Der Text handelt von den Unterschieden der Rechtssysteme des "civil law" und des "common law" und sucht nach einer Möglichkeit, die Eigenheiten in gemeinsamem Unionsrecht zu berücksichtigen.
Inhaltsverzeichnis
Literaturverzeichnis
A. Einleitung
B. Rechtstraditionen in Europa
1. Die Entstehung des Civil Law
2. Die Entstehung des Common Law
3. Eigenheiten beiden Rechtssysteme
a) Methode
b) Kodifikationen
c) Lehre
D. Mögliche Formen der Rechtsangleichung in der EU die Problematik dieser
1. Grundlage
2. Cassis de Dijon-Entscheidung
3. Kodifikationsbemühungen
a) Lando-Kommission
b) Common Draft of Reference
4. Problematik
E. Fazit
Häufig gestellte Fragen
Was sind die Hauptunterschiede zwischen Civil Law und Common Law?
Die Unterschiede liegen vor allem in der Entstehungsgeschichte, der juristischen Methode, dem Stellenwert von Kodifikationen und der Rolle der wissenschaftlichen Lehre.
Welche Rolle spielt die Rechtsangleichung in der EU?
Die Rechtsangleichung dient dazu, die Eigenheiten der verschiedenen nationalen Rechtssysteme zu berücksichtigen und gleichzeitig ein gemeinsames Unionsrecht zu schaffen.
Was besagt die Cassis de Dijon-Entscheidung?
Diese Entscheidung ist eine wesentliche Grundlage für den freien Warenverkehr in der EU und beeinflusst die Formen der Rechtsangleichung maßgeblich.
Was sind die Lando-Kommission und der Common Draft of Reference?
Dies sind wichtige Bemühungen zur Kodifikation und Harmonisierung des europäischen Privatrechts.
Welche faktischen Grenzen gibt es bei der Rechtsangleichung?
Die Grenzen ergeben sich aus den tief verwurzelten Rechtstraditionen und den methodischen Unterschieden der Mitgliedstaaten.
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- Vanessa Lawrenz (Author), 2010, Faktische Grenzen der Rechtsangleichung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/196216