Diese Studie betrachtet das inter/transkulturelle Management auf fünf Ebenen holographischer Erkenntnis:
1. Systemanalytisch
2. Schöpfungsintegrativ: Die Integrität von Mensch-Kultur-Schöpfung
3. Holographisch im engeren Sine: Die holographische Erkenntnis im Sinne des Hologramms
4. Quantisch: metaphorische quantische Erkenntnis. Quantenkultureller Effekt
5. Teleologisch/eschatologisch: Eine teleologische Schöpfer-zentrierte Holographie
Inhaltsverzeichnis
Teil 1
Autonomie und Interdependenz in ganzheitlichen Systemen 7
A. Mehrstufig-komplementäre Holographien als Basis interkultureller Managementerkennntis 7
1. Systemanalyse: offenes und geschlossenes System
2. Quantenphysik: Einheitsfeld, Quanteneffekt, Hologramm
3. Eschatologie: Integrität der Schöpfung und Schöpfer-zentrierte Teleologie
Teil 2
Dreidimensional-holographische individuelle, kulturelle und universelle Selbsterkenntnis als Weg des ganzheitlich-nachhaltigen interkulturellen Managements 16
A. Die Integrität der Schöpfung 16
1. Kulturelle Identität und Ethik im Kontext der Integrität der Schöpfung 17
B. Fundamente und Grundlagen der Kultur 29
1. Die Kultur und die Schöpfungsordnung 29
C. Das religiöse Bewusstsein als einheitsstiftendes Prinzip der Menschheit 42
1. Menschliche Defizite hinsichtlich der komplementären Erkenntnis der Einheit und der Diversität 42
a. Auf der individuellen Ebene 42
b. Auf der kollektiven Ebene 47
2. Grundlagen und Weg der Einheit 52
D. Metaphysik und Kultur 59
1. Der Primat Gottes 59
2. Die biologische, die psychologische und die geistige Natur ganzheitlicher menschlicher Kultur 69
Teil 3
Grundlagen des interkulturellen Managements und die Identifikation einer bewusstseinsimmanenten, intern-extern vernetzten Regulierungs- und Steuerungsaxiomatik 82
1. STRUKTUR UND KULTUR DES MENSCHEN 83
2. BEWUSSTSEINSARCHITEKTUR UND INTERKULTURELLE FORSCHUNG 95
3. INTRAPSYCHISCHES PROZESS- UND INTERKULTURELLES KOMMUNIKATIONSMANAGEMENT 135
4. VISUELLE SYSTEMATISIERUNG DER WELTKULTUREN 152
5. INTERKULTURELLE ENTWICKLUNG UND DIAGNOSTIK 185
6. GLOBALISIERUNGSMANAGEMENT 207
Teil 4
Formulierung einer bewusstseinsimmanenten Steuerungs- und Integrationslogik
1. Formulierung eines Kultur-Management Gesetzes 220
2. Der Diagnostiker-Profiler: Das 3-D-12-Oktaven-Dome Transcultural Management Model 225
3. Die Optimierung des Modells 299
Teil/Part 5
Vishua Chaytana – Formulation of a Global Consciousness-Based Global Inter/Transcultural Management Science 244
1. The completion of the intercultural edifice 244
2. Design of a scientifically-based diversity-integrative transcultural profiler 252
2.1 The state of the intercultural art and science: On human relativity in intercultural research 252
2.2 Enhancing the intercultural art and science: Sources, models and the achievement of supreme cultural intelligence 260
3. Summary of Inter-/Transcultural Management Instruments 311
Teil/Part 6
Bilingual English-German Global Intercultural and Transcultural Management Resource 324
Zielsetzung & Themen
Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, ein ganzheitliches, bewusstseinsimmanentes Verständnis für interkulturelles Management zu entwickeln. Sie hinterfragt bestehende Modelle auf Basis der Schöpfungsordnung und führt neue, transkulturelle Ansätze ein, die wissenschaftliche Erkenntnisse wie Quantenphysik mit metaphysischen Prinzipien verbinden, um nachhaltige, integrative Lösungen für globale Herausforderungen zu schaffen.
- Die Synthese von Bewusstseinsforschung und interkulturellem Management.
- Die Überwindung reduktionistischer Kulturmodelle durch ganzheitliche, holographische Systematisierungen.
- Die Identifikation und Nutzbarmachung einer bewusstseinsimmanenten Steuerungslogik.
- Die Bedeutung von Ethik und Spiritualität für die Integrität soziokultureller Systeme.
- Die methodische Anwendung von Diagnostik zur Förderung transkultureller Synergien im globalen Management.
Auszug aus dem Buch
1 Kulturelle Identität und Ethik im Kontext der Integrität der Schöpfung
Im globalen, kosmisch orientierten Zeitalter hin zum Mikro- und Makrokosmos, ist es erforderlich, holistisch zu denken. Der Mensch besitzt als Wesen der Mitte, wie der Philosoph Blaise Pascal erkannte, die singuläre Fähigkeit, die gesamte Existenz zu erfassen, ebenso wie es auch die Religion, insbesondere die christliche schon immer nahegelegt hat, um darin das Panaceum für die Fragen des Lebens zu finden.
Einige wollen alles über einen Kamm scheren und Dinge gleichmachen, die ungleich geschaffen sind: Rassen, Religionen, Kulturen, Völker, Individuen mit ihren diversen geistigen und körperlichen Anlagen. Wieder andere sehen nur Unterschiede und rüsten ethnozentrisch gegen alles auf, was anders ist als sie selbst. Extremer Universalismus einerseits und ebenso extremer Partikularismus anderseits bilden die Pole eines Kontinuums von Optionen und Positionen. Kulturtheoretiker glauben bisweilen, sie könnten diese Sachverhalte intellektuell, idealerweise in der Gestalt eines mittleren Weges der Aussöhnung und sogar der Synergie der Positionen lösen, werden jedoch eines besseren belehrt, wenn sie mit der tiefen emotionalen Verwurzelung der Symbol- und Glaubenssysteme konfrontiert werden, mit denen sich die Menschen identifizieren.
Zusammenfassung der Kapitel
Kulturelle Identität und Ethik im Kontext der Integrität der Schöpfung: Dieses Kapitel erörtert die Notwendigkeit, den Menschen als Wesen der Mitte zu verstehen, um zwischen extremen Universalismus- und Partikularismus-Positionen zu vermitteln und ein ganzheitliches, holistisches Weltbild zu etablieren.
Die Kultur und die Schöpfungsordnung: Hier wird dargelegt, dass der Mensch ein ganzheitliches Wesen ist, das den Gesetzmäßigkeiten der Schöpfungsordnung unterliegt, für die es keinen menschlichen Ersatz gibt.
Menschliche Defizite hinsichtlich der komplementären Erkenntnis der Einheit und der Diversität: Dieses Kapitel analysiert das Scheitern bei der Erkenntnis der a priori Einheit und wie die Instrumentalisierung von Ideologien und Politik die Spaltung der Menschheitsfamilie vorantreibt.
Schlüsselwörter
Holographisches Management, Interkulturelles Management, Schöpfungsordnung, Transkulturelle Intelligenz, Bewusstseinsarchitektur, Integrität, Holismus, Quantenphysik, Ethik, Diversitätsmanagement, Systemanalyse, Identität, Globalisierung, Transkulturalität, Einheit.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in der Arbeit grundlegend?
Die Arbeit befasst sich mit der Entwicklung eines ganzheitlichen, interkulturellen Managements, das den Menschen als integralen Teil einer umfassenden, göttlichen Schöpfungsordnung versteht, statt ihn nur als statistische Größe in soziokulturellen Systemen zu sehen.
Was sind die zentralen Themenfelder?
Die zentralen Themen umfassen die Systemanalyse, Quantenphysik, Eschatologie, Bewusstseinsarchitektur, Ethik sowie deren Anwendung im Management und der Globalisierung.
Was ist das primäre Ziel der Arbeit?
Das Ziel ist die Formulierung einer bewusstseinsimmanenten Logik, die es ermöglicht, interkulturelle Konflikte zu überwinden und Synergien durch die Anerkennung einer grundlegenden Einheit der Menschheit zu schaffen.
Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?
Der Autor nutzt einen transdisziplinären Ansatz, der Erkenntnisse aus der Systemtheorie, der Quantenphysik (als Metapher), der Psychologie und der Theologie kombiniert, um ein neues Management-Framework (den Transcultural Profiler) zu entwickeln.
Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?
Im Hauptteil werden die theoretischen Fundamente, wie z.B. die Integrität der Schöpfung und das religiöse Bewusstsein, mit praktischen Managementmodellen verknüpft, um eine Brücke zwischen transzendentem Denken und globaler Geschäftspraxis zu schlagen.
Welche Begriffe charakterisieren die Arbeit?
Begriffe wie "holographisch", "bewusstseinsimmanent", "Transkulturalität", "Schöpfungsordnung" und "DOME-Modell" sind maßgeblich für das Verständnis des Autors.
Was ist das "DOME-Modell"?
Es handelt sich um ein architekturale Semiotik-Konzept, das zur Strukturierung und Steuerung interkultureller Management-Variablen dient, wobei der Dom als Symbol für Einheit, Schutz und Integration steht.
Welche Rolle spielen Religion und Ethik in diesem Management-Ansatz?
Religion und Ethik werden nicht als private Angelegenheit, sondern als unverzichtbare, übergeordnete Steuerungsdimensionen betrachtet, die notwendig sind, um die fragmentierten soziokulturellen Systeme wieder in Einklang mit der Schöpfungsordnung zu bringen.
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- D.E.A./UNIV. PARIS I Gebhard Deissler (Author), 2012, Holographisches Interkulturelles Management, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/195976