Die Postwachstumsökonomie nach Tim Jackson, Reinhard Loske und Meinhard Miegel


Hausarbeit, 2012
27 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Methode und Ziel
1.2 Die Autoren

2 Wohlstand im Wandel
2.1 Bisheriges Verständnis von Wohlstand
2.2 Neubewertung von Wohlstand
2.3 Kritik am Green New Deal

3 Soziale und kulturelle Reformen
3.1 Kultur des Konsumismus
3.2 Die Statusfalle
3.3 Andere soziale Aspekte

4 Veränderungen im Wirtschaftssystem
4.1 Probleme des jetzigen Systems
4.2 Schulden
4.3 Lösungsvorschläge

5 Regieren in einer Postwachstumsökonomie
5.1 Arbeitsmarktpolitik
5.2 Sozialpolitik und Umverteilung
5.3 Steuerpolitik

6 Zusammenfassung

7 Literatur:

1 Einleitung

Während des 17. Jahrhunderts entwickelte sich in frühindustrialisierten Gesellschaften die Überzeu­gung, dass Geschichte nicht zyklisch, sondern linear verlaufe und menschliches Handeln mit Hilfe kreativer Innovationen die natürlichen Grenzen überschreiten könne. Der daraus resultierende Glau­be an eine dauerhafte Vorwärtsbewegung der Zivilisation in eine gewünschte Richtung führte zu der positiv notierten Wachstumsvorstellung, die bis heute dominant ist.[1] Für Politiker ist das Wachstum eine Zauberformel, die Lösung aller Probleme. So sehen sowohl die CDU als auch die Linke den einzigen Ausweg für die Bewältigung der Probleme Griechenlands im Wirtschaftswachstum.[2] Ange­la Merkel „will Europa auf Wachstum trimmen“.[3] Der SPD-Parteivorsitzende Sigmar Gabriel und Francois Hollande, sozialistischer Präsidentschaftskandidat Frankreichs, sind sich einig, dass der europäische Fiskalpakt dringend um ein Wachstumsprogramm erweitert werden müsse und Erlöse einer eventuellen Finanztransaktionssteuer Wachstum in Europa fördern sollten.[4] Die FDP stellt in ihrer aktuellen Kampagne klar, dass Wachstum „wie Frühling“ sei, es „macht Morgen möglich“ und sei „gesund“: „Wachstum schafft Wohlstand - und damit Chancen und Sicherheit für die Menschen in Deutschland.“[5] Und sogar die Grünen versuchen, allerdings durch eine enge Verbindung von Ökonomie und Ökologie, neue Wachstumsmärkte zu erschließen.[6]

Und auch die meisten Ökonomen können sich eine Wirtschaft ohne Wachstum kaum vorstellen, führe dies doch automatisch in eine Rezessionsspirale. Sie vergessen dabei leicht, dass schon klassi­sche ökonomische Theoretiker, wie John Stuart Mill, auf die Grenzen des Wachstums hingewiesen haben:

„Die Nationalökonomen müssen es fast immer mehr oder weniger deutlich eingesehen haben, daß die Zunahme des Vermögens nicht grenzenlos ist, daß am Ende des sogenannten Fort­schrittszustandes der stationäre Zustand liegt, daß jeder Fortschritt im Vermögen nur ein Hin­ausschieben dieses Zustandes ist, und jeder Schritt nach vorn eine Annäherung an ihn bedeutet.“[7]

Doch Mill, und andere Ökonomen mit ähnlichen Ansichten, wurden bis in die 1970er Jahre mehr oder weniger ignoriert. Bis Donella und Dennis Meadows in ihrer vom Club ofRome in Auftrag ge­gebenen Studie „The Limits to Growth“ der Menschheit bewusst machten, dass die wirtschaftliche Expansion sich ihren ökologischen Grenzen nähert.[8] Heutzutage, fast 40 Jahre später, hat sich die Situation kaum verändert: Politiker aller Parteien halten Wachstum nach wie vor für erstrebenswert, obwohl die ökologische Situation noch kritischer geworden ist. Natürliche Ressourcen neigen sich dem Ende zu[9] und die Folgen der anthropologen Umweltzerstörung werden immer deutlicher: Desertifikation[10], Ozeanversauerung[11], Luftverschmutzung[12], Schmelzen der Pole[13],

Klimaflüchtlinge und Klimakonflikte[14] und vieles mehr. Als Reaktion auf diese offensichtlich negativen Externalitäten des menschlichen Wirtschaftens entwickelten sich zwei neue Denkarten des Wachstums: Die eine sieht Wachstum weiterhin als Lösung aller Probleme, es müsse sich aber qualitativ ändern, das heißt es müsse mehr in grüne und nachhaltige Projekte investiert werden und der Ressourcenverbrauch vom Wirtschaftsprozess entkoppelt werden. Das Wachstum als solches sei aber „alternativlos“, da die Wirtschaft zwangsläufig wachsen müsse, andernfalls drohe die berühmte Rezessionsspirale inklusive Massenarbeitslosigkeit. Diese Denkrichtung ist mittlerweile bekannt unter der Bezeichnung „Green New Deal“.

Die andere Denkart sieht gerade in diesem Wachstumsdilemma, dem systemimmanenten Zwang zum Wachstum, das ursächliche Problem. Ein unbegrenztes Wachstum in einer begrenzten Welt sei eindeutig unmöglich. Deshalb streben Anhänger dieser Richtung ein Nullwachstum an, auch Post­wachstumsökonomie genannt, bei der die Wirtschaft nicht weiter wächst, sondern in einem ökolo­gisch vertretbaren Gleichgewichtszustand gehalten wird. Diese Hausarbeit untersucht die letztere Denkrichtung und analysiert dabei drei Autoren, die alle für ein Ende des unbegrenzten Wachs­tumsstreben plädieren.

1.1 Methode und Ziel

Die Arbeit analysiert vergleichend drei Werke unterschiedlicher Autoren zum Thema Postwachs­tumsökonomie:

- Tim Jackson: Wohlstand ohne Wachstum. Leben und Wirtschaften in einer endlichen Welt.
- Reinhard Loske: Abschied vom Wachstumszwang. Konturen einer Politik der Mäßigung.
- Meinhard Miegel: Exit. Wohlstand ohne Wachstum.

Dabei soll herausgefunden werden, warum sie eine Abkehr vom System des Wachstums fordern, wie sie Wohlstand definieren, was sich in der Gesellschaft und an der Art des Wirtschaftens ändern müsste und wie die Politik eine solche Entwicklung beeinflussen kann. Da die drei Autoren aus un­terschiedlichen politischen Lagern stammen, ist es interessant zu erfahren, ob sich ihre Vorstel­lungen eines nicht auf Wachstum beruhenden Systems trotzdem ähneln oder wenn sie sich unter­scheiden, in welchen Bereichen sie dies tun.

Im Folgenden sollen zunächst die Autoren kurz vorgestellt werden. Im Anschluss beginnt dann der inhaltliche Vergleich mit der Untersuchung des Wohlstandsverständnisses. Wie nehmen die Autoren die öffentliche Bedeutung von Wohlstand wahr, wie definieren sie selbst Wohlstand und warum kann das Wachstum nicht weitergehen wie bisher, warum reicht es nicht, das Wachstum „grün“ zu transformieren? Im darauffolgenden Kapitel werden die sozio-kulturellen Vorstellungen der Autoren untersucht, welche Probleme nehmen sie in diesem Bereich wahr und welche Vorschläge machen sie, um diesen entgegenzuwirken? Anschließend wird das jetzige Wirtschaftssystem analysiert und ebenfalls die Problematik daran und die Lösungsvorschläge dafür herausgearbeitet. Schließlich wird exploriert, welche Aufgabe die Politik in einer Postwachstumsökonomie hat. Hierbei werden insbe­sondere die Politikfelder Arbeitsmarkt-, Sozial- und Steuerpolitik behandelt, da diese Bereiche auch bei den Autoren im Fokus stehen.

In der Zusammenfassung soll dann festgestellt werden, wie nah sich die Autoren sind oder wie weit sie sich voneinander unterscheiden und ob die Unterschiede eventuell mit ihrem persönlichen politi­schen Hintergrund im Zusammenhang stehen könnten.

1.2 Die Autoren

Tim Jackson hat seit dem Jahr 2000 die erste Professur für nachhaltige Entwicklung in Großbritan­nien an der Universität Surrey. Außerdem ist er Direktor der „Research Group on Lifestyles, Values and Environment“ (RESOLVE), die vom United Kingdom Economic and Social Research Council finanziert wird. [15] [16] Ziel der interdisziplinären Forschung ist es, die Zusammenhänge von Lebenssti­len, Werten und Umwelt zu untersuchen und Politiker zu beraten, mit welchen Maßnahmen sie das Verhalten der Menschen steuern können. Jackson ist zusätzlich Direktor der „Sustainable Lifestyles Research Group“ (SLRG).[17] 1996 entwickelte er in Zusammenarbeit mit Nic Marks den ersten In­dex für nachhaltige ökonomische Wohlfahrt für das Vereinigte Königreich und später den Kohlen- stoff-Fussabdruck. Er ist seit über 20 Jahren ein führender Forscher und Lehrer für Nachhaltigkeit. Er ist Berater verschiedener nationaler und internationaler Organisationen (z.B. UNEP oder US EPA)[18] und ehemaliger Berater der britischen Regierung von Gordon Brown (Labour Party), wes­halb man vermuten kann, dass er der Sozialdemokratie gegenüber positiv eingestellt ist.[19] Sein Buch hat eine zentrale Fragestellung:

„Wie kann Wohlstand in einer endlichen Welt aussehen, deren Ressourcen begrenzt sind und de­ren Bevölkerung innerhalb der nächsten Jahrzehnte voraussichtlich auf über neun Milliarden Menschen anwachsen wird?“[20]

Sein Buch ist ökonomisch orientiert, beispielsweise wird der Unterschied zwischen privaten und öf­fentlichen Schulden erklärt oder die „Zahlenlehre des Wachstums“.[21] Seine Argumente belegt er zu­dem regelmäßig mit empirischen Daten.[22]

Reinhard Loske arbeitete 1992 bis 1998 als Projektleiter für „Klimapolitik“ und Leiter der interdis­ziplinären Forschungsgruppe „Zukunftsfähiges Deutschland“ am Wuppertal Institut für Klima, Um­welt, Energie GmbH. 1999 verfasste er seine Habilitation zum Thema „Nachhaltigkeit als Politik“. Von 1998 bis 2007 war er Mitglied des deutschen Bundestag für Bündnis 90/Die Grünen und nahm dort verschiedene Funktionen für seine Partei wahr, unter anderem als Umweltpolitischer Sprecher. Von 2007 bis 2011 war er Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa der Freien Hansestadt Bre­men. Trotz Wiederwahl 2011 setzte er diese Tätigkeit nicht fort.[23] Sein Buch ist eigentlich mehr ein Programmheft, dass politische Suffizienzstrategien vorschlägt. Man merkt, dass es von einem Be­rufspolitiker geschrieben wurde, da er regelmäßig die Reaktionen der Menschen mitbedenkt. Sein Buch ist weniger empirisch und ökonomisch orientiert als das von Jackson. Sein Ziel ist es, „zen­trale Handlungsfelder für eine Politik der Suffizienz“ herauszuarbeiten.[24]

Der Sozialwissenschaftler und Jurist Meinhard Miegel war von 1973 bis 1977 Mitarbeiter des da­maligen Generalsekretärs Kurt Biedenkopf (CDU) und gründete mit diesem das Institut für Wirt­schaft und Gesellschaft (IWG) in Bonn, das bis 2008 Bestand hatte und dessen wissenschaftlicher Leiter er war. Seit 2007 ist er Vorsitzender des Vorstandes des „Denkwerks Zukunft - Stiftung für kulturelle Erneuerung“. Er übt diverse Beratertätigkeiten aus, hauptsächlich für Institute, die sich mit dem demographischen Wandel beschäftigen und für Versicherungen.[25] Außerdem ist er seit 2011 Mitglied der Enquete-Kommission „Wohlstand, Wachstum, Lebensqualität“ des deutschen Bundes­tages.[26] In seinem Buch führt er regelmäßig Bibelvergleiche an, um ökologische oder soziale Miss­stände zu verdeutlichen.[27] Er liefert aber auch viele empirische Fakten, beschreibt aber auch viel seine Beobachtungen ohne diese weiter zu belegen.[28] Insgesamt setzt er sich deutlich mehr historisch mit den ökologischen und vor allem auch mehr mit den gesellschaftlichen Problemen auseinander als Jackson oder Loske.

In Kürze kann man sagen: Tim Jackson ist ein Wissenschaftler, der seit langem nachhaltiges Wirt­schaften und nachhaltige Lebensstile erforscht und der Berater für die sozialdemokratische Regie­rung war. Reinhard Loske ist ein Berufspolitiker, der sich in seiner wissenschaftlichen Tätigkeiten ebenfalls mit Nachhaltigkeit auseinander gesetzt hat und der durch seine Parteizugehörigkeit zu den Grünen klar seine politische Einstellung zeigt. Meinhard Miegel ist ein konservative Denker, der so­wohl Erfahrungen in der Politik bei Kurt Biedenkopf, als auch in der Wirtschaft und Wissenschaft gemacht hat. Es sind also drei sehr unterschiedliche Persönlichkeiten, deren Verständnis von einer Postwachstumsökonomie nun verglichen wird.

2 Wohlstand im Wandel

Alle drei Autoren fordern, dass sich die materialistische Vorstellung von Wohlstand ändern müsse, weil in einer endlichen Welt unendliche materielle Bereicherung nicht möglich sei.[29] Es reiche nicht, nur die Qualität des Wachstums zu ändern um trotzdem weiterhin nach immer mehr Gütern zu streben. Eine neue Vorstellung vom Wohlstand müsse sich entwickeln.

2.1 Bisheriges Verständnis von Wohlstand

Das konventionelle Verständnis von Wohlstand sei, nach Meinung von Jackson, der Genuss vonje- derzeit verfügbaren materiellen Gütern. Das Wohlstandwachstum korreliere demnach mit dem An­stieg des Volumen der zur Verfügung stehenden Güter: „Je mehr wir haben, desto besser geht es uns.“[30] Aggregiert man diese Vorstellung des „unerbittliche[n] Streben nach mehr“, kann man den gesellschaftlichen Wohlstand am Bruttoinlandsprodukt (BIP) messen.[31] Wenn das BIP wächst, wür­de demnach auch der Wohlstand der Gesellschaft zunehmen. Aber nicht nur wegen der Sehnsucht nach immer mehr Wohlstand werde konstant nach mehr Wachstum gestrebt. Zusätzlich baue das ge­samte System auf der Annahme auf, dass es dauerhaftes Wachstum gebe. Andernfalls drohe eine Rezessionsspirale.[32] Miegel formuliert diese Beobachtung noch drastischer: „Große Teile der Welt [...] hängen am Wirtschaftswachstum wie Alkoholiker an der Flasche oder Drogensüchtige an der Nadel.“[33] „In einem solchen geistigen Umfeld wirkten Warner wie fromme Betschwestern auf einer

Drogenparty.“[34] Er unterlegt seine Aussagen mit Umfrageergebnissen, nach denen 73% der Deutschen meinen, Deutschland könne ohne Wirtschaftswachstum nicht überleben. Wachstum und materielle Wohlstandmehrung seien der Maßstab, an dem alles gemessen werde.[35] Loske setzt sich nicht explizit mit dem zeitgenössischem Wohlstandverständnis auseinander, allerdings wird in seinen Schilderungen deutlich, dass er die Sichtweise von Jackson und Miegel teilt. So gibt er beispielsweise zu, wer über Wachstumsgrenzen spreche, verschrecke die Menschen und mache sich politisch angreifbar.[36] Implizit nimmt er also an, die Mehrheit der Menschen strebe nach unbegrenztem Wachstum.

Die Feststellung, dass Wohlstand heutzutage nur materialistisch gedacht werden kann, empfinden alle drei Autoren als bedenklich, nicht nachhaltig und nicht realistisch. Einerseits sei ein unendli­ches Wachstum in einer endlichen Welt schlicht unmöglich.[37] Und andererseits gäbe es bereits genü­gend wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Glücksforschung, die einen abnehmenden Grenznutzen des Wohlstands für zusätzliche materielle Güter ab einem bestimmten Einkommensniveau bewiesen hätten.[38] Deshalb fordern sie einen Bedeutungswandel des Wohlstands, wobei ihre Vorstellung, was Wohlstand bedeuten sollte, leicht voneinander abweichen.

2.2 Neubewertung von Wohlstand

Jackson ist der Einzige, der zu Beginn seines Buches eine klare Erklärung abgibt, was er unter Wohlstand versteht:

„Wohlstand ist letzten Endes mehr als die Befriedigung materieller Bedürfnisse. Er weist über mate­rielle Interessen hinaus. Er ist tief in der Lebensqualität, der Gesundheit und dem Glück unserer Fa­milien verankert. Er ist gegenwärtig in der Stärke unserer Beziehungen und in unserem Vertrauen in die Gemeinschaft. Er kommt zum Ausdruck, wenn wir bei der Arbeit zufrieden sind, wenn wir die - selben Werte und Ziele mit anderen teilen. Er hängt von unserer Fähigkeit ab, voll und ganz am ge­sellschaftlichen Leben teilzunehmen. Wohlstand ist die Fähigkeit, uns als menschliche Wesen zu ent­wickeln und zu gedeihen - und das innerhalb der ökologischen Grenzen eines endlichen Planeten.“[39]

[...]


[1] Prisching(2009):S.137f.

[2] CDU (2012); Die Linke (2012). Anm.: In der Wahl der Mittel zur Erreichung von Wirtschaftswachstum vertreten beide Parteien allerdings unterschiedliche Ansichten.

[3] Spiegel Online (2012).

[4] SPD (2012).

[5] FDP (2012). Anm.:DieFDP hat ein Wachstumskonzeptentwickelt,dasssie„blaues Wachstum“nennt und das ökonomische, soziale und ökologische Aspekte insgesamt betrachten soll, vgl. Meierhofer (2012).

[6] Bündnis 90/Die Grünen (2012). Anm.: Die Grünen setzen auf einen grünen New Deal, vgl. Bündnis 90/Die Grünen (2009): S. 2f.

[7] Mill ([1848] 1913/21): S. 388, zitiert nach Prisching (2009): S. 140.

[8] Meadows et al. (1972).

[9] Vgl. beispielsweise zur Peak Oil Debatte: Postfossil Institut (2011).

[10] Cholet (2010).

[11] Melzner et al. (2008).

[12] Europäische Umweltagentur (2012).

[13] Anisimov etal. (2007).

[14] Welzer (2008).

[15] Anm.: Bei den Autoren handelt es sich um derart kompetente Persönlichkeiten, dass die folgende kurze Darstellung ihnen eigentlich nicht gerecht wird. Aufgrund des Umfangs dieser Arbeit soll sie dennoch ausnahmsweise genügen, um einen groben Eindruck zu erhalten.

[16] ESRC Research Group on Lifestyles, Values and Environment (2012).

[17] University of Sussex (2012).

[18] University of Surrey (2012).

[19] WDR (2012).

[20] Jackson (2011): S. 25.

[21] Jackson (2011): S. 45ff. und S. 90f.

[22] Zum Beispiel belegt er anhand von Daten zum Materialverbrauch, dass Entkopplung nicht funktioniere. Jackson (2011): S. 81ff.

[23] Loske (2012).

[24] Loske (2011): S. 19.

[25] Denkwerk Zukunft (2012).

[26] Deutscher Bundestag (2012a).

[27] Zum Beispiel vergleicht er den Umstand, dass die Mehrheit der Menschen die Finanzkrise nicht vorhergesehen habe, sondern nur eine Minderheit, mit den Erfahrungen des Propheten Jeremia oder den Umgang der Menschen mitderNaturmit derbiblischen Weisung„Macht EuchdieErde untertan.“. Miegel (2012): S.18undS. 107.

[28] Er behauptet beispielsweise, dass das kapitalistische Wertesystem einzig und allein über den Sozialismus gesiegt habe wegen der materiellen Überlegenheit. Wissenschaftliche Bezüge zu dieser Aussage stellt er nicht her. Miegel (2012): S. 58ff.

[29] Miegel (2012): S. 64f.; Jackson (2011): S. 25; Loske (2011): S. 13f.

[30] Jackson(2011): S. 56.

[31] Jackson (2011): S. 26.

[32] Jackson(2011): S.78f.

[33] Miegel (2012): S. 11.

[34] Miegel (2012): S. 17.

[35] Miegel (2012):S.28f.

[36] Loske (2011): S. 6.

[37] Jackson (2011): S. 27; Loske (2011): S. 9f.; Miegel (2012): S. 71.

[38] Jackson (2011): S. 56f.; Loske (2011): S. 9; Miegel (2012): S. 32.

[39] Jackson(2011): S.37.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Die Postwachstumsökonomie nach Tim Jackson, Reinhard Loske und Meinhard Miegel
Hochschule
Christian-Albrechts-Universität Kiel
Veranstaltung
Ökologisches politisches Denken
Note
1,7
Autor
Jahr
2012
Seiten
27
Katalognummer
V194740
ISBN (eBook)
9783656201038
ISBN (Buch)
9783656202301
Dateigröße
497 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
postwachstumsökonomie, autoren, wohlstand, wachstum
Arbeit zitieren
Anna-Katharina Dhungel (Autor), 2012, Die Postwachstumsökonomie nach Tim Jackson, Reinhard Loske und Meinhard Miegel, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/194740

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