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Geschichten, Formen, Theorien von Demokratie

Betzavta – Israelisches Demokrtie- und Toleranzerziehungsprogramm. Eine Methode der Bildungsarbeit

Titel: Geschichten, Formen, Theorien von Demokratie

Hausarbeit , 2010 , 13 Seiten , Note: 1

Autor:in: Sabrina Mohr (Autor:in)

Politik - Grundlagen und Allgemeines
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Das die Staatsform sich „moderne Demokratie“ nennen darf, muss diese bestimmte Recht und Pflichten einhalten. Diese stehen aber nicht nur in der Verfassung, sondern müssen ebenso auch von Politikern, Beamten sowie im gesamten politischen Umfeld akzeptiert und umgesetzt werden.

Im antiken Rom war die „Republik“ vorerst um einiges rapider und tiefgreifender als die vorherige „Polisdemokratie“ Athens. Es entstand ein „Mischverfassungsmodell“ das sich profitierte: „Mäßigung der Macht, Ausgleich sozialer Kräfte und Kontrolle politischer Institutionen durch ihre wechselseitige Verschränkung.“ Dies war Grundlage für eine Demokratie welche eine Gewaltenteilung in deren Kontrolle zuließ und sich auf Gesetze stützte.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1) Einleitung/Vorwort

2) Die Geschichte der Demokratie

3) Formen

4) Theorien

5) Eigene Gedanken

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit befasst sich mit den historischen Grundlagen, den verschiedenen Ausprägungen und den theoretischen Konzepten der Demokratie, um deren Entwicklung bis hin zur modernen Verfassungsdemokratie kritisch zu beleuchten und eine persönliche Reflexion über die heutige Mitwirkung der Bürger zu ermöglichen.

  • Historische Entwicklung der Demokratie von der Antike bis zur Moderne
  • Differenzierung zwischen direkter, präsidentieller und parlamentarischer Demokratie
  • Philosophische Begründungen und Kritiken an demokratischen Staatsformen
  • Analyse von Machtstrukturen und Partizipationsmöglichkeiten im aktuellen politischen System

Auszug aus dem Buch

2) Die Geschichte der Demokratie

Ca. 500 – 429 vor Christus sagt der Grieche Perikles „Die Verfassung, die wir haben […] heißt Demokratie, weil der Staat nicht auf wenige Bürger, sondern auf die Mehrheit ausgerichtet ist“. Das Wort „Demokratie“stammt ebenfalls aus Griechenland. Demos bedeutet „Volk“ und kratein heißt „herrschen“. (Vorländer 2009: 4)

Anfangs gab es die Demokratie nur in Athen und hat sich immer weiter in Griechenland ausgebreitet. Alle männlichen athener mit Bürgerrecht durften sich an der Demokratie beteiligen. (Vorländer 2003: 20).

„Die Perikleische Definition, so eingängig sie zunächst erscheinen mag, ist erst der Auftakt einer Diskussion über sehr unterschiedliche Begriffe, Modelle und Praktiken der Demokratie.“ (Vorländer 2009: 4). Aristoteles sagte deswegen schon im 4. Jhd. v. Chr. „Jetzt aber meinen einige, es gäbe bloß eine Demokratie […], doch das ist einfach nicht wahr“. (Vorländer 2009: 4).

Zusammenfassung der Kapitel

1) Einleitung/Vorwort: Dieses Kapitel definiert die Anforderungen an eine moderne Demokratie, wie etwa Grundrechte, Gewaltenteilung und Wahlfreiheit.

2) Die Geschichte der Demokratie: Es wird die historische Genese der Demokratie von der antiken Polis bis zur Entstehung der modernen Nationalstaaten und der parlamentarischen Systeme nachgezeichnet.

3) Formen: Hier werden die verschiedenen Umsetzungsmöglichkeiten, wie die direkte, die präsidentielle und die parlamentarische Demokratie, hinsichtlich ihrer Funktionsweise und Problematiken analysiert.

4) Theorien: Dieses Kapitel gibt einen Überblick über die philosophischen Perspektiven auf die Demokratie, von antiken Kritikern bis hin zu Aufklärungstheoretikern wie Locke, Montesquieu und Rousseau.

5) Eigene Gedanken: Die Autorin reflektiert kritisch über die heutige Partizipation der Bürger, die Rolle der Bürokratie und die Notwendigkeit politischer Bildung für Jugendliche.

Schlüsselwörter

Demokratie, Geschichte, Volkssouveränität, Gewaltenteilung, Rechtsstaat, Partizipation, Politische Theorie, Antike, Moderne, Grundrechte, Parlamentarismus, Wahlsystem, Mitbestimmung, Gesellschaftsvertrag, politische Bildung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Staatsform der Demokratie, ihren historischen Wurzeln, den verschiedenen Ausprägungen und den theoretischen Fundamenten, auf denen sie basiert.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der historischen Entwicklung der Demokratie von Athen bis in die Neuzeit, dem Vergleich verschiedener Demokratietypen und der philosophischen Auseinandersetzung mit Macht und Herrschaft.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, ein Verständnis für die komplexe Struktur der Demokratie zu vermitteln und zu hinterfragen, inwieweit die ideale "Volksherrschaft" in der heutigen Realität gelebt wird.

Welche Methode wird in der Arbeit verwendet?

Es handelt sich um eine Literaturanalyse, bei der politikwissenschaftliche und historische Quellen genutzt werden, um Begriffe und Zusammenhänge darzustellen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die historische Entwicklung, die Erläuterung von Systemformen sowie die Darstellung bedeutender Demokratietheorien von der Antike bis zum Marxismus.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Demokratie, Gewaltenteilung, Volkssouveränität, Rechtsstaatlichkeit und politische Partizipation charakterisiert.

Welche Rolle spielt die direkte Demokratie laut der Arbeit?

Die Arbeit stellt fest, dass die direkte Demokratie eine gewichtige Position der Bevölkerung ermöglicht, in ihrer "Reinkultur" jedoch aus faktischen Gründen kaum umsetzbar ist.

Wie bewertet die Verfasserin die heutige Situation der Demokratie in Deutschland?

Sie äußert Skepsis und hinterfragt, ob angesichts von Bürokratie, Wahlhürden und fehlender Motivation der Bürger tatsächlich von einer gelebten Volksherrschaft gesprochen werden kann.

Ende der Leseprobe aus 13 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Geschichten, Formen, Theorien von Demokratie
Untertitel
Betzavta – Israelisches Demokrtie- und Toleranzerziehungsprogramm. Eine Methode der Bildungsarbeit
Hochschule
Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg
Note
1
Autor
Sabrina Mohr (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2010
Seiten
13
Katalognummer
V195328
ISBN (eBook)
9783668322530
ISBN (Buch)
9783668322547
Sprache
Deutsch
Schlagworte
geschichten formen theorien demokratie betzavta israelisches demokrtie- toleranzerziehungsprogramm eine methode bildungsarbeit
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Sabrina Mohr (Autor:in), 2010, Geschichten, Formen, Theorien von Demokratie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/195328
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Leseprobe aus  13  Seiten
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