Franz Kafka, Ein Traum: Versuch einer Interpretation - für Schüler und Studenten


Wissenschaftlicher Aufsatz, 2012

17 Seiten


Leseprobe

Franz Kafka, Ein Traum

Versuch einer Interpretation – für Schüler und Studenten

zusammengestellt von Gerd Berner, M. A., StD a. D.

Entstehung und Veröffentlichung

„Entstanden ist der Text vermutlich zwischen November 1916 und Juli 1917.“1 Andere Forscher legen den terminus post quem in das Jahr 1914, so der Freiburger Fred Lönker und Juliane Blanke (Universität des Saarlandes).2 Malcolm Pasley legt sich sogar fest auf zwei Monate vor dem 21. Juni 1917.3 Oliver Jahraus spricht diplomatisch von den „Jahren 1916 und 1917“4 – man sieht also, der Zeitpunkt, nach dem der „Traum“ entstanden sein könnte, ist in der Forschung umstritten. Unsicher ist die Datierung auch hinsichtlich des terminus ante quem.

„Jemand musste Josef K. verleumdet haben, denn ohne dass er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet.“5 Mit diesem berühmten Satz beginnt der „Process“. Einzig „der Anfang des Mutter-Kapitels und das Deutungsgespräch zur Türhüterlegende lassen sich über Tagebucheinträge zuverlässig datieren.“6 Kafka hat wohl „zunächst den Romananfang geschrieben - also das Kapitel <Verhaftung> -, unmittelbar danach (vielleicht sogar gleichzeitig) den Romanschluss (<Ende>).“6 Er hat dann diese „Rahmenkonstruktion“7 mit den übrigen acht Romankapiteln ausgefüllt, diese aber „sicher nicht in der Reihenfolge eines linearen Handlungsablaufes“6 niedergeschrieben. Weil er keine Hinweise auf die Reihenfolge der Kapitel gegeben hat, ist die 1925 von Max Brod vorgelegte Erstausgabe des Romans eindeutig ein „Konstruktionsversuch“.6

Der Name des „träumenden“ Josef K. als Protagonist der Handlung verweist eindeutig auf die Romanhandlung. Kafka hat jedoch den mit „Ein Traum“ überschrie-benen Textabschnitt „aus dem Romanmanuskript ausgesondert und als separate Erzählung […] veröffentlicht.“8

Es ist kaum bekannt, dass „Franz Kafka jeden abgeschlossenen Text der Öffent-lichkeit zugänglich gemacht und auf Veröffentlichung gedrängt hat. Die meisten dieser Erzählungen und Prosastücke erscheinen dann auch mehrmals, in einzelnen Fällen bis zu vier Mal (Ein Traum).“9 Von 1911 bis zu seinem Tod hat Franz Kafka regelmäßig jüdische Zeitschriften gelesen, an erster Stelle die „Selbstwehr“; einige seiner Texte werden dort rezensiert oder gedruckt, so „Ein Traum“ in der von der „Selbstwehr“ herausgegebenen Sammelschrift „Das jüdische Prag“ (1916).“10

Im Frühjahr 1920 erscheint „der Erzählband „Ein Landarzt“ […] (das Impressum nennt 1919) mit dem Untertitel „Kleine Erzählungen“ beim Kurt Wolff Verlag in Leipzig.“11 Der mit der Widmung „Meinem Vater“ versehene Sammelband enthält 14 Erzählungen, von denen wahrscheinlich 12 im Winter von 1916 auf 1917 in der Alchimistengasse auf dem Hradschin entstanden sind, nur „Vor dem Gesetz“ und „Ein Traum“ sind früher niedergeschrieben worden (die Parabel „entstammt dem Process-Manuskript“, unser Text „wohl einer Process-nahen Arbeitsphase.“).11

Kafka hat „die Reihenfolge der Erzählungen, die [er] unter dem Titel „Ein Landarzt“ in Druck gab, […] selbst festgelegt.“12 Peter Beicken stellt fest, Kafka habe das Traum-Stück aus dem „Prozess“ ausgegliedert, „wohl weil es eine Wunschtraumer-füllung Josef K.s vom erlösenden Sterben darstellt. Sein Entzücken über den gelun-genen Tod steht in scharfem Kontrast zur Scham am Romanende.“13 Der nicht träumende, sondern wachende Josef K. stirbt im Roman nämlich so:

„Aber an K.s Gurgel legten sich die Hände des einen Herrn, während der andere das Messer ihm tief ins Herz stieß und zweimal dort drehte. Mit brechenden Augen sah noch K., wie die Herren, nahe vor seinem Gesicht, Wange an Wange aneinan-dergelehnt, die Entscheidung beobachteten. „Wie ein Hund!“ sagte er, es war, als sollte die Scham ihn überleben.“14

Der aus dem Romanmanuskript herausgenommene Abschnitt mit dem träumenden Josef K. „ist als alternativer Schluss des Romans daher nicht denkbar. […] Anderer-seits [blieben] die Kapitel „Zu Elsa“ und „Fahrt zur Mutter“ nur Fragmente, von Brod der Romanausgabe im Anhang beigefügt, denn auch sie sind Fluchtbewegungen. […] Grundsätzlich stehen diese Episoden auch im Widerspruch zu Kafkas eigener Auffassung des Romans, an die sich sein Freund Max Brod im Nachwort zur ersten Ausgabe erinnert: „Franz Kafka hat den Roman als unvollendet betrachtet. […] Da aber der Prozess nach der vom Dichter mündlich geäußerten Ansicht niemals bis zur höchsten Instanz vordringen sollte, war in einem gewissen Sinne der Roman überhaupt unvollendbar, das heißt in finitum fortsetzbar.“15

Erzählform, Erzählverhalten und erzählte Wirklichkeit

Der erste Satz der mit „Ein Traum“ überschriebenen Erzählung lautet: „Josef K. träumte.“16 Die im Traum erzählte fiktive Wirklichkeit lässt zwei erzählte Figuren agieren, nämlich den bereits genannten Josef K. und einen „nur mit Hosen und einem schlecht zugeknöpften Hemd bekleidet[en] Künstler (Z. 22/23), „auf dem Kopf hatte er eine Samtkappe.“ (Z. 23/24) Daneben gibt es noch „zwei Männer“ (Z.18), deren Auftreten sich aber auf die Zeilen 18-20 beschränkt; nachdem sie einen zuvor gehaltenen „Grabstein“ (Z.19) „in die Erde“ (Z. 20) gestoßen haben, sind sie von der Bildfläche verschwunden. Der Grabstein spielt im erzählten Traumgeschehen eine wichtige Rolle, wird jedoch beim Handeln der zwei erzählten Hauptfiguren verkürzt bloß noch „Stein“ genannt (ab Z. 20).

Die erzählte Zeit wird gleich am Anfang mitgeteilt: „Es war ein schöner Tag“ (Z. 2), doch diese Tageszeit meint die Zeit der Traumerlebnisse, sie sagt nichts darüber aus, ob der Narrator tatsächlich einen während des Schlafes geträumten Vorgang oder bloß einen Tagtraum wiedergibt. Aber das ist unerheblich, die Dauer der als Traum erzählten Zeit reicht von K.s Entschluss, „spazieren gehen“ zu wollen (Z. 2), bis in die letzte Zeile, da „erwachte er.“ (Z. 71)

Der erzählte Ort wird ebenfalls am Textanfang genannt: „Kaum aber hatte er zwei Schritte gemacht, war er schon auf dem Friedhof.“ (Z. 2/3) Dieser ist aber kein normaler Gottesacker, denn „es waren dort sehr künstliche, unpraktisch gewundene Wege, aber er glitt über einen solchen Weg wie auf einem reißenden Wasser in un-erschütterlich schwebender Haltung.“ (Z. 3-6) Während er so von der Strömung weg-getragen wird, erliegt er der hinreißenden Anziehungskraft eines offenen Grabes. „Schon von der Ferne fasste er einen frisch aufgeworfenen Grabhügel ins Auge, bei dem er haltmachen wollte.“ (Z. 6-8) Alles weitere erzählte Geschehen spielt sich da-nach an diesem „Grabhügel“ ab.

Das erzählte Geschehen umfasst das Handeln der erzählten Figuren und alle figu-renunabhängigen Ereignisse. Das Handeln der erzählten Figur „Künstler“ beginnt nach der Andeutung eines Schreibens „in der Luft“ (Z. 25/26) eigentlich erst in Z. 27 mit dem Beschriften des Grabsteines. Während dieser Tätigkeit ist die erzählte Figur „Josef K.“ mehr oder weniger Zuschauer. Er wird erst richtig aktiv nach der Erzählerrede in Z. 62: „Endlich verstand ihn K.“ Sein Gang auf den Friedhof endet damit, dass „er mit den Fingern […] in die Erde [grub], die fast keinen Widerstand leistete; alles schien vorbereitet; gleich hinter ihr öffnete sich mit abschüssigen Wänden ein großes Loch, in das K. […] versank.“ (Z. 63-67)

Mit dieser freiwilligen Grablegung endet das Handeln des Josef K. Der Künstler hat, den Verstehensprozess K.s in Gang setzend oder beschleunigend, vorher „wü-tend mit einem Fuß in den Grabhügel hinein“ gestampft, „dass die Erde ringsum in die Höhe flog.“ (Z. 60-62) Doch auch er ist nach diesem Aufstampfen einfach weg, ebenso wie die „zwei Männer“ aus der Zeile 18. Und da ja auch Josef K. in der Versenkung verschwunden ist, ist der Friedhof also menschenleer. Was danach noch an Handlung geschieht, vollzieht sich ohne das Zutun der beiden erzählten Figuren. Der aufschlussreiche Schluss wird, wie die übrigen figurenunabhängigen Ereignisse, von einem Narrator durch Erzählerrede (auch Erzählerbericht genannt) mitgeteilt.

Bei den Redeformen fällt auf, dass Kafka auf jede Form der Figurenrede verzichtet hat, es gibt keine direkte Rede oder oratio obliqua als mögliche Formen der gesprochenen Rede. Die beiden Hauptpersonen reden nicht miteinander.

Kafka verwendet in diesem Text nicht die Ich-Erzählform, bei der der Erzähler von sich selbst berichtet und der Ich-Erzähler sowohl erzählendes Medium als auch handelnde Figur sein kann. „Ein Traum“ ist in der Er-Erzählform geschrieben, d.h. der Erzähler berichtet nicht von sich selbst, sondern von einer anderen Person, die nicht als Ich, sondern in der dritten Person Singular als Er (oder Sie) auftritt.

„Wie in vielen Erzähltexten Kafkas liegt auch“ in „Ein Traum“ „personales Erzähl-verhalten vor (in der von Jürgen Petersen reformulierten Terminologie Franz K. Stan-zels; nach Gérard Genette wäre von „heterodiegetischem Erzählen“ mit „interner Fokalisierung“ zu sprechen).“17 Personales Erzählverhalten meint, es gibt keinen allwissenden auktorialen Erzähler, der die erzählte Wirklichkeit des Friedhofs betritt, das Geschehen an dem Grabhügel und mit dem Stein wird nur durch die erzählten Figuren dargestellt. Der Erzähler tritt hinter die Figuren Josef K. und Künstler zurück und sieht die erzählte Welt mit deren Augen. Alle Ereignisse des „Traums“ werden aus dem „Wahrnehmungshorizont“17 vorwiegend des Josef K., weniger des Künstlers erzählt. Folglich gibt es auch keine Einmischungen, Wertungen oder Kommentare zu den absonderlichen Vorgängen auf dem Friedhof und auch keine Anreden des Lesers durch einen auktorialen Erzähler.

Während meines Studiums in Münster hat die „forschungsgeschichtliche[n] Ab-lösung der Erzähltypologie von Stanzel durch Genettes wesentlich differenzierteres narratologisches Analysemodell“18 begonnen. Davon hat auch Kafka profitiert, weil in den folgenden Jahren „die der [Beißnerschen] „Einsinnigkeit“ zugrunde liegende Vermengung von Blickwinkel der Figur einerseits und Erzählerstimme andererseits aufgehoben wird.“18 Ich habe in diesen Jahren viele erzähltechnische Begriffe kennengelernt: Stanzels Beharren auf einem erzählerlosen Roman, in dem der „Leser nirgends persönliche Züge eines Erzählers ausmachen kann“ (so 1964 in: Typische Formen des Romanes), setzt Käte Hamburger eine „Erzählfunktion“ gegenüber, später eine „fluktuierende Erzählsituation“ (so 1968 in: Logik der Dich-tung). Auch Martin Walser knüpft an Beißners These der Einsinnigkeit an, wenn er (Beißnerschüler!) vom „erzählerlose[n], gewissermaßen selbsttätige[n] Verlauf der Kafkaschen Romane“ schreibt oder ausführt, im Ablauf der Handlung könne „nichts vorweggenommen werden, weil kein Erzähler da ist, der vorausdeuten könnte.“19

Auf der Suche nach einer widerspruchsfreien, von mir als Lehrer nachvollziehbaren und meinen Oberstufenschülern vermittelbaren Typologie bin ich letztendlich (nach Irrwegen über den kommunikationstheoretisch begründeten Ansatz von C. Kahr-mann und G. Reiß) bei Jochen Vogts „Aspekten“ und Jürgen H. Petersens „Erzählsystemen“ als praktikablen Modellen hängengeblieben.20

Vogt klärt das Erzähler-Problem so: „Die Erzählfunktion (in Hamburgers Sinn) kann also auch in der Er-/ Sie-Erzählung durchaus den Anschein eines fiktiven „Erzählers“ hervorbringen. Allerdings wird dieser weniger stark personalisiert, individualisiert als seine Kollegen oder Kolleginnen aus der Ich-Erzählung; er bleibt anonym, während sie sich häufig mit Namen und Angaben zur Person vorstellen. Noch weniger kann er mit den Romanfiguren mithalten: wir nehmen ihn niemals als leibhaftige Gestalt, sondern ausschließlich in seinen sprachlichen Äußerungen wahr, vom Erzähler-bericht über seine Kommentare bis zur direkten Leseranrede. Wir „sehen“ ihn nicht, wie wir die Personen der Handlung „sehen“, sondern hören ihn nur.“21

Vogt sagt, rückblickend auf den langen Streit unter den Literaturwissenschaftlern, die einen hätten den „fiktiven Erzähler“ zur Roman figur überhöhen, die anderen ihn zu einer bloßen Erzähl funktion degradieren wollen. Er schlägt deshalb vor, man solle „den fiktiven Erzähler als eine „begriffliche Hilfskonstruktion, ein Kürzel für komplexe Strukturverhältnisse“ gelten und wirken lassen, ihn dabei klar vom Autor des Erzähl-werks unterscheiden und ihn zu guter Letzt auch von den Anführungszeichen befreien, die seine Existenz und Tätigkeit bisher in Frage gestellt haben.“22

Petersen formuliert das etwas lapidarer, wenn er schreibt, in der Er-Erzählung trete der fiktive Erzähler „hinter die Figuren zurück.“ Das bedeute aber „nicht, dass der Erzähler völlig verschwindet: Im personalen Erzähler verliert der Narrator keineswegs seine Identität, er geht auch nicht darin auf, er selbst und nur er selbst zu sein. Viel-mehr übernimmt er eine Rolle, indem er die Optik einer Figur wählt.“23 Petersen meint damit, dass der Leser das Geschehen mit den Augen einer Figur aufnehme, der Erzähler also den Blickwinkel einer oder mehrerer der am Geschehen beteiligten Figuren wähle.

Der Narrator (der fiktive Erzähler des Textes) vermeidet bei der Ausübung seiner Erzählfunktion bis auf wenige Ausnahmen die Innensicht: er weiß nicht, was in den Köpfen Josef K.s und des Künstlers vor sich geht. Deshalb gibt es neben dem Verzicht auf die gesprochene Rede auch keine der vier Formen der stummen Rede, denn erlebte Rede, psycho-narration, innerer Monolog und Bewusstseinsstrom sind als Bewusstseins- oder Gedankenwiedergabe ja nur bei reiner Innensicht möglich.

Textanalyse

„Josef K. träumte:“ (Z. 1) – dieser erste Satz des Prosatextes ist ebenso lapidar wie der Titel. Der Erzählerbericht „erweitert den semantischen Gehalt der Überschrift“ nur durch die Namensnennung der erzählten Figur, erst am Ende des erzählten Traumes wird durch den Hinweis des Narrators: „Es war ein J“ (Z. 59/60) klar, „dass das Grab nicht für irgend jemanden, sondern für Josef K. bestimmt ist.“24

Durch „Josef K.“ erhält der kundige Leser einen Hinweis auf den „Proceß“-Roman, ansonsten wird der Rezipient über die Person des Träumenden im Unklaren gelassen; es gibt auch keine kontextuellen Anhaltspunkte, die das Verständnis des seltsamen Traumes erleichtern könnten.

[...]


1 Kafka-Handbuch. Leben – Werk – Wirkung, hg. v. Bettina von Jagow und Oliver Jahraus, Vandenhoeck & Ruprecht: Göttingen 2008, S. 505

2 Fred Lönker, Ein Traum, in: Interpretationen: Franz Kafka. Romane und Erzählungen, hg. v. Michael Müller, Reclam: Stuttgart 2003, S. 324 und: Kafka-Handbuch. Leben – Werk – Wirkung, hg. v. Manfred Engel und Bernd Auerochs, Metzler: Stuttgart und Weimar 2010, S. 218 (im Folgenden: KHb)

3 KHb, S. 324

4 Oliver Jahraus, Kafka. Leben, Schreiben, Machtapparate, Reclam: Stuttgart 2006, S. 342

5 Franz Kafka, Der Prozess. Roman, hg. v. Max Brod, Fischer: Frankfurt/ M. o. J. (1950), S. 7

6 KHb, S. 192

7 KHb, S. 193

8 Kafka-Handbuch in zwei Bänden, hg. v. Hartmut Binder, Bd. 2: Das Werk und seine Wirkung, Kröner: Stuttgart 1979, S. 439

9 v. Jagow/ Jahraus, S. 124

10 v.Jagow/ Jahraus, S. 199

11 KHb, S. 218

12 Binder, S. 212

13 Editionen für den Literaturunterricht, hg. v. Dietrich Steinbach: Peter Beicken, Franz Kafka. Leben und Werk, Klett: Stuttgart 1986, S. 115 f.

14 Franz Kafka, Der Prozess. Roman, hg. v. Max Brod, Fischer: Frankfurt/ M. o. J. (1950), S. 194

15 Binder, S. 439 f.

16 Franz Kafka, Erzählungen, hg. v. Max Brod, Fischer: Frankfurt/ M. o. J. (1952), S. 137; und: Franz Kafka, Sämtliche Erzählungen, hg. v. Paul Raabe, Fischer: Frankfurt/ M. 1970, S. 145 (Fischer-Taschenbuch Bd. 1078) – meine Zeilenzählung folgt der Brodschen Ausgabe, bei Raabe hat der Text 74 statt 71 Zeilen wie bei Brod

17 KHb, S. 197

18 KHb, S. 442

19 Martin Walser, Beschreibung einer Form. Versuch über Franz Kafka, Ullstein: Frankfurt/ M.-Berlin-Wien 1972, S. 23 und S. 31 (Ullsteinbuch Bd. 2878)

20 Jochen Vogt, Aspekte erzählender Prosa. Eine Einführung in Erzähltechnik und Romantheorie, Westdeutscher Verlag: Opladen 81998 und: Jürgen H. Petersen, Erzählerische Texte, in: Einführung in die neuere deutsche Literaturwissenschaft. Ein Arbeitsbuch, hg. v. Dieter Gutzen/ Norbert Oellers/ Jürgen H. Petersen, Erich Schmidt-Verlag: Berlin 61989 und: Jürgen H. Petersen, Erzählsysteme. Eine Poetik epischer Texte, Metzler: Stuttgart und Weimar 1993

21 Vogt, S. 47 f.

22 Vogt, S. 48 f.

23 Petersen (61989), S. 22

24 Lönker,S.325

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Franz Kafka, Ein Traum: Versuch einer Interpretation - für Schüler und Studenten
Autor
Jahr
2012
Seiten
17
Katalognummer
V195997
ISBN (eBook)
9783656236726
ISBN (Buch)
9783656237174
Dateigröße
459 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
keine Figurenrede, der Geist der Erzählung als fiktiver Erzähler, Apotheose des Ichs erkauft durch Preisgabe eines bürgerl. Lebens, Schreiben ist für Kafka Existenzaufgabe, Zusammenhang zwischen Kafkas "Traum" und Freuds "Traumdeutung"?, Thema Kafka Interpretationen
Arbeit zitieren
M.A. Gerd Berner (Autor), 2012, Franz Kafka, Ein Traum: Versuch einer Interpretation - für Schüler und Studenten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/195997

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