Angst im Sport


Seminararbeit, 2008

21 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Entstehung von Angst
1.1 Definitionen und Begriffsklärung
1.1.1 Unterscheidung zwischen Angst und Panik bzw. Furcht

2. Ursachen von Angst
2.1 Angsttheorie nach Sigmund Freud
2.2 Lerntheoretischer Ansatz
2.3 Angstentstehung während des Sozialisationsprozesses

3. Arten der Angst
3.1 Angst vor Verletzung
3.2 Angst vor körperlichem Versagen
3.3 Angst vor Misserfolg
3.4 Angst vor Blamage
3.5 Auswirkungen von Angst

4. Möglichkeiten zur Überwindung der Angst im Sportunterricht
4.1 Angst als soziales Problem
4.2 Die Rolle des Sportlehrers
4.3 Möglichkeiten zur Erkennung der Angst
4.4 Schaffen vertrauter situativer Bedingungen
4.5 Vertrauen zur Bezugsperson
4.6 Arbeit mit Kleingruppen
4.7 Körperkontakt
4.8 Klare Stellung der Aufgabe
4.9 Verlangsamung der Bewegung
4.10 Angst und Schwierigkeitsgrad
4.11 Praktisches Beispiel

5. Schluss

Literaturverzeichnis

Einleitung

Sporttreiben ist für viele die Möglichkeit, sich einen Ausgleich (vom Alltag) zu verschaffen. Gefühle, wie Freude, Erleichterung, Abschalten oder Spaß, sind hier vorrangig. Spricht man in Verbindung mit Sport von Angst, klingt dies erst einmal nicht gleich einleuchtend. Doch aus folgendem Grund spielt Angst, gerade im Schulsport, eine sehr große Rolle.

Wird man im Sport zum Beispiel mit Leistungssituationen konfrontiert, können Ängste entstehen. Der Grad an Freude über eine gute Leistung im Sport oder der Grad der Enttäuschung über eine Niederlage, hängt von der Bedeutung des Leistungsergebnisses für den Sportler ab. Dem Schüler beispielsweise bedeutet sein Leistungsergebnis normalerweise sehr viel, da er sich vor der Klasse nicht blamieren will oder gute Noten braucht. An dieser Stelle kann es passieren, dass der Schüler bzw. Sportler Angstgefühle davor entwickelt, was geschieht, wenn er diese Leistung nicht erbringt.

Doch was ist Angst und wie wird sie in der wissenschaftlichen Literatur beschrieben bzw. erklärt? Warum haben wir Angst? Wie entsteht sie oder woher kommt sie? Ist sie in uns verankert oder wird sie erlernt? Warum hat eine Person vor etwas Angst, wovor andere keine Angst haben? Die Beantwortung dieser Fragestellungen kann höchst relevant werden und ist Inhalt der vorliegenden Arbeit.

Im Folgenden möchte ich auf die verschiedenen Ursachen und Arten der Angst im Sport allgemein eingehen und Möglichkeiten zur Überwindung im Sportunterricht darlegen.

1. Entstehung von Angst

1.1 Definitionen und Begriffsklärung

„Unter Angst versteht man allgemein eine Stimmung oder ein Gefühl der Beengtheit, Beklemmung oder Bedrohung, einen unangenehmen, spannungsreichen, oft quälenden emotionalen Zustand.“(BROCKHAUS Psychologie, 2001, S.38). Das Phänomen Angst lässt sich zwar nicht auf eine einheitliche Definition festlegen, allerdings wird durch diesen Satz schnell klar, dass Angst eine negative Bedeutung hat, obwohl es „ein grundlegendes normales Gefühl [ist], das bei jedem Menschen auftritt, genauso wie z.B. Zorn, Wut, Freude oder Traurigkeit“(HEXAL Ratgeber Angst, 1995, S.1). Ich möchte hier nun eine kleine Auswahl wiedergeben, mit der versucht wird, diese Erscheinung zu umschreiben.

„Angst ist eine kognitive, emotionale und körperliche Reaktion auf eine Gefahrensituation beziehungsweise auf die Erwartung einer Gefahren- oder Bedrohungssituation“ (HACKFORT/SCHWENKMEZGER 1985, S. 19).

Angst ist nicht nur eine emotionale Reaktion, die "durch subjektive, bewusst wahrgenommene Gefühle der Besorgnis und Anspannung, eine damit einhergehende Aktivierung des Autonomen Nervensystems (ANS) und eine motorische Komponente gekennzeichnet ist", sondern auch ein Motiv d. h. "ein Stimulus, der seinerseits Wahrnehmung, Lernen und Leistung beeinflusst" (KRUEGER 1968, S. 140).

Angst ist eine bewusste Erfahrung, die als "unlustbetont oder schmerzhafte Reaktion mit körperlichen Begleiterscheinungen" vom Ängstlichen wahrgenommen wird (SARASON 1971, S. 108).

Angst ist ein "durch die Erwartung eines drohenden Übels erzeugtes Unlustgefühl" (ROHRACHER 1971, S. 466).

Bereits diese beschränkte Auswahl kristallisiert gewisse Meinungsverschiedenheiten bezüglich der Begriffsklärung heraus und so reduziert Boisen Angst im Sport, da ihr keine Definition geeignet erscheint, auf folgende Merkmale:

1. Angst ist eine emotionale Reaktion auf eine Gefahrensituation oder auf die Antizipation derselben.
2. Sie wird als unangenehm wahrgenommen und ist von physiologischen Veränderungen begleitet.
3. Sie ruft Verhaltensänderungen hervor.“ (BOISEN 1975, S. 15)

Angst wirkt sich meist negativ auf den Sportler aus, der dadurch sowohl psychisch als auch physisch eingeschränkt ist. Zugleich ist sie jedoch ein natürlicher Schutzmechanismus des Menschen, der ihn davor bewahrt, zu weit über seine Leistungsgrenzen zu gehen und dadurch gefährliche Situationen zu provozieren („Angst tritt in der Regel als Reaktion auf bedrohlich beurteilte Ereignisse auf“ (HEXAL Ratgeber Angst 1995, S.1).

Zum andern kann Angst in bestimmten Situationen „beflügeln“, so dass man Leistungen erbringt, die man von sich selbst nicht für möglich gehalten hätte.

1.1.1 Unterscheidung zwischen Angst und Panik bzw. Furcht

Hinter den Begriffen „Panik und Furcht verbergen sich ähnliche Entstehungshintergründe und Auswirkungen. Im Gegensatz zu Angst spricht man von Panik, „wenn die Angst zu blinden Flucht- oder Angriffsreaktionen führt (...)“(BROCKHAUS Psychologie, 2001, S.38). Enie bestimmte Situation wird wie bei der Angst also nicht nur vermieden, sondern löst – zum Teil folgenschwere – Reaktionen aus.

Von dem Begriff "Furcht" grenzt sich Angst dadurch ab, dass sich Furcht immer auf eine reale Bedrohung bezieht (gerichtete Angst), Angst dagegen ist ein ungerichteter Gefühlszustand.

Allgemein aber, wie auch im Folgenden werden die Begriffe Angst und Furcht synonym gebraucht.

2. Ursachen von Angst

Jeder Sportler kommt hin und wieder in Situationen, in denen er mit Angst konfrontiert wird. Diese kann sowohl objektiv nachvollziehbar sein, wie zum Beispiel bei einem Skispringer kurz vor der Anfahrt, als auch subjektiver Natur sein und somit für einen Außenstehenden unnötig, so zum Beispiel beim Handstand mit Absicherung.

Der Sporttreibende „bewertet also die Aufgabe: ‚Vielleicht tust du dir dabei weh’ oder: ‚Wenn’s nicht klappt, blamierst du dich.’ Seine Gefühle spielen also nicht ohne weiteres mit“ (KUNATH, 2001, S. 46).

Die Angst weist den Sportler somit auf eine Gefahr hin. Dabei kann die Ausprägung unter anderem davon abhängen, welche Erfahrungen schon in der Vergangenheit mit Furcht einflößenden Aktionen gemacht wurden.

2.1 Angsttheorie nach Sigmund Freud

Sigmund Freud macht in seiner ersten Angsttheorie aufgestaute sexuelle Energien verantwortlich für das Entstehen von Angstsymptomen[1].

Seiner zweiten Angsttheorie zufolge entsteht Angst dadurch, dass Impulse, die das Ich als Gefahr ansieht und die nicht beseitigt werden können, die Ich-Struktur bedrohen. Folglich werden Objekte und Situationen, die diese Impulse auslösen können, gemieden.

Darauf aufbauend unterscheidet Freud drei verschiedene Arten von Angst, abhängig davon, aus welchem Bereich die Gefahr stammt:

1. Realangst (Angst vor äußeren Gefahren)
2. Neurotische Angst (Angst vor triebbedingten Impulsen)
3. Moralische Angst (=Gewissensangst, die als Schuldgefühl erlebt wird) (zitiert bei: BOISEN 1975, S. 10).

Dabei geht Freud von einer Primärangst aus, die bei der Geburt entsteht und

alle späteren Ängste determiniert. „Aus dem Gefühl, dass elementare physiologische Bedürfnisse nicht mehr befriedigt werden könne, kommt es zum Erlebnis der völligen Hilflosigkeit. Dieser erste Angstzustand (Primärangst) wird zur Grundlage für spätere Angsterlebnisse, die dadurch entstehen, dass dem Individuum durch die Gesellschaft Beschränkungen auferlegt werde, die es an der unmittelbaren Befriedigung seiner Bedürfnisse hindert. Diese Beschränken (…) erinnern das Individuum unbewusst an die Primärangst der ersten Lebensmonate und werden als Gefahrsignal interpretiert (=Sekundärangst)“ (BOISEN 1975, S. 10).

Diese psychoanalytischen Ansätze sind jedoch aufgrund der Bedeutungszunahme der Lerntheorie eher in den Hintergrund gedrängt worden.

2.2 Lerntheoretischer Ansatz

Lern- und Verhaltenstheoretiker betrachten Angst als erlernte Verhaltensweise und gehen dabei von experimentellen Versuchen aus. Watson erbrachte dabei als erster einen Nachweis für diese These, denn er fand heraus, dass es sich bei der Angsterlernung um einen Konditionierungsprozess handelt.

„Der Begriff der Konditionierung geht auf die Lehre Pawlows von den bedingten Reflexen und Reaktionen zurück und ist die Bezeichnung für den Lernprozess, bei dem diese dadurch entstehen, dass ursprünglich neutrale Reize öfter natürlichen Reizen (im Fall der Angstkonditionierung sind diese negativ) vorausgehen oder gleichzeitig mit ihnen dargeboten werden. Der bedingte (vorher neutrale) Reiz löst nach einer gewissen Zeit dieselbe Reaktion (=bedingte Reaktion) wie der natürliche Reiz aus. (...)

BEDINGTER REIZ + UNBEDINGTER REIZ ANGST

(vorher neutraler Reiz) (Angst auslösender Reiz) (unbedingte Reaktion)

bei häufiger Wiederholung dieses Vorgangs:

BEDINGTER REIZ ANGST

(wird zu Angst auslösendem Reiz) (bedingte Reaktion)

Nach Watsons Theorie beschränkt sich angeborene Angst auf Reize wie lautes Geräusch und körperlichen Schmerz, alle übrigen Angst auslösenden Reize erhalten diese Eigenschaft als Ergebnis einer Konditionierung und Generalisierung“ (BOISEN 1975 S. 13 f.).

Generalisierung bedeutet in diesem Zusammenhang, dass die Angst als bedingte Reaktion auch auf Reize erfolgt, die dem bedingten Reiz, der zum Angst auslösenden Reiz geworden ist, ähneln. „Eintreten und Ausprägung von Angst werden durch folgende Variablen beeinflusst:

- Der Intensitätsgrad der physischen Gefährdung
- Die raum-zeitliche Nähe der physischen und psychischen Gefährdung
- Der Grad der Ähnlichkeit der Reizsituation mit einer anderen als gefährlich erfahrenen
- Der Schweregrad unangenehmer Folgen, die bei Versagen zu erwarten sind
- Der Grad der Misserfolgs-Wahrscheinlichkeit (ZIESCHANG 1979, S. 88)

Marion Boisen versucht auch hier eine eigene Begriffsklärung zur Entstehung von Angst und greift dabei auf Dieter Duhm zurück, nach dessen Auffassung eine ausführliche Theorie der Angst „notwendigerweise den psychologischen Bereich überschreiten und gesellschaftliche Faktoren mit einbeziehen muss“( DUHM 1974, S. 11).

Boisen geht dabei vom lerntheoretischen Ansatz aus, dass Angst eine emotionale Reaktion ist, die durch einen Lernprozess erworben wurde und nicht wie nach Freud angeboren ist. Dieser Prozess ist durch die meist von Autoritäten ausgeführten Belohnungen und Bestrafungen stark beeinflussbar und erzeugt verstärkt Angst. Damit soll eine Anpassung der Individuen an die erwünschte Verhaltensweise erreicht werden. Dieser Vorgang setzt sich letztlich mit völliger Anpassung und nichtkritischem Hinterfragen von Herrschaftsverhältnissen bis ins Erwachsenenalter fort.

2.3 Angstentstehung während des Sozialisationsprozesses

Sozialisation ist der Lernprozess, in dem ein Individuum in eine Gesellschaft eingegliedert wird, indem es die dort geltenden Werte und Normen lernt, in sich aufnimmt und Fähig- bzw. Fertigkeiten erwirbt, um sich nach ihnen zu richten.

Im Brockhaus Psychologie wurde als Definition der Sozialisation folgende gefunden:

„Prozess des Hineinwachsens des Menschen in die ihn umgebende Kultur und Gesellschaft sowie die (weitgehende) Übernahme der geltenden Normen und Regeln; auch dessen Ergebnis“

(S. 566).

Nach Backmann/Secord ist Sozialisation hingegen „ein Prozess der Interaktion, durch den das Verhalten einer Person so modifiziert wird, dass es den Erwartungen der Mitglieder jener Gruppe entspricht, der es angehört“ (BACKMANN/SECORD 1972, S.13).

Als "erfolgreiche Sozialisation" sehen wir ein hohes Maß an Symmetrie von objektiver und subjektiver Wirklichkeit (und natürlich Identität) an. Umgekehrt muss demnach "erfolglose Sozialisation" als Asymmetrie zwischen objektiver und subjektiver Wirklichkeit verstanden werden (BERGER/LUCKMANN 1969, S. 175).

Im Zentrum stehen die Entwicklung einer menschlichen Persönlichkeit sowie der sozialen Beziehungen einer Person.

Familie: Der primäre Sozialisationsbereich

Unter dem primären Sozialisationsbereich versteht man die ersten Lebensjahre des Menschen, in denen die ersten sozialen Regeln und Umgangsformen erlernt werden. Dies findet normalerweise in der Familie statt aber auch in der Beziehung zu Gleichaltrigen statt. Deshalb ist es auch Aufgabe der Familie, das Kind mit den richtigen Wertvorstellungen zu konfrontieren und auf den richtigen Umgang zu achten. Als Erziehungsmittel werden von den Eltern oft Strafen eingesetzt, wodurch mit der Zeit eine allgemeine und permanente Autoritätsangst entstehen kann, wenn das Kind häufig das Gefühl hat, den gestellten Anforderungen nicht gerecht zu werden und die daraus resultierende Strafe fürchtet.

Somit sind Strafen, die Eltern ihren Kindern auferlegen und die „von körperlicher Züchtigung, Verboten (Bedürfnisversagen) bis zu einfacher Nichtbeachtung oder dem Ausbleiben positiver Verstärkung“ (BOISEN 1975, S. 22) reichen, oft ausschlaggebend für spätere häufige Ängstlichkeit des Kindes.

Untersuchungen zufolge gibt es geschlechtsspezifische Unterschiede bei der Ausprägung der Angst, die besonders im Sportunterricht zum Tragen kommen. Diese Unterschiede besagen, dass Mädchen höhere Angstwerte erreichen als Jungen, was darauf zurückgeht, dass Mädchen sich in unserer Gesellschaft grundsätzlich mehr Angst eingestehen dürfen als Jungen[2]. Abgeschlossen ist dieser primäre Prozess, wenn eine personale Identität des Kindes herausgebildet wurde und es somit bereit für weitere Sozialisationsschritte ist, denn Sozialisation ist ein Prozess, der nie abgeschlossen ist[3].

Schule: Der sekundäre Sozialisationsbereich

Sekundäre Sozialisation ist die Bezeichnung für die "Menschwerdung in einer Gesellschaft", also den Prozess der Vergesellschaftung Wie im primären Sozialisationsbereich, führen auch im sekundären Sozialisationsbereich Strafen, Verbote und autoritärer Druck zur Angstentwicklung. Man kann hier zwischen verschiedenen Ursachen der Angstentstehung unterscheiden. Ein Schüler kann zum Beispiel davor Angst haben, eine geforderte Leistung nicht zu erbringen und deshalb in Form von schlechten Noten oder Blamage bestraft zu werden. In diesem Fall spricht man von Leistungsangst, da die Leistungsanforderungen durch die Gefahr des Versagens zur Angstquelle werden.

Die Konkurrenzangst beruht dagegen darauf, dass der Schüler fürchtet, seine Leistungen könnten schlechter sein als die seiner Mitschüler. Man erhält nach Meinung des Schülers nur Anerkennung, wenn man besser ist als der andere.

„Der einzelne Schüler gerät unweigerlich in eine Konkurrenzsituation, die in ihm ständig die Angst hervorruft, dem anderen zu unterliegen und sich damit einer Sanktion auszusetzen“ (BOISEN 1975, S.26).

Angst auslösend kann in der Schule auch ein Lehrer sein, der schlechte Schüler nicht aufbaut, sondern sie durch erniedrigende verbale Äußerungen an ihren körperlichen Fähigkeiten zweifeln lässt. Dadurch kann es auf lange Sicht bei den betroffenen Schülern zur Entwicklung einer „sozialen Angst“ kommen.

[...]


[1] Vgl. Brockhaus Psychologie, S. 39

[2] vgl. Schell: Angst und Schulleitung, S.53

[3] vgl. Hurrelmann: Einführung in die Sozialisationstheorie, S.47

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Angst im Sport
Hochschule
Universität Regensburg  (institut für Sportwissenschaften)
Veranstaltung
Sportpädagogik
Note
1,7
Autor
Jahr
2008
Seiten
21
Katalognummer
V196825
ISBN (eBook)
9783656229445
ISBN (Buch)
9783656231851
Dateigröße
481 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
angst, sport
Arbeit zitieren
Veronika Rauchensteiner (Autor), 2008, Angst im Sport, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/196825

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