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Anwendung der CT-Schwächungskorrektur in der Basalgangliendiagnostik: CT-Schwächungskorrektur vs. Korrektur nach CHANG

Título: Anwendung der CT-Schwächungskorrektur in der Basalgangliendiagnostik: CT-Schwächungskorrektur vs. Korrektur nach CHANG

Tesis Doctoral / Disertación , 2012 , 149 Páginas , Calificación: Summa cum laude

Autor:in: Zoran Siljic (Autor)

Medicina - Radiología, medicina nuclear
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Die vorliegende Arbeit behandelt die Ermittlung der patientenäquivalenten Aktivitätskonzentration und Läsionsgrößen im Phantom, den Einfluss der Aufnahmeparameter (Variation von Winkelschritte, Messzeit, Kollimator) zur Ermittlung optimaler Daten in der Phantomstudie, Einfluss der CT - Schwächungskorrektur (CT, Chang, keine) und Streustrahlenkorrektur (TEW, keine) zur Ermittlung der optimalen Schwächungs- und Streustrahlenkorrekturmethode. Hierzu wird ein homogen mit 123I gefülltes Striatal Phantom mit einem SPECT - CT Hybridgerät (Siemens, Symbia T6) gemessen und ausgewertet werden. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es auch, den Einfluss der CT - Schwächungskorrektur auf die Bildqualität von SPECT - Daten anhand einer Phantomstudie am Beispiel der 123I DAT Szintigraphie zu ermitteln. Abschließend werden die unkorrigierten sowie korrigierten Daten miteinander verglichen.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Grundlagen

2.1 Medizinische Grundlagen

2.1.1 Anatomie der Basalganglien

2.1.2 Physiologie mit Pathophysiologie der Basalganglien

2.1.3 Diagnostische Untersuchungsmethoden

2.1.4 DAT Scan

2.1.5 Radiopharmakon

2.2 Technische Grundlagen

2.2.1 SPECT/CT

2.2.2 Symbia T6 SPECT/CT

2.2.3 Grundlagen der DAT Messung

2.2.4 Streustrahlenkorrektur

2.2.5 Triple Energy Window

2.2.6 Schwächungskorrektur

2.2.7 Rechnerische Methode nach Chang

2.2.8 Gemessene Schwächungskorrektur

2.2.9 Low dose Computertomographie

2.2.10 Texturmerkmale

2.2.11 Grauwertübergangsmatrix

3 Material und Methoden

3.1 Messungen am Jaszczak Phantom mit Hohlkugeln

3.1.1 Aktivitätsansatz

3.1.2 Präparation des Jaszczak Phantoms mit Hohlkugeln

3.1.3 Akquisition

3.1.4 Rekonstruktion

3.1.5 Auswertung

3.2 Messungen am Striatum Phantom

3.2.1 Aktivitätsansatz

3.2.2 Präparation des Striatum Phantoms

3.2.3 Akquisition

3.2.4 Rekonstruktion

3.2.5 Auswertung

3.3 Texturanalyse

3.3.1 Statistik erster Ordnung

3.3.2 Statistik zweiter Ordnung

4 Ergebnisse

4.1 Auswertung der heißen Kugeln (visuelle Beurteilung)

4.2 Quantitative Ergebnisse der Streustrahlenkorrektur

4.2.1 Mit Streustrahlenkorrektur nach TEW - Methode

4.2.2 Ohne Streustrahlenkorrektur

4.2.3 Visuelle Beurteilung

4.3 Quantitative Ergebnisse der Schwächungskorrektur

4.3.1 19,8 kBq/ml - sehr kranker Patient

4.3.1.1 Ergebnisse der CT - Schwächungskorrektur

4.3.1.2 Ergebnisse der Schwächungskorrektur nach CHANG

4.3.1.3 Keine Schwächungskorrektur

4.3.1.4 Visuelle Beurteilung

4.3.2 29,6 kBq/ml - eher kranker Patient

4.3.2.1 Ergebnisse der CT - Schwächungskorrektur

4.3.2.2 Ergebnisse der Schwächungskorrektur nach CHANG

4.3.2.3 Keine Schwächungskorrektur

4.3.2.4 Visuelle Beurteilung

4.3.3 37,4 kBq/ml - eher gesunder Patient

4.3.3.1 Ergebnisse der CT - Schwächungskorrektur

4.3.3.2 Ergebnisse der Schwächungskorrektur nach CHANG

4.3.3.3 Keine Schwächungskorrektur

4.3.3.4 Visuelle Beurteilung

4.3.4 44,5 kBq/ml - sicher gesunder Patient

4.3.4.1 Ergebnisse der CT - Schwächungskorrektur

4.3.4.2 Ergebnisse der Schwächungskorrektur nach CHANG

4.3.4.3 Keine Schwächungskorrektur

4.3.4.4 Visuelle Beurteilung

4.3.5 Graphische Darstellung

4.3.6 Korrelation

4.4 Quantitative Ergebnisse der Texturanalyse

4.4.1 Statistik erster Ordnung

4.4.1.1 Texturmerkmale für Aktivitätskonzentration 19,8 kBq/ml

4.4.1.2 Texturmerkmale für Aktivitätskonzentration 29,6 kBq/ml

4.4.1.3 Texturmerkmale für Aktivitätskonzentration 37,4 kBq/ml

4.4.1.4 Texturmerkmale für Aktivitätskonzentration 44,5 kBq/ml

4.4.1.5 Beurteilung

4.4.2 Statistik zweiter Ordnung

4.4.2.1 Analyse der Grauwertverhältnisse nach Haralick - 19,8 kBq/ml

4.4.2.2 Analyse der Grauwertverhältnisse nach Haralick - 29,6 kBq/ml

4.4.2.3 Analyse der Grauwertverhältnisse nach Haralick - 37,4 kBq/ml

4.4.2.4 Analyse der Grauwertverhältnisse nach Haralick - 44,5 kBq/ml

4.4.2.5 Beurteilung

5 Diskussion

6 Zusammenfassung

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht den Einfluss verschiedener Aufnahmeparameter und Schwächungskorrekturmethoden auf die Bildqualität von SPECT-Untersuchungen, insbesondere der DAT-Szintigraphie, um durch optimierte Parameter eine präzisere Befundung der Basalganglien zu ermöglichen.

  • Analyse von Aufnahmeparametern (Winkelschritte, Messzeit, Kollimator) bei SPECT-Systemen.
  • Vergleich verschiedener Korrekturverfahren für Streustrahlung und Schwächung (Chang vs. CT-basiert).
  • Einsatz von Phantomstudien zur quantitativen und visuellen Validierung der Bildqualität.
  • Anwendung mathematischer Texturanalyse (Statistik erster und zweiter Ordnung) zur Bewertung der Bilddaten.
  • Optimierung klinischer Aufnahme-Workflows für eine verbesserte Diagnostik von Parkinson-Syndromen.

Auszug aus dem Buch

1 Einleitung

Im Zuge der Implementierung der DAT - Untersuchung an den neuen SPECT - CT Systemen der Nuklearmedizin (Siemens Symbia T6) hat sich gezeigt, dass eine Reihe von Parametern das Ergebnis der Quantifizierung beeinflusst. Wird die Schwächung von Photonen durch Knochenstrukturen nicht erkannt bzw. berücksichtigt, so führt dies zu falsch-positiven Ergebnissen der visuellen und quantitativen Bildanalyse. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, den Einfluss der unterschiedlichen Größen auf das quantitative Ergebnis anhand einer Phantomstudie zu ermitteln und die Aufnahme- Rekonstruktions- und Auswerteparameter hinsichtlich einer möglichst eindeutigen Befundung zu optimieren.

Die vorliegende Arbeit behandelt die Ermittlung der patientenäquivalenten Aktivitätskonzentration und Läsionsgrößen im Phantom, den Einfluss der Aufnahmeparameter (Variation von Winkelschritte, Messzeit, Kollimator) zur Ermittlung optimaler Daten in der Phantomstudie, Einfluss der CT - Schwächungskorrektur (CT, Chang, keine) und Streustrahlenkorrektur (TEW, keine) zur Ermittlung der optimalen Schwächungs- und Streustrahlenkorrekturmethode.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung erläutert die Zielsetzung, den Einfluss von Aufnahmeparametern auf die Quantifizierung bei SPECT-CT-Systemen zu optimieren, um die diagnostische Präzision zu verbessern.

2 Grundlagen: Das Kapitel vermittelt die notwendigen medizinischen und technischen Kenntnisse über Basalganglien, DAT-Scans, SPECT-CT-Technologien sowie Methoden der Bildkorrektur und Texturanalyse.

3 Material und Methoden: Hier wird der Versuchsaufbau mit Jaszczak- und Striatum-Phantomen sowie die methodische Vorgehensweise bei Akquisition, Rekonstruktion und Auswertung der Daten detailliert beschrieben.

4 Ergebnisse: Dieses Kapitel präsentiert die quantitativen und qualitativen Ergebnisse der durchgeführten Messreihen, unterteilt in Streustrahlen-, Schwächungskorrektur und statistische Texturanalyse.

5 Diskussion: In der Diskussion werden die gewonnenen Erkenntnisse interpretiert und der Nutzen der untersuchten Methoden für die klinische Routine der Basalgangliendiagnostik bewertet.

6 Zusammenfassung: Die Arbeit schließt mit einer zusammenfassenden Darstellung der Ergebnisse ab, die die Überlegenheit der individuellen low dose CT-Schwächungskorrektur belegen.

Schlüsselwörter

SPECT, CT, DAT-Scan, Schwächungskorrektur, Streustrahlenkorrektur, Basalganglien, Phantomsstudie, Bildqualität, Quantifizierung, Texturanalyse, Co-occurrence Matrix, Parkinson-Syndrom, TEW-Methode, Chang-Methode, Bildfusion

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundlegend?

Die Arbeit befasst sich mit der Optimierung der Bildqualität bei DAT-SPECT-Untersuchungen unter Verwendung von modernen SPECT-CT-Systemen durch systematisches Testen verschiedener Aufnahme- und Korrekturparameter.

Welche zentralen Themenfelder werden abgedeckt?

Die zentralen Schwerpunkte liegen auf der medizinischen Anatomie und Physiologie der Basalganglien, der technischen Funktionsweise von SPECT-CT-Systemen sowie der Evaluierung mathematischer Korrekturmethoden für Streuung und Schwächung in nuklearmedizinischen Bildern.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das primäre Ziel ist es, durch eine Phantomstudie zu belegen, welche Aufnahme- und Rekonstruktionsparameter die verlässlichste und kontrastreichste Bildqualität für die klinische Diagnostik von neurologischen Erkrankungen liefern.

Welche wissenschaftliche Methode wird zur Datenerhebung verwendet?

Die Arbeit nutzt experimentelle Phantomstudien (Jaszczak- und Striatum-Phantome), um standardisierte, reproduzierbare Daten unter variablen Bedingungen zu erzeugen und diese quantitativ auszuwerten.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden nach einer theoretischen Einführung die genauen Versuchsabläufe, die angewandten mathematischen Analysen (Statistik erster und zweiter Ordnung zur Texturbewertung) sowie die detaillierte Ergebnispräsentation der verschiedenen Korrektur-Szenarien beschrieben.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Die Arbeit lässt sich am besten durch Begriffe wie SPECT, CT, Schwächungskorrektur, DAT-Scan, Bildqualität, Texturanalyse und Phantomstudie charakterisieren.

Warum wird die mathematische Korrekturmethode nach CHANG mit anderen Methoden verglichen?

Die Methode nach CHANG wird als etablierte rechnerische Näherung zur CT-gestützten Schwächungskorrektur in Beziehung gesetzt, um zu prüfen, ob die anatomisch genauere CT-Methode im klinischen Alltag einen signifikanten Mehrwert für die Kontrastierung liefert.

Welche Schlussfolgerung zieht der Autor in Bezug auf den klinischen Einsatz?

Der Autor kommt zu dem Schluss, dass die Anwendung der individuellen low dose CT-Schwächungskorrektur für die Routine in der Basalgangliendiagnostik empfehlenswert ist, da sie präzisere Korrekturwerte und kontrastreichere Bilder im Vergleich zur herkömmlichen Methode nach CHANG ermöglicht.

Final del extracto de 149 páginas  - subir

Detalles

Título
Anwendung der CT-Schwächungskorrektur in der Basalgangliendiagnostik: CT-Schwächungskorrektur vs. Korrektur nach CHANG
Calificación
Summa cum laude
Autor
Zoran Siljic (Autor)
Año de publicación
2012
Páginas
149
No. de catálogo
V197068
ISBN (Ebook)
9783656232131
ISBN (Libro)
9783656232322
Idioma
Alemán
Etiqueta
Korrektur nach CHANG Optimierung der Aufnahmeparamter Texturanalyse Haralick`sche Texturmaße CT-Schwächungskorrektur
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Zoran Siljic (Autor), 2012, Anwendung der CT-Schwächungskorrektur in der Basalgangliendiagnostik: CT-Schwächungskorrektur vs. Korrektur nach CHANG, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/197068
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