Franckes Verständnis der Sünde anhand ausgewählter Predigten


Seminararbeit, 2012

27 Seiten

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 August Hermann Francke

3 Der Pietismus

4 Interpretation der Predigt „Die Erlassung und Behaltung der Sünde“

5 August Hermann Franckes Sündenverständnis

6 Fazit

Quellenverzeichnis

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Die vorliegende Arbeit befasst sich im Rahmen des Seminars „Arndt, Spener, Fran>Zunächst wird die Person August Hermann Francke vorgestellt, um später dessen Predigt im Zusammenhang mit seinem Lebenslauf betrachten zu können. Darauf folgt eine Darstellung des Pietismus mit seinen Anfängen, Beweggründen sowie Auswirkungen auf das christliche Leben der damaligen Zeit und dessen theologischen Hintergründe zur Glaubenslehre. Diese Darstellung bezieht sich auf den Pietismus in Deutschland mit dessen Anfängen bis zu der Zeit in der auch Francke selbst wirkte. Mit den Hintergründen aus den Kapiteln zwei und drei wird im vierten Kapitel die Predigt von der Erlassung und Behaltung der Sünde eingehend interpretiert. Daran lehnt sich die Aufschlüsselung des Sündenverständnisses August Hermann Franckes in Kapitel fünf an. Die Arbeit schließt mit einem Fazit indem die zentralen Aspekte noch einmal zusammengefasst dargestellt werden.

Wie der Titel der Arbeit erschließen lässt, sollen dabei mehrere Predigten behandelt werden. Sie wird sich jedoch auf eine Predigt konzentrieren, um diese dafür umso eingehender bearbeiten zu können. Die Predigt vom 19. April 1696 eignet sich aufgrund der Thematisierung des Umgangs mit der Beichtstuhlpraxis besonders für die Herausarbeitung des Sündenbegriffs, da das Beichten im direkten Zusammenhang mit der Sünde steht.

2 August Hermann Francke

Der evangelische Theologe August Hermann Francke erblickte am 12. März[1] des Jahres 1663 in Lübeck als Sohn eines Juristen das Licht der Welt.[2] In Bezug auf Franckes Vater ist noch zu erwähnen, dass er „weltoffen [war] und […] in der Gedankenwelt der lutherischen Reformorthodoxie [lebte]“[3]. Bereits im Alter von drei Jahren zog Francke mit seiner Familie nach Gotha, wo er teils daheim und teils außer Haus von Privatlehrern unterrichtet wurde. Francke beschreibt zum einen, in dem von ihm verfassten Lebenslauf, von seinen Eltern bereits in jungen Jahren zum Theologiestudium bestimmt worden zu sein und zum anderen, wie Gott ihm die Liebe zur Bibel und das Predigtamt ans Herz legte. Als Franckes Vater im Jahre 1670 starb wurde August Hermann Francke in einer Kleingruppe unterrichtet, was ihn seiner Ansicht nach sehr von Gott entfernte.[4]

Francke beschreibt seine Schwester Anna als eine fromme Christin, die er sich zum Vorbild nahm. Trotzdem verfiel er nach dem Vorbild anderer Kinder der Sünde, was sich durch eine Entfernung von Gott auszeichnete. Um dem entgegenzuwirken richtete ihm seine Familie ein Zimmer ein, in dem er sich ganz und gar der Andacht und dem Gebet widmen konnte. In diesem Raum, so schreibt es Francke, hat er Gott versprochen ihm sein Leben zu widmen und ihn damit zu ehren.[5] Mit 13 Jahren besuchte Francke für ein Jahr das Gymnasium in Gotha, worauf eine zweijährige Vorbereitung auf die universitäre Ausbildung folgte. Francke war bereits in seinen jungen Jahren sehr von den Schriften Johann Arndts, den Vier Büchern vom wahren Christentum, und dessen Person sehr angetan.[6] Francke bemerkte während seiner Zeit auf dem Gymnasium, dass er nicht mehr zu Ehren Gottes lernt, so wie er es sich vorgenommen hatte, sonder „um eigener Ehre und Nutzens halber“[7]. Dies führte er auf seine Freunde zurück, die nicht zu Gottes Ehren lernten. Daraus resultierte eine erneute Entfernung von Gott.[8] Auch während seines Studiums an der Universität Erfurt, das er 1679 begann, eiferte er nicht mehr seinem Plan des Theologiestudiums nach. Stattdessen widmete Francke sich vor allem der Philosophie und dem Hebräischstudium.[9] Daher wechselte Francke an die Universität nach Kiel, wo er unter der Obhut seines Cousins lebte, um dort dem Studium der Theologie nachzugehen. In Kiel lernte der junge Francke auch das Predigen, sodass er dies in der städtischen und ländlichen Gemeinde Kiels praktizierte.[10] Ebenfalls während seines Studiums in Kiel bemerkte Francke, wie sehr ihn das Studium immer mehr von Gott entfernte. Doch er lebte sein christliches Leben so weiter wie bisher. Er ging in die Kirche, zum Abendmahl und zur Beichte, so behielt er nach außen hin den Anschein eines frommen Christen. Als Francke mit dem Hebräischstudium in Kiel nicht vorankam, welches für ihn von großer Bedeutung war, ging er nach Hamburg um dort sein Studium zu vertiefen. Doch schon nach kurzer Zeit musste er in die Heimat nach Gotha zurück, wo er eineinhalb Jahre blieb. Francke schreibt in seinem Lebenslauf auch, dass er in der Zeit daheim wieder nach Gott suchte und seine „Sünden bereute [aber] […] den Unglauben nicht, der doch tieffe wurtzeln hatte in [s]einem hertzen“[11]. Als er nach den eineinhalb Jahren wieder nach Kiel reiste, lernte er dort Hebräisch, Griechisch, Französisch und Englisch. Um sein Hebräisch zu vertiefen, begab Francke sich im Jahre 1684 nach Leipzig. Dort erhielt er nach zwei Semestern den philosophischen Magistergrad[12] und konnte dann selbst lehren, sodass er damit seinen Lebensunterhalt bestritt. Darauf war er im Nachhinein jedoch nicht sonderlich stolz, denn er tat dies nicht der Ehre Gottes sondern des Geldes wegen.[13] Im März des Jahres 1687 reiste er, mit der Sorge um sein Seelenheil, nach Lüneburg. Dort sollte er in der ansässigen Gemeinde eine Predigt halten, die auf „die Erbauung der [Z]uhörer [abzielen]“[14] sollte. Während des Verfassens der Predigt kam Francke der Gedanke, dass er den Glauben, den er von seinen Hörern fordern wollte, selbst nicht hatte. Zudem kam noch der Zweifel der Bibel gegenüber, ob sie denn tatsächlich Gottes Wort sei. Als Francke eines Tages mit seinem Neuen Testament in einem Lüneburger Wirtshaus saß und der Wirt dies sah, sagte er: „Ja wir haben wol hieran einen großen Schatz.“[15], hatte er, ohne dass der Wirt es sehen konnte, die Bibel an der Stelle 2. Korinther 4 aufgeschlagen. An dieser Stelle las Francke „wir haben den Schatz in irdischen gefässen“[16]. Von da an waren seine Zweifel fort und er konnte die Predigt schreiben und halten. Von diesem Ereignis an fiel es Francke nicht mehr schwer für Gott zu leben,[17] wie er es ihm einst als Kind zugesagt hatte.

Im Jahre 1688 machte Francke mehrere Reisen, unter anderem nach Dresden. Dort verweilte er zwei Monate bei Philipp Jakob Spener. Als Francke schließlich im Folgejahr wieder in Leipzig war, hielt er dort einige Vorlesungen. Zum Ende des Jahres hin kam Francke nach Gotha, wo er am Hof des Herzogs von Sachsen-Gotha-Altenburg, Friedrich I, predigen durfte. Nachdem Francke den Anfang des Jahres 1690 in Leipzig verbracht hatte, folgte er der Einladung der evangelisch-lutherischen Augustinergemeinde in Erfurt, dort eine Gastpredigt zu halten. Am 2. Juni 1690 wurde er dann zum Hilfspfarrer ordiniert.[18] In dieser Position erfuhr Francke viel Widerstand durch die katholische Kirche und wurde sogar angehalten die Stadt zu verlassen. Im September des Jahres 1691 begab er sich dann nach Gotha. In Halle wurde Francke 1692 Professor der griechischen und morgenländischen Sprachen sowie Pastor der Gemeinde in Glaucha. 1694 heiratet August Hermann Francke die verwaiste Anna Magdalena von Wurm, mit der er zwei Söhne und eine Tochter hatte. Einer der beiden Söhne, nämlich Gotthilf August Francke, folgte dem Beispiel seines Vaters und wurde ebenfalls Professor der Theologie sowie Prediger.[19] Im Jahre 1695 gründete Francke die Armenschule, woraus später auch ein Waisenhaus und das Pädagogium Regium hervorkamen, eine im Gegensatz zur Armenschule kostenpflichtige Schule für Kinder adliger Bürger.[20] In den nächsten Jahren wirkte Francke in Halle als Professor der Theologie sowie als Pastor seiner Gemeinde.

Im Jahre 1705 erlitt er einen gesundheitlichen Rückschlag. Zur Erholung reiste er nach Holland, dort besuchte er einige Städte in denen er die Menschen mit Erfolg zur Bekehrung aufrief. Nachdem Francke 23 Jahre Pastor der Gemeinde des hallischen Glauchas war, wurde er 1714 zum Pastor der Ulrichsgemeinde der Stadt Halle ernannt. Bis zu seinem Ableben am 8. Juni 1727 war August Hermann Francke mit seiner ganzen Kraft „in dem Dienste Christi und seiner Kirche“[21].

3 Der Pietismus

Der Begriff Pietismus trat zum ersten Mal im Jahre 1674 in Frankfurt am Main auf. Das Wort leitet sich von dem lateinischen pietas ab, was Frömmigkeit bedeutet. Zu Beginn der Bewegung galt die Bezeichnung als Schimpfwort für die Anhänger der Erneuerungs- und Frömmigkeitsbewegung, die Pietisten. Später nahmen die Pietisten diesen Begriff für sich selbst an.[22] Dieser Erneuerungsbewegung kommt ein großer Stellenwert innerhalb des Christentums zu und sie ähnelt in ihrer Bedeutsamkeit der Reformation. Es handelte sich beim Pietismus nicht nur um eine religiöse, sondern auch um eine soziale Bewegung, aus der Organisationsformen, Strukturen und später auch Institutionen hervorgegangen sind.[23] Die Frömmigkeitsbewegung entstand aus dem Drang einiger Christen heraus, ein frommes Leben nach dem Wunsch Gottes zu führen. Anstoß dazu gaben die Missstände sowohl während als auch nach dem Dreißigjährigen Krieg, welche einige frommen Christen als Strafe Gottes empfanden. Daher sehnten sie sich, im Anschluss des Westfälischen Friedens im Jahre 1648, nach einer gottgefälligen Lebensführung. In Frankfurt am Main schloss sich in den 70er Jahren des 16. Jahrhunderts beispielsweise eine Gruppe von Laien zusammen, der auch Philipp Jakob Spener beiwohnte. Dieser verfasste im Jahre 1675 die Pia desideria, die die Vorstellungen der frankfurter Pietisten beschrieb und somit für jedermann zugänglich wurden.

Pietistische Bewegungen fanden in ganz Deutschland statt, daher lässt sich weder ein genauer Zeitpunkt, noch ein Datum bestimmten, an dem der Pietismus eingeleitet wurde. Doch bereits zu Beginn des 17. Jahrhunderts erschienen die vier Bücher zum Wahren Christentum, in denen Johann Arndt sich für eine auf „die Erneuerung des Lebens abzielende Frömmigkeit und ein Christentum des Herzens und der Tat“[24] aussprach. Eine weitere, bereits erwähnte Schrift die ganz besonders für den Pietismus steht, ist die Pia desideria. Sie ist als die Programmschrift des Pietismus schlechthin zu bezeichnen. Spener fordert darin von der damaligen evangelischen Kirche eine gottgefällige Besserung und in dem Zusammenhang sechs Reformen. Die erste Reform bezieht sich auf eine größere Verbreitung der Bibel. Daran soll sich die Verwirklichung des allgemeinen Priestertums anschließen. Außerdem verlangt er eine praktische Ausübung des Christentums, besonders in Form der Nächstenliebe, ganz im Gegensatz zur Behandlung des Christentums als bloße Lehre. Dementsprechend ist Spener auch aufgrund der christlichen Theologie für weniger Auseinandersetzungen. Er fordert ebenfalls eine Reform in Bezug auf das Studium der Theologie, das sich an die Praxis anlehnen soll. Auch eine Optimierung von Predigten geht damit einher, die sich anstatt auf die Rhetorik und Gelehrsamkeit, auf den Glauben und dessen Früchte konzentrieren sollen.[25] Viele Pastoren lasen Speners Schrift und fanden gefallen an ihr, sodass „eine überregionale Bewegung“[26] entstand und sich ähnliche Kreise wie in Frankfurt bildeten. In diesen „Collegia pietatis“[27] oder auch „Ecclesiola in Ecclesia“[28], wie Spener sie nannte, ging es den wahren Christen[29] vornehmlich um das Voranbringen der Reform. Eine solche Bildung von Kleingruppen innerhalb einer Gemeinde gab es in der lutherischen Kirche nicht. Diese Form der Zusammentreffen erinnert eher an die „Täuferversammlungen der Reformationszeit und […] [an die] niederländisch-reformierte Kirche des 17. Jahrhunderts“[30]. In Deutschland galten die Gottesdienste als Mittelpunkt des Gemeindelebens. Außerhalb dieser fanden keine Zusammentreffen der Gemeinde statt, in denen die einzelnen Mitglieder aktiv am Geschehen mitwirkten. Zudem gab es in der damaligen Zeit keine Versammlungsfreiheit. Außerdem fanden einige Außenstehende die Versammlungen der Pietisten anstoßend, da sie sich vornehmlich in den Abendstunden trafen und zwar sowohl Männer als auch Frauen. Daher wurden manche Versammlungen verboten und andere kamen unter die Aufsicht eines Pfarrers. Da diese Umstände und andere Konsequenzen, wie zum Beispiel Gefängnisstrafen, drohten, wurden die Treffen immer häufiger im Verborgenen abgehalten.

Die pietistische Frömmigkeitsbewegung schloss sich an die der lutherischen Orthodoxie an und verlief parallel zur Aufklärung. Der Pietismus hatte maßgeblichen Einfluss auf Kirche und Theologie der damaligen Zeit und trieb das Bildungs- und Sozialwesen voran. Darunter fallen vor allem Franckes Glauchasche Anstalten, heute als Frankesche Stiftungen bekannt.[31] Darüber hinaus entstanden in Deutschland weitere Schulen und soziale Einrichtungen. Dabei wurden Frauen und Menschen aus ärmeren Verhältnissen keineswegs als Zielgruppe ausgeschlossen.[32] Zudem entstanden einige Erbauungsschriften, unter die die bereits erwähnten Bücher vom wahren Christentum und die Pia desideria zählen, sowie christliche Lieder.[33] Die Pietisten haben auch die Konfirmation, mit dem Ziel die Jugend religiös zu fördern, eingeführt.[34] Außerdem war es ein Bestreben der Pietisten, gegen die Divergenzen zwischen den Konfessionen anzugehen. Denn die reformierten, lutherischen und katholischen Christen warfen sich gegenseitig einen falschen Glauben vor. Somit war es Speners Bestreben, dass alle Christen einander mit Nächstenliebe begegnen und sich in gegenseitiger Toleranz üben. Dies sollte nicht nur unter den unterschiedlichen christlichen Konfessionen stattfinden, sondern auch unter den verschiedenen monotheistischen Religionen. Spener hatte dabei vor allem das Judentum vor Augen.[35]

Der Pietismus war, wie oben bereits erwähnt, eine Frömmigkeitsbewegung und somit keine Ausrichtung der christlichen Theologie. Trotzdem reflektierten die Pietisten die Bibel theologisch und befassten sich daher mit der Lehre an Universitäten und veröffentlichten theologische Schriften. Die Theologie im Pietismus sollte sich vor allem mit der Auslegung der Bibel befassen. Somit kam den Sprachen Griechisch und Hebräisch eine große Bedeutung zu. Die Pietisten sahen die Bibel als das Wort Gottes, woraus auch die Abneigung zur Bibelkritik hervorgeht.[36] Hier gab es jedoch auch andere Stimmen. Diese sahen die Lutherbibel lediglich als eine von Gott inspirierte Übersetzung.[37] Zudem konzentrierten sich die Pietisten auf die Praxis zu der die Theologie dienen sollte, was in Predigten und Erbauungsschriften ersichtlich wurde. Außerdem sahen sie von Dogmatiken ab. In den Predigten und Erbauungsschriften wurde vor allem auf die Nachfolge Jesu gepocht, was die Heiligung und Rechtfertigung der Gläubigen beinhaltete. Auch der Lehre von den Letzten Dingen wurde im Pietismus große Aufmerksamkeit gewidmet.

[...]


[1] Gemäß des Julianischen Kalenders handelt es sich, wie von Francke beschrieben, um den 12. März 1663. Würde man jedoch nach dem heute gültigen Gregorianische Kalender gehen, ist Francke am 22. März 1663 geboren. Vgl. Weigelt: Der spener – hallische Pietismus, S. 47.

[2] Fran>

[3] Weigelt: Der spener – hallische Pietismus, S. 47.

[4] Vgl. Fran>

[5] Vgl. ebd.

[6] Vgl. Weigelt: Der spener – hallische Pietismus, S. 50.

[7] Fran>

[8] Vgl. ebd. S. 7.

[9] Vgl. Weigelt: Der spener – hallische Pietismus, S. 52.

[10] Vgl. Fran>

[11] Ebd. S. 14.

[12] Vgl. ebd. S. 15.

[13] Vgl. ebd.

[14] Vgl. ebd. S. 25 f.

[15] Ebd. S. 27.

[16] Ebd.

[17] Vgl. ebd. S. 31.

[18] Vgl. Matthias: Lebensläufe, S. 45.

[19] Vgl. ebd. S. 47.

[20] Vgl. ebd. S. 122.

[21] Ebd. S. 49.

[22] Vgl. Brecht: Einleitung, S.4.

[23] Vgl. Jung: Pietismus, S. 4.

[24] Ebd. S. 6.

[25] Vgl. Brecht: Philipp Jakob Spener, sein Programm und dessen Auswirkungen, S. 309.

[26] Jung: Pietismus, S. 9.

[27] Vgl. Brecht: Philipp Jakob Spener, sein Programm und dessen Auswirkungen, S. 315.

[28] Vgl. ebd.

[29] Für solche hielten die Pietisten sich nämlich selbst.

[30] Jung: Pietismus, S. 9.

[31] Vgl. Brecht: August Hermann Francke und der Hallische Pietismus, S. 473.

[32] Vgl. Jung: Pietismus, S. 11.

[33] Vgl. Brecht: Das Aufkommen der neuen Frömmigkeitsbewegung, S. 188ff.

[34] Vgl. Jung: Pietismus, S. 11.

[35] Vgl. ebd.

[36] Vgl. Brecht: Philipp Jakob Spener, sein Programm und dessen Auswirkungen, S. 372.

[37] Vgl. Jung: Pietismus, S. 85.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Franckes Verständnis der Sünde anhand ausgewählter Predigten
Hochschule
Universität Osnabrück
Jahr
2012
Seiten
27
Katalognummer
V196256
ISBN (eBook)
9783656222989
ISBN (Buch)
9783656224594
Dateigröße
581 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
franckes, verständnis, sünde, predigten
Arbeit zitieren
Anonym, 2012, Franckes Verständnis der Sünde anhand ausgewählter Predigten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/196256

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