Vom Unabhängigkeitskampf des Simón Bolívar zur bolivarischen Revolution Venezuelas unter Hugo Chávez


Hausarbeit, 2011
27 Seiten

Leseprobe

Gliederung:

1. Einleitung

2. Simón Bolívar
2.1. Leben bis zur politischen Partizipation in Venezuela
2.2. Politische Teilhabe und Wirken als Unabhängigkeitskämpfer

3. Hugo Chávez
3.1. Aufwachsen eines linken Nationalisten
3.2. Vom Putsch 1992 bis zur demokratischen Legitimierung
3.2.1. Die Bolivarische Verfassung Venezuelas

4. Politische Entwicklungen nach 1999 und Verwirklichung der Verfassung

5. Vergleich der Politik unter Bolívar/Chavez und der Bolívar-Mythos als Invented Tradition

6. Fazit

7. Literaturnachweise

8. Quellen

1. Einleitung

Venezuelas Geschichte hat bereits viele Staatsmänner vorzuweisen – beginnend mit dem Staatsgründer Simón Bolívar über Autokraten wie Juan Vicente Gómez und Pseudodemokratien wie unter Carlos Andrés Pérez bis hin zu Hugo Chávez, der mit basisdemokratischen und sozialistischen Elementen versucht einen grundsätzlichen Wandel im Lande anzustoßen. Der „Sozialismus des 21. Jahrhundert“ versucht nun erstmalig alle Teile der Bevölkerung an Politik und Wohlstand zu beteiligen und darüber hinaus jahrhunderterlange Distributionsmissstände zu kompensieren. Chávez sieht seinen politischen Weg in der Tradition des Simón Bolívar, der heutzutage omnipräsent in der Alltagskultur der Menschen ist. Daher werde ich in der folgenden Arbeit auf der einen Seite das Leben und vor allem auch das politische Wirken Bolívars beleuchten, um anschließend die Lebensgeschichte Chávez und natürlich auch dessen politische Agenda im Zuge der Transformationsprozesse untersuchen. Anschließend sollen die Thesen beider Staatsmänner gegenüber gestellt werden und die Schnittmenge die Unterschiede hervorgehoben werden und anhand der historischen Theorie der Invented Traditions von Eric Hobsbawm und Terence Ranger soll abschließend festgestellt werden warum Chávez die politische und ideologische Verbindung zu Bolívar sucht.

2. Simón Bolívar

2.1 Leben bis zur politischen Partizipation in Venezuela

Simón Bolívar der noch heute als El Libertador heroisches Ansehen in Südamerika genießt und dessen Name für den Staat Bolivien oder auch für die Politik Chávez verwendet wird, wurde als Simón José Antonio de la Santísima Trinidad Bolívar Palacios y Blanco am 24.7.1783 in Caracas geboren. Er war das vierte Kind einer reichen und bedeutenden Kreolenfamilie, die umfangreiche Zucker-, Kakao- und Indigoplantagen, Kupferminen und unzählige schwarze Sklaven besaß. Daher stand Bolívar eine goldene Zukunft frei von jeglichen materiellen Problemen bevor, die jedoch von dem Tod seines Vaters 1786 und dem Tod seiner Mutter 1791 getrübt wurde.

Aufgezogen wurde Bolívar von seinem Onkel väterlicherseits, der rassistisch gesinnt war und „Mulatten“ (also Nachfahren afrikanischer Sklaven) oft als Abschaum bezeichnete und einer schwarzen Amme, die als Sklavin auf dem Anwesen in Caracas diente. Später sollte er über sie schreiben: "Ihre Milch gab meinem Leben Nahrung; ich habe keinen anderen Vater gekannt als sie."1.

Erst im Alter von zehn Jahren besuchte Bolívar die öffentlichen Schulen, die damals noch von der Scholastik geprägt war, sodass der junge Simón sich weigerte in die Schule zurückzukehren und sich der "pseudopädagogischen Dressuranstalt"2 zu unterwerfen. Jedoch sollte der junge Lehrer Simón Rodríguez sein Privatlehrer werden, der fortan ausgedehnte Expeditionen ins Landesinnere mit ihm unternahm und ihm Schriften aufgeklärter Philosophen wie Rousseau nahebrachte. Beiderseits war die Beziehung durch Bewunderung und Respekt geprägt und die Freundschaft sollte noch bis in revolutionäre Zeiten bestehen. 1797 flüchtete Rodríguez ins europäische Exil, da er als Mitglied einer lokalen Verschwörung enttarnt wurde und in seinen Schriften die Sklaverei oder auch die spanische Inquisition kritisiert hatte.

Rodríguez Nachfolger Andres Bello war im Gegensatz zu Bolívar der spanischen Krone treu ergeben und sah in den kulturellen Wurzeln auf der iberischen Halbinsel einen Schatz für Lateinamerika. Dies führte oft zu Auseinandersetzungen zwischen Lehrer und Schüler, jedoch lernte Bolívar literarische und wissenschaftliche Grundlagen, die ihn später als charismatischen Führer auszeichnen sollten. Bevor er 1799 zu seiner Europareise aufbrach, absolvierte er eine einjährige militärische Ausbildung in einer kreolischen Miliz in der Nähe von Caracas und lernte somit wichtige Fertigkeiten für den bewaffneten Kampf.

Berlin 2009, S.35.

In Madrid verlobte er sich 1800 mit María Teresa Rodríguez del Toro y Alaysa, der Tochter eines reichen venezolanischen Kreolen und einer Spanierin und heiratete diese 1802 in Madrid. Jedoch starb sie bereits acht Monate nach der Rückkehr in sein Heimatland an einer Fieberkrankheit. Der Verlust seiner Frau war ein traumatisches Erlebnis, sodass er 1804 erneut nach Madrid und dann schon bald nach Paris reiste um sich abzulenken und seinen alten Weggefährten Simón Rodríguez wiederzutreffen. Hier führte er das ausschweifende Leben eines Frauenheldes und gab Unmengen an Geld aus um seinen Status aufrecht zu erhalten und eine gewisse Aura der Glorie zu erschaffen3. In Paris wohnte er der Kaiserkrönung Napoleons (1804) bei und obwohl er die Monarchie für Südamerika ablehnte, war er imponiert von den Machtsymbolen des Kaisers (Krone, Diadem, Zepter, Purpurmantel), welche die Völker imponierten und die Würde des Herrschers kennzeichneten4. Außerdem trifft er in Paris Alexander vom Humboldt, welcher erst kürzlich Südamerika bereist hatte und dessen kritische Haltung gegenüber jedweden Kolonialismus Bolívar stark beeindruckte. Anschließend reiste er über Hamburg nach Nordamerika und besuchte Städte, wie Boston oder New York und zeigte sich sehr von dem liberalen Klima in den USA beeindruckt und benannte die Bestimmung und den Antrieb des nordamerikanischen Volkes als Libertad – ein Name der auch ihm verliehen werden sollte.

2.2 Politische Teilhabe und Wirken als Unabhängigkeitskämpfer

1807 kehrte er nach Venezuela zurück und schloss sich der Unabhängigkeitsbewegung an, die im Zuge einer erstarkenden Nationalitätsbildung mittlerweile eine immer stärkere Dynamik erreichte.

Die kreolische Elite konnte sich jedoch nicht für die Ideen Bolívars begeistern und war dem spanischen König treu ergeben, was vor allem daran, lag dass der König ihnen die wirtschaftliche Vormacht ermöglichte und sie darüber hinaus vor der pardocracia – der Herrschaft des „schwarzen Pöbels" – schützte.

Erst politische Umwälzungen auf der iberischen Halbinsel begünstigten Seperationsbestrebungen in Südamerika. 1808 marschieren französische Truppen unter Napoleon in Spanien ein und setzten anschließend Joseph Bonaparte als Marionettenkönig ein, wodurch dieser nun auch formal Herrscher über die spanischen Kolonien war. Diesem Herrschaftswechsel widersetzten sich nicht nur die venezolanischen Kreolen, die als direkte Antwort 1810 in Caracas eine Junta gründeten – die sich aus königstreuen, reichen und konservativen Kreolen zusammensetzte – um die Macht in Venezuela solange

zu übernehmen bis Ferdinand VII. wieder spanischer König wurde.

Bolívar, der kein Mitglied dieser Junta war, bot dieser seine Dienste an und wurde im Juni 1810 nach London geschickt, wo er für die Unterstützung der venezolanischen Sache werben sollte. Hier machte er sich ein Bild der britischen Verfassung und war vor allem von der Rolle des House of Lords als legislative und judikative Instanz beeindruckt. Daran erkennt man bereits Bolívars aristokratische Gesinnung, die in späteren Tagen immer offenkundiger zu Tage treten sollte5. Als er im Oktober 1810 nach Venezuela zurückkehrte, engagierte er sich in der "Patriotischen Gesellschaft", die einen kompletten Bruch mit der spanischen Herrschaft anstrebte. Daher muss der Beschluss der Junta im März 1811 die Autonomie und nicht die Unabhängigkeit Venezuelas anzustreben Bolívar einen schweren Schlag versetzt haben. Zeitgleich organisierten sich die Pardos (Mischkultur aus Schwarzen, Weißen und Indios) in eigenen Volksversammlungen und begannen selbstständig politische Forderungen zu formulieren. Die Kreolen waren darin bestrebt, alle Kulturen – Pardos, Mulatten, Mestizen, Indios – ante portas zu halten und sie somit nicht zu partizipierenden Teilen der Politik zu machen, da sie Machteinbuße und den Verlust ihrer wirtschaftlichen Vorteile fürchteten.

Durch die Radikalisierung der Pardos und einer drohenden pardocracia – die für die Eliten Chaos und Anarchie bedeutete - rief man am 05.07.1811 die Unabhängigkeit Venezuelas aus, um die Situation, durch neue Machtbefugnisse unter Kontrolle zu bekommen. Die im Anschluss erarbeitete Verfassung – angelehnt an die der USA und Frankreich – war ein Spiegelbild kolonialer Strukturen. Zwar wurden alle Menschen de jure als gleich und ebenbürtig erklärt, jedoch wurde die Gesellschaft anhand von Besitz in Personen mit und ohne Wahlrecht eingeteilt. Damit blieb der status quo erhalten und die Kreolen sicherten ihre Machtbasis als privilegierte Oberschicht mit Wahlrechten.

Demzufolge erhob sich in Valencia ein Aufstand von Pardos und schwarzen Sklaven gegen die kreolische Regierung, der von Francisco de Miranda und Bolívar blutig niedergeschlagen wurde.

Doch bereits im darauffolgenden Jahr konnten spanische Truppen, die auf dem lateinamerikanischen Festland stationiert waren, vom Osten her auf Caracas vorstoßen und weite Teile des Nordwestens einnehmen, wo sie in Städten, wie Valencia und Porto Cabello begeistert empfangen wurden6. Die Spanier konnten überdies auf die Unterstützung der Indios und Llaneros (Kavallerieeinheiten aus dem Süden des Landes) bauen, die die kreolische Vorherrschaft zu beseitigen suchten.

Miranda – mittlerweile mit diktatorischen Vollmachten ausgestattet – unterschrieb am 25.7.1812 die Kapitulation und somit scheiterte die I. Republik. Nachdem Bolívar Miranda als

Verräter den Spaniern ausgeliefert hatte und ihm im Gegenzug die Ausreise gestattet wurde7, reiste er nach Cartagena/Kolumbien, wo Patrioten 1810 ebenfalls die Macht übernommen hatten. Hier verfasste er das Manifest von Cartagena in welchem er den Föderalismus und den Liberalismus verurteilte, da die ""[...] die dummen Völker, die ihre Rechte nicht kennen [...]" Katz und Maus mit den liberalen Regierungen spielten."8. Des Weiteren bediente sich Bolívar eiserner Härte gegen Abweichler und die Ablehnung von Wahlen unter Beteiligung der einfachen Leute9. Dies steht im Gegensatz zu der liberalen Aura, die Bolívar heutzutage als "Befreier der Völker" umgibt.

Die Regierung Cartagenas stattete Bolívar mit einer kleinen Armee aus und schickte ihn an den Rio Magdalena in das Grenzgebiet zu Venezuela, wo er die spanischen Truppen im Auge behalten sollte. Jedoch rekrutierte er eigenmächtig weitere Soldaten und marschierte in sein Heimatland ein, wo er eine Royalistenarmee bei Cúcuta besiegen konnte und bereits im Mai die Städte Trujillo und Mérida im Osten Venezuelas einnahm.

In diese Zeit fiel auch die Proklamation der guerra a muerte – also den Krieg auf Leben und Tod. Hierbei wurden alle Spanier und Amerikaner die jene unterstützten als vogelfrei erklärt und somit Tür und Tor für Mordkommandos und Exekutionen geöffnet.

"Jeder Spanier, der sich nicht aktiv und mit den aktivsten Mitteln gegen die

Tyrannei und für die gerechte Sache engagiert, wird ohn e Ausnahme als Feind

betrachtet, als Verräter des Landes bestraft und folglich exekutiert." 10

Legitimiert wurde diese Art des Krieges mit den Gräueltaten der Spanier, jedoch waren die Hinrichtungen durch die Spanier kein Gesetz oder Strategie, wohingegen Bolívar diesen Vernichtungsfeldzug aktiv förderte und der Proklamation quasi Gesetzescharakter verlieh11.

Bereits am 06.08.1813 zogen seine Truppen in die Hauptstadt Caracas ein und er rief die II. Republik aus. Somit waren große Teile Venezuelas – ausgenommen Guayana und dem nördlichen Maracaibo – befreit. In dieser Zeit formulierte er erstmals öffentlich die Idee eines Südamerikanischen Megastaates, welcher als Gegengewicht zu Europa fungieren sollte12.

In der Folge handelte Bolívar als Diktator und ließ politische Gegner einkerkern, um seine

Macht zu stärken und royalistischen beziehungsweise separatistischen Tendenzen zu begegnen. Demnach fanden täglich Erschießungen statt, die oft den ganzen Tag dauerten13.

Außerdem bediente sich Bolívar der Zensur der Medien, da sie seiner Meinung nach

Unwahrheiten publizierten und die Bürger verwirrten. Des Weiteren war die politische Teilhabe auch in der II. Republik noch den Kreolen vorbehalten und führte weiterhin zum Widerstand der Mischkulturen, die weiterhin ante portas gehalten wurden.

Im speziellen Fall der Llaneros formierten sich die Reiterverbände unter José Tomás Boves unter dem Motto: "Krieg den weißen Ausbeutern des Pardo und des Indio"14 und schlugen die Republikaner unter Bolívar im Juni 1814 vernichtend. Die Royalistenarmeen, die sich mittlerweile unter Francisco Morales neu formierten, versetzten den verbliebenen republikanischen Soldaten bei Caracas den Todesstoß und revanchierten sich für den guerra a muerte, indem sie nahezu 4000 Zivilisten meuchelten15. Bis zum Ende des Jahres zog Morales auch in Caracas ein und somit war auch die II. Republik innerhalb eines Jahres Geschichte. Bolívar jedoch war bereits im August des Jahres erneut nach Kolumbien geflüchtet, wo er den Auftrag bekam die Region Cundinamarca mit der Hauptstadt Bogotá, die sich weigerte einem kolumbischen Staat beizutreten, militärisch zu unterwerfen. Dies gelang ihm bereits im Dezember 1814 und führte zu der Bildung der Vereinten Provinzen von Neugranada , welcher große Teile des heutigen Kolumbiens umfasste16.

Jedoch sollte die Unabhängigkeitsbewegung erneut stark von europäischen Entwicklungen beeinflusst werden. Ferdinand VII. kehrte 1814 als spanischer König zurück und entsandte 1815 eine riesige Flotte nach Südamerika um wieder Herr über seine Kolonien zu werden. Die Flotte landete bei Santa Marta im Norden Kolumbiens und bis zum Ende des Jahres zerschlugen die Royalisten die junge Republik und beendeten die Unabhängigkeitsbewegung vorerst.

Wieder einmal war Bolívar bereits geflohen – diesmal verschlug es ihn nach Jamaika, wo er in dem Manifest von Jamaika endgültig feststellte, dass er die soziale Basis der Revolution verbreitern musste, um die folgenden Republiken auf ein sicheres Fundament zu stellen: "Es scheint also, dass wir auf die Milde jener angewiesen sind, die weit mehr als die Hälfte der Bevölkerung ausmachen"17. In diesem Manifest stellt Bolívar außerdem klar, dass die Meinungsunterschiede der Vergangenheit politischer Natur waren und nicht aus Rassenunterschieden folgten. Damit stellte er eine ideologische Einheit mit den Mischkulturen der Pardos, Indios, Schwarzen und Llaneros her, wodurch er sich in Zukunft deren Gefolgschaft sichern sollte. 1815 reiste er weiter nach Haiti, welches seit 1804 unabhängig war und von Schwarzen regiert wurde. Der Präsident Alexandre Pétion stattete Bolívar unter der Bedingung, dass Bolívar den Sklaven die Unabhängigkeit schenken würde,

mit Waffen, Soldaten und Geld aus, sodass dieser im Dezember 1816 an der venezolanischen Ostküste landete.

Von dort zog er ins südliche Guayana, wo er sich mit den Reitereinheiten der Llaneros verbündete. Jedoch konnte die kleine Armee bis 1817 kaum militärische Erfolge verbuchen und somit nutzte Bolívar die Zeit seine Armee zu professionalisieren, indem er ein Beschlagnahmungstribunal (welches für die Verteilung der Beute an Soldaten zuständig war) und einen Generalstab einrichtete. Des Weiteren gelang es ihm die regionalen Herrscher (caudillos), die kein Interesse an einen zentralistischen Staat hatten, als Generäle zu gewinnen und sie somit seiner direkten Herrschaft zu unterstellen18. Damit hatte er die Macht der caudillos gebrochen, die den Republikanern distanziert gegenüberstanden.

[...]


1Norbert Rehrmann, Simón Bolívar. Die Lebensgeschichte des Mannes, der Lateinamerika befreite.Berlin 2009, S.35.

2Rehrmann, Simón Bolívar, S.37.

3vgl. Rehrmann, Simón Bolívar, S.51.

4ebd.

5vgl. Rehrmann, Simón Bolívar, S.66.

6vgl. Rehrmann, Simón Bolívar, S.72.

7vgl. Rehrmann, Simón Bolívar, S.74.

8Rehrmann, Simón Bolívar, S.76.

9vgl. Rehrmann, Simón Bolívar, S.75.

10Rehrmann, Simón Bolívar, S.80.

11Rehrmann, Simón Bolívar, S.81.

12vgl. Rehrmann, Simón Bolívar, S.84.

13Salvador de Madriaga, Simon Bolivar, Der Befreier Spanisch-Amerikas, Zürich 1986, S.338f.

14Rehrmann, Simón Bolívar, S.84.

15Rehrmann, Simón Bolívar, S.85.

16Hans-Joachim König, Kleine Geschichte Kolumbiens, Stuttgart 2006, S.56.

17Rehrmann, Simón Bolívar, S.91.

18vgl. Rehrmann, Simón Bolívar, S.98.

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Details

Titel
Vom Unabhängigkeitskampf des Simón Bolívar zur bolivarischen Revolution Venezuelas unter Hugo Chávez
Hochschule
Universität Bielefeld
Autor
Jahr
2011
Seiten
27
Katalognummer
V196310
ISBN (eBook)
9783656223245
ISBN (Buch)
9783656223986
Dateigröße
531 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Chavez, Bolívar, Unabhängigkeitskampf, Venezuela, Sozialismus, Bolivarische Verfassung, 19. Jahrhundert
Arbeit zitieren
Sascha Pliske (Autor), 2011, Vom Unabhängigkeitskampf des Simón Bolívar zur bolivarischen Revolution Venezuelas unter Hugo Chávez, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/196310

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