Alles hat seine Zeit. Sterben, Tod, Auferstehung


Hausarbeit, 2008

23 Seiten, Note: 2,0

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Analyse des didaktischen Bedingungsfeldes

2. Fachwissenschaftliche Analyse
2.1 Biblische Betrachtungen
2.2 Systematisch-theologische Erwägungen
2.3 Philosophische Erwägungen

3. Fachdidaktische Analyse

4. Methodische Überlegungen

5. Darstellung der Unterrichtsreihe

6. Verlaufsplanung mit Skizze

II. Literaturverzeichnis

III. Anhang und Material

1. Analyse des didaktischen Bedingungsfeldes

Der Religionsunterricht wird am Sophie-Hedwig-Gymnasium in Diez gehalten, welches die Klassenstufen 5-13 führt. Die geplante Einheit findet in der 10. Klasse im Raum 2-215 statt und zwar dienstags in der 2. Stunde und freitags in der 4. Stunde.

In der Religionsklasse befinden sich nur evangelische Schüler[1], da hier der RU konfessionell getrennt durchgeführt wird. Die Klassenstärke beträgt 22 Schüler, davon 13 Mädchen und 9 Jungs im Alter von 15 bis 16 Jahren, die aus zwei der vier Klassen der 10. Stufe zusammenkommen, das heißt der 10a und der 10c.

Es ist zu sagen, dass die Schüler aus der Mittelschicht kommen, darunter einige aus der wohlhabenden Schicht. 20 von ihnen sind in Deutschland geboren, die anderen beiden kommen aus Russland, sind aber schon in jungen Jahren nach Deutschland ausgewandert und hier aufgewachsen. Alle können sich gut artikulieren, was die Kommunikation innerhalb des Klassenverbandes vereinfacht und Gruppendiskussionen fördert.

Die Heranwachsenden beteiligen sich aktiv am Unterrichtsgeschehen, denn sie melden sich häufig, um Fragen zu beantworten. Des Weiteren bringt der Großteil von ihnen den Unterricht sehr gut weiter, da die Schüler in der Lage sind, eigene Stellungnahme zu beziehen und ihre Positionen zu begründen.

Man muss hinzufügen, dass es drei Problemkinder gibt, davon zwei, die sehr still sind und erst zum Sprechen animiert werden müssen, und einen dagegen, der durch häufiges Reden den Unterricht zeitweise stört. Nichtsdestotrotz, sind die Jugendlichen in der Lage, aufeinander einzugehen.

Viele Schüler sind am Religionsunterricht interessiert, was sich durch häufiges Nachfragen zum Thema äußert. Sie sind sehr offen, was den evangelischen Unterricht betrifft und wissbegierig. Daher stellen einige Schüler auch Fragen an die Lehrerin, um deren eigene Meinung zu verschiedenen Themen zu erfahren.

Die Schüler verfügen über ein ihrem Alter entsprechend großes Allgemeinwissen, denn sie können zum Beispiel geschichtliche Ereignisse in den Gesamtkontext einordnen und auch etwas zu aktuellen Geschehnissen beitragen.

Es ist zu sagen, dass nur ein knappes Viertel, das heißt 5 Schüler, regelmäßig den Gottesdienst besucht, 15 von ihnen geben an, nur an Feiertagen in die Kirche zu gehen und 2 unter ihnen besuchen nie den Gottesdienst. Das zeigt, dass die meisten Schüler nicht mit praktiziertem Glauben im Elternhaus betraut sind und viele Eltern der Volkskirchlichkeit kritisch gegenüber stehen.

Das Thema „Sterben, Tod und Auferstehung“ ist der „biblisch-christlichen Tradition“ zugeordnet und im Lehrplan für ev. Religion für die 9. oder 10. Klassenstufe angedacht.[2]

2. Fachwissenschaftliche Analyse

Sterben und Tod ist ein wichtiges Thema. Jeder Mensch muss sich irgendwann einmal damit auseinander setzen, einige leider früher als andere. Der Tod ist ein Kerngedanke, der vorherrscht, seitdem menschliches Leben auf der Erde existiert.

Da das Sterben genauso zum Leben dazugehört wie die Geburt, ist es wichtig sich auch mit diesem Part auseinander zu setzen.

Leider wird das Thema Sterben, Tod und Trauer heute tabuisiert. Man spricht nicht über den Tod, vor allem nicht mit Kindern, da viele Eltern der Meinung sind, ihre Schützlinge werden noch früh genug diesen Kummer zu spüren bekommen.[3]

Doch noch schwieriger als die Frage, wieso ein geliebter Mensch sterben musste, ist die Frage nach dem Danach. Obwohl sich „der Mensch [noch nie] mit der Endgültigkeit des Todes abfinden [konnte]“[4], kann selbst die Kirche keine eindeutige Antwort auf diese Problematik geben.[5]

2.1 Biblische Betrachtungen

Was die Frage betrifft, ob es ein Weiterleben nach dem Tod gibt, verweisen viele Christen auf die Bibel, da sie das Zeugnis von der Treue Gottes darstellt.

Allerdings berichtet im Alten Testament niemand von persönlichen Erfahrungen darüber, was nach dem Tod geschieht. Die Tatsache, dass es eine postmortale Existenz gibt und dass die Treue des Menschen zu Gott den Tod übersteigt, hat sich erst im Laufe der alttestamentlichen Zeit über Jahrhunderte hinweg entwickelt[6].

Der Tod wird im AT sehr nüchtern geschildert, denn das Leben in Israel war nicht leicht und von vielen Gefahren umgeben.[7] Das Sterben vollzieht sich in Analogie zur Schöpfung, indem der Mensch seinen Lebenshauch ausatmet und zu Staub wird.[8]

Die Toten befinden sich dann in einer Schattenwelt, auch „Land der Finsternis und des Todesschattens“ (Hi 10,21) genannt.[9] Dieses Schattenreich könnte das hebräische Wort Scheol wiedergeben, welches Luther mit „Hölle“ übersetzt.[10]

Nachdem die Toten in das „Land ohne Wiederkehr“ (Hi 7,9) hinabgefahren sind, verbringen sie dort eine schattenhafte Existenz, die sich durch Schlaf (Ps 13,4) oder auch Kraftlosigkeit (Jes 14,10) auszeichnet.[11]

Ein ideales Leben war dadurch gekennzeichnet, dass man im hohen Alter starb, nachdem man ein „lebenssattes“ (Gen 25,8) Dasein hinter sich gebracht hatte.[12]

Man sah den Tod als Gottesferne an und hatte Furcht vor ihm.[13]

Von einer Auferstehungshoffnung wird im AT erst sehr viel später gesprochen, z.B. im Danielbuch (Dan 12,1f.), wo von einer (individuellen) Auferstehung der Gerechten die Rede ist.[14]

Tod im Neuen Testament ist zuallererst als „Trennung vom Leben mit den anderen Menschen und vom Leben im Angesicht Gottes“ zu verstehen. Der Tod meint aber auch zugleich eine Strafe Gottes für menschliche Sünden.

Eine Überwindung des Todes, ja sogar einen Sieg über diesen, stellt die Auferstehung Christi dar. In 1.Kor 15,12f. ist von einer Auferstehung der Toten zum ewigen Leben die Rede, die bewirkt, dass „die Menschen von Gott [weder] moralisch, ewig [noch] [...] physisch [ge]trennt [sind].[15] Die Tatsache, dass der Tod besiegt werden kann, zeigt sich ebenfalls in der Johannesoffenbarung (Apk 21,4: „[...]und der Tod wird nicht mehr sein [...]“).

2.2 Systematisch-theologische Erwägungen

Wenn man vom Leiden und Sterben Jesu spricht, assoziiert man damit zugleich den Glauben an die Auferstehung.

Einerseits zeigt der Tod am Kreuz und die Auferstehung Jesu, dass sich Gott den Leidenden zuwendet, andererseits stellt dieses Ereignis auch den sogenannten Fluchtod dar, den sündige Menschen verdienen und genaugenommen auf sich nehmen müssten. Da aber Jesus stellvertretend diesen Fluchtod auf sich nahm, überwand er die „Macht der Sünde und des Todes“. Aus diesem Grunde gab Jesus den Menschen Hoffnung auf eine individuelle Auferstehung, wenn man mit ihm verbunden war und an ihn glaubte.[16]

Als „Jenseits“ kommt jedoch keine Fortsetzung des irdischen Lebens in Betracht, sondern nur Gott selbst.[17]

An die Ungläubigen allerdings richtet sich die Androhung eines „zweiten Todes“ in Apk 20,14. Wenn der Mensch sündigt, entsteht eine Beziehungslosigkeit zu Gott, die beim Tod in eine vollständige mündet. Da Gott aber voll Liebe ist, entscheidet er allein durch seine Gnade über die Errettung der Menschen. Der Mensch sollte lediglich in und auf Gott vertrauen, dann kann der Tod zu einem „Übergang zum ewigen Zusammenleben mit Gott“ werden.[18]

Dieser eschatologischen Vorstellung eines sogenannten „doppelten Ausgang“, derzufolge die Gläubigen und Ungläubigen in Gerettete und Verworfene unterteilt werden (Mt 25,31-46), steht die Auffassung einer Allversöhnung aller gegenüber, „die eine ausnahmslose Aufnahme aller Menschen in das eschatische Heil (Reich Gottes) annimmt“ (Röm 11,32; Eph 1,10).[19]

Doch was genau kommt denn nach dem Tod?

Einerseits wird dieser nämlich als “definitives Ende des irdischen Lebens [...]“ dargestellt. Andererseits bringt er, wie bereits erwähnt, eine individuelle Auferstehungshoffnung in der christlichen Zukunftserwartung zum Ausdruck.

Man kann hierzu drei Modelle gegenüberstellen. Zuerst einmal ist die Rede vom Platonismus, der die Vorstellung in sich birgt, dass sich die immaterielle Seele eines jeden Menschen vom vergänglichen Körper trennt, da dieser eine Art Käfig für die Seele darstellt. Die Konsequenz daraus ist, dass „Nichts am Menschen (den Tod) überlebt“, außer der Seele.[20]

An diese Idee schließt sich die Ansicht einer Auferstehung am Jüngsten Tag (Gericht Gottes am Weltende) an. Bei diesem Auferstehungsmodell, welches sich z.B. im Katholischen Katechismus wiederfindet, trennen sich, wie eben erwähnt, Leib und Seele. Während der sterbliche Leib verwest, gelangt die Seele vor das Gericht Gottes. Im günstigen Fall erreicht diese den Himmel „zur Anschauung Gottes, ungünstigerenfalls (!) zur Läuterung ins Fegfeuer, schlimmstenfalls in die Gottesferne der Hölle.“ Dort wird der Mensch nach seinem diesseitigen Leben beurteilt. Die Auferstehung mit Leib und Seele findet dann erst am Jüngsten Tag, einem Weltgericht, statt, und zwar mit den noch Lebenden und den bereits Verstorbenen. Das Problem bei dieser Theorie ist freilich, dass der Mensch „in zwei Parallelexistenzen (zerlegt wird)“.[21]

Als oppositionelles Modell wird die Theorie des „Ganztodes“ aufgeführt, welche besagt, dass das Leben nach dem Tod kompromisslos beendet ist. Der Mensch stirbt als Ganzer mit Leib und wird erst später, wenn er zum ewigen Leben bestimmt ist, als

leibliche Erscheinung von Gott neu erschaffen. Durch diese Vorstellung eines Ganztodes ist es möglich die Frage nach dem Zwischenzustand der Seele (anima separata) auszugrenzen.[22] Die Kritik an diesem Konzept ist allerdings, dass die personale Identität der Verstorbenen nicht ausreichend dargelegt wird wenn die Auferstehung als Neuschöpfung betrachtet wird.[23]

Die dritte wichtige Auffassung ist die Auferstehung der Toten bzw. im Tod. Sie ist im Apostolicum vorgegeben und findet sich sehr oft im NT wieder.[24] Die Vorstellung einer Auferstehung der Toten, ist unauflöslich „mit der Erwartung eines endgültigen Gerichts (...)“[25] und mit der Frage nach der Heilsverwirklichung Gottes verbunden.[26] Des Weiteren überwindet Gott durch sein schöpferisches Handeln die Macht des Todes.[27] Während die Sadduzäer im Judentum eine solche Vorstellung ablehnten, lehrten Jesus und die Pharisäer „eine endzeitliche Erwartung und damit auch die Hoffnung der allgemeinen Totenauferstehung und des endgültigen Gerichts“.[28] Die Auferstehung im Tod ist ein „Ereigniskomplex“ aus persönlichem Gericht, Weltgericht, Jüngstem Tag und Fegefeuer. Dieses Gefüge wird als „heilende Begegnung und läuternde Konfrontation mit Gott verstanden.[29] Die Totenauferweckung leitet sich „unmittelbar aus dem Glauben an die Auferweckung Jesu (ab)“.[30]

2.3 Philosophische Betrachtungen

Philosophisch betrachtet ist der Tod ein Übergang vom Sein zum Nichtsein, der unumkehrbar ist. Er bedeutet somit das Abreißen aller Kontakte und Erfahrungen, die man im menschlichen Leben gemacht hat. Dabei gibt es verschiedene Ansichtsweisen. Der Tod kann zuallererst substantialistisch verstanden werden, das heißt, wie bei Platon bereits erwähnt, als Auflösung der Leib-Seele Verbindung, damit die Seele endlich vom Körper befreit wird. Aber auch als Auflösung der Verbindung von Atomen oder Elementen, wie bei Demokrit und Epikur. Eine weitere Betrachtungsweise wäre funktionalistisch, das bedeutet mit dem Verlust bestimmter Fähigkeiten, wie der Sinnerwahrnehmung oder als Abschied vom Licht. „Bei Homer ist die Seele der bewegliche Totengeist, der den (...) Toten verlässt. Hinzu kommen zwei weitere Lösungen: die sthenische und die astehnische Lösung. Erstere meint, dass „das Verhältnis zum Tod als Bewährungsfeld für das menschliche Auszeichnungsverlangen“ gesehen wird. Demgegenüber steht die 2. Lösung, die besagt, dass man lernen muss, dass der Tod unausweichlich ist und man mit ihm einverstanden sein muss. Demokrit und Epikur hatten verschiedene Auffassungen dessen, was nach dem Tod ist („Stillegung [!] der Erwartungsphantasie“). Während Demokrit besagt, dass die Furcht vor dem Tod bloß die Furcht vor dem Übel nach dem Tod ist, ist Epikur der Meinung, dass wenn der Mensch da ist, der Tod nicht existiert, aber sobald der Tod eingetreten ist, der Mensch nicht mehr da ist. Obwohl der Tod den Toten und den Lebenden nichts anhaben kann, da das Nicht-Sein mit einer Empfindungslosigkeit einhergeht, verspürt der Mensch doch ein „Schaudern“ vor dem Nichtsein. Nicht zu vergessen ist die sog. „Symmetrie des Nichtseins“, die erklärt, dass der Tod sowohl vor als auch nach dem Leben herrscht. Man darf den Tod nicht verdrängen. Auch Augustin war der Ansicht, dass das Leben ein „tägliches Sterben“ und „die ganze Lebenszeit ein Lauf zum Tod“ sei.[31]

3.Fachdidaktische Analyse

Der Tod ist ein Thema, das stets aktuell ist. Doch obwohl man tagtäglich von Sterben im Fernsehen, in Zeitschriften oder auch im familiären Umkreis hört, ist es noch immer nicht selbstverständlich mit Kindern über den Tod zu sprechen. Zur Zeit der beiden Weltkriege sah man sich umgeben von Tod und Leid; er wurde nicht tabuisiert und Menschen verstarben häufig im familiären Umfeld. Selbst Kinder und Nachbarn wurden in den Prozess eingebunden.

Doch der Umgang mit dem Ende des Lebens unterlag einem Wandel. Heute gilt der Tod als Feind, denn die Menschen sind schon lange dem Schönheits- und Jugendwahn verfallen. Immer mehr Altenhäuser entstehen und die Menschen sterben in der Anonymität der Klinken damit die Hinterbliebenen eine Distanz zum Geschehen aufbauen können.[32]

Auch aus den Kinderzimmern lässt sich das Ableben kaum fernhalten. Wenn im Fernsehen nicht über Amokläufe und Kriege berichtet wird, spielen immer mehr Jugendliche gewalttätige Video- und Computerspiele. Auf die Altersbeschränkung wird schon lange nicht mehr geachtet.

Dieses unreflektierte Erleben von Sterben und Tod birgt für Heranwachsende aber auch Gefahren. Wenn man die Studien von Privatdozentin Dr. Martina Plieth betrachtet, stellt man fest, dass viele Kinder, vor allem im Grundschulalter die „Endgültigkeit und Unumkehrbarkeit des Todes in keiner Weise erfassen mögen“.

Dabei erkannte man auf die Frage, ob mit dem Tod alles aus sei, nicht nur eine Hilflosigkeit der Kinder sondern auch der Eltern.[33]

Aus Angst, man könne Beschreibungen eines Jenseits bzw. eines Lebens nach dem Tod wörtlich nehmen könnte, schweigen viele Lehrer, Eltern, aber auch Predigten zu diesem Thema. Zwar wird im Konfirmandenunterricht und in der Schule das Thema Sterben und Trauerbegleitung ausführlich behandelt, doch bleibt auf Grund der Unwissenheit auf die Frage, was nach dem Tod geschieht, kein großer Raum sie zu beantworten.[34] Dadurch, dass es selbst in der Bibel unterschiedliche Vorstellungen eines jenseitigen Weiterlebens gibt und da man heute auch mit Vorstellungen aus anderen Religionen konfrontiert wird, bilden sich viele Menschen ihr „eigenes“ Verständnis von einem postmortalen Weiterleben.

Doch die Hoffnung auf ein ewiges Leben bringt uns auch im Diesseits Vorteile. Die Tatsache, dass man an ein Jenseits glaubt, erleichtert uns den Umgang mit dem Tod. Wir sind dann in der Lage, den Tod aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Wir wissen zwar um das Leid bescheid, das der Tod beschert, doch zugleich können „wir den Gedanken zulassen, dass wir sterben müssen“[35], da wir durch Jesu Auferstehung die Allmacht der Todes bereits gebrochen haben. Hinzukommt, dass der Mensch erkennt, dass das Leben endlich ist. Er lernt loszulassen, denn die Erwartung eines Lebens nach dem Tod, macht den Menschen frei vor der Angst der Vergänglichkeit eines jeden menschlichen Lebens. Ein dritter Punkt ist, dass wir nach dem Tod mit Gott vereint sind. Wir erfahren eine „vollkommene Vertrautheit mit [uns] selbst“, denn die Gegenwart Gottes beim Menschen wird durch nichts mehr behindert.[36]

[...]


[1] Im Folgenden werde ich der Lesbarkeit halber sowohl für Schülerinnen als auch für Schüler die maskuline Form verwenden.

[2] Vgl. Ministerium für Bildung, Frauen und Jugend des Landes Rheinland-Pfalz (Hg): Lehrplan. Evangelische Religion. Sekundarstufe I (Klassen 7- 9/10). Hauptschule. Realschule. Gymnasium. Regionale Schule. Gesamtschule, Grünstadt 2002, 14. [ im Folgenden: Lehrplan RLP, 2002]

[3] Vgl. Everding, Willi: Wie ist es tot zu sein? Tod und Trauer in der pädagogischen Arbeit mit Kindern, 2. Auflage, Freiburg im Breisgau 2005, 19-20. [im Folgenden: Everding, Wie ist es tot zu sein?]

[4] Vgl. Plöger, Otto: Tod und Jenseits im Alten Testament, in: Klimkeit, Hans-Joachim (Hg.): Tod und Jenseits im Glauben der Völker, Wiesbaden 1978, 77. [im Folgenden: Plöger, AT & NT]

[5] Vgl. Unsere Hoffnung auf das ewige Leben. Ein Votum des Theologischen Ausschusses der Union Evangelischer Kirchen in der EKD, Neukirchen-Vluyn 2006, 7-8. [im Folgenden: EKD]

[6] EKD, 29.

[7] Ebd., 29-30.

7 Vgl. Liess, Kathrin: Art. „ Tod II. Tod und Totenreich im Alten Testament“, in : RGG4 8 (2005), 430. [ im Folgenden: Tod II, RGG4 ]

[9] EKD, 30.

[10] Plöger, AT & NT, 79.

[11] Tod II, RGG4, 430.

[12] A.a.O.

[13] Plöger, AT & NT, 79.

[14] EKD, 29.

[15] Vgl. de Boer, Martinus C.: Art: „Tod IV. Neues Testament“, in RGG4 8 (2005), 434.

[16] Vgl. Stock, Eberhard: Art: „Tod V. 1.1 Tod und Auferstehung“, in TRE 33 (2002), 615 .

[17] Vgl. Jüngel, Eberhard: Art: „Tod VII. Dogmengeschichtlich und dogmatisch“ in RGG4 8 (2005), 441.

[18] A.a.O., 439 und 441.

[19] Vgl. Rosenau, Hartmut: Art: „Allversöhnung“, in RGG4 1 (1998), 322.

[20] Vgl. Stock, Eberhard: Art: „Tod V. 1.3 Tod und Ewiges Leben“, in TRE 33 (2002), 616-617. [ im Folgenden: Tod V, TRE]

[21] Vgl. Küsters, M./ Mingenbach, H.-M. (Hg.): Unterrichtsmaterialien. Religion betrifft uns. Auferstehung. Hoffnung auf Vollendung, Aachen 4/2006, M S.2, 12. [im Folgenden RBU 4/2006]

[22] A.a.O, M S.3, 13.

[23] Tod V, TRE, 617.

[24] Bizer, Christoph: Art. „I. Auferstehung der Toten. VI. Praktisch-theologisch“, in: RGG4 1(1998), 921.

[25] EKD, 55.

[26] Schwöbel, Christoph: : Art. „I. Auferstehung der Toten. V. Dogmatisch“, in: RGG4 1(1998), 919.

[27] Ebd.

[28] EKD, 55-56.

[29] RBU 4/2006, M S.4, 13.

[30] EKD, 60.

[31] Vgl. Großheim, Michael: Art: „Tod V. Philosophisch“, in RGG4 8 (2005) 434-436. (gesamter Absatz mit Zitaten.)

[32] Everding: Wie ist es tot zu sein? 19.

[33] A.a.O. 21. (gesamter Abschnitt einschl. des Zitates)

[34] EKD, 8.

[35] A.a.O. 12 und 13.

[36] Ebd. (einschl. Zitat)

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Alles hat seine Zeit. Sterben, Tod, Auferstehung
Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz  (Evangelisch-Theologische Fakultät)
Veranstaltung
Einführung in die Religionspädagogik
Note
2,0
Jahr
2008
Seiten
23
Katalognummer
V194388
ISBN (eBook)
9783656197065
ISBN (Buch)
9783656197362
Dateigröße
539 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Die verwendeten Arbeitsblätter sind hier aus urheberrechtlichen Gründen NICHT enthalten - die exakten Quellen hierzu sind aber genannt.
Schlagworte
Tod, Sterben, Auferstehung, Religion, Pädagogik, Praktische Theologie, Unterrichtsentwurf
Arbeit zitieren
Anonym, 2008, Alles hat seine Zeit. Sterben, Tod, Auferstehung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/194388

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