Elternschaft von Menschen mit einer geistigen Behinderung

Gutes Recht oder eine Überforderung für Kind, Eltern und Gesellschaft?


Hausarbeit (Hauptseminar), 2012

14 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Pädagogischer Aspekt
2.1 Sicht der Eltern
2.2 Sicht des Kindes

3. Rechtlicher Aspekt

4. Unterstützungsprogramme

5. Fazit

6. Literatur

1. Einleitung

Menschen mit einer geistigen Behinderung, die ein Kind bekommen, das ist für viele selbst heute noch unvorstellbar. Werden die Kinder dann nicht noch behinderter, oder wie sollen Menschen, die selber Unterstützung für den Alltag benötigen, in der Lage sein selber ein Kind zu versorgen? Es ist sozial unerwünscht, die Menschen auf der Straße starren, selbst Professionelle sind oftmals überfordert und das macht es zu einem der letzten Tabuthemen unserer Gesellschaft.

Folglich bekamen Menschen mit einer Behinderung lange Zeit präventiv eine Sterilisation oder im Falle einer Schwangerschaft die Abtreibung nahegelegt. Wenn es dann doch zu einer Geburt kam, war die Fremdunterbringung eines Kindes von Menschen mit geistiger Behinderung bis in die neunziger Jahre quasi die selbstverständliche Lösung und selbst heute findet es noch vielfach so statt. „Die Kinder werden teilweise sofort nach der Geburt routinemäßig von ihren Eltern getrennt. Der einzige Grund hierfür scheint oftmals die bloße Diagnose der geistigen Behinderung der Eltern zu sein, obwohl dies rechtlich keineswegs als Begründung ausreicht.“ (Rohmann 2008, S. 133) Dabei entpuppten sich Mythen wie Kinder behinderter Eltern würden automatisch auch behindert als falsch und es gibt mittlerweile zahlreiche Fallbeispiele von Eltern mit einer Behinderung, die in ihrer eigenen Wohnung ihr eigenes Kind unbeschadet großzogen. So schloss eine Untersuchung aus dem Jahr 1996 bereits ausgehend von ihren Ergebnissen auf eine Anzahl von 2500 Elternschaften geistig behinderter Menschen in der BRD, von denen ca. ein Drittel der Eltern ihr Kind in ihrer eigenen Wohnung aufzogen und weitere 25% mit ihrem Kind gemeinsam in einer Wohneinrichtung für Menschen mit geistiger Behinderung lebten. (vgl. Pixa-Kettner 1996, S. 14ff.)

In dieser Arbeit soll nun unter pädagogischen (siehe Kapitel 2) und rechtlichen (siehe Kapitel 3) Aspekt untersucht werden, ob und unter welchen Voraussetzungen eine Elternschaft geistig behinderter Menschen durchaus gelingen kann und wo sich Schwierigkeiten ergeben. Anschließend wird Bezug auf geeignete Unterstützungsmöglichkeiten gegeben, welche es den Eltern erleichtern ein Kind zu erziehen bzw. die Elternschaft rechtlich erst ermöglichen.

2. Pädagogischer Aspekt

„Während sich nicht behinderte Frauen tendenziell dafür rechtfertigen müssen, wenn sie sich kein Kind wünschen, müssen sich geistig behinderte Frauen rechtfertigen, wenn sie sich ein Kind wünschen.“ (Pixa-Kettner/Bargfrede 2008, S. 75)

2.1 Sicht der Eltern

Menschen mit geistiger Behinderung werden heute „zunehmend als gleichberechtigte Partner angesehen“(Spiegel 1999, S.76) und somit wird ihnen auch zuerkannt sich die gleichen Lebensbedingungen zu ermöglichen, wie sie ihnen Menschen ohne Behinderungen schon immer vorleben. Die Reformierung des Betreuungsgesetzes (BtG) im BGB §§1896 – 1908k zum 1.1.1992 und vor allem die Einsetzung des Neunten Buches des Sozialgesetzbuches – Rehabilitation und Teilhabe (SGB IX) am 1. Juli 2001 wurden bundesweit als Paradigmenwechsel gefeiert. Damit wurde das Ziel verfolgt Menschen mit Behinderung, gegebenenfalls durch besondere Sozialleistungen, zu einer selbstbestimmten Lebensführung, zu gleichberechtigter Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und zur Förderung ihrer sozialen Kompetenzen zu verhelfen. Die Leitbegriffe des SGB IX Selbstbestimmung und Teilhabe finden nahezu in jedem Lebensbereich Anwendung. Menschen mit geistiger Behinderung können sich heute selbstbestimmt u. a. ihre eigene Wohnung aussuchen, einen passenden Arbeitsplatz wählen, ihren Urlaub selber planen, eine(n) LebenspartnerIn finden, diese(n) gegebenenfalls heiraten und sie können sich den Kinderwunsch erfüllen. Gegen all jene Rechte gibt es nach wie vor gewisse Vorbehalte, doch keine sind so groß wie im Fall des Kinderwunsches.

Dabei gehört das Kinderkriegen für den Großteil unserer Gesellschaft zum Lebenskonzept. Viele Menschen sehen in der Familiengründung ihren Hauptlebenssinn. Sie erfüllen sich damit die elementarsten Bedürfnisse; ein Kind in die Welt zu setzen, das sie unbedingt braucht und sie bedingungslos lieben wird. Dass Menschen mit einer geistigen Behinderung die gleichen Bedürfnisse empfinden, wird ihnen dennoch oft aus mangelndem Vertrauen in ihre Fähigkeiten aberkannt. Gerade sie erleben das Elternwerden jedoch noch intensiver, nämlich als „Bestätigung der eigenen Normalität“ (Hennies/Sasse 2004, S. 74), also einen Ausdruck, der Selbstbestimmung und Teilhabe übertrifft und sie tatsächlich gleichwertig erscheinen lässt.

Und wie lässt es sich eigentlich messen, was gute Eltern ausmacht. Ist das nicht jemand, der die Betreuung durch Fremde oder das Leben in einer betreuten Gruppe auf sich nimmt, um mit den eigenen Kindern zusammenleben zu dürfen; oder ist das jemand, der ein Kind erziehen will, obwohl die eigene Fähigkeit, eine gute Mutter/Vater zu sein immer wieder in Frage gestellt wird; vom sozialen Umfeld, von Fremden auf der Straße und nicht zuletzt vom Jugendamt, das sich nahezu lückenlos in allen Lebensbereichen einmischt?

2.2 Sicht des Kindes

Doch man darf nicht nur an die Eltern denken, die ein Kind wollen, um sich selber zu verwirklichen. Ist es denn fair für ein Kind, wenn es von Behinderten aufgezogen wird?

Die Kinder werden wohl keine kompetente Hilfe bei der Erbringung ihrer Schulaufgaben von ihren Eltern bekommen und es werden sich schnell viele Bereiche abzeichnen, in denen die Kinder bald ihren Eltern helfen müssen. Richtig problematisch kann sich auch der psychologische Aspekt auswirken. Hinter ihren Rücken werden die Leute über sie reden: „Das ist also das Kind der Behinderten.“ Einige AltersgenossInnen werden vielleicht über sie spotten und manche Eltern werden ihren Kindern verbieten mit Ihnen zu spielen.

Die geistige Behinderung der Eltern ist also ein Risikofaktor für die Entwicklung des Kindes. Dietke Sanders systematisiert sieben Risiken betroffener Kinder (vgl. Sanders 2008, S. 165)

1. Eigene Behinderung: Die reine Vererbungswahrscheinlichkeit einer Behinderung liegt zwar nur unwesentlich höher als bei Eltern ohne Behinderung, allerdings ergab eine Studie aus Brandenburg, dass nur etwa ein Drittel der Kinder sich altersgerecht entwickeln. Eine weitere Studie beschrieb ca. die Hälfte der erfassten Kinder als geistig oder lernbehindert. Insgesamt besteht hierbei allerdings noch Forschungsbedarf, so dass über die Vererbung bzw. die weitere Entwicklung nur spekuliert werden darf. (vgl. Sanders 2008, S. 166)
2. Trennung von den Eltern: Kinder geistig behinderter Eltern haben ein stark erhöhtes Risiko von 40 % - 60 % getrennt von den leiblichen Eltern aufzuwachsen und stattdessen in Heimen oder von Pflegeeltern großgezogen zu werden. (vgl. Sanders 2008, S. 166)
3. Vernachlässigung:Es wird vermutet, dass einige Menschen mit geistiger Behinderung ihre Kinder nicht ausreichend versorgen und ihnen nicht genügend Zuneigung spenden könnten. Vor allem mangelnde positive Körperkontakte oder fehlendes verbales Lob werden in der Literatur mehrfach genannt. Folgen davon können ein geringes Selbstbewusstsein und eine emotionale Instabilität sein. (vgl. Sanders 2008, S. 168) Allerdings hat sich gezeigt, „dass Menschen mit einer Behinderung elterliche Fähigkeiten prinzipiell erlernen und weiterentwickeln können.“ (Prangenberg 2008, S. 43)
4. (Sexuelle) Gewalterfahrungen:Hierzu gibt es kaum aussagekräftige Untersuchungen. Die meisten Forschungen kommen zwar zu einem erhöhten Risiko, allerdings ist vielen Untersuchungen Defizitorientierung und eine Vernachlässigung der Rahmenbedingungen vorzuwerfen. (vgl. Prangenberg 2008, S. 41/42)
5. Parentifizierung:Kinder geistig behinderter Menschen erreichen und überschreiten oftmals schon in frühen Jahren die kognitiven Begabungen ihrer Eltern. Daraus ergibt es sich häufig, dass sie selber in eine Eltern- oder Partnerrolle hineinwachsen und elementare Aufgaben der Familie übernehmen, wie z. B. den Haushalt, den Finanzetat oder die Betreuung von Geschwistern bzw. der eigenen Eltern. Diese mögliche Überforderung in frühen Jahren kann sich u. a. in hoher Krankheitsanfälligkeit, Verhaltensauffälligkeiten oder Vernachlässigung eigener Bedürfnisse und Pflichten, wie z. B. sozialer Kontakte oder schulischer Leistungen auswirken. Allerdings kann die frühe Verantwortung auch positive Aspekte fördern. Ein hohes Maß an Selbstbewusstsein und Selbstständigkeit kann entwickelt werden. (vgl. Sanders 2008, S. 170)
6. Diskriminierung: Neben den anfänglich unter 2.2 bereits beschriebenen Ausgrenzungen und Abwertungen der Mitmenschen findet auch eine Diskriminierung seitens der Behörden statt. Die Kinder müssen unter Umständen miterleben, dass ihre Eltern auf institutioneller Ebene nicht ernst genommen werden und sie aufgrund mangelnden Vertrauens nicht alle elterlichen Aufgaben ausüben dürfen. Außerdem werden sie von Behörden vielfach selber diskriminiert, da ihnen trotz normaler kognitiver Begabung ein Besuch der Regelschule nicht zugetraut wird. Gleichzeitig werden sie aber auch „als etwas Besonderes etikettiert“ (Sanders 2008, S. 171), wenn sie trotz ihrer geistig behinderten Eltern einen normalen Entwicklungsverlauf nehmen und somit die Anerkennung ihrer Mitmenschen erleben.
7. Belastung durch das professionelle Hilfesystem: Eine schlechte Arbeit oder Kooperation der professionellen Unterstützer kann das Kind ebenfalls schädigen. Allein die Stigmatisierung als Risikokind kann ein großer Risikofaktor sein. Die möglichen Nachteile und Beeinträchtigungen können sich zu selbstverwirklichenden Prophezeiungen entwickeln und das erwartete Versagen wird eintreten. (vgl. Sanders 2008, S. 172)

Diese Risiken sind bei Kindern von Menschen mit geistiger Behinderung erhöht, jedoch auch nicht unbedingt höher als z. B. bei Suchtkranken, psychisch kranken oder minderjährigen Eltern. Das bedeutet, dass kein Risiko zwangsläufig zutreffen muss. Jeder Fall ist individuell zu unterscheiden und es ist ebenfalls nicht gesagt, dass sobald mehrere dieser Risiken auftreten, sofort von schlechten Eltern oder sogar von einer Kindeswohlgefährdung zu sprechen sei. „Zusammenfassend lässt sich sagen, dass im Leben der Kinder geistig behinderter Eltern keine Risiken zu beobachten sind, die nicht grundsätzlich in ähnlicher Form auch in anderen Familien auftreten.“ (Sanders 2008, S. 182)

Kind zu sein von geistig behinderten Eltern bedeutet sicherlich weniger Vorteile als Nachteile für das Leben, doch sollte, unter gewissen Rahmenbedingungen, jedes Kind das Recht haben von seinen leiblichen Eltern erzogen zu werden.

3. Rechtlicher Aspekt

Menschen mit einer geistigen Behinderung dürfen ein Kind empfangen und es erziehen. Dies steht in keinem Zusammenhang damit, ob sie selber einer Unterstützung im Alltag bedürfen, eine gerichtlich angeordnete Betreuung haben, selbstständig leben oder ob sie einfach nur den Anschein erwecken nicht in der Lage zu sein ein Kind zu erziehen. Der Europäische Gerichtshof in Straßburg urteilte dazu im Februar 2002 in einem Fall, „dass ein Kind unter Bedingungen, die seiner Erziehung förderlicher sind, untergebracht werden könnte, nicht als Begründung ausreicht, es gewaltsam der Obhut seiner biologischen Eltern zu entziehen“ (Der Spiegel 47/2002, 83 z. n. Pixa-Kettner/Bargfrede 2004, S. 82)

Das Landgericht Berlin urteilte sogar bereits im Jahr 1988, dass es verfassungswidrig und diskriminierend ist, wenn bei einem Sorgerechtsverfahren nicht das Kindeswohl, sondern die Behinderung der Eltern im Vordergrund steht. (vgl. Vlasak 2008, S. 123)

Die bloße Erwägung, dass minderbegabte Eltern ihre Kindern nicht dieselben Entwicklungsmöglichkeiten bieten können wie normal begabte Eltern, lässt eine Ausnahme von diesem den Naturgegebenheiten Rechnung tragenden Grundsatz nicht zu. Andernfalls wäre die Würde des Menschen angetastet, die gemäß Art. 1 I GG unantastbar ist und die zu achten und zu schützen nach dieser Vorschrift die Verpflichtung aller staatlichen Gewalt ist“ (Landgericht Berlin, FamRZ 1988, 1308 z.n. Vlasak 2008, S.122)

Diese Urteile sind richtig, da in Art. 2 GG jedem Menschen das Recht auf freie Entfaltung seiner Persönlichkeit und somit auch der Kinderwunsch zugestanden wird. Zudem darf nach Art. 3 Abs. 3 GG niemand wegen seiner Behinderung benachteiligt werden. Neben dem im Grundgesetz garantierten Recht auf Pflege und Erziehung ihrer Kinder müssen die Eltern dieser Verpflichtung auch nachkommen, während der Staat über diese Wahrnehmung wacht; also sein staatliches Wächteramt ausübt. Sobald das Wohl des Kindes nicht mehr sichergestellt ist, endet das uneingeschränkte elterliche Erziehungsrecht und der Staat muss eingreifen.(vgl. Heinz-Grimm 2006, S. 10ff.) Art. 6 Abs. 3 GG stellt allerdings hohe Anforderungen an die staatliche Eingriffsbefugnis

(3) Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur auf Grund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten versagen oder wenn die Kinder aus anderen Gründen zu verwahrlosen drohen.

Nur unter dieser Bedingung sind Sorgerechtseingriffe möglich und erlaubt. Auch wenn der Begriff Kindeswohl im deutschen Rechtssystem keine eindeutige Definition erhält, so ist er doch der entscheidende Bezugspunkt der Rechtspraxis, fest im Grundgesetz verankert, etwa in der Unantastbarkeit der menschlichen Würde (Art. 1 GG), im Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit sowie im Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit (Art. 2 GG)“ (Pixa-Kettner/Sauer 2008, S. 220) gilt es das Kindeswohl zu beschützen.

Vgl. Gerichtliche Maßnahmen bei Gefährdung des Kindeswohls § (1) 1666 BGB

Wird das körperliche, geistige oder seelische Wohl des Kindes oder sein Vermögen gefährdet und sind die Eltern nicht gewillt oder nicht in der Lage, die Gefahr abzuwenden, so hat das Familiengericht die Maßnahmen zu treffen, die zur Abwendung der Gefahr erforderlich sind.

Durch das Gesetz zur Erleichterung familiengerichtlicher Maßnahmen bei Gefährdung des Kindeswohls vom 4.7.2008 wurde dieses Recht neugefasst. Nachwievor „setzt der Eingriff in die Rechte der Eltern die Feststellung einer Gefährdungssituation für das Kind voraus. Während es nach altem Recht allerdings weitergehend der Feststellung bedurfte, dass diese Gefährdung auf einem Missbrauch der elterlichen Sorge, der Vernachlässigung oder dem Versagen der Eltern (oder einem Verhalten Dritter) beruhte, beschränkt sich die Neufassung nunmehr darauf, dass die Eltern nicht gewillt oder nicht in der Lage sind“ (Müller-Magdeburg, S. 2). Im Falle geistig behinderter Eltern scheint nun in vielen Fällen eine Maßnahme notwendig. Durch die Verallgemeinerung der Kindeswohlgefährdung dürfte der Pauschalverdacht gegen Eltern mit geistiger Behinderung ihr Kind nicht genügend versorgen zu können stärker in den Vordergrund rücken und sie somit anfälliger gegen das Gesetz machen. Schließlich „verfolgte der Gesetzgeber in allererster Linie eine rein tatsächliche Vorverlagerung richterlicher Intervention. Das Gericht sollte schon angerufen werden, wenn lediglich niedrigschwellige oder kleinere Eingriffe notwendig waren, es sollte nicht mehr so lange gewartet werden, bis nur noch ein Sorgerechtsentzug in Betracht kam.“(Müller-Magdeburg S. 3)

[...]

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten

Details

Titel
Elternschaft von Menschen mit einer geistigen Behinderung
Untertitel
Gutes Recht oder eine Überforderung für Kind, Eltern und Gesellschaft?
Hochschule
Pädagogische Hochschule Ludwigsburg
Note
1,3
Autor
Jahr
2012
Seiten
14
Katalognummer
V196594
ISBN (eBook)
9783656225744
ISBN (Buch)
9783656227137
Dateigröße
490 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
elternschaft, menschen, behinderung
Arbeit zitieren
Florian Becher (Autor), 2012, Elternschaft von Menschen mit einer geistigen Behinderung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/196594

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