Die Karlsruher Friedenskirche

Notkirche und Heimstätte für eine Gemeinde


Seminararbeit, 2007

32 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einführung

2. Otto Bartning

3. Das Notkirchenprogramm

4. Die Friedensgemeinde Karlsruhe

5. Die Friedenskirche in Karlsruhe
5.1. Baubeschreibung
5.2. Die Orgel
5.3. Die Glocken

6. Schlussbemerkung

7. Literaturverzeichnis

8. Abbildungsverzeichnis

9. Bild-Anhang

1. Einführung

Diese Arbeit beschäftigt sich mit der evangelischen Friedenskirche und der Friedensgemeinde in Karlsruhe-Weiherfeld.

Nach einer kurzen Einführung folgt eine biografische Einleitung über den Architekten der Notkirchen, zu welchen auch die Friedenskirche gehört, Ott Bartning, dessen Notkirchenprogramm im folgenden Kapitel genauer vorgestellt wird.

Die Friedensgemeinde in den Karlsruher Stadtteilen Weiherfeld und Dammerstock wird in einem eigenen Kapitel vorgestellt und ihre Geschichte aufgezeigt.

Die Friedenskirche ist der zentrale Punkt des evangelischen Gemeindelebens, und als eine von Bartnings Notkirchen ein wichtiger historischer Bau der Nachkriegszeit in Deutschland. Mit diesem Bau befasst sich das umfangreichste Kapitel dieser Arbeit. Es folgt eine ausführliche Baubeschreibung und Kapitel über die Orgel und die Glocken der Friedenskirche.

In einer kurzen Schlussbemerkung wird noch auf die derzeitige Situation des Baus eingegangen.

Es folgen das Literatur- und Abbildungsverzeichnis, sowie zur Illustrierung der Arbeit der Bildanhang.

Ein besonderer Dank sei an dieser Stelle Herrn Pfarrer Michael Dietze ausgesprochen, welcher mir für diese Arbeit nicht nur mit Literatur, sondern auch mit einer Führung durch die Friedenskirche sehr geholfen hat.

2. Otto Bartning

Dr. theol. h.c. Otto Bartning wurde am 12. April 1883 in Karlsruhe als Bruder des Malers Ludwig Bartning geboren.

1902 begann Bartning eine einjährige Weltreise als Segeljunge.

Er studierte zwischen 1904 und 1908 an den Technischen Hochschulen in Karlsruhe und Berlin-Charlottenburg. Anschließend war Bartning freischaffend in Berlin tätig. Mit Walter Gropius entwickelte er Pläne zur Gründung des späteren Bauhauses, welche aber dann ohne ihn vor sich ging. Nach der Einrichtung des Bauhauses in Dessau wurde Bartning Direktor der neugegründeten Bauhochschule in Weimar. Diesen Posten hatte er von 1926 bis 1930 inne.

Schon 1924 erhielt Bartning den Ehrendoktor der Theologie der AlbertusUniversität in Königsberg.

Weltruhm fiel ihm durch die zweitürmige Stahlkirche auf der 1928 in Köln stattfindenden Ausstellung „Pressa“ zu, die anschließend als Melanchton- Kirche in Essen wiederaufgebaut und 1943 zerstört wurde. Nach 1930 vorwiegend in Berlin tätig und Mitglied in der Architektenvereinigung „Der Ring“, war Bartning nach dem Krieg 1946 Vorsitzender des wiedergegründeten Deutschen Werkbundes und ab 1951 auch Präsident des Bundes Deutscher Architekten. Im Jahre 1952 erhielt er den Dr.Ing.E.h. der Technischen Hochschule Aachen.

Wichtige Werke Bartnings sind das in Anlehnung an den Kubismus gebaute Privathaus Wylerberg in Kleve (1921-24), der Entwurf für eine vierzehnstrahlige Sternkirche (1921), Siedlungsbau in Berlin-Schöneberg (1926-28), der deutsche Pavillon für die Mailänder Messe 1926, eine weitere Großbausiedlung in Berlin-Jungfernheide (1927-30) sowie Bauten in Berlin- Haselhorst (1932-33).

Nach dem zweiten Weltkrieg entwickelte er Notkirchen aus vorgefertigten Teilen, von denen zwischen 1948 und 1951 nicht weniger als 43 verwirklicht wurden.

Otto Bartning verstarb am 20. Februar 1959 in Darmstadt.

3. Das Notkirchenprogramm

Bei den Notkirchen von Otto Bartning handelt es sich um eine serielle Kirchenbauproduktion der Nachkriegszeit in Deutschland. Bartning stellte jedoch klar, „[…] daß Notkirche nicht notdürftigen Notbehelf, sondern neue und gültige Gestalt aus der Kraft der Not bedeutet.“1

Nach dem Zweiten Weltkrieg war der Bedarf nach Kirchen im zerstörten Deutschland groß. Es existierten Notkirchenbauten in vielfältiger Form. Unter dem Begriff Notkirche fasste man auch umgenutzte Profanbauten, Baracken und Wanderkirchen in Form von mobilen Holzpavillons zusammen. Die prominentesten Vertreter dieser Gattung sind die 432 Notkirchen (Abb. 1) nach Plänen Otto Bartnings.3

Mit der bedingungslosen Kapitulation Deutschlands im Mai 1945 drängte sich die Beseitigung der Trümmer und der Wiederaufbau der Verkehrswege und Wohnräume in den Mittelpunkt des Interesses. Daher war an den Wiederaufbau von Kirchen oder Gemeinderäumen vorerst nicht zu denken. Viele Gemeinden versuchten in Eigeninitiative Räumlichkeiten für den Gottesdienst zu erhalten oder zu schaffen.4

Erst die evangelische Landeskirche ermöglichte im August 1945 zentral gesteuerte Hilfsmaßnahmen.

Otto Bartning wurde beauftragt, ein Baukonzept zu entwickeln, um den betroffenen Gemeinden eine Notkirche zu errichten.

Das Notkirchenprogramm sollte an die finanzielle Situation der Gemeinden, deren individuelle Bauplätze, die vorhandenen Materialien und Bedürfnisse der Gemeinden angepasst sein. Im Sinne der Hilfe zur Selbsthilfe entstand das Konzept der Bartningschen Notkirchen.5

Das Konzept (Abb. 2) war denkbar einfach. Die Gemeinden errichteten in Eigenregie an einem selbst gewählten Bauplatz das Fundament der Kirche. Die aus Holz im Baukastenprinzip vorgefertigten Tragekonstruktionen wurden angeliefert und aufgestellt6. Daraufhin baute die Gemeinde, meist unter Mithilfe ihrer Mitglieder und eines ortsansässigen Architekten, die nicht beanspruchten Außenmauerwerke aus Trümmermaterial, welches in den zerstörten Städten massenweise zur Verfügung stand. Schließlich wurde der Kirchenraum mit, für das Notkrichenprogramm entwickelten, Bauteilen und Ausstattungsgegenständen vervollständigt und ergänzt. Diese konnten auf Wunsch mitgeliefert werden. Im Katalog, aus dem die Gemeinden ihre Notkirche bestellen konnten fanden sich Empore, Fenster, Fensterbänder, Gestühl, Podeste für das Gestühl, Klappläden zur Abtrennung eines gesonderten Gemeinderaumes unter der Empore, Liedtafeln, Leuchtkästen und Kanzeln.7

Alle Werkstoffe sollten nach Bartning „einfach“, „ehrlich“ und „sparsam“ sein. Otto Bartning entwickelte einen Notkirchentyp (Abb. 3), welcher in drei unterschiedlichen Ausführungen unter der Bezeichnung „Typ B“ in das Notkirchenprogramm aufgenommen wurde. Sie boten je nach Variante zwischen 350 und 500 Personen Platz.8 Sämtliche Varianten dieses Typus zählen zu den einfachen Saalkirchen über rechteckigem Grundriss. Der markante Unterschied liegt im Altarraum. Hier gibt es folgende Typenbezeichnungen: Typ B ohne gesonderten Altarraum, Typ B mit gemauertem Altarraum und Typ B mit polygonalem Altarraum.

Am Bau konnten auch Überreste älterer Bauten9, Turmanbauten oder seitlich angeordnete Anbauten unter abgeschlepptem Dach integriert werden.10 Das Satteldach und nahezu ungegliederte Außenwände verleihen der Notkirche ein scheunenähnliches Aussehen. Lediglich die zwischen Dachfläche und gemauerter Wandfläche liegenden Fensterbänder zeigen auf, dass es sich bei dem Bau nicht um eine Scheune handelt.

Die Atmosphäre des Innenraums wird maßgeblich durch die oft noch erkennbaren Spuren des Krieges an den Steinen und vor allem durch die geflammten Holzoberflächen des Tragewerks geprägt.

Alle Bauten werden durch ursprünglich durch die Turmanbauten oder seitlich, in Anbauten angeordneten Eingängen betreten.

Der so genannte Typ A des Notkirchenprogramms wurde von Dr. Emil Staudacher, dem Bauberater der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich, entworfen. Man nimmt allerdings an, dass die Aufnahme dieses Bautypus vorwiegend aus taktischen Gründen stattfand, um beim World Council of Churches in Genf und ausländischen Stifterkirchen die Akzeptanz des Notkirchenprogramms zu fördern.

Die markanteste Abweichung von Bartnings Entwürfen war eine, den Kirchenraum überspannende Spitztonnendachkonstruktion, welche deutlich kostspieliger und aufwändiger war, als Bartnings Satteldachvariante. Staudachers Entwurf blieb auch deshalb ein selten realisierter Sonderfall, da die umgebenden Außenwände zum Lastabtrag genutzt wurden, und somit nur bedingt durch Laien erbaut werden konnten.11

Bei der Einweihung der ersten Notkirche, der Auferstehungskirche in Pforzheim, am 24.10.1948 sagte Bartning: „So wie Ihr Sachwalter des Worte und des Geistes seid und dafür mit Leib und Seele steht, so sind wir die Sachwalter der Gestalt und des in der sichtbaren Kirche sich darstellenden Geistes. Und auch wir stehen dafür mit Leib und Seele - nicht trotz der Wüste, sondern kraft der Wüste, in der dies Zelt ein Halt und Trost der Seele sei.“12

4. Die Friedensgemeinde Karlsruhe

Die Friedenspfarrei, welche die Stadtteile Dammerstock und Weiherfeld umfasst, wurde am 1. Oktober 1947 gegründet.

Die beiden Stadtteile entstanden erst nach dem ersten Weltkrieg und entwickelten sich rasch.13

Bis zur Gründung der Friedenspfarrei 1947 gehörten die Bewohner der beiden Stadtteile zur Melanchthonpfarrei. Bereits früh, in den zwanziger Jahren, zeigte sich, dass das Gemeindezentrum Beiertheim14 für die Zuziehenden im Dammerstock und im Weiherfeld nicht zum religiösen Zentrum wird. Auch besonders den Kindern war der weite Weg nach Beiertheim nicht zuzumuten. Bereits 1929 beantragte die Melanchthonpfarrei und deren engagierter Pfarrer Lutz Dreher, dass man auf dem schon ausgewiesenen Bauplatz mitten im Weiherfeld einen Bau für Kindergarten, Gottesdienst und Versammlungen errichten solle. Ebenfalls beantragt wurde, in den Neubauten des Dammerstocks eine Wohnung für eine Krankenpflegestation anzumieten. Beiden Anträgen wurden schlussendlich durch die Kirchengemeinde Karlsrhe stattgegeben.15

In der Krankenpflegestation arbeitete 25 Jahre lang Schwester Anna Schroth. Sie stand der Gemeinde, auch in den Kriegsjahren, nicht nur als Krankenschwester zur Verfügung, sondern auch als Seelsorgerin und ihrer Arbeit ist es auch zu verdanken, dass sich die Gemeinde so entwickelte, wie sie es tat.16

Auf dem Bauplatz im Weiherfeld konnte am 26. Oktober 1930 das neue Gemeindehaus17 (Abb. 5) durch einen von Prälat Kühlewein gehaltenen Festgottesdienst eingeweiht werden. Der Saal des neuen Gemeindehauses bot rund 100 qm Fläche, auf denen jedoch auch der Kindergarten untergebracht war. Dieser Notbau dienste 19 Jahre als Herberge für die Gemeinde. Durch die Enge in den Räumlichkeiten, welche regelmäßig für Gottesdienste genutzt wurden und besonders an Feiertagen überfüllt waren, entstand ein besonderes Gefühl der Verbundenheit, welches die Gemeindebildung deutlich erleichterte.18

Doch nachdem immer mehr Gemeindeaktivitäten entstanden, wurde schnell klar, dass die geringe Kapazität der vorhandenen Räumlichkeiten nicht genügte. Doch kurz nach Gründung der neuen Pfarrei 1947 stellte die Gemeinde den Antrag auf Zuteilung einer Notkirche nach Plänen des Architekten Otto Bartning, welcher auch die Karlsruher Markuskirche erbaute. Die Gemeindemitglieder, welche auf dem Bauplatz ihre Gärten angelegt hatten, gaben diese gerne auf um dort die neue Kirche zu errichten. Und nicht nur finanzielle Mittel, welche kurz nach der Währungsreform dringend benötigt wurden, sondern auch ihre Arbeitskraft stellten viele Gemeindemitglieder selbstlos zur Verfügung.19

Der Bau der Kirche löste jedoch nur das Platzproblem für die Gottesdienste, nicht jedoch die Probleme der Unterbringung anderer Gemeindeaktivitäten. Nach den bestehenden Vorschriften durften im Kindergarten nicht mehr als 30 bis 40 Kinder in einem Raum untergebracht werden, in der Friedensgemeinde waren es jedoch zwischen 80 und 100. Eine Aufsichtskommission riet den Verantwortlichen das alte Gemeindezentrum abzubrechen und ein neues zu errichten. Erst 1958 bot sich die Möglichkeit ein solches Vorhaben im Bauprogramm der Kirchengemeinde Karlsruhe einzubringen. Der Karlsruher Architekt Dipl.-Ing. Erich Rossmann erhielt den Auftrag nicht nur zur Erweiterung des Kellergeschosses der Kirche, sondern auch zum Bau eines neuen, in unmittelbarerer Nähe der Kirche gelegenen Gemeindehauses (Abb. 6).

Durch die Forderung, dass die Kirche der dominierende Baukörper des Platzes sein sollte, konnte der Gemeindebau nur eingeschossig und mit Flachdach ausgeführt werden. Dem Baustil des neben der Kirche etwas tiefer gelegenen Gemeindehauses musste sich auch das an der Tauberstraße errichtete Pfarrhaus unterwerfen.20

[...]


1 Otto Bartning, in: Vom Raum der Kirche. Bramsche bei Osnabrück 1958, S. 100.

2 Pforzheim, Heilbronn, Köln-Mühlheim, Hamburg-Hoheluft, Wuppertal-Elberfeld, Frankfurt 50, DuisburgDuissern, Würzburg, Mannheim, Ludwigshafen, Kassel, Berlin (DDR), Gießen, Emden, Essen-Frohnhausen, Mainz, Karlsruhe, Wesel, Hannover-Döhren, Hamburg-Eppendorf, Dresden-Löbtau, Hamburg-Schnelsen, Nürnberg, Stuttgart, Bremen-Gröpelingen, Münster, Kiel, Dortmund, Darmstadt, München, Bochum-Hamme, Leipzig-Anger Crottendorf, Nordhausen, Hannover-Herrenhausen, Vlotho-Wehrendorf, Rostock, Forst-Lausitz, Worms, Stralsund, Karl-Marx-Stadt-Borna, Wismar, Aachen, Düsseldorf.

3 Es wurden 48 Notkirchen zwischen 1947 und 1951 geplant, von denen jedoch nur 43 zur Ausführung kamen. Heute existieren noch 41 dieser Kirchen. Die Johanneskirche in Aachen brannte 1979 ab, die Dankeskirche in Düsseldorf wurde 1960 abgerissen.

4 Zu diesem Abschnitt vgl. Svenja Schrickl, Die Notkirchen von Otto Bartning - eine serielle Kirchenproduktion der Nachkriegszeit. Überlieferte Zeichen eines Neuanfangs nach dem Zweiten Weltkrieg, in: Denkmalpflege in Baden-Württemberg. Nachrichteblatt der Landesdenkmalpflege, 34. Jahrgang, 4/2005, S. 201 f.

5 Zu diesem Abschnitt vgl. Ebd., S. 203 f.

6 Dauer des Aufbaus der gelieferten Teile: ca. 1 bis 3 Wochen.

7 Zu diesem Abschnitt vgl. Schrickl 2005, S.203 f.

8 Typ A mit gemauertem Altarraum 440 Sitzplätze, Typ B mit gemauertem Altarraum 480 Sitzplätze, Typ B mit polygonalem Altarraum 500 Sitzplätze, Typ B ohne gesonderten Altarraum 350 Sitzplätze.

9 Beispielsweise die Notkirche in Hamburg-Hoheluft (Abb. 4). Hierbei wurde eine im Krieg stark zerstörte Kirche in den Wiederaufbau nach dem Notkirchenprogramm Bartnings einbezogen.

10 Zu diesem Abschnitt vgl. Schrickl 2005, S. 203 ff.

11 Zu diesem Abschnitt vgl. Ebd., S. 204 ff.

12 Vgl. http://www1.karlsruhe.de/Historie/Denkmaltag/friedenskirche.php (26.09.2007)

13 Seelenzahlen der Gemeinde: 1924 88 Seelen, 1928 773 Seelen, 1939 1879 Seelen, 1947 2550 Seelen, 1952 3117 Seelen, 1957 3669 Seelen und 1962 3725 Seelen.

14 das ehemalige Stephanienbad

15 Zu diesem Abschnitt vgl. Pfarrer Hans Joachim Stein (Hrsg.), Die Evangelische Friedenspfarri in Karlsruhe, Karlsruhe 1962, S. 4 f.

16 Vgl. Ebd., S. 5.

17 mit einem Kostenaufwand von 17 000 Reichsmark

18 Vgl. Stein 1962, S. 5.

19 Vgl. Ebd., S.6.

20 Vgl. Ebd., S. 6 f.

Ende der Leseprobe aus 32 Seiten

Details

Titel
Die Karlsruher Friedenskirche
Untertitel
Notkirche und Heimstätte für eine Gemeinde
Hochschule
Universität Karlsruhe (TH)  (Institut für Kunstgeschichte)
Veranstaltung
PS, BK II: Die Kirchen von Karlsruhe
Note
1,3
Autor
Jahr
2007
Seiten
32
Katalognummer
V194726
ISBN (eBook)
9783656200789
ISBN (Buch)
9783656209058
Dateigröße
6814 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Karlsruhe, Friedenskirche, Notkirche, Otto Bartning
Arbeit zitieren
B.A. David Kiefer (Autor), 2007, Die Karlsruher Friedenskirche, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/194726

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