Der Tod macht alle Mensche gleich - weil wir sterben, sind wir gleich?

Eine philosophische Auseinandersetzung mit dem Tod und der These, ob der Tod alle Menschen gleich macht


Hausarbeit, 2012

14 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Eine Annäherung an die Themen Tod und Leben
2.1. Definitionsversuch der Begriffe Tod und Leben
2.2. Sterben und Tod aus biologisch-medizinischer Sicht
2.3. Über die Gewissheit des Todes als Problem der Philosophie

3. Zum Verhältnis von Sterben und Tod und die These: Der Tod macht alle Menschen gleich – weil wir sterben, sind wir gleich

4. Schlussbetrachtung

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Der Gedanke an die Unfassbarkeit des Todes bestimmt seit Jahrhunderten das traditionelle philosophische Denken der westlichen Kultur. Vor allem die Unfassbarkeit des Todes durch das Denken lässt den Tod im Dasein als Rätsel erscheinen. Jedes Sprechen über den Tod gleicht einem Dilemma. [1] Aus eigener Erfahrung kann keiner der Lebenden sagen, was der Tod ist. Die Verstorbenen können nicht befragt werden, jedoch könnten nur sie sagen, was dem Menschen im Tod geschieht, falls sie durch ihn hindurch zu einer neuen Weise der Existenz gelangt sind. [2] Der Tod ist mehr als der Endpunkt eines Prozesses des Alterns. Er ist ein wichtiger Teil unserer Kultur und Lebenswelt, jedoch können wir ihn nicht umfassend definieren. Ist der Tod eingetreten, kann er mit einiger Sicherheit als solcher erkannt werden. Aber die Grenze, welche das Leben vom Nicht-Leben trennt, entzieht sich einer genauen Beschreibung. So ist auch die Beschreibung des Lebens nicht ohne Schwierigkeiten verbunden. [3] Der Tod verkörpert das un­ausweichliche Ereignis des menschlichen Lebens. Dieses Ereignis ist mit absoluter Gewissheit zu erwarten. Jedoch ist gleichzeitig das Wesen des Todes in ein tiefes Geheimnis gehüllt. [4] Der Mensch wird nicht erst in der Todesstunde zum Sterblichen, sondern ist es von Geburt an. Geboren werden heißt in eine Welt eintreten, „in der man sich den Tod holen wird“ [5]. Zumeist in nicht-westlichen Kulturen herrschen religiöse und weltanschauliche Werte, welche es den Menschen erleichtern, den Tod zu erfahren und ihn als existentiellen Tatbestand anzunehmen. Grundsätzlich betrachten diese Kulturen den Tod nicht als das völlige Ende der Existenz, sondern sie glauben vielmehr, dass das Bewusstsein oder der Geist oder auch das Leben in einer anderen Form über den Grad des physiologischen Endes hinaus andauert. Es herrschen sehr spezielle und unterschiedliche Vorstellungen vom Leben nach dem Tod. Der Tod wird demnach als Übergang oder Verwandlung gewertet und nicht als völlige Auslöschung der Person. [6] Jedoch stellt sich - unabhängig von Kultur, Religion und Weltanschauung - die zentrale Frage, ob der Tod in letzter Instanz nicht alle Menschen gleich macht, weil sie eben sterben und somit gleich sind. Oder muss der Frage nachgegangen werden, ob nicht jeder Mensch seinen eigenen Tod stirbt und daher der Tod die Menschen nicht gleich macht. In diesem Zusammenhang soll diese Arbeit die These prüfen: Der Tod macht alle Menschen gleich - weil wir sterben, sind wir gleich.

Am Anfang dieser Arbeit steht zunächst ein Zugang zur Thematik des Todes und des Lebens. Dabei soll versucht werden, die Begriffe Tod und Leben aneinander abzugrenzen und diese zu definieren. Im Anschluss daran werden das Sterben und der Tod aus biologisch-medizinischer Sicht betrachtet. Im Rahmen dessen soll die Problematik des Todeszeitpunktes herausgestellt werden, sowie die Theorie zum Hirntod. Weiterhin soll die Gewissheit des Todes als Problem der Philosophie aufgezeigt werden. Im darauffolgenden Abschnitt wird sich näher mit dem Verhältnis von Sterben und Tod auseinandergesetzt. Dabei geht es darum, die zentrale Frage­stellung letztendlich greifbar zu machen und die These zu überprüfen, ob der Tod alle Menschen gleich macht, weil sie sterben, sind sie gleich. Mit einer kurzen inhaltlichen Zusammenfassung sowie der persönlichen Meinung in Bezug auf die These soll diese Arbeit beendet werden.

2. Eine Annäherung an die Themen Tod und Leben

2.1. Definitionsversuch der Begriffe Tod und Leben

In der heutigen Zeit wird die Vorstellung vom Tod als dem biologischen Ende eines Lebe­wesens kaum bezweifelt. Der Tod wird im Rahmen der Naturwissenschaft als Grenze am Ende eines biologisch-natürlichen Alterungsprozesses verstanden. [7] Der Tod ist das Ende des mensch­lichen Daseins. [8] Nach Metzger (1972) wird der Tod definiert als der Bezirk, in dem das Sein und das nicht-mehr-Sein zusammentreffen. Dabei wird angenommen, dass das Leben gewesen ist und das Gewesene zerfällt. Der Tod als Grenze ist im doppelten Sinne zu verstehen: Das Leben kommt durch den Tod zu seinem Abschluss, aber es erhält durch den Abschluss zugleich seine Bestimmung. Der Tod bestimmt das Leben, denn er setzt dem Leben die Grenze. Das Leben wird an dem Tode gemessen, denn im Tode wird das Leben als Ganzes erkannt. Die Tat­sache, dass im Tod das Ganze des Geschehens, welches Leben genannt wird, als Abge­schlossenes und Definitives erscheint, macht den Tod zur Maßeinheit bzw. zum Definierenden des Lebens. Der Tod gibt dem Leben seinen Begriff oder sein Wesen. Im Prozess des Sterbens wird erkannt, was das Leben ist. Das Leben offenbart sich in der Ganzheit seines Wesens dort, wo es in den Tod versinkt. [9] Somit existiert kein größerer Gegensatz der zwischen Leben und Tod. Wer am Leben ist, muss die Tatsache des Todes akzeptieren. Dies geschieht um des Lebens willen. Am Leben sein heißt den Unterschied zum eigenen Nichtsein zu wahren und der Mensch ist nur so lange am Leben, wie er sich von seinem eigenen Nichtsein unterscheidet. [10] Im heutigen Verständnis ist im Zusammenhang mit dem Leben das Sein gemeint, die Existenz, die Natur der Menschen und der Dinge. Nach Condrau (1991) sind ,Sein‘ und ,Leben‘ nicht aus­wechselbare Begriffe, zumindest so lange nicht, wie wir über das Leben nicht besser Bescheid wissen. [11] Das Leben ist Gegenzug gegen den Tod und ist Wille zum Sein. [12] Der Tod setzt den Menschen in eine Abhängigkeit. Es ist die Abhängigkeit von der Zeit. [13] Am Ende dieser Zeit wird der Tod immer der Stärkere sein, er ist der Überlegene. [14] Der Tod eines Menschen besitzt Endgültigkeit. Er ist das Ereignis, durch welches das Leben eines Organismus zu einem be­stimmten Zeitpunkt beendet wird. Aus der traditionellen Sicht des Platonismus stellt der Tod die Trennung eines Außerweltlichen vom Weltlichen, also einer Trennung von Seele und Leib, dar. [15] Der Tod ist das Ende des menschlichen Lebens und muss nach Platon als Entseelung des Leibes verstanden werden.[16] Im Rahmen der Theorie über den Tod existiert die Unterscheidung zwischen dem ,natürlichem‘ Tod und dem ,unnatürlichem‘ Tod. Unter einem natürlichen Tod ist jedes Sterben zu verstehen, das letztlich durch Rückbildungsvorgänge zu erklären ist, durch das Altern der Gewebe und der Zellen, durch Beanspruchung und Abnutzung. Im Gegensatz da­zu definiert sich der unnatürliche Tod als jeder Tod in Folge von Krankheit, Unfall oder anderen von außen her wirkenden Ursachen. Der unnatürliche Tod wird im Sinne eines vermeidbaren Todes angesehen. Zu den unnatürlichen Todesursachen zählen Unfälle, Vergiftungen, Mord, Selbstmord als auch der Tod durch kriegerische Ereignisse. [17]

2.2. Sterben und Tod aus biologisch-medizinischer Sicht

In der Medizin galt bis vor ungefähr 45 Jahren ein Mensch als tot, wenn Atmung und Kreislauf irreversibel ausgesetzt hatten. Durch die ständige Entwicklung der Medizintechnik konnte je­doch die Funktion von Atmung und Herzkreislauf eines Körpers stetig länger künstlich aufrecht­erhalten werden. Dies war auch der Fall, wenn keine Großhirnfunktion mehr nachweisbar war. In der heutigen Zeit können Körperhüllen Monate und Jahre am Leben gehalten werden. Ist dies jedoch noch Leben im eigentlichen Sinne? Zur Lösung dieser Frage liegt es nahe, den Tod mit dem Hirntod in Verbindung zu bringen. Seit Mitte der 1960er Jahre gilt dieser als Kriterium, wann der Tod aus naturwissenschaftlich-medizinischer Sicht eingetreten ist. [18] Der Hirntod wird definiert „als Zustand der irreversibel erloschenen Gesamtfunktion des Großhirns, des Klein­hirns und des Hirnstamms. Die Diagnose des Hirntodes erfordert die Erfüllung der Voraus­setzungen, die Feststellung der klinischen Symptome Bewußtlosigkeit (Komma), Hirnstamm- Areflexie und Atemstillstand (Apnoe) sowie den Nachweis der Irreversibilität der klinischen Ausfallsymptome“ [19]. Eine Problematik dieser Definition ist nach Reuter (2001) die exakte Bestimmung des Todeszeitpunktes, was durch diese Begriffsbestimmung nicht gegeben ist. Weiterhin stellt er die These auf, dass der Hirntod nicht der Tod des Menschen ist. Hirntote leben, sie sind Patienten und keine Leichen. [20] Durch die Möglichkeit von Organtrans­plantationen und künstlicher Lebensverlängerung ist die Medizin heute in der Lage, gewisse Partialfunktionen bei einem Leichnam künstlich aufrechtzuerhalten. Dass dies die Grenze zwischen Leben und Tod unscharf werden lässt, liegt somit auf der Hand. Grundsätzlich kann die Medizin über das Wesen des Todes nichts Gültiges aussagen. Sie kann den Tod medizinisch am Absterben lebenswichtiger Organe, besonders des Gehirns, feststellen. Doch das, was als Tod bezeichnet wird, ist nur eine Phase eines länger dauernden Geschehens, des Sterbens. [21]

2.3. Über die Gewissheit des Todes als Problem der Philosophie

Die Frage nach dem Tod und nach dem Sinn ist als philosophische Fragestellung nur möglich, solange sich die Philosophie der Frage nach dem Sinn des Ganzen der Wirklichkeit stellt und sich bewusst bleibt, dass diese Frage in engsten Zusammenhang mit der Grundfrage der philo­sophischen Anthropologie ,Was ist der Mensch?‘ zu sehen ist. Die Frage nach dem Menschen lässt sich nicht ausreichend erarbeiten, wenn die Sterblichkeit des Menschen nicht berück­sichtigt ist. Denn der Mensch ist das einzige bekannte Wesen, welches nicht nur nach Selbster­haltung strebt, sondern um den Tod als das unvermeidlich eintretende Ende seines Daseins weiß. Es ist unmöglich, die Fragen philosophischer Anthropologie in den Blinkwinkel zu nehmen, ohne das Grundlage des Todesbewusstseins als Dimension des menschlichen Selbstbewusst­seins und damit den Tod selbst in seiner entscheidenden Bedeutung zu thematisieren. [22] Der Tod bleibt jedem Lebenden unzugänglich, jedoch wird stets darüber gesprochen. Dies verweist auf eine Grundparadoxie menschlichen Selbstverhältnisses, welches sich im Tod für das philo­sophische Nachdenken geradezu in drängender Weise verdichtet: Weil der Mensch Bewusstsein hat, kann er den Tod der anderen auch als Tod der Anderen wahrnehmen. Aber weil er ein Bewusstsein hat, ist es für ihn unmöglich, sich den eigenen Tod vorzustellen. [23] Die einzige Gewissheit ist die Tatsache, dass die personale Existenz in der uns bekannten Existenzweise unwiderruflich zu Ende gegangen ist. Die Frage nach der Möglichkeit, dass der Verstorbene in einer todestranszendenten Wirklichkeit zu einem neuen Leben gelangt ist, muss auf einer anderen Ebene und von anderen Gesichtspunkten diskutiert werden, als dies die Philosophie leisten kann. Diese anderen Ebenen bieten beispielsweise die Religion und die Theologie. Es wird vielmehr gefragt, welche Bedeutung und welche Konsequenzen es für das Selbstver­ständnis des Menschen hat, im Bewusstsein des Todes sein Leben zu führen. Der Tod und deren Bedeutung erschließen sich keinesfalls aus einem uns nicht zugänglichen Jenseits, sondern aus dem Diesseits, das heißt aus dem Leben. Das Leben ist nach Wildfeuer (2005) für den Philo­sophen der einzig legitime Schlüssel zum Tod. Die Aufforderung ,Memento mori!‘ (,Gedenke, dass Du sterblich bist! ‘) ist auch der eigentliche Ertrag des Nachdenkens über den Tod in der modernen Philosophie. Jedoch ist die Frage, woher der Mensch die Gewissheit des Todes nimmt, eine Kernfrage der modernen Philosophie. Sie antwortet auf die Frage, was der Tod ist und welche Bedeutung er für die Menschen hat. Insgesamt kann herausgestellt werden, dass der Tod nie Gegenstand der Erfahrung von Lebenden werden kann. Erfahren hätte den Tod nur derjenige, der schon gestorben ist und dennoch lebt. Auch wenn es immer wieder Hinweise auf ein Leben nach dem Tode durch Erfahrungen und Berichte derjenigen, die vermeintlich schon tot waren, aber wieder in das Lebens zurückgekommen sind, können nicht wirklich Auskunft darüber geben, was der Tod ist und was nach ihm folgt. Der Tod ist durch seine Irreversibilität definiert, daher existiert nicht die Möglichkeit des Zurückkommens. Wer dieses behauptet, war mit Sicherheit nicht tot. Diese Erfahrungen sind eher als Nah-Todeserfahrungen eines Lebenden zu bezeichnen. Über den Tod selbst gibt es keine Auskunft. Er ist von den Lebenden nicht erfahrbar. Wenn jedoch der Tod nicht erfahrbar ist, wie ist dann einem Lebenden ein wissender Zugang zur Thematik des Todes und eine Gewissheit des Todes überhaupt möglich? Nach Wildfeuer (2005) haben sich in der Philosophie drei mögliche Antworten herausgebildet. Die erste Antwort besteht in der Annahme der Existenz einer intuitiv-immanenten Todesgewissheit, die die Lebensvollzüge des Menschen begleitet. Diese Gewissheit besitzt der Mensch jedoch nicht aufgrund äußerer Beobachtungen, sondern es sei ein intuitives Wissen, welches wesens­mäßig zum Menschsein gehört. [24] Diese intuitive Todesgewissheit gehört „zum Wesen der Erfahrung, welche das Leben von sich selbst macht und ist daher in jedem Leben, also auch dem menschlichen, anwesend“ [25]. Eine weitere Antwort auf die Frage ist die Annahme des ,Vorlaufen‘ in den Tod, welches bereit ist, sich der Angst vor dem Tode auszusetzen. Die Todesgewissheit ist nicht empirisch. Sie geht mit der Unbestimmtheit des Zeitpunkts einher.

Daher hat sie nicht den Charakter der Evidenz, sie bezieht sich nicht auf Gegenwärtiges, sondern wird im Vorlaufen zum Tod ergriffen. [26] Ein Vertreter dieser Annahme ist Martin Heidegger. Die letzte Antwort auf die Frage über die Todesgewissheit lautet, dass ein solches Betroffen Sein vom Tode sich durch den Verlust geliebter Menschen ereigne. [27] Tiere und Pflanzen verfügen nicht über die Todesgewissheit, weil dafür die Sprache und ein Zeitbewusstsein von Nöten sind. [28] Sie wissen nicht um ihre eigene Sterblichkeit und besitzen kein Konzept des Todes, ebenso wenig wie sie ein Konzept des Selbst haben. Dies ist zumindest die in der heutigen Biologie und Anthropologie vertretene Auffassung. [29] Der Tod wird zum ontologischen Stifter der Ganzheit, damit verleiht der Tod dem Dasein Seinsgewissheit. [30] Das ,Sein zum Tode‘ ist die Überzeugung, dass Tod und Leben ineinander verwoben sind, das heißt zusammengehören. Es ist unmöglich, vom Dasein zu sprechen, ohne den Tod einzubeziehen. Es ist jedoch auch nicht möglich, vom Tode zu sprechen, ohne das Sein mit einzubeziehen. So wird der Versuch, das Sein zum Tode einer Analyse zu unterziehen, zur Besinnung über die menschliche Existenz, zur Sinnfrage des Lebens überhaupt. [31]

3. Zum Verhältnis von Sterben und Tod und die These: Der Tod macht alle Menschen gleich - weil wir sterben sind wir gleich

Jeder Mensch stirbt von Beginn seines Lebens an. In seiner Geburt liegt bereits der Tod. Das Leben ist von Anfang an unzertrennlich mit dem Tod verbunden und der Tod lebt mit den Menschen. Menschen sterben zum Tode hin. Das Leben wird vom Tod nicht verlassen. [32] Der Tod ist der Begleiter jedes Menschen. Der Tod kann uns jederzeit ereilen und daher haben wir eine wie immer geartete Beziehung zu ihm, die unser Verhalten beeinflusst. [33] Leben ist sterbende Gegenwart, aber in solch einer Form, dass dieses kontinuierliche Belgeiten des Lebens durch den Tod am Ende selbst den Tod findet. Das Wissen vom gegenwärtigen Tod offenbart sich in seiner Mächtigkeit durch alle Lebensalter hindurch.[34] Der Tod als endgültiger Zustand wird vom Vorgang des Sterbens unterschieden. Das Sterben ist ein nicht definierbarer Augenblick und somit ein oft lang anhaltender Prozess.

[...]


[1] vgl. Kernic 2002, S. 9

[2] vgl. Scherer 1989, S. 572-573

[3] Zum Verhältnis von Sterben und Tod und die These: Der Tod

macht alle Menschen gleich - weil wir sterben, sind wir gleich. Seite 7

[4] Schlussbetrachtung Seite 10

Literaturverzeichnis

[3] vgl. Kernic 2002, S. 9

[4] vgl. Scherer 1989, S. 572-573

[5] vgl. Hörning 2005, S. 10-11

[6] vgl. Barloewen 1996, S. 9

[7] vgl. Höhn 2004, S. 9

[8] vgl. Barloewen 1996, S. 9-10

[9] vgl. Böhnke 2005, S. 57; vgl. auch Löwith 1997, S. 57

[10] vgl. Condrau 1991, S. 14

[11] vgl. Metzger 1972, S. 2-3; vgl. auch Mittelstraß 2008, S. 19

[12] vgl. Höhn 2004, S. 11

[13] vgl. Condrau 1991, S. 47

[14] vgl. Metzger 1972, S. 20

[15] vgl. Grabsch 1982, S. 9

[16] vgl. Höhn 2004, S. 13

[17] vgl. Wittwer 2004, S. 35/75

[18] vgl. Wildfeuer 2005, S. 85

[19] vgl. Pflanz 1969, S. 27-28; vgl. auch Scherer 1979, S. 19-20

[20] vgl. Hörning 2005, S. 12-13; vgl. auch Scherer 1979, S. 13

[21] Bundesärztekammer 1998, S. 1861

[22] vgl. Reuter 2001, S. 13/15

[23] vgl. Condrau 1991, S. 67

[24] vgl. Scherer 1979, S. 5-6

[25] vgl. Schärtl 2005, S. 1

[26] vgl. Wildfeuer 2005, S. 86-88/91-92

[27] Scheler 1957, S. 22

[28] vgl. Böhnke 2005, S. 58

[29] vgl. Wildfeuer 2005, S. 92

[30] vgl. Tugendhat 2006, S. 15

[31] vgl. Hucklenbroich 2001, S. 13

[32] vgl. Böhnke 2005, S. 59

[33] vgl. Condrau 1991, S. 9/15

[34] vgl. Metzger 1972, S. 7

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten

Details

Titel
Der Tod macht alle Mensche gleich - weil wir sterben, sind wir gleich?
Untertitel
Eine philosophische Auseinandersetzung mit dem Tod und der These, ob der Tod alle Menschen gleich macht
Hochschule
Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg
Note
1,3
Autor
Jahr
2012
Seiten
14
Katalognummer
V195357
ISBN (eBook)
9783656213024
ISBN (Buch)
9783656213680
Dateigröße
439 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Tod, Philosophie, sterben, Mord, Selbstmord, Leben, Ende, biologisches Ende, Sein, Nichtsein, Zeit, Platon, Seele, Leib, natürliche Tod, unnatürliche Tod, Krankheit, Unfall, Hirntod, Gehirn, Dasein, Lebenden, tot, Geburt, Zustand, Prozess, Rückkehr
Arbeit zitieren
Carolin Bengelsdorf (Autor), 2012, Der Tod macht alle Mensche gleich - weil wir sterben, sind wir gleich?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/195357

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