Herrschaftsübernahme von Heinrich V.

Wie legitimierte Heinrich V. die Absetzung seines Vaters und dadurch seine Königsherrschaft trotz Schwur?


Hausarbeit, 2009

14 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Legitimationsebenen für die Herrschaftsübernahme und ihrer Konsolidierung
2.1. Legitimation gegenüber seinem Vater Heinrich IV
2.2. Legitimation gegenüber den Großen des Reiches
2.3. Legitimation gegenüber der Kirche

3. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Ohne Zweifel ist die Herrschaftsübernahme von Heinrich V. eines der spannendsten Themen im Hochmittelalter. Die Absetzung von Heinrich IV., des eigenen Vaters, ist und bleibt historisch unverwechselbar. Erstmalig wurde durch Heinrich V., dem Nachfolger des regierenden Kaisers, der erfolgreiche Versuch unternommen, mit Hilfe ihm aller zur Verfügung stehenden Mittel, die Herrschaftsübernahme zu erzwingen. Dieser sah sein Thronerbe, durch die breite Opposition gegen Heinrich IV., gefährdet. Er musste das Königtum der salischen Dynastie retten. Am 12. Dezember 1104 hat sich Heinrich V., der damals achtzehnjährige und bereits zum Nachfolger bestimmte Sohn Heinrich IV., von seinem Vater getrennt und nach Bayern zu einem Kreis Aufständischer begeben.[1] Er setzte sich an die Spitze der Unzufriedenen und es kam zum offen ausgetragenen Konflikt um die Königsherrschaft. An der Spitze dieser breiten Widerstandsbewegung, welche sich gegen die Reichs- und Kirchenpolitik richtete, gelang es Heinrich V. den Vater durch List und Täuschung gefangen zunehmen. Heinrich IV. wurde zur Abdankung gezwungen und die Fürsten wählten Heinrich V. am 5.Januar 1106 in Mainz zum König.[2] Zur Beurteilung dieser Vorgänge darf man nicht übersehen, dass Heinrich V. nicht der erste war, der sich gegen den Vater erhoben hat. Schon sein Bruder, Konrad, hat denselben Schritt getan. Obwohl am 30. Mai 1087 in Aachen bereits zum Nachfolger im Königsamt gekrönt, war er 1093 in das gegnerische Lager der Kirchenreformer unter Papst Urban II. übergewechselt.[3] Jedoch durch eine geschickte Politik Heinrichs IV. waren die Fürsten im Mai 1098 bereit im Interesse des Staatswesens, der Enterbung Konrads zuzustimmen und ihn als künftigen König abzusetzen. Diese Ereignisse sind auf den ersten Blick dazu angetan, eine Tragödie im Salierhaus und kaltblütige Machtgier des jungen Heinrich V. anzunehmen. Diese Meinung überwiegt in der Forschung. Es gab Zeiten, da hat man in der listvollen Entmachtung des Vaters durch den Sohn sogar, „die teuflischste Tat der ganzen deutschen Geschichte“[4] gesehen. Auch in anderen wird die „skrupellose Brutalität, verborgen unter dem Deckmantel kirchlicher Gesinnung und hinter der Maske eines gewinnenden Äußeren“[5], bei Heinrich V. herausgestellt. Ziel dieser Arbeit ist es zu erklären, wie Heinrich V. die Absetzung seines Vaters legitimierte und dadurch seinen Anspruch auf die Königsherrschaft, trotz Schwur, „sich zu Lebzeiten des Vaters niemals gewaltsam des Reiches oder der väterlichen Güter zu bemächtigen.“[6] Legitimation bedeutet hier die Rechtfertigung Heinrichs V. für sein Handeln bei der Herrschaftsübernahme. Um diese Zielesetzung jedoch erfüllen zu können, bedarf es im Aufbau der Arbeit zuerst einer Differenzierung der Legitimationsebenen. Die Teilung in drei Faktoren scheint dafür bestens geeignet zu sein. Zunächst wird die Legitimation gegenüber dem Vater beleuchtet, anschließend die Legitimation gegenüber den Großen des Reiches, sowohl der Anhänger als auch der Gegner, und abschließend die Legitimation gegenüber der Kirche kritisch betrachtet. Diese drei Faktoren sind eng in einer Königsherrschaft miteinander verknüpft und sind für eine Herrschaftskonsolidierung fundamental. Folglich bedarf die Herrschaftsübernahme von Heinrich V. die Legitimation gegenüber diesen drei Faktoren. Des Weiteren ist eine streng chronologische Darstellung der Geschehnisse zwingend notwendig, da ein Folgeereignis direkt abhängig von dem vorherigen ist. Die Gliederung hingegen ist nicht vorrangig chronologisch aufgebaut, sondern wurde eher nach dem Prinzip „Ursache und Wirkung“ erstellt. Die zentralste Quelle stellt die Chronik des Ekkehard von Aura[7] dar, der zur Zeit Heinrichs V. als Chronist die Geschichte seiner Zeit niederschrieb. In der Forschung ist bekannt, dass Ekkehard sich lange Zeit in der Umgebung des rebellischen Königs aufgehalten hat und somit ausführlich die Einzelheiten, der Herrschaftsübernahme in der Chronik beschreibt.[8] Der Wahrheitsgehalt der beschriebenen Ereignisse ist subjektiv geprägt. Sein Urteilsvermögen über seine Zeitgeschichte „ist zugleich so entschieden an der Einheit mit der Römischen Kirche und dem Papsttum orientiert, daß das Handeln aller Personen, besonders das der Könige und Bischöfe, immer dann negativ beurteilt wird, wenn sie sich nicht in der Einheit mit dem Papst befinden oder gegen die Einheit mit dem Papst zu verstoßen scheinen.“[9] Dieser Umstand soll in der folgenden Untersuchung der Fragestellung nach der Legitimität der Herrschaftsübernahme berücksichtigt werden.

2. Legitimationsebenen für die Herrschaftsübernahme und ihrer Konsolidierung

2.1. Legitimation gegenüber seinem Vater Heinrich IV.

In diesem Abschnitt soll untersucht werden wie Heinrich V., die erzwungene Herrschaftsübernahme gegenüber seinem Vater legitimierte. Im April 1098 ließ Heinrich IV. seinen ältesten Sohn Konrad auf der Reichsversammlung in Mainz absetzen. Der 1086 geborene, also damals zwölfjährige Heinrich V., wurde zum Mitkönig gewählt und am 6. Januar 1099 in Aachen gekrönt.[10] Ausgangspunkt für den Konflikt über das Herrschaftsrecht war der 12. Dezember 1104.[11] Mitten in den Vorbereitungen für einen Feldzug gegen die Sachsen, hat sich Heinrich V., der bereits zum Nachfolger bestimmte Sohn Heinrichs IV., von seinem Vater getrennt und nach Bayern zu einer Fürstenopposition begeben. Die Aufständischen sagten ihm wenn er mit der Thronbesteigung bis zum Tod des Vaters warte, würde ihm zweifellos ein anderer zuvorkommen. Außerdem würde er viele Helfer haben wegen des Unwillens und des Hasses, die gegen seinen Vater herrschten.[12] Heinrich V. wurde zum Führer dieser Opposition, und im darauffolgenden Jahr 1105, welches die Entscheidung um den Herrschaftsanspruch bringen sollte, zogen sowohl der Vater als auch der Sohn ihre Truppen zusammen und es kam zum offenen Konflikt.[13] Die Frage lautet wie Heinrich V. dieses kriegerische Vorgehen gegen seinen eigenen Vater und den vorzeitigen Anspruch auf die Herrschaft rechtfertigt? Jede Herrschaft bedarf der Legitimation. Diese Legitimation war durch das Mitkönigtum und durch das Erbkönigtum bei Heinrich V. gewährleistet. Trotz dessen unternahm er 1105 den erfolgreichen Versuch vorzeitig die Macht an sich zu reißen und missachtete den Schwur die Unantastbarkeit des Vaters. Heinrich V., sah den Überlieferungen Ekkehards nach zu urteilen, sein Thronerbe gefährdet und fühlte sich verpflichtet das Königtum der salischen Dynastie zu retten.[14] „Er teilte seinen Anhängern mit, es gehe ihm allein darum, die Königsherrschaft als Erbe und Nachfolger zu behalten und die väterliche Herrschaft zu verteidigen. [15] Diese Berichte, die fast gleichzeitig mit den Ereignissen niedergeschrieben worden sind, deuten an, dass Heinrich V. nichts anderes als den salischen Dynastiegedanken konsequent umgesetzt hat. Er sah sich verpflichtet das Recht seiner Dynastie auf die Königsherrschaft zu verteidigen und festzuhalten, obwohl 1105 gar keine weiteren Thronbewerber in Sicht waren. Dieses Denken hat in dem berühmten Salier-Stammbaum, der 1106/1107 im Umfeld Heinrichs V. entstanden ist, Niederschlag gefunden. Beide Brüder, Konrad und Heinrich V., sind hier demonstrativ in die Tradition des salischen Hauses eingebunden.

Um dieser Verpflichtung gerecht zu werden war Heinrich V., so scheint es, jedes Mittel recht. Mit der Äußerung er wolle die väterliche Herrschaft verteidigen, hat man das Gefühl, er wolle sein Gewissen erleichtern. Tatsächlich aber bediente Heinrich V. sich jeder Täuschung um sein Ziel zu erreichen. In Koblenz kam es zur Begegnung zwischen Vater und Sohn im Jahre 1105, bei der sich beide in Demutsgesten gegenseitig zu Füßen warfen und einander Treue und Gehorsam schworen. Heinrich IV. glaubte seinem Sohn, der sein Treueversprechen erneuerte. Er lockte ihn unter Vorwand auf die Burg Böckelheim, wobei es sich als eine skrupellose Gefangennahme herausstellte.[16] Es ist deutlich zu erkennen welcher Mittel er sich bemächtigte um seinen Vater zu täuschen. Vor die Wahl gestellt, sein Leben zu verlieren oder die Herrschaftsinsignien herauszugeben, ließ Heinrich IV. Krone, Lanze, Zepter und Kreuz an den Sohn ausliefern. Nach der Insignienübergabe wurde er am 31. Dezember 1105 zu einem öffentlichen Herrschaftsverzicht gezwungen. Zu beachten ist in diesem Zusammenhang auch die Darstellung der Insignienübergabe durch Heinrich IV. an seinen Sohn in der Ekkehard-Handschrift. Ganz im Gegensatz zu den wirklichen Ereignissen Ende 1105 und Anfang 1106 erweckt das Bild den Eindruck eines einträchtigen Insignienübergangs im salischen Herrscherhaus: die Dynastie hatte sich erfolgreich fortgesetzt.[17] Außerdem wird deutlich das Heinrich V. militärisch versuchte seine Macht gegenüber dem Vater zu legitimieren. 1105 kam es mehrfach zu militärischen Auseinandersetzungen zwischen Vater und Sohn, was jedoch ohne eine gemeinsame Einigung endete.[18] Erst durch die geschickte Täuschung des Vaters, war seine Macht ihm gegenüber „legitimiert“. Heinrich IV. starb am 7.August 1106 in Lüttich, nachdem er in einer letzten Verfügung dem Sohn noch Ring und Schwert übersandt hatte.[19] Damit hatte auch der abgesetzte Vater Heinrich V. als neuen König anerkannt und sichergestellt, dass die Königswürde dem salischen Geschlecht erhalten blieb.

2.2. Legitimation gegenüber den Großen des Reiches

Im folgenden Abschnitt soll untersucht werden, ob und wie es Heinrich V. gelang seinen Herrschaftsanspruch gegenüber den Fürsten zu legitimieren. Vorweg zu nehmen sei das bis zur Zeit der Herrschaftsübernahme die Bedeutung und der Einfluss der Fürsten immer größer wurde. Es kam in der spätsalischen Zeit zu einer regelrechten Machtverlagerung zu Gunsten des fürstlichen Adels. Folglich war die Legitimation durch die Fürsten und Adeligen sehr wichtig. Wenn man von den Großen im Reich spricht, muss man zwischen den weltlichen Gegnern Heinrichs IV. und den weltlichen Fürsten an der Seite Heinrichs IV. differenzieren. Wie oben schon beschrieben gab es eine breite Opposition von Fürsten, die ihre Macht und ihr Schaffen, durch die hart geführte Politik gegen die Untertanen, von Heinrich IV gefährdet sahen. Diese Opposition war ein „Anziehungsort“ für zahlreiche weltliche und geistliche Fürsten, die der Kirchenreform nahestanden und Heinrich IV. immer wieder Simonie vorwarfen.[20] Dieses Vorhandensein einer fürstlichen Opposition bestärkte Heinrich V. in seinem vorzeitig unrechtmäßigen Thronanspruch und machte diesen Aufstand erst möglich. Außerdem befürchtete Heinrich V. würden bei einer rechtmäßigen Thronbesteigung die Gegner seines Vaters, auch zu den seinen werden. Der Adel im Reich war kein geschlossener Interessenblock, sondern umfasste eine Fülle konkurrierender Gruppen. Dies verkomplizierte die politischen Prozesse, bot dem Monarchen aber in zunehmendem Maß die Chance, politische Bündnisse zur Durchsetzung seiner Macht einzugehen. „Heinrich V. soll 1104 von den Adeligen zum Aufstand gegen den Vater gewonnen worden sein mit dem Argument, wenn er sich einem so strengen Vater unterordne, sei er nichts anderes als ein Knecht.“[21] Noch im selben Jahr zerbrach die im Reichsfrieden wirksam gewordene Gemeinschaft von König und Fürsten endgültig. Und somit schloss sich der damals 18jährige Mitkönig Heinrich V. mit einer Fürstengruppe zusammen, zu der außer den Grafen Diepold von Vohburg, Otto von Habsburg-Kastl und Berengar von Sulzbach auch der bayerische Herzog Welf V. gehörte.[22] Sie alle standen noch in jungem Lebensalter und das Herrschaftsverständnis Heinrich V. war ähnlich wie das seiner neuen Verbündeten. Auch er hat an das immer deutlich hervortretende Selbstverständnis der Fürsten als die Vertreter der Reichsinteressen appelliert. Das waren Worte, die dem steigenden Selbstbewusstsein der Fürsten entgegenkamen, und sie zeigen, dass auch im Bewusstsein des jungen Salierkönigs selbst die Begriffe „Königsherrschaft“ und „Reich“ mehr und mehr auseinanderfielen. Die aufständischen Adeligen hatten große Erwartungen in ihn gesetzt und nach der erzwungenen Insignienübergabe durch den Vater wurde er am 5. Januar 1106 in Mainz als Bestätigung durch die Großen des Reiches zum König gewählt. 1106 oder 1107 widmete Ekkehard von Aura dem neuen König die zweite Fassung seiner Chronik, und in seinem Widmungsschreiben heißt es:

„In deinen goldenen Zeiten, mein König – mögest du in Ewigkeit leben – sehe ich, Ekkehard, dein unbedeutender und kleiner Mensch, nach jahrelanger Not wieder Erträge (…). Sich aus dem Staub erhebend, wünscht dir der ganze römische Erdkreis von Meer zu Meer, ja die ganze Welt vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Untergang, in unsagbarem Jubel Glück! Die Herzen aller Weisen sind auf dich, den wieder aufgeweckten Sproß Davids, gerichtet. Vor allem aber die Diener Gottes, die überall aus ihren Verstecken kommen, sehen in dir das Licht, das ihnen in der Finsternis aufging.“[23]

[...]


[1] Vgl. Weinfurter, Das Jahrhundert der Salier, S.163.

[2] Ekkehard von Aura

[3] Vgl. Weinfurter, Das Jahrhundert der Salier, S.165.

[4] Hampe, Deutsche Kaisergeschichte in der Zeit der Salier und Stauffer, S.74.

[5] Servatius, Heinrich V. (1106-1125). S.140.

[6] Weinfurter, Das Jahrhundert der Salier, S.165.

[7] Frutolfs und Ekkehards Chroniken und die anonyme Kaiserchronik. Hrsg. Franz-Josef Schmale, Darmstadt 1972. In ausgewählte Quellen zur deutschen Geschichte des Mittelalters Freiherr vom Stein Gedächtnisausgabe, Bd. XV.

[8] Vgl. Frutolfs und Ekkehards Chroniken und die anonyme Kaiserchronik, Bd. XV., S.24.

[9] Frutolfs und Ekkehards Chroniken und die anonyme Kaiserchronik, Bd. XV., S.30.

[10] Vgl. Weinfurter, Das Jahrhundert der Salier, S.163.

[11] Weinfurter, Das Jahrhundert der Salier, S.163.

[12] Vgl. Weinfurter, Das Jahrhundert der Salier, S.163.

[13] Vgl. Frutolfs und Ekkehards Chroniken und die anonyme Kaiserchronik, Bd. XV., S. 233.

[14] Vgl. Weinfurter, Das Jahrhundert der Salier, S.169.

[15] Vgl. Frutolfs und Ekkehards Chroniken und die anonyme Kaiserchronik, Bd. XV., S. 233-235.

[16] Vgl. Schlochtermeyer, Dirk: „Heinrich IV. – Das bittere Ende: Der Sohn verrät den Vater“, S. 20-21.

[17] Vgl. Weinfurter, Das Jahrhundert der Salier, S.169.

[18] Vgl. Frutolfs und Ekkehards Chroniken und die anonyme Kaiserchronik, Bd. XV., S. 195.

[19] Vgl. Schlochtermeyer, „Heinrich IV. – Das bittere Ende: Der Sohn verrät den Vater“, S.22.

[20] Vgl. Schlochtermeyer, „Heinrich IV. – Das bittere Ende: Der Sohn verrät den Vater“, S.22.

[21] Weinfurter, Stefan (Hrsg.): Salier, Adel und Reichsverfassung Bd.1 In: Die Salier und das Reich. S. 9-10.

[22] Vgl. Frutolfs und Ekkehards Chroniken und die anonyme Kaiserchronik, Bd. XV., S. 189-191.

[23] Weinfurter, Herrschaft und Reich der Salier, S. 146.

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten

Details

Titel
Herrschaftsübernahme von Heinrich V.
Untertitel
Wie legitimierte Heinrich V. die Absetzung seines Vaters und dadurch seine Königsherrschaft trotz Schwur?
Hochschule
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald  (Historisches Institut)
Veranstaltung
Königtum und Königsherrschaft im Hochmittelalter
Note
2,3
Autor
Jahr
2009
Seiten
14
Katalognummer
V196491
ISBN (eBook)
9783656251033
ISBN (Buch)
9783656253198
Dateigröße
505 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
herrschaftsübernahme, heinrich, absetzung, vaters, königsherrschaft, schwur
Arbeit zitieren
Marco Schmidt (Autor), 2009, Herrschaftsübernahme von Heinrich V., München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/196491

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