Grin logo
de en es fr
Shop
GRIN Website
Publish your texts - enjoy our full service for authors
Go to shop › Communications - Public Relations, Advertising, Marketing, Social Media

Social Networks - die Relevanz von Facebook im Tourismus

Title: Social Networks - die Relevanz von Facebook im Tourismus

Internship Report , 2011 , 35 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Julia Sodtke (Author)

Communications - Public Relations, Advertising, Marketing, Social Media
Excerpt & Details   Look inside the ebook
Summary Excerpt Details

Die Menschheit ist in dem Zeitalter angelangt, indem Sie sich ein Leben ohne Internet nicht mehr vorstellen können. Das Web nimmt immer mehr Einfluss. Ob privat oder beruflich, der Computer ist in dem Leben der Menschen nicht mehr wegzudenken. Facebook, Twitter und Co sind die neuen Medien im Marketing, das ist schon lange keine Geheimnis mehr. Viele Unternehmen setzen auf die Social Media Netzwerke um ihre Produkte, Dienstleistungen und Marken zu präsentieren.1 Doch lohnen sich die neuen Kommunikationskanäle auch im Tourismus? Konrad Zuse, der im Jahre 1936 den ersten vollautomatischen, programmgesteuerten und frei programmierbaren Computers der Welt (Zuse Z32) erfand, konnte sich die Ausmaße seine Erfindung nicht ausmalen. Als dann Anfang der 90er Jahre das „World Wide Web“ für die gesamte Bevölkerung zugänglich wurde, etablierte sich der Computer immer mehr. Das Web 2.0 ist mittlerweile allgegenwärtig und spielt somit auch im Tourismus eine immer wichtigere Rolle. Die Touristen beginnen ihre Reise nicht erst bei der eigentlichen Buchung, sondern schon bei der Informationsbeschaffung im Internet. Inzwischen ist dort alles zu finden, ganz gleich ob man nur Informationen zu einem bestimmten Hotel sucht oder einen ausführlichen Reiseberichten von Touristen braucht. Daher ist es wichtig, dass touristische Unternehmen ihre Internetpräsenz weiter ausbauen oder schleunigst damit anfangen. Neben dem Web 2.0 wächst auch die Popularität von Social Media immer mehr an. Spätestens seit dem Jahre 2009, seit es das Social Network „Facebook“ auch auf Deutsch gibt hat sich die Internetauftritt von Unternehmen und der Bevölkerung gewandelt. Social Networks sind aus dem alltäglichen Leben nicht mehr wegzudenken und sind mittlerweile in nahezu allen Lebensbereichen eingedrungen. Mit keinem anderen Medium ist es möglich, so viele Menschen gleichzeitig anzusprechen, denn schon lange geht die Nutzung dieser Netzwerke darüber hinaus, Kontakte zu Freunde zu pflegen. [...]

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Definition elementarer Begriffe

2.1 Tourismus

2.2 Web 2.0

2.3 Social Media

3 Social Network

3.1 Begriffserläuterung

3.2 Funktionen von Social Networks

3.3 Touristisch relevante Social Networks

3.3.1 TripsbyTips

3.3.2 TripAdvisor

3.3.3 FlickR

3.3.4 YouTube

3.3.5 Facebook

3.4 Vor- und Nachteile von Social Networks

3.4.1 Vorteile

3.4.2 Nachteile

4. Facebook im Tourismus

4.1 Touristisch relevante Funktionen

4.1.1 Facebook-Fanpage

4.1.2 Facebook-Places

4.1.3 Location Based Services

5 Fazit

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die vorliegende Arbeit untersucht die Relevanz des sozialen Netzwerks Facebook für die Tourismusbranche und analysiert, inwieweit touristische Unternehmen diese Plattform als Marketinginstrument nutzen können. Im Zentrum steht die Forschungsfrage, welche touristisch relevanten Funktionen Facebook bietet und wie Unternehmen ihre Sichtbarkeit sowie Kundenbindung durch diese neuen Kommunikationskanäle effektiv steigern können.

  • Grundlagen von Tourismus, Web 2.0 und Social Media
  • Funktionsweise und touristische Bedeutung von Social Networks
  • Analyse spezifischer Plattformen wie TripAdvisor, FlickR und YouTube
  • Detaillierte Untersuchung der Facebook-Funktionen: Fanpages, Places und Location Based Services
  • Vor- und Nachteile der Integration von Social Media in das Tourismusmarketing

Auszug aus dem Buch

3.3.2 TripAdvisor

TripAdvisor (www.tripadvisor.com) ist die weltweit größte Reise-Website der Welt, die mit ihrem Informationsangeboten die Reiseplanungen der Touristen erleichtert. Das Unternehmen selbst sagt über sich: „Unsere Mission ist es, Personen auf der ganzen Welt zu helfen, ihre Reise perfekt und auf das Budget abgestimmt zu planen“.

2000 wurde TripAdvisor gegründet und ist derzeit in 30 Länder und in 21 Sprachen vertreten. Dazu gehören unter anderem Großbritannien, Frankreich, Deutschland, die USA, Kanada, Argentinien, Ägypten, Thailand und viele mehr. In China werden die Dienste von TripAdvisor unter der Marke daodao.com (www.daodao.com) und Kuxun.cn (www.kuxun.cn) angeboten. Derzeit beschäftigt die TripAdvisor Media Group rund 1.200 Mitarbeiter. Doch das Unternehmen fungiert nicht nur alleine. Wichtige Geschäftspartner wären unter anderem Expedia, American Airlines, Continental, Opodo und TUI.

Die größte Reisecommunity bietet ihren Mitgliedern authentische Erfahrungsberichte von Reisenden aus aller Welt, denn mit rund 50 Millionen Besuchern im Monat, mehr als 20 Millionen registrierten Mitgliedern und über 50 Millionen Bewertungen und Meinungen, ist dies auch realistisch. Den Mitgliedern dieses Portals wird einiges geboten. Einige der Funktionen lauten:

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung führt in die zunehmende Bedeutung des Internets und von Web 2.0-Anwendungen für die Reisebranche ein und motiviert die Untersuchung von Facebook als Marketingkanal.

2 Definition elementarer Begriffe: Das Kapitel definiert die für die Arbeit zentralen Fachbegriffe „Tourismus“, „Web 2.0“ und „Social Media“, um ein einheitliches Verständnis der Grundlagen zu schaffen.

3 Social Network: Hier werden soziale Netzwerke allgemein definiert, ihre Funktionen erläutert und verschiedene touristisch relevante Plattformen wie TripsbyTips, TripAdvisor, FlickR und YouTube hinsichtlich ihres Nutzens für Reisende und Unternehmen analysiert.

4. Facebook im Tourismus: Dieses Kapitel fokussiert explizit auf Facebook und untersucht die strategischen Einsatzmöglichkeiten für touristische Unternehmen durch Fanpages, Places und ortsgebundene Dienste.

5 Fazit: Das Fazit fasst die Potenziale von Social Media für den Tourismus zusammen und kommt zu dem Schluss, dass Unternehmen diese Chancen trotz möglicher Risiken proaktiv nutzen sollten, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Schlüsselwörter

Social Media, Facebook, Tourismus, Web 2.0, Online-Marketing, Reisebranche, Fanpages, Facebook-Places, Location Based Services, Kundenbindung, TripAdvisor, Social Networking, Internetpräsenz, Destinationsmarketing, Nutzergenerierte Inhalte.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die Relevanz des sozialen Netzwerks Facebook als Marketinginstrument für Unternehmen in der Tourismusbranche.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Neben den theoretischen Grundlagen zu Web 2.0 und Social Media stehen die Analyse touristisch relevanter Netzwerke und der spezifische Einsatz von Facebook-Funktionen im Fokus.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie touristische Unternehmen durch Facebook-Fanpages und ortsgebundene Dienste ihre Reichweite erhöhen und die Kommunikation mit Gästen verbessern können.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Es handelt sich um eine deskriptive und analysierende Arbeit, die auf einer fundierten Literaturrecherche und der Auswertung bestehender Online-Konzepte sowie Statistiken basiert.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Begriffsdefinition, eine Vorstellung relevanter touristischer Social Networks (z.B. TripAdvisor, YouTube) und eine detaillierte Betrachtung von Facebook-spezifischen Tools für touristische Anbieter.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den wichtigsten Begriffen zählen Social Media, Facebook, Tourismus, Web 2.0, Online-Marketing, Kundenbindung und Location Based Services.

Wie unterscheidet sich eine Facebook-Fanpage von Facebook-Places?

Während eine Fanpage als allgemeines Unternehmensprofil zur aktiven Kommunikation und Imagepflege dient, fokussiert sich Facebook-Places auf den lokalen Standort eines Unternehmens und ermöglicht Check-ins durch Nutzer vor Ort.

Welche Rolle spielen Location Based Services im Tourismus?

Diese ortsgebundenen Dienste ermöglichen es touristischen Betrieben, Kunden direkt an ihrem Standort anzusprechen, etwa durch Treue-Aktionen oder Rabatte bei Check-ins, und so die Kundenbindung gezielt zu fördern.

Excerpt out of 35 pages  - scroll top

Details

Title
Social Networks - die Relevanz von Facebook im Tourismus
College
BEST-Sabel-Bildungszentrum GmbH
Grade
1,7
Author
Julia Sodtke (Author)
Publication Year
2011
Pages
35
Catalog Number
V195960
ISBN (eBook)
9783656223580
ISBN (Book)
9783656223849
Language
German
Tags
Facebook Torismus Social Networks
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Julia Sodtke (Author), 2011, Social Networks - die Relevanz von Facebook im Tourismus, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/195960
Look inside the ebook
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
Excerpt from  35  pages
Grin logo
  • Grin.com
  • Shipping
  • Contact
  • Privacy
  • Terms
  • Imprint