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Entfernung von der Wehrmacht

Deserteure und wehrpflichtige Regimegegner in der Nachkriegsliteratur von Autoren der Gruppe 47

Titel: Entfernung von der Wehrmacht

Forschungsarbeit , 2012 , 341 Seiten

Autor:in: Jutta Tempel (Autor:in)

Germanistik - Literaturgeschichte, Epochen
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Als erwiesene Nazi-Gegner hatten die nachmaligen Autoren Walter Kolbenhoff, Hans Werner Richter, Alfred Andersch sowie der spätere Literatur-Nobelpreisträger Heinrich Böll unter den Repressionen des Dritten Reiches als Wehrpflichtige am Zweiten Weltkrieg teilzunehmen. Die meisten von ihnen gerieten nach der Landung der Alliierten im Sommer 1943 in Italien in amerikanische Gefangenschaft, die sie nach Einrichtung von Anti-Nazi-Lagern ab Sommer 1944 privilegiert in Amerika verbrachten. Nach ihrer Heimkehr nach Deutschland stießen solche besonderen Kriegsgefangenen bei der verstörten, gegenüber den historischen Ereignissen antagonistischen Bevölkerung auf Ablehnung. Ihre Erfahrungen als Dissidenten innerhalb der Wehrmacht verarbeiteten die Autoren literarisch. Rezensionen ihrer Bücher in der Nachkriegszeit überliefern einen Einblick in die heterogene geistige Verfassung der Kritiker. Sie spiegeln die Orientierungslosigkeit der deutschen Bevölkerung nach dem totalen Zusammenbruch.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

I Einleitung

1. Einführung in das historische Thema

2. Überblick über die Arbeit und Fragestellung

2.1 Historische Relevanz des Themas, Materialauswahl und Einordnung in die Wissenschaft

2.2 Hermeneutik und Methode

2.3 Vorgehensweise

2.4 Fragestellung

3. Abgrenzung

II Nachkriegsliteratur, die „Gruppe 47“, Dissidenten und Forschung

1. Nachkriegsliteratur

1.1 Überblick über die publizistische Situation in der Nachkriegszeit

1.2 Formale und inhaltliche Neuanfänge

1.3 Zusammenfassung

2. Die Gruppe 47

2.1 Ethisch-politische Immanenz und Gründung der Gruppe 47

2.2 Etablierung der Gruppe 47

2.3 Öffentliche Wirkung der Gruppe 47

2.4 Das Ende der Gruppe 47

2.5 Zusammenfassung

3. Dissidenten als die „anderen Soldaten“ in Wehrmachtskameradschaften

3.1 Deserteure

3.2 „Anti-Nazis“ innerhalb der Wehrmacht

3.3 Dissidenten innerhalb der Wehrmachtskameradschaften

4. Forschung über Wehrmachtsdeserteure und „Anti-Nazis“ in Uniform

4.1 Forschungsbeginn

4.2 Kritische Forschung über Wehrmachtsdeserteure

4.3 Desertionsmotive

4.4 Desertion in der Widerstandsforschung

4.5 Rehabilitierung der Wehrmachtsdeserteure

4.6 Ausblick

4.7 Regimegegner innerhalb der Wehrmacht

4.8 Zusammenfassung

III Ausgewählte Nachkriegsliteratur von Autoren der Gruppe 47

1. Die Autoren als Verfasser von Kriegserinnerungen

2. Nachkriegsliteratur von Autoren der Gruppe 47

2.1 Walter Kolbenhoff: „Von unserm Fleisch und Blut“

2.1.1 Biografischer Hintergrund

2.1.2 Form und Inhalt des Romans

2.1.2.1 Form des Romans

2.1.2.2 Textinhalt und -interpretation

2.1.3 Rezensionen und Wirkung

2.1.4 Zusammenfassung

2.2 Hans Werner Richter: „Die Geschlagenen“

2.2.1 Biografischer Hintergrund

2.2.2 Gestaltung und Inhalt des Romans

2.2.2.1 Gestaltung des Romans

2.2.2.2 Textinhalt und -interpretation

2.2.3 Rezensionen und Wirkung des Romans

2.2.4 Zusammenfassung

2.3 Alfred Andersch: „Die Kirschen der Freiheit. Ein Bericht“

2.3.1 Biografischer Hintergrund

2.3.2 Edition, Gestaltung und Inhalt des Textes

2.3.2.1 Edition und Gestaltung

2.3.2.2 Textinhalt und -interpretation

2.3.4 Zusammenfassung

2.4 Heinrich Böll: „Entfernung von der Truppe“

2.4.1 Biografischer Hintergrund

2.4.2 Gestaltung und Inhalt der Erzählung

2.4.2.1 Gestaltung

2.4.2.2 Textinhalt und -interpretation

2.4.3 Rezensionen und Wirkung

2.4.4 Zusammenfassung

IV. Untersuchungsergebnis

1. Wirkungsabsicht der Autoren

1.1 Motivation

1.2 Wirkungsabsichten

1.3 Zusammenfassung

2. Erkenntnisse über die Nachkriegszeit

2.1 Historische Position der Autoren

2.2 Politische und gesellschaftliche Entwicklung

2.3 Kulturelle Stellung der Gruppe 47

2.4 Forschung

2.5 Schriftsteller als Akteure der Nachkriegsgeschichte

2.6 Der Kritikerstand

2.7 Zusammenfassung

3. Fazit

V Schluss

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht, wie regimegegnerische Wehrmachtsoldaten, die als Angehörige der avantgardistischen „Gruppe 47“ nach 1945 literarisch hervortraten, ihre Erlebnisse im Nationalsozialismus und im Krieg verarbeiteten. Ziel ist es, mittels einer Analyse ausgewählter Romane und Erzählungen von Walter Kolbenhoff, Hans Werner Richter, Alfred Andersch und Heinrich Böll zu eruieren, ob diese Autoren ihre Texte mit politischer Absicht verfassten und wie sie ihre regimegegnerische Haltung öffentlich darlegten, um einen Beitrag zur Aufarbeitung der NS-Vergangenheit zu leisten.

  • Wahrnehmung des NS-Regimes aus der Perspektive von regimegegnerischen Wehrmachtsoldaten
  • Rolle der „Gruppe 47“ als Forum für kritische Nachkriegsliteratur
  • Literarische Verarbeitung von Desertion und Widerstand
  • Verhältnis zwischen Faktizität, Fiktion und politischer Wirkungsabsicht
  • Reflexion der Nachkriegszeit und des gesellschaftlichen Umgangs mit der NS-Vergangenheit

Auszug aus dem Buch

2.1.2.1 Form des Romans

Der Roman wird von einer Rahmenhandlung getragen, in die in expressionistischer Manier Episoden eingeblendet werden, die bis auf den identischen Ort der Handlung ohne Bezug zueinander sind. In den letzten Kriegstagen zeigen sich während einer einzigen Nacht unterschiedliche Aspekte deutschen Elends in einer Ruinenstadt. Erzählt wird auktorial unter gelegentlicher Einbeziehung des Lesers (S. 133). Die Vorgänge um den nationalsozialistisch enthusiasmierten Protagonisten Hans werden durch den Handlungsverlauf und durch Rückblenden erzählt; die erzählte Zeit wird so über die Dauer dieser einen Nacht durch Rückblenden bis in die Schulzeit des Protagonisten gestreckt. Innere Monologe, Bewusstseinsströme, unterlegt durch Repetierung von NS-Parolen und germanisch-völkische Verse und Strophen (S. 20, 22, 32), eröffnen seine mentale Verfassung. Die nächtlichen Ruinen der einem Trümmerhaufen vergleichbaren Stadt erstehen im Mondlicht in markanten Bildern ( S. 76).

Kolbenhoffs Roman ist durchgehend in der lakonischen Sprache der amerikanischen Short Story geschrieben, die er durch die Lagerliteratur in Fort Kearney kennen gelernt hatte. Die Ereignisse werden nüchtern und sachlich in knappen Worten wiedergegeben. Durch Dialoge bzw. innere Monologe charakterisiert der Autor Nebenfiguren: Kontrastierend zum fanatisierten jungen Nazi vermitteln sie des Autors eigene Reflexionen auf die NS-Zeit: Sie eruieren die Kausalität der Katastrophe, die den Verlust naher Menschen, die Zerstörung der Existenz und Heimat, Not und Elend beschert hat: Politische Ignoranz unterstellen die einen, militärischen Gehorsam oder Mangel an Zivilcourage, Angst vor Terror und Strafe die anderen. Erkenntnis eigener Schuld, Versuche, sich selbst zu exkulpieren, aber auch Hoffnung auf eine neue Chance sowie der Entschluss, Schuld und Verantwortung anzunehmen, stellen sich bei den Überlebenden ein (S. 40f., 43f., 76f.). Dem Nationalsozialismus wird durch diese Ideenträger eine eindeutige Absage erteilt.

Zusammenfassung der Kapitel

I Einleitung: Dieses Kapitel führt in das historische Thema ein, skizziert den Aufbau der Arbeit, definiert die Fragestellung und grenzt das untersuchte literarische Material von anderer Kriegsliteratur ab.

II Nachkriegsliteratur, die „Gruppe 47“, Dissidenten und Forschung: Das Kapitel beleuchtet die Bedingungen der Nachkriegsliteratur, die Rolle der Gruppe 47 als intellektuelle Heimat, thematisiert das Schicksal von Deserteuren und Regimegegnern in der Wehrmacht und reflektiert den Forschungsstand zu diesem Themenkomplex.

III Ausgewählte Nachkriegsliteratur von Autoren der Gruppe 47: Hier erfolgt eine detaillierte Analyse spezifischer Werke von Kolbenhoff, Richter, Andersch und Böll im Hinblick auf deren biografische Hintergründe, die Form und den Inhalt der Texte sowie deren zeitgenössische Rezension und Wirkung.

IV. Untersuchungsergebnis: Das Kapitel präsentiert die zentralen Ergebnisse der Arbeit, indem es die Wirkungsabsicht der Autoren analysiert und Erkenntnisse über die Nachkriegszeit, die Rolle der Gruppe 47 und die Bedeutung der Schriftsteller als Akteure der Geschichte zusammenführt.

Schlüsselwörter

Gruppe 47, Wehrmachtsdeserteure, Regimegegner, Nachkriegsliteratur, Nationalsozialismus, Kriegserinnerungen, Widerstand, Militärjustiz, Anti-Nazi, Zeitzeugenliteratur, Geschichtsbild, Vergangenheitsbewältigung, moralische Verantwortung, Böll, Andersch, Kolbenhoff, Richter.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit?

Die Arbeit untersucht, wie ehemalige Regimegegner, die in die Wehrmacht gezwungen wurden und nach 1945 als Autoren der „Gruppe 47“ bekannt wurden, ihre Kriegserfahrungen literarisch verarbeiteten.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die Desertion, das Schicksal politischer Dissidenten innerhalb der Wehrmacht, die Rolle der Militärjustiz im NS-Staat sowie der literarische und gesellschaftspolitische Neuanfang in der Nachkriegszeit.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Ziel ist es zu analysieren, ob und wie diese Autoren ihre regimegegnerische Haltung mittels literarischer Fiktion reflektierten, um die Nation zur Rechenschaft für die NS-Vergangenheit zu bewegen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt die literarische Textanalyse, um die erzählerische Verarbeitung der Kriegserlebnisse zu erschließen, und stützt sich dabei auf historische Forschungserkenntnisse, um den Realitätsgehalt der Texte zu validieren.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden Werke von Walter Kolbenhoff, Hans Werner Richter, Alfred Andersch und Heinrich Böll hinsichtlich ihrer Entstehung, Gestaltung und Rezeption detailliert analysiert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Gruppe 47, Wehrmachtsdeserteure, Regimegegner, Nachkriegsliteratur, Widerstand, moralische Verantwortung und die Auseinandersetzung mit der nationalsozialistischen Vergangenheit.

Welche Rolle spielten die Autoren der Gruppe 47 in der Nachkriegszeit?

Sie fungierten als engagierte Intellektuelle, die versuchten, das geistige Chaos der Nachkriegszeit zu ordnen und durch ihre Texte eine kritische Auseinandersetzung mit der jüngsten Geschichte zu erzwingen, oft gegen den Widerstand konservativer Kreise.

Warum ist der Begriff „Anti-Nazi“ in diesem Kontext bedeutsam?

Er bezeichnet jene historisch nachweisbaren Regimegegner, die während der Gefangenschaft durch ihr Vorleben oder ihr Verhalten in der Truppe als politische Gegner des Nationalsozialismus identifiziert wurden.

Ende der Leseprobe aus 341 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Entfernung von der Wehrmacht
Untertitel
Deserteure und wehrpflichtige Regimegegner in der Nachkriegsliteratur von Autoren der Gruppe 47
Hochschule
Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig
Autor
Jutta Tempel (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2012
Seiten
341
Katalognummer
V193913
ISBN (eBook)
9783656189961
ISBN (Buch)
9783656191896
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Nachkriegsliteratur Gruppe 47 Wehrmacht Deserteur Regimegegner Walter Kolbenhoff Hans Werner Richter Alfred Andersch Heinrich Böll
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Jutta Tempel (Autor:in), 2012, Entfernung von der Wehrmacht, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/193913
Blick ins Buch
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