Lenz wurde am Morgen des 4. Juni tot aufgefunden. Vgl. Schulz, 65f.

9 Psczolla, Erich: Johann Friedrich Oberlin. Evangelische Verlagsanstalt Berlin, Berlin 1982, S.9f.

10 Büchner, Georg: Werke und Briefe, S. 517.

11 Hauschild, Jan-Christoph: Georg Büchner. Biographie. Hessische Historische Kommission, Darmstadt 1993, S. 10.

12 Büchner, Georg: Werke und Briefe, S. 520.

13 Arend, Dieter: Georg Büchner über Jakob Michael Reinhold Lenz oder: „die idealistische Periode fing damals an.“ In: Dedner, Burghard/ Oesterle, Günter: Zweites Internationales Georg Büchner Symposium. Referate. Hain Verlag, Frankfurt/M. 1987, S. 316.

14 Ebenda.

15 Dedner, Burghard (Hg.): Georg Büchner. Lenz. Text und Kommentar. Suhrkamp Verlag, Frankfurt/M. 1998, S. 57.

16 Ebenda, S. 52.

17 Vgl. Arendt, Dieter, S. 309f.

18 Vgl. Dedner, Burghard: Georg Büchner. Lenz. Goldmann Verlag, München 1999, S. 69.

19 Vgl. Dedner, Burghard (1998), S. 50.

20 Dedner, Burghard/ Oesterle, Günter, S. 320.

21 Kanzog, Klaus: Erzählstrategie. Eine Einführung in die Normeinübung des Erzählens. Quelle und Meyer, Heidelberg 1976, S. 181.

22 Knapp, Gerhard P.: Georg Büchner. Metzler, Stuttgart 1977, S. 71.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Georg Büchners Lenz und Johann Friedrich Oberlins Rechtfertigungsbericht
Untertitel
Eine Gegenüberstellung
Hochschule
Universität Potsdam  (Institut für Germanistik)
Note
2,0
Autor
Jahr
2010
Seiten
21
Katalognummer
V193902
ISBN (eBook)
9783656192435
ISBN (Buch)
9783656193548
Dateigröße
492 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
georg, büchners, lenz, johann, friedrich, oberlins, rechtfertigungsbericht, eine, gegenüberstellung
Arbeit zitieren
Iwa Juschak (Autor), 2010, Georg Büchners Lenz und Johann Friedrich Oberlins Rechtfertigungsbericht, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/193902

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