Polarisierung der Geschlechterrollen am Beispiel der Familie


Hausarbeit (Hauptseminar), 2011
26 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

1) Einleitung

2) Der Wandel der Familie als Beispiel für die Entwicklung von
Geschlechterstereotypen
2.1) Definition Familie
2.2) Die vorindustrielle Familie
2.1.1) Familien mit Produktionsfunktion
2.1.2) Familien ohne Produktionsfunktion
2.1.3) Haushaltsfunktion
2.3) Die Familie während und nach der industriellen Revolution
2.4) Die Sonderform der bürgerlichen Familie als allgemeingültiges Idealbild
2.5) Fazit

3.) Polarisierung der Geschlechtercharaktere/Geschlechterrollen
3.1) Zum Begriff „Geschlechterrollen“
3.2) Geschlecht(errollen) als Konstruktion
3.3) Geschlecht, „männliche“ Männer und „weibliche“ Frauen
3.3.1) Geschlecht
3.3.2) Der „ männliche “ Mann
3.3.3) Die „ weibliche “ Frau
3.4) Geschlechtscharaktere als Kontrast und gegenseitige Ergänzung
3.5) Ausblick

4) Fazit

5) Literatur

1) Einleitung

Die deutsche Politik und Gesellschaft rühmt sich häufig damit, in Sachen Gleichberech- tigung zwischen Mann und Frau als eines der fortschrittlichsten Länder der westlichen Welt zu agieren. So wird beispielsweise gerne betont, dass bereits jetzt mehr Frauen als Studentinnen an deutschen Hochschulen eingeschrieben sind, als Männer. Auch wird nachdrücklich unterstrichen, wie wichtig es ist, Führungspositionen in Verwaltung, Wirtschaft oder Gesundheitswesen mit Frauen zu besetzen und es wird versucht, neue Anreize bei der Kindererziehung zu schaffen, indem durch Einführung des Elterngeldes auch Männer eine berufliche Auszeit nehmen und deren Frauen so früher in ihren Be- ruf zurückkehren können.

Doch nach wie vor stoßen viele dieser Pläne in großen Teilen der Gesellschaft auf Un- verständnis oder sogar kategorische Ablehnung. Noch immer sind die meisten Vor- stände und Aufsichtsräte großer Konzerne Männer, noch immer sind es deutlich häufi- ger Frauen, die in den ersten Lebensjahren ihres Kindes zu Hause bleiben und eine Auszeit vom Beruf nehmen, während die Männer ihrer beruflichen Tätigkeit weiterhin nachgehen. Häufig wird dies mit der als natürlich vorgegebenen Rolle der Frau als Mutter begründet.

Doch auch in vielen anderen Bereichen herrscht weiterhin ein Ungleichgewicht zwi- schen Männern und Frauen bzw. lässt sich eine deutliche Stereotypisierung von Ge- schlechterrollen feststellen. So gibt es zum Beispiel Fitnessstudios nur für Frauen, aber auch Zeitschriften oder Fernsehsendungen bzw. TV-Kanäle für Männer oder Frauen. Dazu kommt, dass in vielen Bereichen eine eindeutige Zuschreibung für ein Ge- schlecht explizit formuliert oder erwartet wird. So geschehen bei der Fußballweltmeis- terschaft der Frauen in diesem Jahr: Zwar herrschte ein großes Medieninteresse an dem Ereignis und es fand sich, ähnlich zu den großen Turnieren der Männer in den letzten Jahren, eine relativ großes Beachtung innerhalb der Bevölkerung. Aber häufig wurden (besonders männliche) Stimmen laut, die den Frauenfußball massiv kritisierten und in Vergleichen mit dem Männerfußball die Meinung vertraten, Frauen sollten nicht Fußball spielen, da dies nun einmal ein Männersport sei.

Nicht zuletzt findet sich auch beim Blick in die Familie ein mehr oder weniger ausgeprägtes Bild einer Polarisierung von Geschlechterrollen. Noch immer herrscht die weitgehend verbreitete Ansicht, dass Frauen in der Familie für die Erziehung der Kinder und die Führung des Haushaltes verantwortlich sind, während die Männer die Rolle des Ernährers und Beschützers der Familie einnehmen.

Im Rahmen dieser Hausarbeit möchte ich mich nun mit der Frage auseinandersetzen, wie es, im historischen Kontext, zu einer solchen Polarisierung der Geschlechterrollen kam, wobei die Familie als Gegenstand dieser Untersuchung fungieren soll. Die Be- antwortung der Frage nach Entwicklung und Verankerung von Stereotypen bei Ge- schlechterrollen soll dabei in drei Schritten erfolgen.

Zunächst soll die Entwicklung der Familie von ihrer vorindustriellen Form über die Industrialisierung hin zum Idealbild der bürgerlichen Familie (bis in unsere heutige Zeit) portraitiert werden, da dieser Übergang den, meiner Ansicht nach, wichtigsten Aspekt der familiengeschichtlichen Entwicklung beschreibt.

Davon ausgehend möchte ich im zweiten Schritt die Polarisierung der Geschlechter charaktere untersuchen und dabei versuchen darzustellen, wie sich das (primär sprachliche) Gegensatzpaar typisch männlich sowie typisch weiblich darstellt und Ge schlechterrollen konstruiert wurden und werden. Dabei gilt es in erster Linie zu erklären, was der Begriff Rolle überhaupt bedeutet und wie Geschlechterrollen (im familiären Umfeld) entstanden und geprägt wurden.

Im letzten Schritt soll schließlich ein kurzer Ausblick auf Familie und Geschlechterrollen in unserer heutigen Gesellschaft gegeben werden, bevor in einem abschließenden Fazit noch einmal die wichtigsten Punkte knapp zusammengefasst werden.

2) Der Wandel der Familie als Beispiel für die Entwicklung von Geschlechterstereotypen

Als Einstieg bietet sich an dieser Stelle der Übergang von der vorindustriellen Familien- form hin zum Typus der bürgerlichen Familie, welcher auch heute noch immer wieder als familiäres Idealbild beschrieben wird. Zu keiner anderen Zeit, weder davor noch danach, gab es so gravierende Veränderungen im Gebilde der Familie, wie zu Zeiten der industriellen Revolution. Auch heute gängige, geschlechtertypische Rollenzu- schreibungen scheinen sich in dieser Zeitspanne herausgebildet bzw. verstärkt zu ha- ben.

Daher macht es Sinn, einen relativ genauen Ablauf der Entwicklung der Familie nachzuzeichnen. Zuvor sollte jedoch zunächst einmal geklärt werden, wie sich der Begriff Familie überhaupt definieren lässt.

2.1) Definition Familie

Dabei ist zu beachten, dass eine solche Definition „der sprachlichen und theoretischen Präzisierung, vor allem aber der Sprachökonomie dienen“ 1 soll. Die Zweckmäßigkeit dieser Definition soll damit in den Vordergrund gestellt werden, jedoch keine Wertung darüber, ob es Kategorien wie Richtig oder Falsch gibt.

Recht einfach formuliert, lässt sich „Familie“ auf das lateinische Wort familia zurückfüh- ren und „bezog sich auf den gesamten Haushalt eines Mannes, einschließlich seiner Frau und seinen Kindern, sowie seinen Sklaven, seinem Vieh und seinem ganzen ma- teriellem Besitz.“ 2 Während das Mittelalter und die frühe Neuzeit keine Begrifflichkeiten für einen, vom jetzigen Standpunkt aus als Familie bezeichneten Verwandtschaftskreis kannten, setzte sich das Wort Familie „im heutigen Sinne (…) im 18. Jahrhundert im allgemeinen Sprachgebrauch“ 3 durch. Der oben angeführten Beschreibung ließ sich der Familienbegriff jedoch nur noch bedingt zuordnen, in der aktuellen Forschung zur Familiensoziologie wäre er gar unbrauchbar. Daher dürfte die Definition von Familie als „eine auf Dauer angelegte Verbindung von Mann und Frau, mit gemeinsamer Haus- haltsführung und mindestens einem eigenen (oder adoptierten) Kind“ 4 eher Zuspruch finden.

Das hier beschriebene Modell der modernen Kleinfamilie ist jedoch erst ein relativ junges Phänomen. „Die Entstehung und Ausbreitung dieser Familienform kann als Ergebnis eines langfristigen strukturell-funktionalen Differenzierungsprozess von Gesellschaft gesehen werden (…).“ 5 Diese familiären Entwicklungsprozesse lassen sich exakt an dem Wandel der Gesellschaft von einer vorindustriellen hin zu einer industrialisierten Bevölkerung ablesen. Dabei ist der Blick auf den deutlich größten Teil der damaligen Ständegesellschaft zu werfen, nämlich den sog. dritten Stand. Adel und Klerus können hierbei vernachlässigt werden, da diese nur einen winzigen Bruchteil der damaligen Bevölkerung repräsentieren und in Bezug auf die heute existierenden Familienformen einen bestenfalls geringen Einfluss nahmen.

2.2) Die vorindustrielle Familie

Als Standard-Familientyp der vorindustriellen Zeit galt lange Zeit das Bild der „Drei- Generationen-Familie, und zwar vor allem als Typus des ganzen Hauses“. 6 Allerdings wurde gerade die Ansicht der Drei-Generationen-Familie in den letzten 30 Jahren im- mer seltener vertreten, da davon auszugehen war, dass nur dort mehrere Generatio- nen unter einem Dach wohnten, „wo es die produktiven Voraussetzungen dafür gab, wo etwa ein Bauernhof oder ein Handels- bzw. Handwerksbetrieb groß genug war, dass er Unterhalt für drei Generationen bot.“ 7 Doch selbst in finanziell abgesicherten Familien war ein Drei-Generationen-Haushalt nicht unbedingt alltäglich, denn hohe Kindersterblichkeit, eine weitaus geringere Lebenserwartung als heute und eine, im Gegensatz zur heutigen Zeit, völlig andere Auffassung von innerfamiliären Beziehun- gen führten häufig dazu, dass die Realität in der Regel nicht diesem Bild entsprach. Grundsätzlich kann jedoch davon ausgegangen werden, dass für die Bestimmung ei- nes vorindustriellen Familienbildes die Größe der jeweiligen Haushalte ausschlagge- bend war. Dies war prinzipiell durch zwei Faktoren bestimmt: „zum einen durch eine höhere Kinderzahl der Ehepaare, zum anderen durch die Erweiterung der Familien zu Mehrgenerationenhaushalten bzw. auch durch die Hereinnahme von unverheirateten Geschwistern und Gesinde.“ 8 In der historischen Familienforschung spricht man daher von erweiterten oder multiplen Haushalten 9 bzw. von Familien mit Produktionsfunktion und Familien ohne Produktionsfunktion. 10

2.1.1) Familien mit Produktionsfunktion

Familien mit Produktionsfunktion bestanden prinzipiell lediglich aus den tatsächlichen Familienmitgliedern. Allerdings handelte es sich dabei um Familien mit eigenem Besitz, wie beispielsweise einem Bauernhof, Handwerks- oder Handelsbetrieb. Daher konnten zu diesen Familien, wie bereits angemerkt, „auch zusätzlich familienfremde Personen zählen, wenn der Betrieb auf Gesinde oder auf Gesellen und andere angewiesen war.“ 11 Dies war unter anderem dann der Fall, wenn bestimmte Tätigkeiten nicht durch die Familie selbst bewerkstelligt werden konnten, da eventuell die eigenen Kinder noch zu klein und daher nicht arbeitsfähig waren oder aber die eigene Arbeitsfähigkeit aufgrund von Krankheit oder Alter ausgeglichen werden musste. 12

Typisches Charakteristikum für dieses Familienbild war, dass der eigene Betrieb immer den familiären Mittelpunkt darstellte. Diese, nach Brunner benannte, „Sozialform des ganzen Hauses“ 13 erfüllte dabei eine Vielzahl an gesellschaftlich notwendigen Funktio- nen wie Produktion, Konsumtion, Sozialisation oder auch Alters- und Gesundheitsvor- sorge. 14 Das ganze Haus war streng patriarchalisch organisiert, so dass selbst Gesin- de und Gesellen dem Hausvater unterstanden. Darüber hinaus gab es in solchen Fa- milienverbänden „nur eine bedingte freie Ehepartnerwahl und ein spätes Heiratsalter (Mitte bis Ende des 20. Lebensjahres) sowie keine Neolokalität.“ 15 Die Gründe für eine solche Praxis waren naheliegend, da sie fast ausschließlich ökonomischen Ursprungs waren (z.B. Arbeitskraft oder Mitgift der Frau). Ziel war immer, den eigenen Betrieb möglichst zu vergrößern und den wirtschaftlichen Nutzen für die Familie zu maximie- ren, zumindest aber ein gleichbleibendes Niveau zu halten. Die Beziehungen innerhalb der Familie waren daher auch nicht emotional, sondern eher neutral bis gefühlsarm geprägt. „Dies gilt in gleicher Weise für das Verhältnis der Geschlechter zueinander wie für die Stellung der Kinder.“ 16 Diese wurden in erster Linie als potentielle Arbeits- kräfte gesehen und waren häufig Gesinde und Gesellen gleichgestellt.

2.1.2) Familien ohne Produktionsfunktion

Familien ohne Produktionsfunktion repräsentierten den größten Teil der Gesellschaft. Sie kennzeichneten sich, im Gegensatz zu Familien mit Produktionsfunktion, in erster Linie dadurch aus, dass sie überwiegend Kernfamilien, teilweise auch mehrere Kern- familien in Form eines Familienverbandes, darstellten. Sie waren in der Regel „eigen- tums- bzw. besitzlos, besaßen einen geringen Rechtsstatus (…) waren gekennzeichnet durch eine Autonomie von Verwandtschaftskontexten, durch freie Ehepartnerwahl, ein spätes Heiratsalter und durch egalitäre Geschlechterbeziehungen.“ 17 Arbeit fand nor- malerweise außerhalb des eigenen Wohnbereiches statt, beispielsweise als Tagelöh- ner, wobei häufig Arbeiten auch mit ins eigene Haus gebracht wurden.

Ähnlich zu den Familien mit Produktionsfunktion galt jedoch auch hier ein instrumentel- ler Charakter der Familie: „Die Ehe wurde eingegangen im Hinblick auf Kinder, um (…) [soweit vorhanden] Vermögen, Namen usw. weiterzuvererben und die Versorgung der Familienmitglieder im Falle von Krankheit und im Alter zu garantieren.“ 18 Primäres Ziel war es, das eigene Überleben zu sichern, die eigenen Familienmitglieder also best- möglich versorgen zu können.

2.1.3) Haushaltsfunktion

Die sog. Haushaltsfunktion stellte somit den Mittelpunkt in beiden Schichten dar. Frau- en waren dabei „vor allem für die in jener Zeit sehr vielseitigen Haushaltstätigkeiten verantwortlich, gleichzeitig waren sie aber auch für bestimmte Bereiche der Erwerbs- und Produktionswirtschaft zuständig.“ 19 Umfang und Form variierten dabei je nach Be- darf. So musste die Frau über die erwerbsorientierte Arbeit hinaus, unter anderem Ko- chen, Backen, Waschen oder die Kinder erziehen.

Der Tätigkeitsbereich des Mannes wiederum beschränkte sich in diesem Zusammen- hang nicht nur auf handwerkliche und landwirtschaftliche Tätigkeiten, „sondern schloss auch - wenn auch nur in geringem Maße - hauswirtschaftliche Tätigkeiten mit ein (Holzhacken, Reinigungs- und Reparaturarbeiten usw.), weil in der Haushaltsfamilie in jener Zeit keine strikte Trennung zwischen Innen- und Außenbereich, zwischen Fami- lien- und Erwerbsbereich, möglich war.“ 20 Dies lag teilweise auch daran, dass Wohnstätte und Produktionsstätte normalerweise ein und denselben Raum darstellten. Mit Ausnahme der Küche wurden alle Arbeiten in demselben Zimmer getätigt, es gab zum Beispiel keine ausgewiesenen Bürozimmer oder Werkräume. Es gab zudem keine Trennung von Elternschlafzimmer und Kinderzimmer, alles Privatleben, sofern dieses als solches bezeichnet werden kann, fand im Wohnraum statt, der zugleich auch - je nach Ansehen und Stand der Familie - das Zentrum des öffentlichen Zusammenle- bens darstellte. Die fehlende Intimität und Exklusivität der familiären Binnenstruktur war charakteristisch für diese, bis zum Ende des 18. Jahrhunderts bestehende und vor- herrschende Form einer typischen Familie.

2.3) Die Familie während und nach der industriellen Revolution

Mit Einsetzen der Industrialisierung in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts und dem Höhepunkt der industriellen Revolution im 19. Jahrhundert, wandelte sich jedoch das bis dahin bestehende Bild der Familie. Die Ausbreitung der kapitalistischen Pro- duktionsweisen machte bisher bestehende Strukturen quasi vollständig obsolet. „Han- del und Märkte setzten verstärkt die Prinzipien der Subsistenzwirtschaft außer Kraft, da sich (…) die Produktion nicht mehr an den regional eng begrenzten Absatzmöglichkei- ten orientieren musste (…).“ 21 Fabriken und große Landwirtschaftsbetriebe sorgten für eine Vielzahl von Arbeitsplätzen und führten gleichzeitig zu einem „Funktionswandel“ 22 innerhalb der Familie. Zunehmend fand eine strikte Trennung zwischen gewerblicher Produktion und familiärem Haushalt statt, Arbeits- und Wohnstätte wurden also sepa- riert. Doch auch weitere Entwicklungen führen zu einer Veränderung im Familienver- bund. Peuckert folgend, lassen sich folgende Unterschiede zur bis dahin bestehenden Familiensituation erkennen:

[...]


1 Hill, Paul B. / Kopp, Johannes: Familiensoziologie. Grundlagen und theoretische Perspektiven. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden, 4. Auflage, 2006, S. 13.

2 Mühlfeld, Claus / Viethen, Maja: Familie in der Krise? Familienwissenschaften im Spannungsverhältnis zwischen Zeitdiagnostik und Krisenszenarien. Maro Verlag, Augsburg, 2009, S. 18.

3 Ebda., S. 18.

4 Hill, Paul B. / Kopp, Johannes: Familiensoziologie, S. 13.

5 Peuckert, Rüdiger: Familienformen im sozialen Wandel. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden, 7. Auflage, 2008, S. 16.

6 Nave-Herz, Rosemarie: Ehe- und Familiensoziologie. Eine Einführung in Geschichte, theoretische Ansätze und empirische Befunde. Juventa Verlag, Weinheim und München, 2004, S. 37.

7 Ebda., S. 38.

8 Gestrich, Andreas: Sozialgeschichte der Familie in der Neuzeit. In: Schneider, Norbert F. (Hrsg.): Lehrbuch Moderne Familiensoziologie. Theorien, Methoden, empirische Befunde. Verlag Barbara Budrich, Opladen & Farmington Hills, 2008, S. 80.

9 Vgl. Ebda., S. 80.

10 Vgl. Nave-Herz, Rosemarie: Ehe- und Familiensoziologie, S. 38.

11 Ebda., S. 38.

12 Vgl. Gestrich, Andreas: Sozialgeschichte der Familie in der Neuzeit, S. 81f..

13 Peuckert, Rüdiger: Familienformen im sozialen Wandel, S. 17.

14 Vgl. Ebda., S. 17.

15 Nave-Herz, Rosemarie: Ehe- und Familiensoziologie, S. 38.

16 Peuckert, Rüdiger: Familienformen im sozialen Wandel, S. 17.

17 Ebda., S. 38.

18 Nave-Herz, Rosemarie: Ehe- und Familiensoziologie, S. 40.

19 Ebda., S. 40.

20 Ebda., S. 40.

21 Hill, Paul B. / Kopp, Johannes: Familiensoziologie, S. 41.

22 Gestrich, Andreas: Sozialgeschichte der Familie in der Neuzeit, S. 83.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Polarisierung der Geschlechterrollen am Beispiel der Familie
Hochschule
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg  (Institut für Soziologie)
Veranstaltung
HS Geschlechterforschung
Note
2,0
Autor
Jahr
2011
Seiten
26
Katalognummer
V196299
ISBN (eBook)
9783656222835
ISBN (Buch)
9783656224181
Dateigröße
556 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
polarisierung, geschlechterrollen, beispiel, familie
Arbeit zitieren
Michael Brandl (Autor), 2011, Polarisierung der Geschlechterrollen am Beispiel der Familie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/196299

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