Die Schaffung des Europäischen Währungssystems EWS in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts durch Schmidt und Giscard


Hausarbeit (Hauptseminar), 2009

25 Seiten, Note: 1,5


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Das Bretton-Woods-System
2.1 Grundlagen des Systems
2.2 Ursachen für den Zusammenbruch des Weltwährungssystems von Bretton Woods

3.Ursachen für die Währungskrise in Europa in den 70er Jahren

4. Maßnahmen für die Errichtung einesWährungssystems innerhalb der Europäischen Gemeinschaften
4.1 Der Werner-Plan
4.2 Der europäische Wechselkursverbund – „Die Währungsschlange“

5. Die Schaffung des EWS
5.1 Voraussetzungen für die Schaffung des EWS
5.2 Die Funktion des EWS
5.3 Der Aufbau und die Struktur des EWS

6. Beurteilung des EWS als politische Maßnahme im Kontext der deutsch-französischen Beziehungen
6.1 Bewertung des EWS aus historischer Perspektive
6.2 Das Verhältnis von Schmidt zu Giscard
6.3 Der Einfluss der deutsch-französischen Beziehungen auf die Schaffung des EWS

7. Fazit

8. Quellen- und Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Nach endlosen Jahrhunderten innereuropäischer Kriege ist der am Ende des 20. Jahrhunderts erreichte Stand der europäischen Integration ein in der Weltgeschichte einmaliger Erfolg.“[1]

In diesem Zitat kennzeichnet der ehemalige deutsche Bundeskanzler Helmut Schmidt den im 20. Jahrhundert beschrittenen Weg der einzelnen europäischen Staaten zu einem einheitlichen europäischen Staatenverbund – gipfelnd in der Schaffung der Europäischen Union mit einer einheitlichen Währung – als einmalig und als einen Erfolg in der Weltgeschichte. Tatsächlich kann die europäische Integration als eine Art Höhepunkt der Emanzipation Europas in der neuesten Geschichte betrachtet werden. Eines der wichtigsten und revolutionärsten Elemente jener Integration ist dabei die einheitliche europäische Währung, die mit dem Euro im Rahmen der europäischen Währungs- und Wirtschaftsunion geschaffen wurde. Die Einführung des Euro konnte jedoch auch nur erfolgen, da die entsprechenden notwendigen Voraussetzungen dafür zuvor geschaffen wurden. Eine solche Voraussetzung war ein stabiles Währungssystem, das Europa relativ unabhängig von außereuropäischen Leitwährungen machen konnte. Die Schaffung des Europäischen Währungssystems (EWS) in den 70er Jahren konnte dies gewährleisten und steht daher im Mittelpunkt dieser Arbeit.

Das Ziel dieser Arbeit ist es, die Entwicklung vom internationalen Währungssystem von Bretton Woods bis hin zum Europäischen Währungssystem zu skizzieren, um die Schwierigkeiten und Einflussfaktoren zu charakterisieren, welche bei der währungspolitischen Zusammenarbeit in Europa auftraten. Dabei sollen die Besonderheiten sowie die Funktionsweise des EWS herausgestellt und zugleich ergründet werden, ob und warum das EWS beispielsweise im Gegensatz zu dem Europäischen Wechselkursverband so erfolgreich war. In diesem Zusammenhang wird zudem die Frage untersucht, welchen Einfluss das deutsch-französische Verhältnis sowie das persönliche Verhältnis zwischen den Staatschefs Helmut Schmidt und Valéry Giscard d‘ Estaing auf den Schaffensprozess und die Aufrechterhaltung des Systems gehabt haben.

In der historischen Forschung führt das EWS eher eine Randexistenz. Häufig wird das EWS in Überblickswerken und Chroniken wie von Peter Krüger[2] oder Rudolf Steiniger[3] in einem kurzen Teilabschnitt zu den schwierigen 70er Jahren oder im Kontext der Schaffung der Wirtschafts- und Währungsunion näher betrachtet. Spezielle Forschungsliteratur, die sich auf das EWS konzentrierte, war kaum auffindbar. Matthias Waechter hat sich in seinem Werk[4] vor allem mit den deutsch-französischen Beziehungen und dem persönlichen Verhältnis von Schmidt und Giscard beschäftigt. Im Rahmen dieses Werks werden viele Begleitfaktoren und Hintergründe, die für die Betrachtung des EWS wichtig sind, beleuchtet. Martin Asmus hat in seiner Bachelorarbeit dagegen das Bretton-Woods-System ausführlich analysiert[5].

Die Arbeit beginnt mit einer Darstellung des Währungssystems von Bretton Woods , in welcher die währungspolitischen Grundlagen wie auch die Ursachen für den Zusammenbruch des Systems erläutert werden. Anschließend werden weitere Ursachen für die folgende Währungskrise in den 1970er Jahren aufgezeigt und die europäischen Maßnahmen für die Errichtung einer Währungs- und Wirtschaftsunion vorgestellt. Genauer betrachtet werden dabei der Werner-Plan , der europäische Wechselkursverband und das Europäische Währungssystem (EWS) . Bei dem EWS werden zunächst die politischen und ökonomischen Voraussetzungen analysiert, die zu dem Gründungszeitpunkt vorherrschten. Es folgt eine Erläuterung des Aufbaus und der Funktionsweise des EWS . Abschließend wird das EWS im Kontext der deutsch-französischen Beziehungen beurteilt. Hierfür werden das persönliche Verhältnis Schmidts und Giscards sowie das Verhältnis beider Staaten zueinander analysiert. Im Folgenden wird die Abkürzung EG für die europäischen Gemeinschaften EGKS, EWG und EAG verwendet werden. Sie soll nicht für die erst 1993 entstandene Europäische Gemeinschaft stehen.

2. Das Bretton-Woods-System:

2.1 Grundlagen des Systems

Nachdem der Goldstandard, welcher bis zum Ersten Weltkrieg als internationales Währungssystem fungierte, in der Folge der Sterlingkrise von 1931 endgültig seine Funktion als ein globales monetäres System verlor,[6] suchte man noch während des Zweiten Weltkrieges nach einem alternativen globalen Währungssystem. In einer Konferenz im US-amerikanischen Bretton Woods, an der Vertreter aus 44 Nationen beteiligt waren, wurden am 22.7.1944 die Grundlagen für ein solches neues Weltwährungssystem gelegt, welches den Goldstandard ersetzen sollte.[7] Als Alternative sollte eine Gold-Devisen-Basis aus dem neu geschaffenen internationalen Währungsfond dienen. Der internationale Währungsfond sollte zudem für notleidende Währungen zur Verfügung stehen und etwaige entstehende Ungleichgewichte zwischen den verschiedenen Währungen ausgleichen. Als Leitwährung wurde der US-Dollar gewählt, das heißt, dass die Währungen der übrigen Mitgliedsstaaten an den US-Dollar gekoppelt wurden.[8] Die Zentralbank der Vereinigten Staaten verpflichtete sich innerhalb des Abkommens, die US-Dollarbestände der Mitgliedsstaaten jederzeit in Gold für 35 Dollar je Feinunze umzutauschen. Diese Konvertibilität war im vorherigen Goldstandard automatisch gewährleistet, wenn die beteiligten Währungen Goldumlaufswährungen waren.[9] Das Abkommen von Bretton Woods beinhaltete die Articles of Agreement . Diese stellten einen Kompromiss zwischen den Vorschlägen der Briten und denen der US-Amerikaner dar. Die Vorteile des Goldstandards, welche in einer Stabilität der Wechselkurse und einem gewissen Schutz vor einer Inflation bestanden, sollten in dem neuen System mit den Vorteilen flexibler Wechselkurse, die sich wiederum in der Existenz einer eigenständigen nationalen Wirtschaftspolitik und dem Schutz vor internationalen Konjunkturschwankungen zeigten, verknüpft werden.[10] Ein weiteres Novum war die Schaffung der Weltbank ( internationale Bank für Wiederaufbau und Entwicklung ), die vor allem für den Wiederaufbau Europas nach dem Ende des Krieges genutzt werden sollte. Das Abkommen von Bretton Woods trat nach der Konferenz 1944 in Kraft und definierte eine globale Währungsordnung, die bis zu ihrem Zusammenbruch 1971 fortwährend und ohne besondere Erschütterungen bestand. Die Bundesrepublik Deutschland trat in dem Jahr 1952 dem Währungssystem von Bretton Woods bei.[11]

2.2 Ursachen für den Zusammenbruch des Weltwährungssystems von Bretton Woods

Der letztliche Zusammenbruch des Weltwährungssystems nach Bretton Woods kam durch das Zusammenwirken von äußeren politischen und wirtschaftlichen Einflüssen[12] und eklatanten systeminternen Schwächen zu Stande, welche im Folgenden kurz erläutert werden.

Martin Asmus kennzeichnet die fehlende Möglichkeit, Mitglieder des Währungssystems zu Wechselkursanpassungen zu zwingen, als eine der Schwächen des Systems.[13] Die Mitglieder konnten ihre eigenen Währungen zwar jeweils auf- oder abwerten, es war ihnen allerdingsverboten, diese Änderung der Paritäten gezielt und vorsorglich vorzunehmen.[14] Das System von Bretton Woods gab seinen Mitgliedern somitnur geringfügige Möglichkeiten, selbst zur Stabilität des Systems beizutragen, da vorsorgliche Maßnahmen nicht vorgesehen bzw. verboten waren. Andererseits gab es auch keine Möglichkeiten, die Mitglieder zu einer bestimmten Wirtschaftspolitik oder zu Anpassungen der Wechselkurse zu zwingen.[15] Damit erwies sich das Währungssystem von Bretton Woods als starr und unflexibel.[16] Im Falle einer größeren Krise, in welcher mehrere Währungen betroffen worden wären, und die finanziellen Mittel des InternationalenWährungsfonds nicht mehr ausgereicht hätten, um die Systemstabilität zu gewährleisten, hätten Kontroll- und Hilfsinstitutionen gefehlt, um flexibel reagieren und die Stabilität wiederherstellen zu können. Nach Asmus hätte es auch zu wenige Paritätsänderungen gegeben, da die Mitglieder des Währungssystems Angst vor Spekulationen gehabt und sich geweigert hätten, binnenwirtschaftliche Anpassungen vorzunehmen.[17] Diese Mängel des Systems sollten im Zusammenhang mit der politischen und wirtschaftlichen Entwicklung zu dessen Zusammenbruch führen.

Das Weltwährungssystem von Bretton Woods hatte so lange gut funktioniert, wie die Wirtschaft der Vereinigten Staaten von Amerika stabil und konsolidiert war. Seit dem Ende der 1960er Jahre machten sich allerdings kostenintensive politische Entscheidungen in den USA bemerkbar: Der Aufbau des Sozialsystems, welches mit der „Great Society“-Agenda von Johnson realisiert wurde,[18] sowie hohe Militärausgaben für den Vietnamkrieg und geleistete Entwicklungshilfen führten sowohl zu einem stetig anwachsendem Staatsdefizit, als auch zu einem Anstieg der Inflationsrate in den USA.[19] Zudem wurde der internationale Handel durch die Pfundkrise von 1964-1967 und die Dollar-Krise von 1967/68 erschwert.[20] Karczewski macht vor allem den Zuwachs der Geldmenge für den späteren Zusammenbruch des Systems verantwortlich.[21] Es muss allerdings auch der Umgang der USA mit ihren wirtschaftlichen Problemen berücksichtigt werden: Die USA hatten ihr Zahlungsdefizit zunächst durch ihre Handelspartner finanzieren lassen, da sie ihre eigenen Goldreserven dadurch nicht gefährdeten, solange Dollars gekauft würden. Der US-Dollar musste als Leitwährung des Systems nicht an andere Währungen angeglichen werden. Die Handelspartner waren somit gezwungen, die Inflation des Leitwährungslandes mitzutragen, um eine Änderung der eigenen Parität zur Leitwährung zu verhindern.[22] Dadurch verbreitete sich die Inflation von den USA aus auf das globale Wirtschaftssystem. Die Vereinigten Staaten verfolgten dabei eine „dysfunktionale Politik“[23] : Es wurden keine ernsthaften Versuche unternommen, die Defizite selbst zu tragen oder die Inflation einzudämmen. Asmus bezeichnete diese Politik der USA, das Weltwährungssystem zu inflationieren, um eigene Zahlungsbilanzdefizite auszugleichen als „inflationarybias“.[24] Karczewski nennt Begriffe wie „Dollar-Lücke“ oder „Dollar-Schwemme“, um die Politik der USA zu kennzeichnen.[25] Edgar Wolfrum verweist neben der ökonomischen Angeschlagenheit der USA auch auf die politischen Konsequenzen des Vietnamkrieges: Die USA wären nicht mehr in der Lage gewesen, ihre Rolle als Führungsnation auszuüben. Die Führungsschwäche und der wirtschaftliche Einbruch hätten zu einer verstärkten Rezession geführt, die letztendlich zum Zusammenbruch des Bretton-Woods-Systems geführt hätte.[26] Die wirtschaftliche Entwicklung hatte in den USA zu einer Reduzierung der eigenen Goldreserven und zu massiven Kapitalwanderungen geführt.[27] Insbesondere die Abwertung des US-Dollars hatte zur Folge, dass die Mitgliedsstaaten ihre Dollarbestände in Gold umsetzten. Zu jenem Zeitpunkt besaßen die ausländischen Notenbanken allerdings bereits den fünffachen Dollarbestand der US-Währungsreserven.[28] Die US-Zentralbank, die zu dem Umtausch von Dollar in Gold verpflichtet war, drohte nun ihrer Aufgabe bald nicht mehr nachkommen zu können. Aus diesem Grund sahen sich die USA zum Handeln verpflichtet. Um die verbliebenen Goldreserven der USA zu schützen, entschied sich der US-Präsident Richard Nixon im August 1971 dazu, die Goldkonvertibilität des US-Dollars aufzuheben.[29] Mit der Aufhebung des Dollar-Gold-Standards und einer gleichzeitigen zehnprozentigen Einfuhrabgabe auf alle zollpflichtigen Waren sollten vor allem die westlichen Industrienationen dazu gezwungen werden, Wechselkursanpassungen vorzunehmen. Entgegen der Erwartungshaltung der USA ließen diese jedoch ihre Währungen gegenüber dem Dollar floaten.[30] Ein Kernbestandteil des Bretton-Woods-Systems wurde durch den BeschlussNixons ausgeschaltet.[31] Das System der festen Wechselkurse war damit zusammengebrochen und das Ende von Bretton Woods besiegelt.[32] Nach Karczewski waren es vor allem die wachsenden Kapitalbewegungen und die nicht unterbundene Expansionspolitik der USA in den späten 1960er Jahren, die das zu statische gewordene Weltwährungssystem nicht mehr tragen konnte und deshalb schließlich zusammenbrach.

[...]


[1] Schmidt, Helmut: Außer Dienst. Eine Bilanz. München 2008. S. 189

[2] vgl.: Krüger, Peter: Das unberechenbare Europa. Epochen des Integrationsprozesses vom späten 18. Jahrhundert bis zur Europäischen Union. Stuttgart 2006.

[3] vgl.: Steiniger, Rolf: Deutsche Geschichte. Darstellung und Dokumente in vier Bänden. 4 Bde, Bd. 2: 1974 bis zur Gegenwart. Frankfurt am Main 2002.

[4] vgl.: Waechter, Matthias: Helmut Schmidt und Valéry Giscard d’Estaing: Auf der Suche nach Stabilität in der Krise der 70er Jahre. Bremen 2011.

[5] vgl.: Asmus, Martin: Bretton Woods – Aufstieg und Fall eines Währungssystems. Bachelorarbeit, Universität Rostock, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät 2009.

[6] vgl.: Fritzsch, Andrea, Kohlrusch, Antje u.a.: Vom Goldstandard zum Euro. Zur Geschichte des Geldes, wie im Literaturverzeichnis, S. 30.

[7] vgl.: Krüger, Peter: Das unberechenbare Europa. Epochen des Integrationsprozesses vom späten 18. Jahrhundert bis zur Europäischen Union. Stuttgart 2006. S. 201

[8] vgl.: Asmus: Bretton Woods – Aufstieg und Fall eines Währungssystems. 2009. S. 17.

[9] vgl. ebd. S. 11.

[10] vgl.: ebd. S. 9.

[11] vgl.: Karczewski, Johannes: „Weltwirtschaft ist unser Schicksal“. Helmut Schmidt und die Schaffung der Weltwirtschaftsgipfel. Freiburg 2008. S. 38.

[12] Näheres dazu in Kapitel 3

[13] vgl.: Asmus: Bretton Woods, wie Anm. 8, S. 15.

[14] vgl.: ebd.

[15] vgl.: ebd.

[16] vgl.: Karczewski: Weltwirtschaft, wie Anm. 11, S. 39.

[17] vgl.: Asmus: Bretton Woods, wie Anm. 8, S. 16.

[18] vgl.: Asmus: Bretton Woods, wie Anm. 8, S. 18.

[19] vgl.: ebd.

[20] vgl.: Krüger: Das unberechenbare Europa, wie Anm. 7, S. 330.

[21] vgl.: Karczewski: Weltwirtschaft, wie Anm. 11, S. 39.

[22] vgl.: Asmus: Bretton Woods, wie Anm. 8, S. 17.

[23] Asmus S. 18.

[24] vgl.: ebd.

[25] vgl.: Karczewski: Weltwirtschaft, wie Anm. 11, S. 40.

[26] vgl.: Wolfrum, Edgar: Die 70er Jahre. Darmstadt 2007. S. 85.

[27] vgl.: Hanrieder, Wolfram F.: Deutschland, Europa, Amerika. Die Außenpolitik der Bundesrepublik Deutschland 1949 – 1994. 2. Auflage. Paderborn 1995. S. 317.

[28] vgl.: Karczewski: Weltwirtschaft, wie Anm. 11, S. 48.

[29] vgl.: Hanrieder: Deutschland, Europa, Amerika, wie Anm. 27, S. 317.

[30] vgl.: Karczewski: Weltwirtschaft, wie Anm. 11, S. 48f.; der wirtschaftliche Begriff „floaten“ bezeichnet das Abwerten der eigenen Währung gegenüber der Leitwährung

[31] vgl.: Hanrieder: Deutschland, Europa, Amerika, wie Anm. 27, S. 317.

[32] vgl.: Ecker, Daniel D.: Weltkrieg der Währungen. Wie Euro, Gold und Yuan um das Erbe des Dollar kämpfen. 3. Auflage. München 2010. S. 139.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Die Schaffung des Europäischen Währungssystems EWS in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts durch Schmidt und Giscard
Hochschule
Universität Rostock  (Historisches Institut)
Note
1,5
Autor
Jahr
2009
Seiten
25
Katalognummer
V194195
ISBN (eBook)
9783656195979
ISBN (Buch)
9783656198147
Dateigröße
442 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Helmut Schmidt, Giscard, Europa, EWS, Europäisches Währungssystem, Vorläufer Euro
Arbeit zitieren
Michel Stark (Autor), 2009, Die Schaffung des Europäischen Währungssystems EWS in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts durch Schmidt und Giscard, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/194195

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