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Social Media im Personalmarketing

Eine Untersuchung im Rahmen der Berufsorientierung junger Erwachsener

Titre: Social Media im Personalmarketing

Thèse de Master , 2012 , 216 Pages , Note: 1,1

Autor:in: Philipp Fröhling (Auteur), Toni Krämer (Auteur)

Gestion des ressources humaines - Divers
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Résumé Extrait Résumé des informations

Aufgrund der demographischen Entwicklung und des damit verbundenen des "War for Talents" gewinnt das Personalmarketing immer mehr an Bedeutung. Da sich junge Erwachsene viel in Social Media aufhalten, rücken diese Plattformen und Netzwerke im Internet immer mehr in den Fokus des Personalmarketings. Sie sind längst ein wichtiger Abholpunkt für die junge Generation.
Diese jungen Leute stehen früher oder später vor der sehr wichtigen Entscheidung, welche berufliche bzw. akademische Richtung sie einschlagen sollen. Diese Richtungsentscheidung wird durch zahlreiche Faktoren beeinflusst. Es stellt sich daher die Frage, welche Rolle Social Media im Prozess der Berufsorientierung von jungen Erwachsenen spielen. Daran anknüpfend: Wie können Personalmarketingmaßnahmen in Social Media an diesen Aspekten ausgerichtet werden?
Die vorliegende Arbeit nähert sich diesen Fragen mit Hilfe von Theorie, Studien und eigener Empirie. Als Fallbeispiel dient die Bundeswehr, die einen umfangreichen Bedarf an jungen Erwachsenen hat, um die Stellen in ihren verschiedenen Laufbahnen besetzen zu können.
Hier wird die Gruppe der Bewerber für die Laufbahn der Offiziere zu ihrem Nutzerverhalten in Social Media im Kontext der Berufsorientierung befragt.
Durch die Operationalisierung dieser Ausgangsfrage ergeben sich viele Anschlussfragen:
- Werden Social Media bewusst für die Berufsorientierung genutzt?
- Welche Plattformen haben die größte Relevanz?
- Welche Rolle spielt dier User Generated Content?
- Welches sind bei der Berufsorientierung in Social Media die relevanten Themen?
- Welches sind in Social Media die relevanten Formen der Informationsbereitstellung?
- Verhalten sich die jungen Erwachsenen dabei aktiv oder eher passiv?

Anhand der Ergebnisse der Erhebung werden die Personalmarketingmaßnahmen der Bundeswehr in Social Media kritisch bewertet und Handlungsempfehlungen für deren Personalmarketing abgeleitet sowie allgemeine Hinweise zum Personalmarketing in Social Media formuliert.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1 EINLEITUNG

1.1 PROBLEMSTELLUNG

1.2 ZIELSETZUNG UND GANG DER UNTERSUCHUNG

2 THEORETISCHE GRUNDLAGEN

2.1 PERSONALMARKETING

2.1.1 Einordnung und Begriffsdefinition

2.1.2. Aktionsfelder im traditionellen Personalmarketing

2.1.2.1 Personalforschung

2.1.2.2 Internes Personalmarketing

2.1.2.3 Externes Personalmarketing

2.1.3 Strategische Ziele des Personalmarketings

2.1.3.1 Employer Branding

2.1.3.2 Effiziente Deckung des Personalbedarfes

2.1.4 Personalmarketing als Planungs- und Entscheidungsprozess

2.1.5 Wirkungsmodelle im Personalmarketing

2.2 SOCIAL MEDIA

2.2.1 Entstehung und Eigenschaften

2.2.2 Technologien und Plattformen

2.2.3 Unternehmerische Anwendungsfelder

2.3 BERUFSORIENTIERUNG

2.3.1 Berufsorientierung als lebenslanger Prozess und weitere Forschungsansätze

2.3.2 Phasenmodell der Berufsorientierung

2.3.3 Einfluss ausübende Faktoren auf die Berufsorientierung

2.3.4 Werte und Lebensentwürfe junger Erwachsener

2.3.5 Berufsorientierung im Internet und auf Social Media Plattformen

2.4 PERSONALMARKETING BEI DER BUNDESWEHR

2.4.1 Die Bundeswehr – Aufgaben, Struktur und Neuausrichtung

2.4.2 Aufbau und Ausrichtung der künftigen Personalgewinnung

2.4.3 Instrumente und Medien des Personalmarketings

3 MÖGLICHKEITEN UND GRENZEN VON SOCIAL MEDIA IM PERSONALMARKETING

3.1 ANWENDUNGSFELDER UND EIN STRATEGISCHER ANSATZ

3.2 AUSGEWÄHLTE SOCIAL MEDIA PLATTFORMEN UND INSTRUMENTE

3.2.1 Soziale Netzwerke

3.2.1.1 Facebook

3.2.1.2 VZ-Netzwerke

3.2.1.3 Xing und LinkedIn

3.2.1.4 Google+

3.2.2 Video- und Fotoplattformen

3.2.2.1 YouTube

3.2.2.2 Flickr

3.2.3 Weitere relevante Social Media Instrumente

3.3 BESONDERE HERAUSFORDERUNGEN UND GRENZEN

3.4 SOCIAL MEDIA GUIDELINES

3.5 SOCIAL MEDIA MONITORING

3.6 EINSATZ VON SOCIAL MEDIA FÜR DAS PERSONALMARKETING DER BUNDESWEHR

4 EMPIRISCHER TEIL: UNTERSUCHUNG DES NUTZERVERHALTENS JUNGER ERWACHSENER AUF SOCIAL MEDIA PLATTFORMEN IM RAHMEN DER BERUFSORIENTIERUNG

4.1 METHODIK UND FRAGEBOGENKONSTRUKTION

4.1.1 Dimensionen und Indikatoren

4.1.2 Skalierung, Aufbau und Hypothesen

4.1.3 Genehmigungsverfahren

4.2 DURCHFÜHRUNG DER DATENERHEBUNG UND STICHPROBENBESCHREIBUNG

4.3 AUSWERTUNG DES FRAGEBOGENS

4.3.1 Ausgewählte Gütekriterien

4.3.2 Überprüfung der Hypothesen

4.3.2.1 Hypothese zur bewussten Nutzung von Social Media Plattformen

4.3.2.2 Hypothese zu bevorzugten Social Media Plattformen für die Berufsorientierung

4.3.2.3 Hypothese zur Rolle des user generated content für die Berufsorientierung

4.3.2.4 Hypothese zu relevanten Themen in der Berufsorientierung

4.3.2.5 Hypothese zu relevanten Formen der Informationsbereitstellung in der Berufsorientierung

4.3.2.6 Hypothese zum aktiven Verhalten auf Social Media Plattformen

4.4 ZUSAMMENFASSUNG DER UNTERSUCHUNGSERGEBNISSE

5 HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN UND TRENDS

5.1 PERSONALMARKETING IN SOCIAL MEDIA AN DER BERUFSORIENTIERUNG JUNGER ERWACHSENER AUSRICHTEN

5.2 BEWERTUNG DES BUNDESWEHRKONZEPTES IN SOCIAL MEDIA

5.3 INNOVATIVE ENTWICKLUNGEN UND INITIATIVEN

6 SCHLUSSBETRACHTUNG

6.1 ZUSAMMENFASSUNG

6.2 FAZIT

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Zusammenhänge zwischen Personalmarketing, Social Media und Berufsorientierung mit besonderem Fokus auf die Bundeswehr als Fallbeispiel. Die zentrale Forschungsfrage adressiert die Nutzung von Social Media durch Offizierbewerber bei ihrer Berufsorientierung sowie daraus resultierende Handlungsfelder für das Personalmarketing.

  • Grundlagen des Personalmarketings und strategische Zielsetzungen
  • Entstehung, Funktionen und Anwendungsfelder von Social Media
  • Theoretische Modelle der Berufsorientierung und beeinflussende Faktoren
  • Empirische Analyse des Nutzerverhaltens junger Erwachsener bei der Berufsorientierung
  • Handlungsempfehlungen für ein zukunftsorientiertes Personalmarketing der Bundeswehr

Auszug aus dem Buch

1.1 Problemstellung

„Der demografische Wandel dürfte in Deutschland in den kommenden Jahren eine Alterung und einen Rückgang der Erwerbsbevölkerung mit Folgen für den Arbeitsmarkt auslösen“1

So äußert sich der „Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung“ in seiner Expertise im Auftrag der Bundesregierung zu den Herausforderungen des demografischen Wandels. Andere Quellen sehen Deutschland sogar schon seit längerer Zeit mitten in dieser demografischen Herausforderung. Die wichtigsten Entwicklungen sind dabei der Umschwung vom Bevölkerungswachstum zur –schrumpfung sowie die Alterung der Bevölkerung.2

Speziell die Geburtenziffer in Deutschland von 1,4 Kindern je Frau ist nicht mehr bestandserhaltend und verdeutlicht, dass in Bezug auf die Erwerbsbevölkerung zu wenige Menschen in den Arbeitsmarkt nachrücken.3 Gerade die Anzahl der Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Alter zwischen 14 und 30 Jahren wird somit einen immer kleineren Anteil an der deutschen Bevölkerung und insbesondere an der Gruppe der Erwerbsbevölkerung einnehmen (vgl. Abbildung 1).4

Zusammenfassung der Kapitel

1 EINLEITUNG: Einleitung in die demografische Problematik und Vorstellung der Forschungsfrage sowie des methodischen Vorgehens der Arbeit.

2 THEORETISCHE GRUNDLAGEN: Umfassende theoretische Fundierung zu den Themen Personalmarketing, Social Media, Berufsorientierung und spezifisch zum Personalmarketing bei der Bundeswehr.

3 MÖGLICHKEITEN UND GRENZEN VON SOCIAL MEDIA IM PERSONALMARKETING: Analyse verschiedener Social Media Kanäle hinsichtlich ihrer Eignung für das Personalmarketing unter Berücksichtigung strategischer Ansätze und rechtlicher Leitplanken.

4 EMPIRISCHER TEIL: UNTERSUCHUNG DES NUTZERVERHALTENS JUNGER ERWACHSENER AUF SOCIAL MEDIA PLATTFORMEN IM RAHMEN DER BERUFSORIENTIERUNG: Darstellung der Methodik, Durchführung und Auswertung einer Befragung von Offizierbewerbern zur Social Media Nutzung.

5 HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN UND TRENDS: Zusammenführung der theoretischen und empirischen Ergebnisse mit konkreten Empfehlungen und einem Ausblick auf zukünftige Entwicklungen.

6 SCHLUSSBETRACHTUNG: Zusammenfassende Beantwortung der Forschungsfrage und abschließendes Fazit zur Relevanz von Social Media für das Personalmarketing.

Schlüsselwörter

Personalmarketing, Social Media, Berufsorientierung, Bundeswehr, Employer Branding, War for Talents, User Generated Content, Nachwuchsgewinnung, Demografischer Wandel, Personalbeschaffung, Recruiting, Online-Dialog, Arbeitgeberattraktivität, Zielgruppenanalyse

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit?

Die Arbeit analysiert, wie Unternehmen – insbesondere die Bundeswehr – Social Media Kanäle nutzen können, um junge Erwachsene bei ihrer beruflichen Orientierung effektiv anzusprechen und für sich zu gewinnen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Säulen sind Personalmarketing als strategischer Prozess, die Funktionsweise von Social Media im Web 2.0 Kontext sowie die psychologischen und sozialen Grundlagen der Berufsorientierung junger Menschen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es, die Forschungsfrage zu beantworten, wie Bewerber für die Offizierslaufbahn Social Media zur Berufsorientierung nutzen, um daraus Handlungsempfehlungen für das Personalmarketing abzuleiten.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Untersuchung basiert auf einer quantitativen empirischen Erhebung. Als Erhebungsinstrument diente ein Fragebogen, der durch Offizierbewerber an der Offizierbewerberprüfzentrale (OPZ) der Bundeswehr bearbeitet wurde.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil erstreckt sich von theoretischen Fundamenten über die Analyse der verschiedenen Social Media Plattformen (wie Facebook, YouTube, Wikipedia, Xing) bis hin zur detaillierten Auswertung der empirischen Daten.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die wichtigsten Schlagworte sind Employer Branding, War for Talents, User Generated Content, Berufsorientierung und Personalmarketing.

Wie bewertet die Arbeit den Einsatz von Social Media bei der Bundeswehr?

Die Arbeit sieht die Bundeswehr in diesem Bereich als erfolgreich an, identifiziert jedoch weiteres Potenzial bei der Einbindung des Personals als Markenbotschafter und der besseren Integration von YouTube-Kanälen in das Gesamtkonzept.

Was ist das Ergebnis der Untersuchung bezüglich des Nutzerverhaltens der Bewerber?

Die Auswertung zeigt, dass Offizierbewerber Social Media bewusst für die Berufsorientierung nutzen, dabei jedoch eher passiv agieren und vor allem Wikipedia und Foren als Informationsquellen bevorzugen statt aktiv eigenen Content zu produzieren.

Fin de l'extrait de 216 pages  - haut de page

Résumé des informations

Titre
Social Media im Personalmarketing
Sous-titre
Eine Untersuchung im Rahmen der Berufsorientierung junger Erwachsener
Université
University of Applied Sciences Essen
Cours
Human Resources
Note
1,1
Auteurs
Philipp Fröhling (Auteur), Toni Krämer (Auteur)
Année de publication
2012
Pages
216
N° de catalogue
V194597
ISBN (ebook)
9783656201199
ISBN (Livre)
9783656202585
Langue
allemand
mots-clé
Personalmarketing HR Human Resources Personalmanagement Employer Branding Berufsorientierung Berufswahl Social Media Web 2.0 Soziale Medien Soziale Netzwerke Bundeswehr OPZ Personalwesen War of Talents Fachkräftemangel User generated content
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Philipp Fröhling (Auteur), Toni Krämer (Auteur), 2012, Social Media im Personalmarketing, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/194597
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Extrait de  216  pages
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