Die Hugenottenstadt Erlangen - Stadtbaugeschichte und Denkmalpflege


Wissenschaftlicher Aufsatz, 2004

16 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Hauptteil
1. Die Geschichte der Stadt Erlangen bis
2. Vorgeschichte zum Bau der Neustadt
3. Plan des Johann Moritz Richter
3.1 Maße und Aufbau des Plans
3.2 Ausführung des Plans
3.4 Die bauliche Gestalt der Stadt
3.4.1 Das Normhaus
3.4.2 Idealplan und Realisierung
4. Die Erweiterungen der Stadt
4.1 Das Schloss und repräsentative Bauten des Hofes
4.2 Der Brand der Altstadt
4.3 Der Schlossgarten und die Erweiterungskampagnen von
4.4 Adelspalais und repräsentative Bauten der Stadt
5. Der Niedergang der Stadt
6. Die Veränderung der Barockstadt

III. Schluss

Literaturverzeichnis

I. Einleitung

Im 16. und 17. Jahrhundert gab die administrative Verdichtung der beherrschten Länder der Fürsten zunehmenden politischen und wirtschaftlichen Spielraum[1]. Der Dreißigjährige Krieg vollendete den finanziellen Verarmungsprozess der Städte und schwächte ihre Autonomie so stark, dass immer mehr Bereiche, vor allem aber die Wirtschaft, von der obrigkeitlichen Reglementierung erfasst wurden[2]. So sollte das tägliche Leben der Bürger durch zahllose Gesetze von der Zunft- bis zur Kleiderordnung hin geregelt werden[3]. Mit den immer stärkeren Regulierungen durch den Landesherrn und dem aufkommenden Kameralismus setzte in Deutschland die Gründung von Planstädten beziehungsweise planmäßig angelegten Städten auf fürstlichen Befehl ein[4]. Diese Gründungen waren meist mit der Aufnahme einer größeren Gruppe von Flüchtlingen, also Personen, die noch kein eigenes Recht und keinen Besitz im Land hatten, verbunden. Vor allem wurden Hugenotten angeworben, die mit dem aufkommenden Absolutismus und der mit diesem eng verknüpften Konfessionalisierung aus Frankreich vertrieben wurden, nachdem das Toleranzedikt von Nantes von 1598 von König Ludwig XVI. mit dem Edikt von Fontainebleau aufgehoben worden ist[5]. Die erste Planstadt auf deutschem Gebiet war die von Markgraf Christian Ernst von Brandenburg-Bayreuth für hugenottische Glaubensflüchtlinge neu angelegte Stadt Erlang, wie Andreas Jakob betont, der die Geschichte Erlangens in dem Ausstellungskatalog (300 Jahre Hugenottenstadt Erlangen. Vom Nutzen der Toleranz, hrsg. von Christoph Friedrich) klar und fundiert darstellt. Dem Alfred Wendehorst gelingt es zwar auch die Geschichte chronologisch und detailliert dem Leser nahe zu bringen, jedoch scheint er zeitweilig von der Perspektive des Wissenschaftlers in die des schwärmenden Heimatforschers hineinzugeraten. Bevor ich die Geschichte der Hugenottenstadt Erlangen en detail aufzeigen werde, möchte ich jedoch einen kurzen Abriss zur Geschichte vor der Errichtung der Neustadt geben, um die geographischen und wirtschaftlichen Voraussetzungen zu verdeutlichen.

II. Hauptteil

1. Die Geschichte der Stadt Erlangen bis 1685

Der Ort Erlangen wurde 1002 erstmals urkundlich erwähnt. 1367 erhielt die etwa 20 Kilometer nördlich und 51 Kilometer südlich von Bamberg und südwestlich des Zusammenflusses von Schwabach und Regnitz gelegene Siedlung die Stadtrechte. Trotz dieser sehr günstigen geographischen Lage blieb die Stadt wirtschaftlich unbedeutend. Die etwa 1000 Einwohner zählende Ackerbürgerstadt wurde von einem dreieckigen Befestigungsring umschlossen. Erst 1686 rückte die kleine Stadt zunehmend wieder in den Bedeutungswinkel des Markgrafengeschlechts.

2. Vorgeschichte zum Bau der Neustadt

1686 plante Markgraf Christian Ernst von Brandenburg-Bayreuth zur Aufnahme von hugenottischen Glaubensflüchtlingen[6] die Errichtung einer Neustadt südlich der bestehenden Ackerbürgerstadt Erlangen[7].Hauptziel der protestantischen Emigranten waren bekenntnisverwandte Staaten, so der brandenburgisch-preußische Staat, die hessischen Fürstentümer, die welfischen Lande, Württemberg und schließlich die fränkischen Fürstentümer[8]. Der Markgraf wollte mit dem Bau einer Planstadt Ruhm erlangen. Außerdem versprach er sich von der Ansiedlung auch das wirtschaftliche Wiederaufblühen der fast ruinierten Markgrafschaft, da die Hugenotten mit ihrem spezialisierten Handwerk ein blühendes und konkurrenzloses Manufakturwesen aufbauen und die meist wohlhabenden hugenottischen Kaufleute ihr Vermögen in Projekte der Wirtschaftsförderung investieren könnten[9]. Die Bezeugung von konfessioneller Solidarität mit den Hugenotten war also ein nebensächliches Motiv. Der eigentliche Entschluss zum Bau einer Neustadt erfolgte erst am 01.05.1686, nur zwei Wochen vor der Ankunft der ersten Hugenotten aus Frankreich. Zunächst stand noch nicht fest, ob die Stadt bei Baiersdorf oder bei Erlangen errichtet werden sollte, jedoch entschied der Markgraf sich für Erlangen, da für die Anlage einer Neustadt günstigere geographische Voraussetzungen vorlagen als in Baiersdorf[10]. Den Auftrag erhielt der markgräfliche Oberbaumeister Johann Moritz Richter. Der Bau der Idealstadt sollte im Wesentlichen durch die Hugenotten selbst finanziert werden, entweder direkt über Investitionen oder indirekt über das erwartete Steueraufkommen[11]. Johann Moritz Richter entwarf in nur wenigen Wochen den Plan für diese Idealstadt, dessen Strukturen im heutigen Stadtbild noch erkennbar sind.

3. Plan des Johann Moritz Richter

Folgender Grundsatz scheint dem Plane zugrunde zu liegen: „Nichts ist schöner, nichts ist fruchtbarer als die Ordnung. Die Ordnung verschafft auf dem riesigen Theater dieser Welt allen Dingen Wert und Rang….Die Ordnung ist das stärkste Band im Staats- und Familienleben“( J.H.Alsted)[12]. Die staatliche Ordnung sollte im Plan integriert werden, sollte sich vor allem im Grundriss der Planstadt ausdrücken. Das Prinzip der absoluten Fürstenherrschaft, das sich durch die absolute Herrschaftsgewalt auszeichnet, die von keinen eingeschränkt wird, sollte im Plan einer vom Reißbrett erbauten Stadt widergespiegelt werden. Zudem besaß die auf Geometrie basierte Stadtplanung noch einen ästhetischen Wert. All diese Kriterien erfüllt auch der Plan des Oberbaumeisters Richter.

3.1 Maße und Aufbau des Plans

Die Umfassungsmaße des Planes betragen 1000 mal 1300 Fuß (324 mal 421,2m). Der für Planstädte ungewöhnliche rechteckige Grundriss entsteht durch die Einfassung der beiden ungleich großen Plätze der Stadt, die an der Hauptachse der Neustadt, der „Principale Rue“, angelegt worden sind, die zugleich als Verbindungsstraße von Nürnberg nach Bamberg als Longitudinale und Symmetrieachse der Neustadt fungierte[13]. Weiterhin prägt neben den beiden ungleich großen Plätzen und der Principale Rue die um die regelmäßig angeordneten Baublöcke und parallel zur Umfassung verlaufende Ringstraße, die „Grande Rue“, den Stadtgrundriss[14]. Auf dem ersten Blick scheinen der quadratische „Grand Place“ und der kleinere, querrechteckige „Place devant le Temple et la Douane“ durch ihre hierarchisierte Anordnung die einheitliche Struktur aufzusprengen. Aber bei einer genauen Analyse des Planes ist festzustellen, dass der quadratische Platz mit 300 Fuß doppelt so groß ist wie der querrechteckige Platz. So wirkt der Platz durch seine periphere Lage dem großen untergeordnet, jedoch stehen sie zugleich in einem engen Verhältnis. Um es überspitzt zu formulieren, beide Plätze sind durch ihre Maßverhältnisse voneinander abhängig. Beide tragen bei genauer Betrachtung zur Vervollkommnung des einheitlichen Stadtgefüges bei. Würde ein Platz aus der Planstruktur herausgenommen, so bräche das gesamte wohlproportionierte und am Prinzip des Goldenen Schnitts orientierte Plangefüge zusammen. Die Anordnung der beiden Plätze im Plane ist ebenfalls nicht willkürlich. Die Mittelpunkte beider liegen 500 Fuß, also die Hälfte der Idealzahl 1000, voneinander entfernt[15].

Auch die Straßen sind proportioniert und tragen somit wesentlich zum Gesamteindruck der Einheit im Plan bei. Die 50 Fuß breite Principale Rue verhält sich zu den 100 Fuß breiten Baublöcken wie2:1, zu den dahinter liegenden 25 Fuß breiten Ruelles jedoch wie1:2. Weiterhin lassen sich ebenfalls die Größen der Normbaublöcke im inneren Stadtbereich von 275 Fuß und die Normgrundstücke von 55 Fuß Breite im Gesamtkonzept einfügen. Wenn diese Zahlen, wie die meisten anderen im Stadtplan enthaltenen Größen 20, 40, 50 und 100 Fuß, in Zahlenketten aneinandergereiht werden, können Annäherungswerte des Goldenen Schnitts bestimmt werden. Eine wissenschaftliche Auswertung des Planes hat ergeben, dass dieses beliebte Konstruktionsmittel für harmonische Proportion mit größter Genauigkeit zehnmal im Plan verwirklicht worden ist[16].

Johann Moritz Richter wusste das Schaffen eines ausgegrenzten und damit herausgehobenen Raumes zu vermeiden. Der Plan der Neustadt präsentiert sich als etwas „Endgültiges“, „Ganzes“. Ohne schwerwiegende Folgen für die Gesamtstruktur kann nichts hinzugefügt oder weggelassen werden. Würde auch nur ein Bauvorhaben nicht realisiert werden, so würde die Baulücke nicht nur eine Fehlstelle sein, sondern das ganze Plankonzept, was auf einen einheitlichen Gesamteindruck hin konzipiert worden ist, zerstören. Die klaren Strukturverhältnisse würden nicht mehr deutlich im Stadtgefüge erkennbar sein und ihre einheitsstiftende Wirkung verlieren. Die Baulücke würde wie „eine Narbe den Stadtkörper verunstalten“. Aus dieser Zielvorstellung, die Johann Moritz Richter mit seinem Plan verwirklichen wollte, lässt sich ableiten, dass die Erweiterungen der Stadt, die 1700 begonnen wurden, ausgeschlossen waren[17].

Im Vergleich mit anderen Plänen der Barockzeit lassen sich formale Ähnlichkeiten nur zu der 1631 gegründeten Planstadt Richelieu festmachen, die der Markgraf auf seiner Reise durch Frankreich persönlich besucht hatte. Vermutlich hat sie seine von Johann Moritz Richter verwirklichten Vorstellungen einer Idealstadt inspiriert[18].

3.2 Ausführung des Plans

Der Markgraf traf alle Entscheidungen bezüglich des Baues der Planstadt selbst, da es in seinem Fürstentum keine Baubehörde gab. Mit der Leitung der Bauarbeiten vor Ort betreute er den Amtmann und Kammerrat Andreas Mösch. Oberbaumeister war Johann Moritz Richter. Als Bauschreiber wurde Jeremias Köhler berufen, der für die Baurechnungen verantwortlich war. Schließlich wurde noch der Amtmann von Dachsbach Peter Ponnier beauftragt. Er sollte Manufakturen errichten und musste die Baustelle mit Rohmaterialien versorgen[19].

Am 07.07.1686 wurden die Bauarbeiten begonnen. Angefangen wurde mit dem Bau der Hugenottenkirche (Temple), die sich mit ihrem rechteckigen Grundriss in die Gesamtstruktur der Stadt völlig einpasst. Er sollte den Hugenotten in der neuen Heimat Identität stiften und zur Entstehung einer festen Gemeinschaft beitragen. Der Bau wurde wegen etlicher Verzögerungen erst 1693 vollendet. Der sakrale Charakter ist bis zur Errichtung des Turmes (1732-36) nur durch die riesigen Ovalfenster an den Nebenfronten und durch den auffälligen Doppelgiebel an der Hauptfassade zum Ausdruck gekommen, der jedoch dem Turmbau weichen musste[20].

Der Markgraf erbaute auf eigene Kosten eine Ziegelhütte im nahe gelegenen Meilwald, um den Bau der Stadt möglichst schnell voranzutreiben. Mösch beklagt, dass er für den Bau nur 26 Maurer hätte, obwohl er mindestens 260 bräuchte. Im Frühjahr 1687 arbeiteten 100 Personen in Steinbrüchen und 500 Handwerker nebst Fuhrleuten waren am Bau beteiligt, wie Dokumente belegen. Dennoch herrschte ein Arbeitskräftemangel, so dass Handwerker aus Kulmbach, Hof und Bayreuth zum Vorantreiben des Baues der Neustadt zwangsverpflichtet wurden. Sogar von der Baustelle des Markgrafenschlosses in Bayreuth wurden Handwerker abgezogen, so dass Verzögerungen beim Umbau des Schlosses in Kauf genommen wurden.

Die Hugenotten selbst, die nur wenige Bauhandwerker aus ihren eigenen Reihen hatten, wurden zu Erdarbeiten am Bau verpflichtet. Eile war geboten, denn in nur einem Jahr sollte wenigstens ein Viertel der Stadt vollendet sein[21]. Ein großes Problem stellte die Finanzierung dar, weil die erhoffte Beteiligung der Hugenotten am Bau ausblieb. Nur sieben von 600 Glaubensflüchtlingen unterstützen die Errichtung ihrer Bauten aus eigener Kasse. Vor allem die noch verbliebene Hoffnung auf Rückkehr und das Risiko schreckte Investoren ab. Denn es war längst nicht sichergestellt, dass der Bau der Stadt vom Reißbrett ein Erfolg und ein blühendes Manufaktur- und Handelszentrum nach sich ziehen würde[22]. Der Markgraf musste den fast zum Scheitern verurteilten Bau mit erheblichen finanziellen Mitteln unterstützen. So investierte er 30000 Gulden für die Errichtung der Kirche und sogar 32000 Gulden für den Bau eines Wehres und einer Walkmühle. Dokumente belegen, dass die Markgrafen insgesamt von 1686 bis 1763 zwei Millionen Gulden für die Errichtung der Neustadt aufbrachten. Nachdem der Markgraf den Bau durch immense Summen gefördert hatte, engagierten sich auch die Beamten wirtschaftlich und finanziell am Bau in der Erwartung, erhebliche Vorteile vom Markgrafen zu erhalten. Die Subventionierung hatte den Jahresplan fast verwirklicht. Es sind 40 Häuser von den 200 Gebäuden der Stadt errichtet worden, 50 waren eigentlich geplant[23]. Jedoch hielt die Krise an. Die Wälder wurden zunehmend übernutzt, so dass fortan der Riegelfachwerkbau durch die halbmassive Bauweise ersetzt wurde. Unruhen zwischen den Erlanger Bürgern und den Hugenotten verzögerten den Bau, vor allem aber legten die Finanzierungsprobleme diesen fast lahm[24]. Im Jahre 1687 wurden Baubeamte entlassen, da sie sich mit der Finanzierung der Stadt verkalkuliert hatten. Zum Rückgang der Bautätigkeit führte auch der Reichskrieg gegen Frankreich von 1689, in dem der Markgraf als Feldherr fungierte und somit, abwesend von der Neustadt, den Bau nicht vorantreiben konnte.

[...]


[1] Volker Press, Der Merkantilismus und die Städte, in: Städtewesen und Merkantilismus in Mitteleuropa, hrsg. von Volker Press, Köln, Wien 1983, S.3.

[2] Volker Press, Köln, Wien 1983, S.3f.

[3] Andreas Jakob, Stadtplanung: Planstadt Erlangen: Die Baugeschichte der Erlanger Neustadt, in: 300 Jahre Hugenottenstadt Erlangen. Vom Nutzen der Toleranz, hrsg. von Christoph Friedrich, Nürnberg 1986, S. 193.

[4] Andreas Jakob, Nürnberg 1986, S. 193.

[5] Thomas Klinggiebel, Vorreiter der Freiheit oder Opfer der Modernisierung?. Zur konfessionell bedingten Migration im frühneuzeitlichen Europa, in: 300 Jahre Hugenottenstadt Erlangen. Vom Nutzen der Toleranz, hrsg. von Christoph Friedrich, Nürnberg 1986, S. 23ff.

[6] Hugenotten sind Reformierte, die sich auf die Ansichten von Jean Calvin stützen. Im 16. Jahrhundert gnadenlos verfolgt, erhielten sie im Toleranzedikt von Nantes das Recht der freien Religionsausübung. Mit dem aufkommenden Absolutismus und der damit eng verknüpften Konfessionalisierung setzte die Hugenottenverfolgung wieder ein. Ludwig XVI. hat das Toleranzedikt mit dem Edikt von Fontainebleau für nichtig erklärt. Mit der Widerrufung wurden die Hugenotten abermals gnadenlos verfolgt.

[7] Thomas Klinggiebel, Vorreiter der Freiheit oder Opfer der Modernisierung?. Zur konfessionell bedingten Migration im frühneuzeitlichen Europa, Nürnberg 1986, S.45.

[8] Thomas Klinggiebel, Vorreiter der Freiheit oder Opfer der Modernisierung?. Zur konfessionell bedingten Migration im frühneuzeitlichen Europa, Nürnberg 1986, S.26.

[9] Andreas Jakob, Nürnberg 1986, S. 193f.

[10] Andreas Jakob, Nürnberg 1986, S.196.

[11] Andreas Jakob, Nürnberg 1986, S.194.

[12] Dieses Zitat ist der Enzyclopaedia von Johann Heinrich Alsted entnommen worden, die er 1630 verfasst hatte.

[13] Erlangen: Geschichte der Stadt, hrsg. von Alfred Wendehorst, München 1984, S.49.

[14] Andreas Jakob, Nürnberg 1986, S.194.

[15] Andreas Jakob, Nürnberg 1986, S.194.

[16] Andreas Jakob, Nürnberg 1986, S.194.

[17] Andreas Jakob, Nürnberg 1986, S.194.

[18] Andreas Jakob, Nürnberg 1986, S.194.

[19] Andreas Jakob, Nürnberg 1986, S.196.

[20] Andreas Jakob, Nürnberg 1986, S.196.

[21] Andreas Jakob, Nürnberg 1986, S.196.

[22] Andreas Jakob, Nürnberg 1986, S.197.

[23] Andreas Jakob, Nürnberg 1986, S.197.

[24] Andreas Jakob, Nürnberg 1986, S.200.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Die Hugenottenstadt Erlangen - Stadtbaugeschichte und Denkmalpflege
Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster  (Institut für Kunstgeschichte)
Note
1,0
Autor
Jahr
2004
Seiten
16
Katalognummer
V193962
ISBN (eBook)
9783656198932
ISBN (Buch)
9783656199557
Dateigröße
452 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Hugenotten, Erlangen, Barockstadt, Barock, Planstadt
Arbeit zitieren
Adrian Hartke (Autor), 2004, Die Hugenottenstadt Erlangen - Stadtbaugeschichte und Denkmalpflege, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/193962

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