Die deutsch-polnischen Beziehungen von 1918 bis 1933


Hausarbeit, 2012

24 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Gliederung

1. Einleitung

2. Einordnung in den weitergefassten historischen Kontext
2.1 Deutsch-polnische Beziehungen bis
2.2 Der Erste Weltkrieg & sein Ergebnis für Deutschland und Polen

3. Konfliktpotential für die deutsch-polnischen Beziehungen
3.1 Territoriale Bestimmungen des Versailler Vertrags
3.1.1 Abtretung von Westpreußen und Posen
3.1.2 Die Teilung Oberschlesiens
3.1.3 Die Konsequenz: Deutsches Streben nach Revision
3.2 Deutsche Minderheiten in Polen
3.3 Deutsch-russische Zusammenarbeit
3.3.1 Vertrag von Rapallo
3.3.2 Der Berliner Verträge
3.4 Die Bedeutung der Konferenz von Locarno für Polen
3.4.1 Stresemann, Locarno und der Völkerbund
3.4.2 Keine Garantie der Ostgrenzen
3.5 Deutsch-Polnische Beziehungen im Spiegel gegenseitiger Betrachtung und mangelnder Wertschätzung

4. Chancen und Möglichkeiten
4.1 Wirtschaftliche Beziehungen
4.2 Politische Beziehungen
4.2.1 Telegramm des 8. Oktober 1918 von Reichskanzler Max von Baden
4.2.2 Polnische Neutralität im Ruhrkampf
4.2.3 Der Nichtangriffspakt
4.3 Diplomatische Beziehungen

5. Abschließende Bilanz

1. Einleitung

Am 8. Januar 1918 legte Präsident Woodrow Wilson dem amerikanischen Kongress sein 14-Punkte-Programm vor. Punkt 13 lautet wie folgt:

“An independent Polish state should be erected which should include the territories inhabited by indisputably Polish populations, which should be assured a free and secure access to the sea, and whose political and economic independence and territorial integrity should be guaranteed by international covenant.”[1]

In Anlehnung an dieses Postulat wurde später im Rahmen des Versailler Vertrags ein „lebensfähige[r] polnische[r] Staat mit direktem Zugang zur Ostsee“[2] geschaffen. Die polnische Souveränität sollte allerdings nur zwei Jahrzehnte andauern, bis 1939 mit Hitlers Überfall auf Polen der Zweite Weltkrieg ausbrach. Doch welche Bedeutung hatte diese neue Konstellation für Deutschland? Warum waren die Beziehungen der beiden Länder, wie es WINKLER postulativ zum Ausdruck bringt, „von Anfang an vergiftet“[3] ? Oder muss man ihr spezifisches Verhältnis zueinander doch in einem anderen Licht sehen?

Vorliegende Seminararbeit befasst sich mit den polnisch-deutschen Beziehungen in den Jahren 1918 bis 1934. Dabei sollen ebendiese Fragen im Zentrum des Interesses stehen. Dieses derartig umfassende und komplexe Thema war bereits Gegenstand vieler wissenschaftlicher Arbeiten, doch offerieren diese Arbeiten maßgeblich einen überwiegenden chronologischen Abriss über die Beziehungen der beiden Länder im besagten Zeitraum. Daher gestatte[4] ich mir, diese Thematik aus einem kontextuellen und kausalen Blickwinkel neu zu beleuchten. So werde ich in den folgenden Ausführungen darauf eingehen, worauf die vermeintlich schlechten Beziehungen der beiden Nachbarländer dieser Zeit zurückzuführen sind. Dabei soll einerseits emphatisch untermauert werden, dass uns hier eine monokausale Begründungskette zu keinem hinreichenden Ergebnis führen kann, sondern verschiedene Ursachen in ihrer Komplexität und gegenseitigen Abhängigkeit zueinander herangezogen werden müssen. Andererseits intendiere ich, die Gründe für das vorhandene Konfliktpotential in ihrer jeweiligen Schattierung und in ihrem spezifischen umfassenderen Zusammenhang zu beleuchten, und eben nicht eine rein chronologische Darstellung der Beziehungen zu liefern.

Meine Arbeit umfasst drei größere Teilabschnitte: In einem ersten Abschnitt wird die Vorgeschichte bis zum Jahr 1918 aus verschiedener Perspektive und unter Beschränkung auf die wichtigsten Fakten rekapituliert. Der zweite und größte Abschnitt befasst sich mit verschiedenen Aspekten und Ursachen, die sich negativ auf die Beziehung der beiden Länder ausgewirkt haben, wobei meine persönliche These hinsichtlich der weitreichenderen Vernetzung verschiedener Faktoren untereinander besonders betont werden soll. Schließlich sollen im dritten und letzten Abschnitt aber auch Chancen der beiden Länder dargestellt werden, wobei verdeutlicht werden soll, dass die gewaltsame deutsche Revision von 1939 eben nicht von vorneherein prädestiniert war. Abschließend werden die deutsch-polnischen Beziehungen und ihre Probleme im besagten Zeitfenster in einem konklusiven Fazit auf den Punkt gebracht. In diesem Rahmen lässt sich kein Anspruch auf Vollständigkeit erheben. Vielmehr soll hier ein grundsätzlicher Überblick über die besagte Thematik gegeben werden. Eine inhaltliche Fokussierung auf wenige markante Aspekte ist in Folge dessen unabdingbar.

2. Einordnung in den weitergefassten historischen Kontext

Die meisten Darstellungen über die polnisch-deutschen Beziehungen zur Zeit der Weimarer Republik weisen einen großen Makel auf: Sie beschränken sich ausschließlich auf den besagten Zeitraum und suggerieren dadurch, dass es weder vorher noch nachher Beziehungen zwischen den beiden Ländern gegeben hätte. Geschichte lässt sich allerdings keineswegs durch Scheuklappen unter Verzicht auf größere Zusammenhänge betrachten. Daher scheint mir zu Beginn eine kurze Abhandlung der vorherigen deutsch-polnischen Beziehungen bis einschließlich 1918 sinnvoll.[5]

2.1 Deutsch-polnische Beziehungen bis 1914

„Jeszcze Polska nie umarła, kiedy my żyjemy. Co nam obca moc wydarła, szablą odbijemy.“[6] So lautet der Beginn des Legionärslieds von Józef Wybicki, das in leicht veränderter Fassung ab 1918 zur polnischen Nationalhymne avancierte. Darin werden grundsätzliche Stimmen von polnischem Patriotismus laut, die darauf zurückzuführen sind, dass Polen Ende des 18. Jahrhunderts im Rahmen von drei großen Teilungen pro facto von der europäischen Landkarte verschwand. So stellt BORODZIEJ in seiner Abhandlung über die Geschichte Polens im 20. Jahrhundert treffend fest: „ ,Wo liegt Polen?‘, diese Frage war gegen Ende des 19. Jahrhunderts alles andere als einfach zu beantworten.“[7] Geschwächt durch innenpolitische Streitigkeiten und aufgerieben durch verlustreiche Kriege[8] wurde Polen schließlich 1772 unter Russland, Preußen und Österreich aufgeteilt.[9] Auch der Wiener Kongress[10] 1815 bedeutete keine Widerherstellung der polnischen Souveränität.

Deutschland war hingegen zu dieser Zeit „ein Körper aus Haupt und Gliedern“[11]. Das letzte Jahrhundert des sogenannten „Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation“ war geprägt von innerer Reformunfähigkeit und Zwietracht. Nach der Niederlegung der Kaiserkrone durch Franz II. im Jahr 1806 existierte ab 1815 ein halbes Jahrhundert lang der Deutsche Bund[12] bis zur Reichsgründung im Jahr 1871. Eine Abhandlung über das Deutsche Kaiserreich würde den Rahmen dieser Arbeit sprengen. Somit sei an dieser Stelle nur kurz auf die anschauliche Monographie von FRIE verwiesen.[13] Diesbezüglich ist die deutsche Germanisierungspolitik[14] hervorzuheben, die sich vor allem im Rahmen des Kulturkampfes äußerte und sich negativ auf die späteren deutsch-polnischen Beziehungen auswirken sollte.[15] Polnischer Unmut darüber äußerte sich unter anderem im Schulstreik 1906/1907.[16] Ein auf 1908 zu datierendes Enteignungsgesetz gegenüber polnischen Grundeigentümern, das als „Gesetz zur Stärkung des Deutschtums in den Provinzen Posen und Westpreußen“ betitelt wurde, führte letztlich aber keineswegs zur Stärkung des „Deutschtums“, sondern zu „Spannungen zwischen den Nationalitäten in den Ostprovinzen“[17], wie HEYDE prägnant und zutreffend feststellte. Einen grundsätzlichen Einschnitt stellte darauf der Ausbruch des Ersten Weltkriegs dar, den wir im Anschluss kurz aus der Perspektive der deutsch-polnischen Beziehungen betrachten werden.

2.2 Der Erste Weltkrieg & sein Ergebnis für Deutschland und Polen

Versprechungen, Polen unter deutscher oder russischer Führung wiederzuvereinigen, konnten zunächst in Polen keine große Euphorie auslösen.[18] Doch als der Krieg an der deutschen Ostfront stockte, proklamierten der deutsche und der österreichische Kaiser ein Königreich Polen mit erblicher Monarchie.[19] Dies war allerdings einerseits verbunden mit einem Aufruf zum Eintritt ins Heer[20], andererseits waren für diesen neuen Staat noch keinerlei Formalien geklärt.[21] Es handelte sich dabei nämlich laut SCHATTKOWSKY nur um „kriegsstrategische Überlegungen“.[22] Als eigentliches Gründungsdatum der sogenannten zweiten Republik gilt allerdings erst der 11. November 1918, als Piłsudski[23] zur Übernahme des Oberbefehls nach Warschau reiste. Weiterhin ist es erwähnenswert, dass der Krieg für Polen nicht 1918 endete, sondern sein „gigantischer Epilog“[24] bis 1921 reichte.[25], jedoch lässt sich konstatieren, dass durch die Grenzsicherung „auf allen Seiten erhebliches Konfliktpotential hinterlassen“[26] hatten. Wenden wir uns nun dem Kriegsende in Deutschland zu. Am 9. November 1918 wurde von Philipp Scheidemann die Republik ausgerufen[27], am 10. November ging der Kaiser ins Exil und am 11. November erfolgte die Unterzeichnung des Waffenstillstands. Auf dem Ersten Rätekongress im Dezember wurde die Wahl einer Nationalversammlung beschlossen, die am 19. Januar 1919 gewählt wurde.[28]

Fassen wir die wichtigsten Ergebnisse dieses Exkurses kurz zusammen. Zwei Faktoren sind besonders relevant: Erstens, dass Polen über fast 150 Jahre geteilt war und ihm folglich jeglicher Souveränität mangelte, was die Mentalität der Polen, aber auch der Deutschen entscheidend geprägt hat. Zweitens führte die deutsche Germanisierungspolitik im Kaiserreich zu einer schwerwiegenden Vorbelastung der deutsch-polnischen Beziehungen. Der Erste Weltkrieg hatte einerseits die Entstehung der sogenannten zweiten Republik in Polen, andererseits änderte sich auch in Deutschland die Staatsform: Der deutsche Kaiser dankte ab und ging ins Exil – Die Geburtsstunde der Weimarer Republik.

3. Konfliktpotential für die deutsch-polnischen Beziehungen

Die Beziehungen zwischen den beiden Ländern von 1918-1934 waren durch die gemeinsame Vergangenheit belastet. Sie waren nicht durch und durch schlecht und der 01. September 1939 keine Notwendigkeit der Geschichte, wie es leider oftmals dargestellt wird. Dennoch gab es durchaus Konfliktpotential. Im folgenden Kapitel werden wir uns damit befassen, welche Faktoren und Ereignisse sich negativ auf die deutsch-polnischen Beziehungen auswirkten.

3.1 Territoriale Bestimmungen des Versailler Vertrags

SCHATTKOWSKY beginnt seine Darlegungen über die polnisch-deutschen Beziehungen 1918/1919 bis 1925 mit der durchaus berechtigten These, diese würden sich in erster Linie aus „der Stellung beider Länder im Kompendium der europäischen Nachkriegspolitik“[29] erklären. Folgen wir zunächst jenem Gedanken und wenden uns den Regelungen über die deutschen Gebietsabtretungen an Polen im Versailler Vertrag[30] zu.

3.1.1 Abtretung von Westpreußen und Posen

Auf der Friedenskonferenz in Paris forderte der polnische Nationaldemokrat Dmowski in einer Denkschrift an Wilson „ganz Posen und Westpreußen, ganz Oberschlesien sowie drei Kreise Niederschlesiens und die Verbindung Ostpreußens […] mit Polen.“[31] Wenn diese Forderungen auch etwas überzogen waren[32], so erhielt Polen doch sowohl die überwiegend polnische Provinz Posen, aber auch „den größten Teil des ethnisch gemischten, aber überwiegend deutschen Westpommern.“[33] Dadurch war die Forderung Wilsons nach der Entstehung des Staates Polen mit Zugang zur Ostsee[34] erfüllt. Der sich daraus ergebende „polnische Korridor“ wandelte nach WINKLER „Ostpreußen in eine vom übrigen Reich getrennte Exklave“[35] um.

3.1.2 Die Teilung Oberschlesiens

Der Spezialfall Oberschlesien ist in diesem Kontext von besonderer Brisanz. In Artikel 88 des Versailler Vertrags wird über die Zugehörigkeit Oberschlesiens folgende Regelung getroffen:

“In dem von den unten beschriebenen Grenzen eingeschlossenen Teil Oberschlesiens werden die Bewohner aufgerufen, durch Abstimmung zu entscheiden, ob sie zu Deutschland oder zu Polen zu gehören wünschen.“[36]

[...]


[1] Vgl. Woodrow Wilson, Fourteen Points Speech, in: Conflict & Cooperation. Documents on Modern Global History, hrsg v. Tracey Kinney, Oxford University Press, Canada 2005, S.62-64, hier: 63.

[2] Vgl. Beate Kosmala, Der deutsche Überfall auf Polen. Vorgeschichte und Kampfhandlungen, in: Deutsch-polnische Beziehungen, 1939-1945-1949, hrsg. v. Włodzimierz Borodziej, u.a., Osnabrück 2000, S.19-41, hier: 19. Im Folgenden zitiert als: Kosmala, Deutscher Überfall, [mit Seitenangaben].

[3] Vgl. Heinrich August Winkler, Im Schatten von Versailles. Das deutsch-polnische Verhältnis während der Weimarer Republik, in: Deutsche und Polen. Geschichte, Kultur, Politik, hrsg. v. Andreas Lawaty u.a., München 2003, S.60-67, hier: 60. Im Folgenden zitiert als: Winkler, Im Schatten von Versailles, [mit Seitenangaben].

[4] Ohne Kritik am besagten Vorgehen der meisten wissenschaftlichen Arbeiten über dieses Thema, sondern lediglich unter Präferenz einer anderen eher achronologischen Perspektive.

[5] Für meine Darlegungen verweise ich auf die Überblicksdarstellung von HEYDE. Vgl. Jürgen Heyde, Geschichte Polens, München 2011, im Folgenden zitiert als: Heyde, Polen, [mit Seitenangaben].

[6] Deutsche Übersetzung: „Noch ist Polen nicht verstorben, solange wir am Leben sind. Was uns eine fremde Macht geraubt hat, das werden wir mit dem Säbel zurückerobern.“ Übers. v. Verfasser.

[7] Vgl. Włodzimierz Borodziej, Geschichte Polens im 20. Jahrhundert, München 2010, S.13. Im Folgenden zitiert als: Borodziej, Polen im 20. Jahrhundert, [mit Seitenangaben].

[8]. Vgl. Michael Müller, Das Ende zweier Republiken. Die Teilung Polens und die Auflösung des alten Reichs, in: Deutsche und Polen. Geschichte, Kultur, Politik, hrsg. v. Andreas Lawaty u.a., München 2003, S.47-53. Hier: 49f.

[9] Vgl. Heyde, Polen, S. 49-53.

[10] Ebd. S. 56-58. Vgl. auch: Der Grosse Ploetz. Die Enzyklopädie der Weltgeschichte, hrsg. v. Dieter Geiß, Breisgau 2008, s.v. Das geteilte Polen, S.1146-1148.

[11] Für nähere Ausführungen vgl. Barbara Stollberg-Rilinger, Das Heilige Römische Reich Deutscher Nation, München 2007.

[12] Für die deutsch-polnischen Beziehungen dieser Zeit vgl. Heyde, Polen, S.59f.

[13] Bedeutende Überblicksdarstellung: Ewald Frie, Das Deutsche Kaiserreich, Darmstadt 2004.

[14] Vgl. Heyde, Polen, S.73.

[15] In erster Linie zutreffend in der sogenannten Ära Bismarck und zur Zeit von Bülow. Unter Caprivi wurde hingegen nachgiebigere Polenpolitik betrieben. Vgl. Rhode, Geschichte Polens, S. 422.

[16] Ebd. S.423.

[17] Vgl. Heyde, Polen, S.74.

[18] Vgl. Heyde, Polen, S.88f.

[19] Vgl. Rhode, Geschichte Polens, S.443.

[20] Ebd. S.443f.

[21] Vgl. Heyde, Polen, S.90.

[22] Vgl. Ralph Schattkowsky, Deutschland und Polen von 1918/19 bis 1925, Frankfurt am Main 1994, S.21. Im Folgenden zitiert als: Schattkowsky, Deutschland und Polen, [mit Seitenangaben].

[23] Vgl. Der Brockhaus Geschichte. Personen, Daten, Hintergründe, hrsg. v. Jürgen Hotz u.a., Mannheim 2006, s.v. Piłsudski, S.703.

[24] Vgl. Robert Traba, Der vergessene Krieg 1914-1918, in: Deutsche und Polen. Geschichte, Kultur, Politik, hrsg. v. Andreas Lawaty u.a., München 2003, S.53-60, hier: 59.

[25] Für eine detaillierte Darstellung der Kampfhandlungen vgl. Rhode, Geschichte Polens, S.456-475.

[26] Vgl. Heyde, Polen, S.93.

[27] Vgl. Gunther Mai, Die Weimarer Republik, München 2009, S.17. Im Folgenden zitiert als: Mai, Weimarer Republik, [mit Seitenangaben].

[28] Ebd. S.26.

[29] Vgl. Schattkowsky, Deutschland und Polen, S.15.

[30] Hier sei erwähnt, dass das preußische Innenministerium zeitweise durch den sogenannten Oststaat-Plan versuchen wollte, diesen Abtretungen zuvorzukommen – als einzige Alternative zu einer Oststaatsezession. Hierbei verweise ich auf folgenden Zeitschriftenartikel: Hagen Schulze, Der Oststaat-Plan 1919, in: Vierteljahreshefte für Zeitgeschichte, Jahrgang 18 (1970), 2. Heft, S.123-163.

[31] Vgl. Rhode, Geschichte Polens, S.462.

[32] Nach RHODE waren die polnischen Nationaldemokraten über den Versailler Vertrag äußerst enttäuscht, ihre Höchstforderungen hatten noch viel weiter gereicht. Ebd. S. 463.

[33] Vgl. Winkler, Im Schatten von Versailles, S. 61.

[34] Eine Sonderstellung kam Danzig zu, die als Freie Stadt dem Völkerbund unterstellt wurde.

[35] Ebd.

[36] Zitiert nach Sebastian Haffner u.a., Der Vertrag von Versailles, Ullstein 1988, S.177.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Die deutsch-polnischen Beziehungen von 1918 bis 1933
Hochschule
Otto-Friedrich-Universität Bamberg  (Neueste Geschichte)
Veranstaltung
PS: Weimarer Republik
Note
1,0
Autor
Jahr
2012
Seiten
24
Katalognummer
V195554
ISBN (eBook)
9783656212959
ISBN (Buch)
9783656213260
Dateigröße
621 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Deutschland, Polen, Versailles, Rapallo, Locarno, Stresemann, Pilsudski, Weimarer Republik
Arbeit zitieren
Domenic Schäfer (Autor), 2012, Die deutsch-polnischen Beziehungen von 1918 bis 1933, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/195554

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Die deutsch-polnischen Beziehungen von 1918 bis 1933



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden