Heinrichs von Neustadt "Apollonius von Tyrland" und seine Frauen


Seminararbeit, 2012

29 Seiten, Note: 2


Leseprobe

Inhalt

I. Einleitung

II. Hauptteil
1. Heinrich von Neustadt
2. Apollonius von Tyrland
2.1. Ursprung, Überlieferung und Quellen
2.2. Inhalt
2.3. Form
2.3.1. Genre
2.3.2. Struktur
2.3.3. Perspektive
2.3.4. Sprache und Stil
2.3.5. Schauplätze und Räume
2.3.6. Zeit
2.4. Motive
2.4.1. Stadt
2.4.2. Geld
2.4.3. Ehre
2.4.4. Minne
2.4.5. Heilsgeschichte
2.5. Appolonius´ Frauen
2.5.1. Lucina
2.5.2. Cirilla
2.5.3. Diomena
2.5.4. Palmina
2.5.5. Tarsia
2.5.6. Die Sirene
2.6. Rätsel und Inzest

III. Schluss

Literatur

I. Einleitung

Im Zuge des Seminars Inzest in mittelalterlichen Erzählungen befasste ich mich mit dem der Mehrheit unbekannten Roman Heinrichs von Neustadt Apollonius von Tyrland, der im 14. Jahrhundert entstanden ist. Trotz seiner raffinierten Konzeption und abenteuerlichen Geschehnisse, schaffte es dieses Werk dennoch nicht in den gängigen Kanon älterer Literatur der Germanistik. Womöglich liegt dies auch an der abschreckenden Versanzahl der Dichtung, denn mit 20644 Versen kann man Apollonius zu den umfangreichsten Werken seiner Zeit zählen.

Nachdem der Autor vorgestellt wird, soll ein möglichst kurzer Inhaltsüberblick gegeben werden, wobei das Wörtchen kurz hier die größte Herausforderung darstellen wird, da in dieser Erzählung unglaublich viel passiert, unendlich viele Abenteuer zu bestehen sind. Auch das Stichwort Aufbau ist ein wichtiges, da sich hier herausstellen wird, warum es in dieser Arbeit um Apollonius´ Frauen geht; denn es sind ebendiese, die das Leben bzw. das Schicksal des tapferen Ritters bestimmen und strukturieren.

In diesem Zusammenhang ist auch das Thema Quellen von Bedeutung, denn Heinrich von Neustadt ist nicht Apollonius´ Erfinder, auch wenn er seine lateinische Quelle um das Vierfache erweitert hat.

Wenn man Apollonius von Tyrland im Kontext des Inzest liest, könnte man, vor allem nachdem man Sophokles´ König Ödipus oder Hartmanns von Aue Gregorius rezipiert hat, nach der Lektüre beinahe etwas enttäuscht sein, denn das Inzestmotiv kommt nur zu Beginn der Erzählung wirklich zum Vorschein, während es später nur zu Situationen kommt, in denen dieser theoretisch möglich werden könnte, die Rede ist von Inzestgefahr. Und dies führt uns nun zum Hauptthema der Arbeit: den Frauen.

Wie bereits erwähnt, ist Apollonius´ Schicksal von vielen Frauen geprägt und bei dem Versuch die Erzählung zu strukturieren, bleibt einem eigentlich nichts anderes übrig, als sein Leben nach den Begegnungen und Wiederbegegnungen mit seinen Frauen einzuteilen.

II. Hauptteil

In diesem Teil wird der Autor Heinrich von Neustadt vorgestellt und im Anschluss daran ein Abriss über Inhalt, Form und Motive des Werkes Apollonius von Tyrland gegeben, bevor das Hauptaugenmerk auf die Frauen des Romans gelegt wird.

1. Heinrich von Neustadt

Heinrich von Neustadt nannte sich selbst in einer Art Nachwort des Werkes als Autor des Appolonius und gab zusätzlich Angaben zu seiner Person und die Umstände dessen Entstehung.

Durch den in Reimen verfassten Epilog erfährt man von ihm selbst, dass er in Wiener Neustadt geboren ist und später in Wien, nämlich am Graben, gelebt hat. Durch seine Tätigkeit als Arzt des Lateins mächtig, brachte er auf Bitten einer schönen Dame die erste deutsche Fassung des Apollonius-Stoffes zu Papier, wobei er die lateinische Version von einem Pfarrer namens Nikolaus aus Stadlau als Übersetzungs-grundlage bekommen hatte.[1]

Aufgrund der vom Autor selbst gelieferten Angaben, konnte man diese auch in Form von Urkunden überprüfen und erfuhr dadurch, dass ihm der Bischof von Freising gemeinsam mit seiner havsfrouwen Alheit 1312 ein Haus am Graben überlassen hat. Ab 1314 scheint ein Hainricus de nouva Ciutate im Gülten-Buch des Wiener Schottenstifts in der Verberstrazze auf. Daraus lässt sich schließen, dass der Appolonius-Roman zwischen 1312 und 1314 verfasst wurde, andererseits kann auch angenommen werden, dass die Erwähnung bestimmter Adeliger[2] wiederum darauf hin deutet, dass der Text zu deren Lebzeiten, also vor 1307 verfasst wurde. Des Weiteren geht man davon aus, dass er seine Ausbildung als Arzt zumindest teilweise an einer italienischen oder französischen Universität erhalten hat.[3]

2. Apollonius von Tyrland

2.1. Ursprung, Überlieferung und Quellen

Der ursprünglich wohl griechische Roman verbreitete sich im Mittelalter über eine Vielzahl von lateinischen Versionen in ganz Europa, sodass sich heute französische, spanische, englische, italienische, niederländische, skandinavische, slawische und deutsche Versionen finden. Der Grund für seine Beliebtheit wird der Verbindung von Abenteuer, Phantastik und gesteigerter Emotionalität zugeschrieben, welche einen ausgedehnten Publikumskreis anspricht. Heinrich von Neustadt lieferte die erste deutsche Übersetzung, gefolgt von einer Übersetzung Heinrich Steinhöwels und einer mitteldeutschen Prosafassung im 15. Jahrhundert. Das Werk wurde bis heute, der Sprache und dem Verständnis der Zeit angepasst, übersetzt und neu aufgelegt um es weiterhin am Leben zu halten.[4]

Apollonius von Tyrland ist in den folgenden vier Handschriften überliefert:

A. die Strassburger Handschrift
B. die Gothaer Handschrift
C. Handschrift 2886 der Wiener Hofbibliothek
D. Handschrift 2879 der Wiener Hofbibliothek

Samuel Singer gibt im Vorwort des Abdruckes von 1904 an, dass Handschrift A eine gute Vorlage hatte, jedoch willkürlich verbessert und korrigiert wurde. D hat neben einer unbekannten Vorlage auch A benutzt. B verwendete Handschrift D als Vorlage, welche ungemein treu kopiert wurde, gibt aber einen sehr verderbten Text. Weil Handschrift B die vollständigste aller vier Handschriften ist, wurde sie für den Abdruck, der 1906 von Singer herausgegeben wurde, herangezogen. Handschrift C kopierte Handschrift B.[5]

Vorlage dafür war eine nicht genauer bestimmbare Handschrift der lateinischen Historia Apollonii Regis Tyri, welche Heinrich von Neustadt aber um ein vielfaches erweitert hat, indem er den Irrweg des Helden zu einem eigenständigen Mittelteil stark ausgebaut hat, was darauf schließen lässt, dass der Roman zum Zweck der Unterhaltung bestimmt war.[6]

Nur rund ein Viertel des Romans entspricht der Historia und da für die stofflichen Erweiterungen keine einheitlichen Quellen gefunden werden konnten, werden diese Heinrich von Neustadts Phantasie, seinem Wissen über ritterliche Romanliteratur sowie seinem enzyklopädischen Wissen zugeschrieben. Während die lateinische Vorlage fast nichts über die 14 Jahre zwischen dem Zurücklassen und dem Wiederfinden seiner Tochter sagt, schiebt Heinrich eine endlose Anzahl von Abenteuern ein.[7] Hierbei entstammt wohlgemerkt nicht alles seinem Erfindungsgeist, denn der Dichter übernahm einige Motive bzw. Episoden aus anderen bereits bestehenden Werken. Die später beschriebene Palmina-Geschichte wurde beispielsweise in starker Anlehnung an Wolfram von Eschenbachs Parzival verfasst.

2.2. Inhalt

Die Geschichte beginnt mit einem Inzestmotiv: Der schöne und reiche Ritter Apollonius, König von Tyrus, kommt nach Antiochia um das Rätsel des Königs Antiochus zu lösen und seine Tochter zu ehelichen, doch dieser lebt selbst in sündhafter Gemeinschaft mit dieser. Obwohl der Ritter das Rätsel lösen kann, soll er getötet werden und muss fliehen. Er begibt sich auf seine erste Abenteuerfahrt und kommt nach Tharsis, wo er die Bewohner vor einer Hungersnot rettet, als er weitersegelt erleidet er seinen ersten Schiffbruch und strandet in Kyrene, wo er an den Königshof kommt und Lucina, die Tochter des Königs Altistrates, heiratet. Monate später nimmt er sie mit auf seine nächste Seereise, wo Lucina nach der schweren Geburt ihres Kindes für tot gehalten wird und man bestattet sie in einer Truhe im Meer. In Ephesos wird sie an Land gespült und gerettet, wo sie fortan in einem Tempel Dianas als Dienerin keusch weiterlebt. Das Kind wird nach Tharsis zu Zieheltern gebracht und von der Amme Liguridis aufgezogen, Apollonius gelobt erst wieder Bart, Haar und Nägel zu schneiden, wenn seine Tochter verheiratet sei.[8] Hier beginnt Apollonius´ Irrfahrt und eine Aneinanderreihung von Abenteuern, die er bestehen muss: Er kämpft gegen das Volk Gog und Magog, eine Ungeheuerfamilie und viele andere Wesen. Weiters befreit er mithilfe seiner erworbenen Freunde und Verbündeten eine Sirene und rettet viele Jungfrauen und Könige. Dazwischen heiratet er nacheinander die Königstöchter Cirilla und Diomena sowie die Mohrenkönigin Palmina und zeugt etliche Kinder.[9] Durch Zufall findet er seine totgeglaubte Tochter sowie die ebenfalls totgeglaubte erste Frau Lucina wieder, woraufhin eine Krönung und die Zeugung des Kindes Kind namens Apollonius folgt. Nach weiteren erfolgreich bestandenen Abenteuern, möchten all seine Freunde nach hause ziehen, doch Apollonius will Jerusalem erobern und alle ziehen mit. Der Feind Jerobam flieht, somit wird Apollonius am Ende König von Jerusalem, verbreitet das Christentum, zu dem er übergetreten ist, und bekommt noch weitere zehn Kinder.[10]

2.3. Form

2.3.1. Genre

Der Roman kombiniert die für das 13. Jahrhundert typische Aventiure mit dem ebenfalls oft verwendeten Trennungs- und Wiedervereinigungsschema. Heinrich von Neustadt verwendete Strukturelemente des arthurischen Aventiureromans, was durch eine Krise (Gefangenschaft) und den Doppelweg deutlich wird. Dennoch unterscheidet sich Apollonius dadurch von Arthus, dass er sich und seine Persönlichkeit durch seine Abenteuer auf keine höhere Ebene entwickelt, sie entsprechen also keinem Erfahrungsweg und nach der sich 14 Jahre lang vollziehenden Abenteuerkette ist er noch der gleiche wie zu Beginn der Erzählung.[11] Burghart Wachingers Darstellung kann jedoch dadurch entkräftet werden, dass Apollonius´ gefährlicher Weg voller Abenteuer ihn vom heidnischen Polytheismus zum Christentum führt, was sehr wohl einer Veränderung bzw. Weiterentwicklung entspricht.[12]

2.3.2. Struktur

Generell wurde an der Struktur der lateinischen Historia bemängelt, die Antiochius-Geschichte sei nur lose mit der Haupthandlung verknüpft. Heinrich von Neustadt löste dieses Problem in seiner Version, indem er diese Episode zu einer Vorrede der eigentlichen Aventiure umfunktionierte und ihr sogar eine besondere Einleitung vorausschickte; die Deutung des Traumes von Nebuchodonsor durch Daniel, auf welche im Laufe der Erzählung des Öfteren zurückverwiesen wird. Weiters wird der Vorrede durch die Deutung und Erfüllung des Traumes, nämlich den Inzest zwischen dem König von Antiocha und seiner Tochter bzw. die Vergewaltigung durch ersteren, ein fester Rahmen verliehen.[13]

Trotzdem ändert es nichts daran, dass die Geschichte durch das Weglassen der Antiochius-Geschichte in ihrem inneren Zusammenhang straffer würde. Warum Heinrich diese aber trotzdem beibehält, ist die Tatsache, dass das Gleichnis die Lehre, die man aus der Inzestgeschichte ziehen soll, vorwegnimmt, indem es die sinkende Tugend der Menschen verwirft.[14]

Anstatt das mögliche Ende nach der Krönung von Apollonius und Lucina nach dem Vorbild der Historia einzuleiten, wird dadurch der Grundstein für das tatsächliche Ende gelegt, indem Jerobam, der König von Jerusalem, die Einladung zur Krönungsfeier nicht annimmt und somit Apollonius nicht die gebührende Ehre erweist. Es werden noch weitere eigenständige Abenteuer eingeschoben, die die Handlung nicht vorantreiben und als diese bestanden sind und all seine Freunde nach hause ziehen wollen, möchte Apollonius Jerusalem erobern, was die Gelegenheit gibt, all die errungenen Verbündeten und damit unendlich viele mächtige Heere aufzuzählen, die dem Protagonisten zur Verfügung stehen. Der Feind Jerobam flieht, Apollonius wird König von Jerusalem, verbreitet das Christentum, und bekommt noch weitere zehn Kinder mit Lucina.[15]

Der Text der Vorlage A ist durch Dreireime in kleinere Abschnitte unterteilt, welche später zugunsten von Paarreimen verschwunden sind. Ursprünglich waren wohl auch Kapitelüberschriften gegeben, davon sind jedoch nur zwei in der Handschrift B übrig geblieben, nämlich: (V1957) Abentewr von den dreyen Grauen, wie sie vmb Lucinam wurben. und (V1997) Hie schreibent die drey graven Yetlicher seinen brieff. Weiters sind in der Handschrift B Illustrationen dort platziert, wo in A ein neues Kapitel beginnt.[16]

[...]


[1] vgl. von Neustadt, Heinrich: Apollonius von Tyrland: nach der Gothaer Handschrift. „Gottes Zukunft“ und „Visio Philiberti“: nach der Heidelberger Handschrift. In: Deutsche Texte des Mittelalters. Königlich Preußische Akademie der Wissenschaften. Band VII. Die Werke Heinrichs von Neustadt. Samuel Singer (Hrsg.). Berlin. 1906. S. 328.

[2] der deutsche König Rudolf I. von Habsburg und Dobisch von Böhmen alias Tobias von Bechyne (gestorben 1307)

[3] vgl. Achnitz, Wolfgang: Babylon und Jerusalem. Sinnkonstituierung im „Reinfried von Braunschweig“ und im „Apollonius von Tyrland“ Heinrichs von Neustadt. In: Hermea Germanistische Forschungen. Neue Folge. Band 98. Joachim Heinzele und Klaus-Detlef Müller (Hrsg.) Tübingen. 2002. S. 229-232.

[4] vgl. Cieslik, Karin: Wertnormen und Ideologie im Appolonius von Tyrland des Heinrich von Neustadt. In: Le roman antique au moyen âge. Actes du Colloque du Centre d´Etudes Médiévales de l´Université de Picardie. Danielle Buschinger. (Hrsg.) Göppingen. 1992. S. 43.

[5] vgl. von Neustadt, Heinrich: Apollonius von Tyrland: nach der Gothaer Handschrift. „Gottes Zukunft“ und „Visio Philiberti“: nach der Heidelberger Handschrift. In: Deutsche Texte des Mittelalters. Königlich Preußische Akademie der Wissenschaften. Band VII. Die Werke Heinrichs von Neustadt. Samuel Singer (Hrsg.) Berlin. 1906. S. VIf.

[6] vgl. Cieslik, Karin: Wertnormen und Ideologie im Appolonius von Tyrland des Heinrich von Neustadt. In: Le roman antique au moyen âge. Actes du Colloque du Centre d´Etudes Médiévales de l´Université de Picardie. Danielle Buschinger (Hrsg.) Göppingen. 1992. S. 44.

[7] vgl. Wachinger, Burghart: Heinrich von Neustadt, Apollonius von Tyrland. In: Positionen des Romans im späten Mittelalter. Walter Haug und Burghart Wachinger (Hrsg.). Tübingen. 1991. S. 97f.

[8] vgl. von Neustadt, Heinrich: Apollonius von Tyrland: nach der Gothaer Handschrift. „Gottes Zukunft“ und „Visio Philiberti“: nach der Heidelberger Handschrift. In: Deutsche Texte des Mittelalters. Königlich Preußische Akademie der Wissenschaften. Band VII. Die Werke Heinrichs von Neustadt. Samuel Singer (Hrsg.) Berlin. 1906. S.1-50.

[9] vgl. Cieslik, Karin: Wertnormen und Ideologie im Appolonius von Tyrland des Heinrich von Neustadt. In: Le Roman antique au moyen âge. Actes du Colloque du Centre d´Etudes Médiévales de l´Université de Picardie. Danielle Buschinger (Hrsg.). Göppingen. 1992. S.43f.

[10] vgl. von Neustadt, Heinrich: Apollonius von Tyrland: nach der Gothaer Handschrift. „Gottes Zukunft“ und „Visio Philiberti“: nach der Heidelberger Handschrift. In: Deutsche Texte des Mittelalters. Königlich Preußische Akademie der Wissenschaften. Band VII. Die Werke Heinrichs von Neustadt. Samuel Singer (Hrsg.) Berlin. 1906. S.267-328.

[11] vgl. Wachinger, Burghart: Heinrich von Neustadt, Apollonius von Tyrland. In: Positionen des Romans im späten Mittelalter. Walter Haug und Burghart Wachinger (Hrsg.). Tübingen. 1991. S. 101.

[12] vgl. Achnitz, Wolfgang: Babylon und Jerusalem. Sinnkonstituierung im „Reinfried von Braunschweig“ und im „Apollonius von Tyrland“ Heinrichs von Neustadt. In: Hermea Germanistische Forschungen. Neue Folge. Band 98. Joachim Heinzele und Klaus-Detlef Müller (Hrsg.) Tübingen. 2002. S. 326.

[13] vgl. Bockhoff, Albrecht und Simon Singer: Heinrichs von Neustadt Apollonius von Tyrland und seine Quellen. Ein Beitrag zur mittelhochdeutschen und byzantischen Literaturgeschichte. In: Sprache und Dichtung. Forschungen zur Linguistik und Literaturwissenschaft. Heft 6. Harry Maync und Simon Singer (Hrsg.). Tübingen. 1911. S. 2.

[14] vgl. Kopinitsch, Susanne: Frau, Minne und Erotik im „Apollonius von Tyrland“ des Heinrich von Neustadt. Diplomarbeit. Universität Wien. 1987. S. 93.

[15] vgl. von Neustadt, Heinrich: Apollonius von Tyrland: nach der Gothaer Handschrift. „Gottes Zukunft“ und „Visio Philiberti“: nach der Heidelberger Handschrift. In: Deutsche Texte des Mittelalters. Königlich Preußische Akademie der Wissenschaften. Band VII. Die Werke Heinrichs von Neustadt. Samuel Singer (Hrsg.) Berlin. 1906. S.288-328.

[16] vgl. Achnitz, Wolfgang: Babylon und Jerusalem. Sinnkonstituierung im „Reinfried von Braunschweig“ und im „Apollonius von Tyrland“ Heinrichs von Neustadt. In: Hermea Germanistische Forschungen. Neue Folge. Band 98. Joachim Heinzele und Klaus-Detlef Müller (Hrsg.) Tübingen. 2002. S. 250f.

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Heinrichs von Neustadt "Apollonius von Tyrland" und seine Frauen
Hochschule
Universität Wien  (Germanistik)
Veranstaltung
Inzest in mittelalterlichen Erzählungen
Note
2
Autor
Jahr
2012
Seiten
29
Katalognummer
V195292
ISBN (eBook)
9783656211501
ISBN (Buch)
9783656213659
Dateigröße
499 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Heinrich von Neustadt, Sirene, Antiochus, Nebukadnezar, Inzest, Rätsel, Heilsgeschichte, Gothaer Handschrift, Historia Apollonii Regis Tyri, Doppelweg
Arbeit zitieren
Antje Schrammel (Autor), 2012, Heinrichs von Neustadt "Apollonius von Tyrland" und seine Frauen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/195292

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