Und sie existiert doch: Umverteilung im libertären Minimalstaat

Versuch einer Begründung auf Grundlage der Staatsphilosophie Robert Nozicks am Beispiel medizinischer Versorgungsleistugen für Bedürftige


Hausarbeit, 2010

18 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Vorwort

2. Einleitung

3. Minimalstaat
3.1 Prämissen und Menschenbild
3.2 Ausgang aus dem Naturzustand
3.3 Sicherheitsdienstleister und natürliches Monopol
3.4 Staat als Minimalstaat
3.5 Ausschluss sozialstaatlicher Umverteilung
3.6 Ein historisches Anrecht auf Eigentum

4. Medizinische Solidarleistungen im Nachtwächterstaat
4.1 Begründung am Beispiel der Prävention von Epidemien
4.2 Ausgestaltung der Versorgungsleistung
4.3 Die Umverteilungsfrage
4.4 Beitragspflicht
4.5 Zwang zur Gesundheit
4.6 Krankheit, Versorgungsausmaß und territoriale Faktoren

5. Schlusswort

Literaturverzeichnis

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Und sie existiert doch: Umverteilung im libertären Minimalstaat
Untertitel
Versuch einer Begründung auf Grundlage der Staatsphilosophie Robert Nozicks am Beispiel medizinischer Versorgungsleistugen für Bedürftige
Hochschule
Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt
Note
1,0
Autor
Jahr
2010
Seiten
18
Katalognummer
V196350
ISBN (eBook)
9783656223450
ISBN (Buch)
9783656224259
Dateigröße
436 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Schlagworte
Minimalstaat, Minimalversorgung, Gesundheit, Politik, Robert Nozick, Liberalismus, Radikal-Liberalismus, Ultraminimalstaat
Arbeit zitieren
Thomas Beck (Autor:in), 2010, Und sie existiert doch: Umverteilung im libertären Minimalstaat, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/196350

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