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Risikoorientierte Organisation und Unternehmenskultur

Titre: Risikoorientierte Organisation und Unternehmenskultur

Dossier / Travail de Séminaire , 2003 , 30 Pages , Note: 1,7

Autor:in: Marc Renz (Auteur)

Gestion d'entreprise - Direction d'entreprise, Management, Organisation
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Résumé Extrait Résumé des informations

Ein Unternehmen ist täglich einer Vielzahl von Risiken ausgesetzt, welche bei Eintritt
eine bestandsgefährdende Wirkung haben können und im schlimmsten Fall ein
Unternehmen zwingen kann, seine Geschäftstätigkeit aufzugeben. Für ein Unternehmen
ist es nahezu unmöglich gewisse Risiken nicht einzugehen, da es fast ausgeschlossen
ist, über lange Zeit risikolos Gewinn zu machen. Daraus ergibt sich, dass Risiken
frühestmöglich erkannt und verarbeitet werden müssen. Eine immer dynamischere und
komplexere Umwelt erfordert es, dass Maßnahmen getroffen werden müssen um mit
bestehenden und zukünftigen Risiken umzugehen. Die folgende Arbeit hat sich zum
Ziel gesetzt eine risikoorientierte Organisation und Unternehmenskultur zu entwerfen,
die es ermöglicht, angemessen auf die sich laufend veränderten Umweltbedingungen zu
reagieren und es somit einer Unternehmung ermöglicht ein risikoorientiertes
Gesamtsystem einzuführen. Im ersten Teil werden die Grundlagen für eine
risikoorientierte Organisation und Unternehmenskultur zu klären versucht. Im zweiten
Teil wird eine risikoorientierte Organisation entworfen und die wesentlichen Elemente
werden erklärt. Diese Organisation wird des weiteren einer kritischen Analyse
unterzogen. Der letzte Teil befasst sich mit der risikoorientierten Unternehmenskultur.
Hierbei werden die wesentlichen Merkmale einer solchen Unternehmenskultur
herausgearbeitet und es wird versucht die Maßnahmen aufzuzeigen, die für die
Entwicklung einer risikoorientierten Unternehmenskultur ergriffen werden können.
Abschließend findet eine kritische Analyse der vorgestellten Unternehmenskultur statt.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

1.Einleitung

2. Grundlagen des Risikos und des Risikomanagements

2.1 Begriff und Elemente von Risiko

2.2 Begriff, Ziele und Elemente des Risikomanagements

3. Grundlagen der risikoorientierten Organisation und Unternehmenskultur

3.1 Begriff, Aufgabe und Ziele der Organisation

3.2 Ausgewählte Organisationsmodelle

3.3 Begriff und Elemente der Unternehmenskultur

4. Entwicklung einer risikoorientierten Organisation

4.1 Risikoreduktion durch Spezialisierung, Delegation und Koordination

4.2 Elemente einer risikoorientierten Organisation

4.2.1 Operative Geschäftseinheiten

4.2.2 Stabs- und Fachabteilungen

4.2.3 Interne Revision

4.3 Kritische Analyse der Risikoorganisation

5. Entwicklung einer risikoorientierten Unternehmenskultur

5.1 Merkmale und Entwurf einer risikoorientierten Unternehmenskultur

5.2 Maßnahmen zur Entwicklung einer risikoorientierten Unternehmenskultur

5.3 Kritische Analyse der risikoorientierten Unternehmenskultur

6. Schlussbetrachtung und Ausblick

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die vorliegende Arbeit verfolgt das Ziel, die Grundlagen für eine risikoorientierte Organisation und Unternehmenskultur zu erarbeiten. Die zentrale Forschungsfrage beschäftigt sich damit, wie durch eine gezielte Gestaltung der Unternehmensorganisation und der kulturellen Rahmenbedingungen ein risikoorientiertes Gesamtsystem implementiert werden kann, das es dem Unternehmen ermöglicht, proaktiv und angemessen auf dynamische Umweltbedingungen und drohende Risiken zu reagieren.

  • Grundlagen des Risikomanagements und systematischer Risikobegriff.
  • Gestaltung risikoorientierter Organisationsmodelle durch Spezialisierung, Delegation und Koordination.
  • Analyse der Rolle von operativen Geschäftseinheiten, Stabsabteilungen und der Internen Revision.
  • Entwicklung von Strategien zur Etablierung einer risikoorientierten Unternehmenskultur.
  • Kritische Reflexion der Herausforderungen und Erfolgsfaktoren bei der Implementierung eines Risikogesamtsystems.

Auszug aus dem Buch

4.2.1 Operative Geschäftseinheiten

Durch immer komplexer werdende Problemstellungen, die zunehmend verkürzte Reaktionszeiten erfordern, wird eine Unternehmung gezwungen Entscheidungen und Entscheidungskompetenzen möglichst weit an die operativen Geschäftseinheiten, bei deren Tätigkeit im überwiegenden Teil die Risiken für eine Unternehmung entstehen, zu delegieren. Dies stellt die nötige Schlagkraft und Flexibilität am Markt sicher. Deswegen obliegt den operativen Geschäftseinheiten die Aufgabe der Durchführung des Risikomanagements, während bei der Unternehmensleitung die übergeordnete Organisationspflicht besteht ein Risikomanagementsystem einzurichten. Die operativen Geschäftseinheiten haben zu aller erst die Aufgabe eine klare Verantwortungs- und Organisationsstruktur für das Risikomanagement in der Einheit festzusetzen. Dabei sind sie verantwortlich für das Vorhandensein eines Risikomanagementprozesses oder falls dies nicht der Fall ist, für den Aufbau eines solchen. Für das Risikomanagement in den jeweiligen Arbeitsbereichen sind die Bereichs- bzw. Prozessverantwortlichen jeweils zuständig und verantwortlich, da durch verkürzte Reaktionszeiten dezentrale Entscheidungen erforderlich sind.

Zusammenfassung der Kapitel

1.Einleitung: Dieses Kapitel führt in die Thematik der Unternehmensrisiken ein und definiert das Ziel der Arbeit, ein risikoorientiertes Gesamtsystem aus Organisation und Kultur zu entwerfen.

2. Grundlagen des Risikos und des Risikomanagements: Hier werden der Risikobegriff sowie die zentralen Ziele und Aufgaben des Risikomanagements in einem Unternehmen theoretisch fundiert.

3. Grundlagen der risikoorientierten Organisation und Unternehmenskultur: Das Kapitel legt die theoretische Basis zu Organisationszielen, Organisationsmodellen sowie zum Begriff und den Ebenen der Unternehmenskultur.

4. Entwicklung einer risikoorientierten Organisation: Es wird dargelegt, wie durch organisatorische Instrumente wie Spezialisierung und Delegation eine Risikoreduktion erreicht werden kann, inklusive einer Analyse der beteiligten Funktionseinheiten.

5. Entwicklung einer risikoorientierten Unternehmenskultur: Hier stehen die Merkmale einer risikoorientierten Kultur sowie konkrete Maßnahmen zu deren Entwicklung durch die Unternehmensführung im Vordergrund.

6. Schlussbetrachtung und Ausblick: Dieses Kapitel fasst die zentralen Erkenntnisse zusammen und betont die Notwendigkeit der ständigen Anpassung von Organisation und Kultur an das Risikoverhalten.

Schlüsselwörter

Risikomanagement, Risikoorientierte Organisation, Unternehmenskultur, Unternehmungsführung, Risikoidentifikation, Risikobewertung, Risikohandhabung, Spezialisierung, Delegation, Organisationale Wissensbasis, Interne Revision, Frühwarnsystem, Risikokommunikation, Führung, Unternehmensziele.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundlegend?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Verknüpfung von organisatorischen Strukturen und der Unternehmenskultur, um ein ganzheitliches, risikoorientiertes Managementsystem in Unternehmen zu schaffen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder umfassen die betriebswirtschaftliche Risikodefinition, moderne Organisationsmodelle, die psychologischen und sozialen Aspekte der Unternehmenskultur sowie die praktische Implementierung von Risikomanagementprozessen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Hauptziel ist die Entwicklung eines Leitfadens für ein risikoorientiertes Gesamtsystem, das Unternehmen befähigt, Risiken frühzeitig zu erkennen und flexibel darauf zu reagieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine theoretisch orientierte Hausarbeit, die den aktuellen Stand der betriebswirtschaftlichen Literatur zu den Themen Risikomanagement, Organisationstheorie und Unternehmenskultur zusammenführt und analysiert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in den Entwurf einer risikooptimierten Organisationsstruktur mit spezifischen Aufgabenverteilungen und die Ausarbeitung von Maßnahmen zur Förderung einer risikosensiblen Unternehmenskultur.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist insbesondere durch Begriffe wie Risikomanagement, Unternehmenskultur, Organisationale Flexibilität, Risikobewusstsein und Führungsinstrumente charakterisiert.

Welche Bedeutung hat die Interne Revision in diesem Modell?

Die Interne Revision fungiert als prozessunabhängige Instanz, die die Effizienz und Angemessenheit des Risikomanagementsystems überprüft, ohne selbst in das operative Tagesgeschäft einzugreifen.

Wie beeinflusst die Unternehmensleitung die Unternehmenskultur?

Die Unternehmensleitung prägt die Kultur maßgeblich durch ihr eigenes Risikoverhalten, die Vorbildfunktion, die Kommunikation risikopolitischer Grundsätze und die gezielte Personalauswahl.

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Résumé des informations

Titre
Risikoorientierte Organisation und Unternehmenskultur
Université
University of Tubingen  (Planung und Organisation)
Cours
Risikomanagement
Note
1,7
Auteur
Marc Renz (Auteur)
Année de publication
2003
Pages
30
N° de catalogue
V19579
ISBN (ebook)
9783638236669
Langue
allemand
mots-clé
Risikoorientierte Organisation Unternehmenskultur Risikomanagement
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Marc Renz (Auteur), 2003, Risikoorientierte Organisation und Unternehmenskultur, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/19579
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