Qualitätskonflikte im Zeitalter der Medienkonvergenz: Das Internetfernsehen


Seminararbeit, 2012

24 Seiten, Note: 2,0

Anonym


Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

1 Einleitung

2 Vorgehensweise

3 Medienwechsel
3.1 Medienkonvergenz
3.2 Internetfernsehen
3.2.1 Videodatenbanken, Mediatheken, Video on Demand
3.2.2 Web-TV
3.2.3 IPTV
3.2.4 Hybridfernsehen
3.2.5 Zusammenfassung: Charakteristische Merkmale des Internetfernsehens
3.3 Internetfernsehen im Kontext des kulturellen Wandels und gesellschaftlicher Metaprozesse
3.3.1 Mediatisierung
3.3.2 Globalisierung
3.3.3 Individualisierung
3.3.4 Internetzeitalter

4 Qualitätskonflikt

5 Fazit

7. Abbildungsverzeichnis

8. Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Im Zuge des kulturellen Wandels und seinen gesellschaftlichen Metaprozessen der Mediati- sierung, Digitalisierung, Globalisierung und Individualisierung hat sich kaum eine andere Me- dienbranche in den letzten fünfundzwanzig Jahren so stark verändert wie das Fernsehen.1 Vom Start des öffentlich-rechtlichen Fernsehens in den fünfziger Jahren zum Dualen System heute, vom Schwarz-weiß- zum Farbfernsehen, vom Rundfunk (in seinem technischen Sinne) zum Kabel-, Satelliten- und digitalem Empfang von den Achtzigern bis heute haben sich Empfangsgeräte, Übertragungskanäle und Programme stark verändert - so stark, dass sogar eine Reformation des Rundfunkbegriffs nötig wurde.2 Die Anzahl von zunächst drei deut- schenlandweiten Programmen (Das Erste, Das Zweite, und die dritten Programme) sind auf mehrere hundert internationale Vollprogramme angestiegen. Die fortschreitende Digitalisie- rung - von der Produktion über die Distribution bis zum Empfang von Fernsehprogrammen, hat insbesondere in den letzten fünf Jahren zu vielgestaltigen Veränderungen in der Fern- sehlandschaft geführt. Insbesondere das Internet hat zu einem Zusammenwachsen der Dis- tributionskanäle verschiedener Medien geführt, wie beim ‚Internetfernsehen‘3 zu beobach- ten war und ist. Die Medienlandschaft befindet sich aktuell in einem Umbruch, in der bisher getrennte Medienbranchen von Telekommunikation, Rundfunk und Internet zunehmend miteinander verschmelzen (‚Medienkonvergenz‘, vgl. Kapitel 3.1). Zwar ist das konventionelle Fernsehen aktuell noch Leitmedium - gerade unter den jüngeren Nutzern (in der Altersko- horte von 14 - 29 Jahren) ist jedoch bereits das Internet Leitmedium. Sie nutzen Computer und Internet inzwischen länger als das Fernsehgerät und dies nicht nur zur Information, son- dern auch zur Unterhaltung.4 Die Konvergenz der Medien macht auf der Produktionsseite eine Neubestimmung der Marktteilnehmer im Kampf um den Kunden nötig, hat zu Vertei- lungskämpfen und einem Wandel der Partizipations- und Organisationsprozesse geführt. Auf der Anbieterseite stehen die traditionellen Rundfunkunternehmen vor der ökonomi- schen Herausforderung, ihre eigene Leistungsfähigkeit auch dann noch zu erhalten, wenn sich das Publikum anderen Distributionskanälen und Medienangeboten zuwendet. Alte Fern- sehformate müssen in das neue Medium übersetzt werden und die Marktteilnehmer stehen in einem neuen Konkurrenzverhältnis zueinander. Durch das Internet verfließen außerdem die Grenzen zwischen Produktion und Rezeption von Bewegtbildern (vgl. Kapitel 3.2). Der tradierte Vorwurf der Marktverzerrung durch die privaten Rundfunkanbieter an die gebüh- renfinanzierten öffentlich-rechtlichen Sender hat sich neu entzündet; die Einnahme der Rundfunkgebühren des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ist an den Grundversorgungsauf- trag gekoppelt, der wiederum neben der Grundversorgung der Bevölkerung auf „Bildung, Information, Kultur und Unterhaltung“5 auch einen gewissen Qualitätsstandard der Sendun- gen (Verständlichkeit, Professionalität, Innovation, Relevanz, Wertorientierung) garantieren soll.6 Die zentrale Frage für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk im Internet ist nun, ob die- ser Grundversorgungsauftrag auch im Internet Geltung beansprucht. An der Tagesschau- App7 für Smartphones entzündet sich nun im Speziellen ein Konflikt um etwas, dass jedoch auf allgemeiner Ebene für viele konvergente Medienangebote, wie auch dem Internetfern- sehen gilt: die Anbieter von kostenpflichtigen Inhalten (in der Regel also die Teilnehmer der privaten Wirtschaft) sehen durch das ‚Eindringen‘ der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanbie- ter mit ihren gebührenfinanzierten, ergo für den Endverbraucher ‚kostenlosen‘ Inhalten, in ihren Geschäftsmodellen bedroht. Diese Befürchtung ist jedoch nicht nur auf publizistische Angebote wie Zeitungen und Zeitschriften beschränkt, wie bei der Tagesschau-App, son- dern kann stellvertretend als übergreifender Konflikt auch für Fernseh- oder Radioangebote gesehen werden, wobei dem Fernsehen aufgrund seiner höchsten Nutzungsdauer durch die Rezipienten die (finanziell) größte Bedeutung zukommt. Im Kern des Streits geht es letztlich um ein qualitatives Argument und die Frage, ob durch die Ausdehnung des für die Rezipien- ten kostenlosen, öffentlich-rechtlichen Rundfunks in das Internet die Geschäftsgrundlage für Qualitätsjournalismus und damit der Meinungsvielfalt in Deutschland verloren geht (vgl. Kapitel 4). Diese Hausarbeit fragt jedoch nicht nach der Begründetheit dieses Vorwurfs, sondern sieht diesen Qualitätskonflikt als Anlass, den kulturellen Aneignungsprozess die- ses Medienwechsels vom traditionellen Fernsehen zum Internetfernsehen zu beschreiben. Die Etablierung von neuen Medien(technologien) wurde in der Vergangenheit regelmäßig von Qualitätskonflikten begleitet, die sich auf die neuen kulturellen Produkte konzentrierten. Technologische Fortschritte, durch die die (technologisch bedingten) Beschränkungen der traditionellen Medien aufgehoben wurden, gingen stets auch mit der Befürchtung eines Qualitätsverlustes einher. Daher ist es interessant, die Aneignung des neuen Mediums Internetfernsehen durch einen ihn begleitenden Qualitätskonflikt zu betrachten und sich dadurch seinen Charakteristika beschreibend anzunähern.

2 Vorgehensweise

Um den kulturellen Aneignungsprozess und das neue Medium zu beschreiben, werden in einem ersten Schritt Begriffsbestimmungen vorgenommen. Es werden Zeitpunkt und Inhalt des Medienwechsels herausgearbeitet und beschrieben, inwiefern das Internetfernsehen nicht etwa eine bloße technische Weiterentwicklung des alten Mediums ‚Fernsehen‘ ist, sondern ein neues Medium ‚Internetfernsehen‘. Danach werden mit dem Medienwechsel zusammenhängende Begriffe, wie ‚Medienkonvergenz‘ und ‚Internetfernsehen‘ bestimmt, wodurch belegbar wird, dass es sich beim Internetfernsehen nicht lediglich um eine techno- logische Innovation, sondern um eine mediale Revolution handelt, die die Beschränkung des alten Mediums Fernsehen (Linearität des Programms, Einbahnrichtung der Sendemöglich- keit) aufgehoben hat. Da Medienwechsel immer auch im Kontext von gesellschaftlichen und kulturellen Wandlungsprozessen stehen, wird eine Einbettung der Medienkonvergenz in die gesellschaftlichen Metaprozesse der Mediatisierung, Globalisierung und Individualisierung vorgenommen, um den Medienwechsel vollständig erfassen zu können. In einem letzten Schritt wird dann der Qualitätskonflikt um die Tagesschau-App dargestellt und so der Aneignungsprozess des neuen Mediums erläutert.

3 Medienwechsel

An dieser Stelle wird nun eine Definition des Medienwechsels und die Einordnung des unge- fähren zeitlichen Rahmens vorgenommen. Erstere ist zur Feststellung und Distinktion eines tatsächlichen Medienwechsels von einer bloßen technischen Weiterentwicklung notwendig, während letztere den Medienwechsel in die entsprechenden vorherrschenden, gesellschaft- lichen und kulturellen Prozesse einzuordnen hilft, durch die der Medienwechsel erst voll- ständig erfasst werden kann (vgl. Kapitel 3.3). Unter Medienwechsel ist die „Institutionalisie- rung und Verbreitung einer neuen Medientechnologie sowie die Auswirkung dieses Prozes- ses auf die Figuration der etablierten Medieninstitutionen“8 gemeint. Konkret wird auf einen Medienumbruch abgestellt, also eine radikale Veränderung eines bis dahin kontinuierlich ver- laufenden Prozesses bezeichnet. Für einen Medienumbruch, respektive Medienwandel ist daher notwendig, dass sich der Wandel ‚revolutionär‘, also plötzlich und radikal, vollzieht und nicht etwa rein ‚evolutionär‘, beispielsweise in Form einer technischen Weiterentwicklung.9 Um zunächst einen zeitlichen Rahmen für den Medienwechsel zu bestimmen, war eine Aus- wertung der wissenschaftlichen Diskurse zu Begriffen des ‚Internetfernsehen‘ selbst, sowie verwandten und begleitenden Begriffen wie „Medienkonvergenz“, „IPTV“, „Web-TV“, „Hybrid- fernsehen“ (zu den Begriffen vgl. Kapitel 3.2) über den „GoogleNGram Viewer“10 sinnvoll. GoogleNGram Viewer ist ein Analysetool, das anhand von Schlagworten die Entwicklung von bestimmten Begriffen in der (Fach-)Literatur nachverfolgbar macht. Untersuchungsgrundla- ge bildet dabei das digitale Archiv von Büchern, die in den jeweiligen Jahren veröffentlicht und von Google digitalisiert wurden („Google books“11 ). Allerdings sind bisher noch nicht alle Bücher digital erfasst worden, außerdem umfasst die Untersuchungsgrundlage lediglich Bü- cher, die bis 2008 veröffentlicht wurden. Die Untersuchungsgrundlage ist daher unvollstän- dig. Da sich durch das Tool dennoch der ungefähre Zeitraum von kulturellen und gesell- schaftlichen Trends wie dem Internetfernsehen bestimmen lässt, ist diese Unvollständigkeit unschädlich. Die Auswertung der oben genannten Begriffe ergab einen ungefähren Beginn des Medienwechsels um 2005 und 2006. Dies hängt zum einen damit zusammen, dass das Internet zu diesem Zeitpunkt eine große Verbreitung von etwa 60 Prozent der Bevölkerung erreicht hat und durch die Breitbandverbindung eine weitestgehend ruckelfreie Übertragung möglich war.12 Beendet ist er noch nicht, vielmehr befinden wir uns aktuell mitten im Medi- enwandel, da sich auch das Internetfernsehen als Medium stets weiterentwickelt. Dies wird in Kapitel 3.1 deutlich, in dem erkennbar wird, dass auch das Internetfernsehen einem Be- griffswandel durch den wiederum stetigen Ausbau der technologischen Möglichkeiten un- terliegt. Frühe Formen des Internetfernsehens waren beispielsweise klassische Videoplatt- formen wie „YouTube“13 oder „Vimeo“14 und als die heute aktuellste Entwicklung des Inter- netfernsehens ist das „Hybridfernsehen“ (vgl. Kapitel 3.2.2) zu nennen. Diese (Weiter- )Entwicklung des Internetfernsehens wird durch die Auswertung von GoogleNgram bestä- tigt, in dem die Zahl der veröffentlichten Bücher zu Internetfernsehen und seinen verwand- ten, oben genannten Begriffen chronologisch zeitversetzt einsetzen und bis heute andau- ern (vgl. Anhang). Die Auswertung des Begriffs Hybridfernsehen ergab keine nennenswer- ten Ergebnisse. Dies wird dem Umstand geschuldet sein, dass GooglNGram nur Bücher bis 2008 erfasst und das Hybridfernsehen in Deutschland eine sehr aktuelle Entwicklung der letzten zwei bis drei Jahre ist.15 Die Anbieter von Hardware (TV-Geräten) und Telekommuni- kation (Breitband, IP-TV) bauen ihr Angebot kontinuierlich aus. Bemerkenswert ist, dass das Internetfernsehen aktuell durch im TV-Gerät eigenbaute Internetschnittstellen, USB- Anschlüsse und eigene Internet-TV-Plattformen16 vom Computer als Empfangsgerät wieder zum TV-Endgerät zurückkehrt, bzw. erneut konvergiert. Das Internetfernsehen, dass sich bisher primär im Endgerät Computer verortet hat, konvergiert mit dem Fernsehgerät zum Hybridfernsehen (vgl. Kapitel 3.2.3). Oftmals haben diese Hybridfernseher auch einen einge- bauten Internetbrowser, so dass sich durch externe Eingabegeräte, wie eine Tastatur, Smartphones, Tablets oder ähnlichem (sog. „Second Devices“)17 über das Fernsehgerät durch das Internet browsen lässt. Da das Fernsehen im Internet bzw. das Hybridfernsehen nicht nur einen weiteren Verbreitungskanal für bereits bestehende Programme (Livestreams aus- genommen, vgl. Kapitel 3.2.2) darstellt, sondern neue technische und inhaltliche Möglichkei- ten bietet (vgl. Kapitel 4.1), ist das Internetfernsehen bzw. Hybridfernsehen also nicht nur lediglich ein neuer Kommunikationskanal, sondern ein neues Medium.18 Zu fragen bleibt, ob das Hybridfernsehen sich bereits als ein neues Medium vom Internetfernsehen emanzipiert hat und somit ein erneuter Medienwandel vorliegt. Um diese Frage zu beantworten, ist der Zeitpunkt jedoch noch zu früh, da sich aktuell weitere Entwicklungen des Hybridfernsehens abzeichnen.19 Bisher hat lediglich eine Konvergenz der Endgeräte von Internetfernsehen und Hybridfernsehen stattgefunden, dass eher auf eine Weiterentwicklung des Mediums Inter- netfernsehens hindeutet, statt auf eine tatsächliche Erweiterung der inhaltlichen Möglich- keiten. Diese Einordnung des Hybridfernsehens als letzte Entwicklungsstufe ist jedoch eine Vorläufige und insbesondere in Betracht der Möglichkeiten weiteren technischen und vor allem inhaltlichen Konvergenzen, wie beispielsweise des Computers mit dem Hybridfernse- hen oder der Konvergenz ursprünglicher Inhalten aus der Mobilkommunikation (beispielswei- se „Apps“) mit dem Hybridfernsehen oder der weiteren Entwicklung von Second Devices wäre eine erneute Medienrevolution in den kommenden Jahren durchaus in Betracht zu zie- hen. Deutlich wird bei dieser Fragestellung auch, dass Medienwechsel aufgrund der Konver- genz von mehreren Medien in einem neuen Medium stetig schwieriger abzugrenzen sein werden.

3.1 Medienkonvergenz

Wie eingangs erwähnt, handelt es sich bei dem ‚Internetfernsehen‘ um ein Konvergenzpro- dukt, das heißt das Ergebnis eines Verschmelzens von bisher getrennten Medien; dem Fern- sehen und dem Internet. An dieser Stelle wird nun geklärt, auf welche Ebenen sich Medien- konvergenz beziehen kann, um herauszuarbeiten, auf welcher Ebene sich der Qualitätskon- flikt bezieht. Die Medienkonvergenz hat sich sowohl auf der technischen Ebene, der Endge- räte, als auch auf der inhaltlichen Ebene (beispielsweise Programm) vollzogen. Medienkon- vergenz findet auf technischer, inhaltlicher, wirtschaftlicher Ebene und hinsichtlich der Nut- zung statt. Die technische Medienkonvergenz meint das Zusammenwachsen von verschie- denen Einzelmedien zu einem Ausgabegerät. Im Falle des oben genannten Hybridfernse- hens wäre die technische Medienkonvergenz also das Zusammenwaschen von Computer und Fernsehgerät zu einem Hybridfernsehergerät.20 Die technische Medienkonvergenz steht auch in engem Zusammenhang mit der technischen Ebene der Digitalisierung (vgl. Kapitel 3.3.1).

Die inhaltliche Medienkonvergenz bezeichnet das Zusammenwachsen von Information, Unterhaltung, Interaktion und Transaktion. Gemeint sind hier vor allem auch crossmediale Inhalte, also die systematische Verbindung von Medieninhalten über verschiedene Kommunikationskanäle.21 Beispielhaft wären hier das ZDF als Vorreiter für crossmediale Krimiserien zu nennen: Die Serien „Diana Foxx“22 und „Wilsberg“23 werden nach einigen einführenden Folgen im regulären Fernsehprogramm online und durch Beteiligung der Zuschauer weiter fortgesetzt. Die Zuschauer haben dadurch die Möglichkeit, selbst Teil der Handlung zu werden und die Kommissare bei der Aufklärung der Fälle zu unterstützen.

[...]


1 ‚Fernsehen‘ wird in dieser Hausarbeit eine umfassendes medienwissenschaftliches Verständnis zu Grunde gelegt, dass „als Chiffre für vielfältige Kommunikationsprozesse und ihre Bedingungen, Instanzen, Produkte, Formen und Auswirkungen auf unsere Gesellschaft“ verstanden wird. Faulstich (2008), S. 11. Der Rundfunkbegriff wurde im 12. Rundfunkänderungsstaatsvertrag auf elektronische Medien wie das Internet ausgedehnt,

2 vgl. §§ 11d, 11f 12. RÄStV.

3 vgl. zum Begriff des ‚Internetfernsehen‘ Kapitel 3.2.

4 vgl. van Eimeren/Frees (2011), S. 335.

5 vgl. § 2, 12. RStV.

6 vgl. Hasebrink (2009).

7 „App“ steht für englisch Application und meint kleine Anwendungsprogramme, die auf das Smartphone heruntergeladen werden können.

8 Garnacarz (2006), S. 63.

9 vgl. Garnacarz (2006), S. 64.

10 http://books.google.com/ngrams/info (27.03.2012).

11 http://books.google.com (27.03.2012).

12 vgl. Eimeren/Frees (2006), S. 403. (19.03.2012).

13 http://www.youtube.com (27.03.2012).

14 http://vimeo.com (27.03.2012).

15 vgl. Sewczyk (2011), S. 35.

16 Samsung: „Net TV“; Philipps: „Smart TV“, Sony: „Google TV“.

17 Proulx/Shepatin (2012), S. 5.

18 vgl. so auch Adam (2008), S. 75.

19 vgl. beispielsweise das in diesem Jahr erscheinende „Google TV“: http://www.google.com/tv/ (27.03.2012).

20 Ecsmc (2008), S. 2.

21 Ders.

22 http://www.freidaten.org/capture (19.03.2012).

23 http://blog.zdf.de/101bielefeld (19.03.2012).

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Qualitätskonflikte im Zeitalter der Medienkonvergenz: Das Internetfernsehen
Hochschule
Leuphana Universität Lüneburg
Note
2,0
Jahr
2012
Seiten
24
Katalognummer
V195909
ISBN (eBook)
9783656217305
ISBN (Buch)
9783656218197
Dateigröße
664 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
qualitätskonflikte, zeitalter, medienkonvergenz, internetfernsehen
Arbeit zitieren
Anonym, 2012, Qualitätskonflikte im Zeitalter der Medienkonvergenz: Das Internetfernsehen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/195909

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