Diagnostische Ansätze zur Überprüfung eines Trainings im Kontext von Entspannungsprogrammen in der Grundschule


Examensarbeit, 2011
107 Seiten, Note: 1,5

Leseprobe

Inhalt

Einführung

1. Entspannungstraining in der Sekundarstufe
1.1. Sportmedizinische Grundlagen körperlicher Entwicklung
1.1.1.Entwicklung
1.1.2.Wachstum des Herz-Kreislauf-Systems
1.1.3.Motorische, emotionale und intellektuelle Entwicklung
1.2. Studie zur Gesundheit im Lebensalter
1.3. Massage-Kurzprogramm als Entspannungstraining in der Primarstufe
1.3.1.Programmziele
1.3.2.Massagelagen und ergonomische Haltungen
1.3.3.Programmbausteine des Massage-Kurzprogramms
1.3.4.Massageregeln

2. Biofeedback als diagnostisches Instrumentarium
2.1. Definition
2.2. Geschichte
2.3. Interventionen im Kindesalter
2.4. Nexus10
2.5. BioTrace+
2.6. Auswahl physiologischer Parameter
2.6.1.Elektrodermale Aktivität (EMA)
2.6.2.(Periphere) Durchblutung
2.6.3.Hauttemperatur
2.6.4.Herzfrequenz
2.6.5.Atmung
2.6.6.Elektrische Muskelativität
2.7. Lerntheorien
2.7.1.Offener Regelkreis
2.7.2.Klassische Konditionierung
2.7.3.Operante Konditionierung
2.7.4.Physiologische Reaktionskontrolle
2.7.5.Kognitive Konzepte

3. Methode
3.1. Hypothesen
3.2. Stichprobenbeschreibung
3.3. Untersuchungsdesign und Zeitrahmen
3.4. Institutionelle Rahmenbedingungen
3.5. Vorbereitungen
3.5.1.Einführung des Nexus-Gerätes
3.5.2.Vorbereitungen für die Sitzung
3.5.3.Ablauf der Sitzung
3.5.4.Elektrodenplatzierung
3.5.5.Artefaktkontrolle
3.6. Statistische Verfahren

4. Ergebnisse
4.1. Proband
4.2. Probandin
4.3. Überprüfung der Hypothesen

5. Verzeichnisse
5.1. Literaturverzeichnis
5.2. Verzeichnis der Internetquellen
5.3. Abbildungsverzeichnis
5.4 Tabellenverzeichnis

6. Anhang

Einführung

Im Rahmen der vorliegenden Arbeit wurde mit dem Biofeedback-Gerät Nexus 10 untersucht, ob ein Massagekurzprogramm als Entspannungseinheit in der Schule durchgeführt werden kann und ob positive Effekte messbar sind.

Da in der heutigen Zeit nicht nur Erwachsene unter Stress und Burn-Out leiden, sondern bereits Kinder in jungen Jahren unter Verspannungen, Konzentrationsprobleme, Stresssymptome und vielem mehr leiden, ist es notwendig geworden, bereits früh mit entsprechendem Training zu beginnen. Die Methoden zur Entspannung sind vielfältig und erstrecken sich von Massage über autogenes Training und progressive Muskelrelaxation bis hin zu Yoga, Quigong und Meditation. Nicht alle davon sind in der Schule und im Speziellen während des Unterrichts durchführbar, da mehr Zeit, Platz und oft auch ein ausgebildeter Trainer dafür benötigt werden. Außerdem muss die Methode für Kinder leicht erlernbar sein und so fiel die Wahl auf ein Massagekurzprogramm in Form von Massagegeschichten.

Die Arbeit ist aufgeteilt in einen theoretischen Teil (Kapitel 1 und 2) und einen praktischen Teil (Kapitel 3 und 4).

Das erste Kapitel führt in die Grundlagen des Entspannungstrainings in der Grundschule ein. In Kapitel 1.1 wird die körperliche Entwicklung im Kindesalter genauer beleuchtet, Kapitel 1.2 beschreibt eine Studie zur Gesundheit der 0 - 17jährigen in Deutschland. Kapitel 1.3 befasst sich abschließend mit der Massage, deren Zielen, verschiedenen Massagelagen und -haltungen, den Programmbausteinen des durchgeführten Kurzprogrammes und den Massageregeln.

Kapitel zwei geht genauer auf das Biofeedback selbst ein. Über Definition und Geschichte werden auch aktuelle Studien zu Biofeedback im Kindesalter beschrieben; außerdem werden das Nexus-Gerät und die Software BioTrace+ erläutert. Die Auswahl der physiologischen Parameter und die verschiedenen Lerntheorien, mit denen der Erfolg vom Biofeedback erklärt werden kann, schließen das Kapitel ab.

Im dritten Kapitel wird die Methode der Untersuchung beschrieben. Es erfolgt die Aufstellung von Hypothesen, anschließend die Beschreibung der Rahmenbedingungen, der Organisation, der Vorbereitung und schließlich der Durchführung.

Das vierte Kapitel befasst sich ausschließlich mit den Ergebnissen der Durchführung; zuerst werden die Messungen des Probanden ausgewertet, danach die der Probandin und schlussendlich werden die Hypothesen aus dem dritten Kapitel überprüft.

Da diese Arbeit keinesfalls eine Studie darstellt und in keiner Form repräsentativ ist, werden die Ergebnisse als erste Hinweise interpretiert, die weiterhin verfolgt werden müssen, um gefestigte Erkenntnisse zu gewinnen.

1. Entspannungstraining in der Primarstufe

1.1. Sportmedizinische Grundlagen körperlicher Entwicklung

Besonders im Schulsport haben die Entwicklungsphasen von Kindern besonders aus pädagogischer Sicht eine große Bedeutung. Wie in allen anderen Bereichen auch erfolgt die Entwicklung individuell und mit unterschiedlicher Geschwindigkeit, was eine Differenzierung nicht nur im Sportunterricht notwendig macht. Neben der körperlichen Entwicklung verändern sich auch die motorischen, emotionalen und intellektuellen Fähigkeiten. Die auftretenden Unterschiede lassen sich genetisch, altersspezifisch und geschlechtsspezifisch bestimmen und auch erklären.

Das Kapitel 1.1 und seine Unterkapitel orientieren sich an den Ausführungen von KORSTEN-RECK & DICKHUTH, 2010, S. 91 ff.

1.1.1. Entwicklung

Einer der wichtigsten Unterschiede zwischen Kindern und Erwachsenen besteht in der ständigen Veränderung der Körperdimensionen bei Kindern. Um die Entwicklung eines Kindes beurteilen zu können, muss ein Vergleich zwischen kalendarischem und biologischem Alter, welches sich auf die Ausprägung von altersrelevanten Merkmalen bezieht, gezogen werden. Die biologischen Merkmale können dem Alter vorauseilen oder hinterherhinken (Akzeleration bzw. Retardierung).

Der Gestaltenwandel des kindlichen Körpers erfolgt kontinuierlich mit versetztem Längen- und Breitenwachstum. Während eines pubertären Wachstumsschubs und in den ersten Lebensjahren wachsten Jungen bis zu 9,5cm/Jahr, Mädchen bis zu 8cm/Jahr. Ebenso verändern sich die Körperdimensionen, der Kopf wird im Verhältnis zur Körpergröße kleiner, die Extremitäten länger.

In den letzten 100 Jahren hat sich die Erwachsenengröße trotz gleichbleibender Geburtsgröße um 8cm vergrößert, was vermutlich an der besseren Ernährung im Kindesalter und an verbesserter Hygiene liegt. Außerdem rückte das Menarchenalter 1-2 Jahre nach vorne.

Auch viele Organe folgen der Gewichtszunahme; das Gehirn eilt der Zunahme voraus, dahingegen wachsen z.B. die Hoden erst in der Pubertät. 7

Für die körperliche Belastbarkeit und Leistungsfähigkeit von Bedeutung ist die Reifung des Skelettsystems. Am besten erkennbar ist sie an der Anzahl, der Form und der Größe der verknöchernden Knochenkerne sowie an der Verschmelzung der Wachstumsfugen.

1.1.2. Wachstum des Herz-Kreislauf-Systems

Die Entwicklung von Herz und Lunge erfolgt analog zum gesamten Organismus, das Herzwachstum ist an die Gewichtszunahme gebunden. Daher bleibt der Quotient Herzvolumen/Körpermasse mit durchschnittlich 10,5 -11,5 ml/kg konstant. Das Volumen des Herzschlages und das Herzminutenvolumen nehmen im Laufe der körperlichen Entwicklung zu, womit physiologischerweise eine Absenkung des Ruhepulses und des Maximalpulses erfolgt.

Durch das Lungenwachstum kommt es zur Zunahme des Atemvolumens und zu einer Vergrößerung der Gasaustauschfläche. Dadurch steigt die maximale erreichbare Sauerstoffaufnahme an, was während der Pubertät bei Jungen einen deutlich größeren Effekt hat.

Ebenso nimmt die absolute Muskelmasse zu; bei Mädchen bleibt sie bezogen auf das Körpergewicht zwischen 5 und 29 Jahren relativ konstant. Bei Jungen erfolgt ein Wachstum von 42% auf 53%, was hauptsächlich durch die Produktion der Geschlechtshormone und die körperliche Aktivität bestimmt wird. Die Muskelfaserarten werden während des gesamten Kindes- und Jugendalters differenziert.

1.1.3. Motorische, emotionale und intellektuelle Entwicklung

Die ersten motorischen Bewegungen werden im Säuglingsalter entwickelt, die dann im Kleinkindalter durch die Aneignung von elementaren Bewegungsmustern weiterentwickelt werden. Motorische Fähigkeiten wie Gehen, Laufen, Hüpfen und Fangen werden vor allem im Kleinkind- und Vorschulalter erlernt sowie verbessert und kombiniert. Die räumliche Orientierung beginnt etwa mit 3 Jahren, bereits ein Jahr früher zeigt sich eine Links- oder Rechtshändigkeit. Die Kinder entwickeln ihr Gleichgewichtsgefühl, beginnen zu balancieren und können sich durch das freie Gehen ihre Umwelt erschließen. Dadurch entsteht ein immer größer werdender Bewegungsdrang mit häufigem Aktivitätswechsel. Ausgeprägte Neugier ist gepaart mit der Trotzphase und starkem Besitzdenken sowie dem Streben nach Unabhängigkeit.

Beim Übergang in das frühe Schulkindalter mit etwa 6 Jahren sind die Grundsteine bereits gelegt. Feinmotorische Bewegungen können bereits ausgeführt werden, Kinder lernen schnell neue Bewegungsabläufe und können Regeln bei Spielen einhalten. Bewegungsfreude, ideale Kraft- und Hebelverhältnisse und wachsende psychische Stabilität kommen dazu, ebenso wie die vermehrte intellektuelle Verarbeitung von Informationen und die Fähigkeit, abstrakt zu denken.

Das Lösen von Aufgaben, die Geduld erfordern, wird wenig ausdauernd angegangen und das Einschleifen sowie die Fixierung von Bewegungsabläufen erfordern noch viele Wiederholungen; meist wird nur die Grobform gefestigt. Während der Grundschulzeit kommt es zur Vervollständigung der Bewegungsformen.

Da das Gehirn im Schulalter eine hohe Plastizität besitzt, wird dieses Alter oft als „bestes Lernalter“ bezeichnet. Es ist eine sehr komplexe Koordination vorhanden, die zu einer perfekten Körperbeherrschung führen kann. Durch die günstigen körperlichen Voraussetzungen sind komplizierte Bewegungsabläufe leichter erlernbar; die Analysatoren funktionieren besser, was insgesamt zu konstanten Bewegungsprogrammen führt. Der mechanische Wirkungsgrad entspricht bei einfacheren Bewegungen dem von Erwachsenen; bei komplexeren Bewegungen gibt es jedoch Altersunterschiede und die optimale Bewegungsökonomie wird mit etwa 15 bis 17 Jahren erreicht.

1.2. Studie zur Gesundheit im Kindes- und Jugendalter

Die KiGGS-Studie ist eine Studie vom Robert-Koch-Institut zur Gesundheit von in Deutschland lebenden Kindern und Jugendlichen zwischen 0 und 17 Jahren. Die erste Durchführung fand zwischen 2003 und 2006 mit 8.656 Mädchen und 8.985 Jungen statt, die zufällig ausgewählt wurden; derzeit wird eine zweite Durchführung geplant. Die Ergebnisse der Studie werden im Folgenden kurz zusammengefasst.

Selbsteinschätzung der eigenen Gesundheit

Im Fragebogen wurden Eltern und Jugendliche zwischen 11 und 17 Jahren nach ihrem Gesundheitszustand befragt. Es überwiegt eine positive Einschätzung, 85% der Kinder bewerten ihren Gesundheitszustand positiv; mit steigendem Alter nimmt diese Einschätzung jedoch ab. Auch die Eltern beurteilen den Zustand überwiegend als gut.

Übergewicht und Adipositas

In der Untersuchung wurde herausgefunden, dass es gegenüber den Jahren 1985 bis 1999 heute 50% mehr übergewichtige Kinder gibt und sogar doppelt so viele adipöse. Mit steigendem Alter nimmt der Anteil zu, im Grundschulalter ist die Zunahme besonders groß. Es wurde ein Zusammenhang mit dem Sozialstatus festgestellt: Je niedriger der Status, desto mehr Kinder sind betroffen. Ebenso sind Migranten häufiger adipös und übergewichtig als Nicht-Migranten.

Allergische Krankheiten

Etwa 17% der Kinder sind von Allergien betroffen, davon mehr Jungen als Mädchen. Während Heuschnupfen und Asthma mit zunehmendem Alter häufiger auftreten, nehmen Neurodermitis-Erkrankungen eher ab. Nicht-Migranten sind häufiger betroffen als Migranten, ebenso erkranken Kinder mit niedrigem Sozialstatus seltener als mit mittlerem oder hohem Status. Kinder, die im Kleinkindalter häufig Kontakt zu anderen Kindern hatten, waren seltener betroffen als diejenigen ohne Kontakte. Bestätigt wurde, dass allergische Krankheiten zum Teil vererbt werden können.

Unfälle

Je älter die Kinder werden, desto mehr Unfälle passieren, was auch damit zu tun hat, dass sich der Bewegungsbereich vergrößert. Bei Kleinkindern ist der häufigste Unfallort daheim; je älter die Kinder werden, desto häufiger passieren Unfälle in der Schule oder bei Freizeitbeschäftigungen sowie im Verkehr. Die häufigste Unfallursache sind Stürze, die häufigsten Verletzungsarten Prellungen, Verrenkungen, Verstauchungen, gefolgt von offenen Wunden und Brüchen. Freizeitbeschäftigungen wie Fahrradfahren oder Inline-Skaten bergen ein sehr hohes Unfallrisiko.

Psychische Gesundheit

In der KiGGS-Studie wurden vier Problembereiche erfasst: Emotionale Probleme, Hyperaktivitätsprobleme, Verhaltensauffälligkeiten und Probleme mit Gleichaltrigen. Es zeigte sich, dass 17% der Kinder und Jugendlichen zwischen 11 und 17 Jahren nach Selbstangaben auffällig waren; nach Einschätzung der Eltern waren es sogar 28%. Bei den 3 bis 10jährigen Kindern bewerteten die Eltern 29% als auffällig. Von emotionalen Problemen sind Mädchen häufiger betroffen als Jungen; in den anderen Bereichen zeigten sich die Jungen als häufiger belastet. Etwa 88% der Jugendlichen in Deutschland besitzen ein sozial förderliches Verhalten, besonders die Mädchen.

Migranten und Kinder mit schwachem Sozialstatus weisen ein erhöhtes Risiko für ein oder mehrere Probleme auf.

Essstörungen

Bei der Bewertung des Essverhaltens wurden 22% der Befragten (11 - 17 Jahre) als auffällig eingestuft (auffällig bedeutete hier absichtliches Erbrechen, Fressanfälle, starke Gewichtsabnahme, das Empfinden, zu dick/zu dünn zu sein und die Beeinflussung des Lebens durch das Essen). Mädchen zeigen fast doppelt so häufig Merkmale einer Essstörung wie Jungen. Bei den 17-jährigen Mädchen gelten fast 50% als auffällig. Auch hier steigt der Anteil gegengleich zum sozialen Status von 16% (hoher Sozialstatus) auf 28% (niedriger Sozialstatus).

Sport und Bewegung

Immerhin 75% der 3 - 10-Jährigen spielen täglich im Freien, die Hälfte der Kinder ist mindestens ein Mal wöchentlich in einem Verein sportlich tätig. Kinder mit schwachem Sozialstatus und Migrationshintergrund treiben zwei bis drei Mal seltener Sport als Kinder ohne Migrationshintergrund und mit hohem Sozialstatus. 84% der Jugendlichen zwischen 11 und 17 Jahren kommen in ihrer Freizeit mindestens ein Mal in der Woche ins Schwitzen oder außer Atem, 54% sogar dreimal oder häufiger. Mädchen treiben seltener Sport als Jungen, 25% der Mädchen treiben überhaupt keinen Sport in der Freizeit.

Ernährung

Nur etwa 50% der Kinder isst täglich mind. Ein Mal frisches Obst, Gemüse wird roh und gekocht nur von 50% der Befragten täglich gegessen; zwei Drittel der Kinder essen gekochtes Gemüse nur ein- bis zweimal die Woche oder seltener. Insgesamt essen 80% täglich Obst oder Gemüse, jedoch nur 66% der Kinder isst mindestens zweimal täglich frisches Obst oder Gemüse. Weniger als 3% erreichen mehr als die empfohlenen 5 Portionen täglich.

Auch Getreideprodukte werden zu selten verzehrt, ebenso wie Milch und Milchprodukte. Fastfood wird entgegen der landläufigen Meinung nur sehr selten verzehrt: 81-90% der Kinder nehmen seltener als einmal wöchentlich Pommes, Bratwurst und Co. zu sich. Dafür trinken etwa 33% der Befragten mindestens einmal täglich einen Softdrink oder unverdünnte Säfte. Die tägliche Trinkmenge der meisten Kinder ist zu gering. Die empfohlene Süßigkeitsmenge am Tag wird von vielen überschritten, 16% der Kinder essen täglich Schokolade, 20% verzehren täglich andere Süßigkeiten.

Besondere Ernährungsformen wie Vegetarier sind nur 3-6%, die meisten der Jugendlichen leben in Großstädten und besitzen einen Migrationshintergrund.

Rauchen

Bereits 11 bis 13-Jährige rauchen (3% der Mädchen, 4% der Jungen); zur Altersgruppe der 14 bis 17-Jährigen erfolgt ein sprunghafter Anstieg auf fast 50% der Jugendlichen. Ein Fünftel der 14 bis 17-Jährigen rauchen täglich. Je niedriger der Sozialstatus, desto häufiger rauchen die Jugendlichen.

Auch durch Passivrauchen sind viele Kinder belastet: etwa 25% der 11 bis 13-Jährigen sind mehrmals der Woche dem Rauch ausgesetzt, 16-20% sogar täglich. Mehr als 25% der 14 bis 17-Jährigen halten sich mehrmals wöchentlich in verrauchten Räumen auf.

Mundgesundheit

71% der Befragten ab 11 Jahren putzt sich zweimal täglich die Zähne, 84% gehen mindestens einmal Jährlich zur Zahnkontrolle. Fluoridtabletten zur Kariesvorbeugung werden von 34% der 0 bis 2-Jährigen und von 6% der 3 bis 6-Jährigen verwendet. Diese Maßnahme wenden Kinder mit Migrationshintergrund seltener an als Kinder ohne Migrationshintergrund. Vor allem Kinder aus Familien mit schwachem Sozialstatus weisen ein sehr risikoreiches Verhalten bezüglich der Mundhygiene auf. Besonders bei Kleinkindern muss die Zahnpflege weiter verbessert werden.

Früherkennungsuntersuchungen

Der Anspruch auf die kostenlosen Vorsorgeuntersuchungen wird nicht immer genutzt. Nur 81% der Kinder, die zwischen 1990 und 1999 geboren wurden, nahmen an allen Früherkennungsuntersuchungen (U3 bis U9) teil, 16% nahmen das Angebot nur teilweise in Anspruch, 3% nahmen an keiner Untersuchung teil. Kinder aus Ostdeutschland beteiligen sich mit 75% seltener an allen Untersuchungen; besonders diejenigen mit Migrationshintergrund und aus sozial schwachen Familien nutzen nur selten und unregelmäßig das Angebot.

1.3. Massage-Kurzprogramm als Entspannungstraining in der Primarstufe

Bevor das Kurzentspannungsprogramm seinen Weg in die Grundschule finden konnte, mussten zuerst noch einige vorbereitende Maßnahmen getroffen werden. Der erste Schritt war, Kontakt zu verschiedenen Schulen aufzunehmen. Es kristallisierte sich heraus, dass das Entspannungsprogramm in einer Grund- und Hauptschule in Karlsruhe-Daxlanden stattfinden würde. Nachdem einige Gespräche mit den LehrerInnen und dem Schulleiter geführt wurden und ihnen das Programm näher gebracht wurde, musste der nächste Schritt in Richtung Eltern gemacht werden. Dies wurde mit Hilfe eines Elternbriefes in die Wege geleitet (siehe Anhang A). Nachdem die Einverständniserklärungen aller Beteiligten vorlagen, startete das Programm.

1.3.1. Programmziele

Die Ziele des Massagekurzprogramms lassen sich in zwei Bereiche unterteilen. Dies sind zum Einen die psychischen Ziele und zum Andern die physischen Ziele. CASSAR (1998, S. 6ff.) führt eine Reihe von Zielen auf, die für das im Zusammenhang mit dieser Arbeit stehende Massagekurzprogramm jedoch nicht alle von Bedeutung sind. Die in der Umsetzung angestrebten Ziele sind folgende:

- Verbesserung des allgemeinen körperlichen Wohlbefindens
- Lockerung und Entkrampfung der Muskulatur
- Anregung der Durchblutung
- Wirkungseffekte auf eine positive Lebenseinstellung (positive Stimmung)
- Verbesserung der Körperwahrnehmung

1.3.2. Massagelagen und ergonomische Haltungen

Bei der Durchführung einer Massagebehandlung ist nach MÜLLER (2009) auf eine ergonomisch gute Haltung zu achten. Dies bezieht er nicht nur auf den Masseur, sondern auch auf den zu Massierenden. Des Weiteren sollte die Liegemöglichkeit eine bequeme und entspannte Position ermöglichen und von allen Seiten zugänglich sein, damit die gewünschte Körperregionen erreichbar für den Masseur ist. Laut MÜLLER (2009) stehen folgende Massagelagen zur Auswahl:

Rückenlage:

- Die Arme neben dem Körper ablegen
- Ein zusammengerolltes Handtuch oder eine Massagerolle aus Schaumstoff kann als Unterlage für die Kniekehlen dienen, um eine Hohlkreuzbildung zu umgehen.

Bauchlage:

- Die Arme neben dem Körper ablegen
- Ein zusammengerolltes Handtuch wird unter den Spann beider Füße gelegt

Seitenlage:

- Der untere Arm liegt angewinkelt in Richtung des Kopfes auf dem Boden, der obere Arm entspannt am Körper entlang mit der Handfläche auf der Unterlage
- Zwischen die Knie wird ein Handtuch gelegt

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Massagelagen nach R UMPLER (1986, S. 23)

Für die Durchführung der Massagegeschichte ist die Bauchlage notwendig, da nur der Rücken massiert wird. Da keine Unterlage für den Kopf vorhanden ist, legen die Kinder den Kopf auf den Händen ab.

KOLSTER (2003) betont, dass der Haltung des Masseurs auch große Bedeutung zukommt. Es sollte sichergestellt werden, dass er eine ergonomisch gute, körperschonende Haltung einnimmt, wodurch die Ausführung der Massage erleichtert wird und Fehlstellungen, Verkrampfungen und Überbelastungen vorgebeugt werden. RUMPLER (1986) empfiehlt folgende ergonomische Stellungen:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 2

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 3

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 4

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 5

Abb. 2 bis 5: Ergonomische Stellung des Masseurs nach R UMPLER (1986, S. 24)

1.3.3. Programmbausteine des Massage-Kurzprogramms

A Traumreise

Traumreise: Die Trauminsel1

Unsere heutige Fantasiereise führt uns auf eine kleine Insel. Eine Insel, so wie du sie dir vorstellt in deinen Träumen. Ein Ort zum Entspannen.

Ein Ort, an dem du Kraft und Stärke findest, dich erfrischen kannst.

Dazu mache es dir nun bequem. Wenn du möchtest, recke und strecke dich noch mal und mache es dir so bequem wie möglich.

Nun schließe deine Augen und höre nur auf meine Stimme, alle anderen Geräusche sind unwichtig, werden immer leiser und unwichtiger.

In deiner Fantasie stehst du jetzt am Ufer eines kleinen Sees. Das Wasser des Sees liegt ruhig und klar vor dir. Ruhig und klar.

Kleine Wellen kräuseln sanft die Oberfläche des Wassers.

Ruhig und sanft laufen die Wellen direkt vor deinen Füßen aus, während du über das Wasser schaust.

Und vielleicht kannst du bereits jetzt in der Ferne, in der Mitte des Sees, eine kleine Insel entdecken. Dorthin soll unsere Reise dich heute führen.

Am Ufer direkt vor dir liegt ein Boot, das dich sicher auf deine Insel bringen wird. Ein Boot aus starken, mächtigen Holzstämmen.

Steige hinein, mache es dir bequem und lasse dich einfach treiben. Die sanften Wellen des kleinen Sees treiben dein Boot sicher und ganz gemächlich über das Wasser.

Spüre das angenehm sanfte Schaukeln deines Bootes, wie es dich sicher und sanft über das Wasser trägt.

Ist es heller Tag oder siehst du am Horizont die wunderbaren Farben eines

beginnenden Sonnenunterganges? In deiner Fantasie ist alles möglich, während die Wolken ruhig und träge über dir vorbei ziehen.

Vielleicht hörst du jetzt auch ein leises Rauschen, das sanfte Plätschern der Wellen, das angenehme Rauschen des Wassers, während du der Insel immer näher kommst.

Genieße die angenehme Fahrt noch eine Weile, das sanfte Schaukeln, das leise Rauschen des Wassers und das sanfte Plätschern der Wellen.

Und irgendwann, wenn du es möchtest, spürst du, wie dein Boot am Ufer deiner Insel gelandet ist.

Es ist deine Insel, so wie du sie dir in deinen schönsten Träumen vorstellst. Steige aus und fühle dich wohl, hier auf deiner Trauminsel, so wie du es möchtest, so wie es dir gefällt.

Schau dich in aller Ruhe um.

Was siehst du?

Was hörst du?

Hier auf deiner Trauminsel, umgeben von den leise plätschernden Wellen des Sees.

Du kannst dich frei bewegen auf deiner Trauminsel, tun was immer du möchtest, so wie es dir gefällt.

Wenn du möchtest, ziehe deine Schuhe aus und spüre den Boden unter deinen Füßen, während du umhergehst, hier auf deiner Insel.

In völliger Sicherheit, geborgen und wohl. Schau dich in aller Ruhe um, erkunde deine Trauminsel und mache, was immer dir gefällt. In völliger Sicherheit, geborgen und wohl.

Mache, was immer du möchtest. Schau´ dich in aller Ruhe um. In deiner Fantasie ist alles möglich.

Hier auf deiner Insel, an diesem wundervollen Ort.

Genieße dieses wunderbar erfrischende, stärkende Gefühl, in der Sicherheit und Geborgenheit deiner Insel.

Und jetzt wird es Zeit, langsam zurückzukehren. Wunderbar erfrischt und gestärkt, völlig entspannt.

Steige wieder in dein Boot und lasse dich von den sanft schaukelnden Wellen zurückbringen.

Zurück ans andere Ufer, zurück in die Wirklichkeit. Wunderbar erfrischt und gestärkt, völlig entspannt.

Und wenn dein Boot dich wieder sicher zurück gebracht hat, strecke und recke dich, balle deine Hände zu Fäusten, fühle deine Kraft und Ruhe.

Fühle die neue Kraft und Ruhe in dir und kehre zurück. Und wenn du soweit bist, öffne deine Augen.

B Massagegeschichte

Beim ersten Termin wurde beiden Gruppen die gleiche Massagegeschichte vorgelesen; ab dem zweiten Termin bekam Gruppe 1 eine immer andere Geschichte vorgelesen, Gruppe 2 hörte immer dieselbe Geschichte. Die Versionen 2 und 3 für den zweiten und dritten Termin finden sich im Anhang.

Massagegeschichte: Unterwasserwelt

Aktionsform: Partnermassage

Massageart: Rückenmassage

Massageposition: Im Liegen

Material: Igelball

Du hast dir schon lange gewünscht, mit deinen Eltern ans Meer zu fahren. Endlich wird dir dieser Wunsch erfüllt. Am Meer angekommen atmest du die frische Meeresluft ein, du willst sofort baden gehen. Doch deine Eltern haben noch eine Überraschung für dich. Sie wissen, dass du Fische sehr gerne magst und deshalb schenken sie dir eine Tauchstunde. Du freust dich riesig und läufst sofort zur Tauchschule…

Du stehst jetzt am Strand angezogen mit einem engen Taucheranzug.

Mit den Handflächen mit festem Drucküber den ganzen Körper streichen.

Du bist bereit für deinen ersten Tauchgang.

Langsam steigst du ins Wasser und spürst die kühlenden Wellen.

Mit den Fingerspitzen Wellen auf den Rücken zeichnen.

Endlich bist du im Wasser.

Unter der Oberfläche spürst du den gewaltigen Druck des Wassers.

Mit den flachen Handflächen auf den Rücken drücken.

Du testest deine Sauerstoffflasche und atmest tief durch. Unter Wasser gibt es viel zu entdecken.

Direkt unter dir siehst du einen Seeigel.

Mit dem Igelball auf dem Rücken hin und her kullern.

Du tauchst unter einer Felswand hindurch und spürst, wie kleine Steinchen auf

deinen Rücken fallen.

Mit den Ellenbogen leicht in den Rücken bohren.

Hinter einem Stein siehst du etwas krabbeln. Es ist ein kleiner Krebs.

Mit Daumen und Zeigefinger leicht in die Haut kneifen.

Weit in der Ferne beobachtest du eine Babywasserschlange, die Spuren auf dem Meeresboden hinterlässt.

Mit den Handkanten Schlängelbewegungen auf dem Rücken ausführen.

In diesem Moment klopft dir dein Tauchlehrer auf den Rücken um dir mitzuteilen, jetzt umzukehren.

Mit der Faust auf dem Rücken trommeln.

Langsam drehst du dich um und lässt die Babywasserschlange hinter dir. Das Wasser schiebt dich weiter voran, vorbei am kleinen Krebs und am Seeigel zurück in Richtung Strand.

Mit den Handkanten Schlängelbewegungen auf dem Rücken ausführen.

Mit den Ellenbogen leicht in den Rücken bohren. Mit Daumen und Zeigefinger leicht in die Haut kneifen. Mit dem Igelball auf dem Rücken hin und her kullern.

Kurz bevor du aus dem Wasser gehen willst, siehst du noch eine kleine Qualle. Sie schwimmt völlig schwerelos direkt vor dir her.

Mit den Fingerspitzen auf dem Rücken aufsetzen und dann langsam die Finger spreizen.

Du steigst aus dem Wasser und spürst wieder, wie eng dein Taucheranzug sitzt.

Mit den Handflächen mit festem Drucküber den ganzen Körper streichen.

Der Tauchlehrer öffnet den Reisverschluss deines Anzuges.

Mit dem Zeigefinger mit ganz leichtem Druck die Wirbelsäule entlangfahren.

Dann schlüpfst du aus dem Anzug.

Mit den Händen “den Anzug“ wegwischen.

Du merkst, wie die Wassertropfen an dir abperlen und spürst die warmen Sonnenstrahlen.

Mit den Fingerspitzen ganz leicht auf dem Rücken von oben nach unten trommeln. Die flachen Hände auf den Rücken legen.

Du legst dich an den Strand und träumst von der schönen, aber auch abenteuerlichen Unterwasserwelt.

Ich zähle jetzt langsam auf zehn. Bei zehn öffnest du deine Augen, richtest dich langsam auf, streckst dich und tauschst mit deinem Partner die Rollen.

1.3.4. Massageregeln

Ein weiterer wichtiger Punkt für die Durchführung der Massage im Sinne eines Entspannungsprogramms stellen die Massageregeln dar. Sie müssen jedes Mal vorab geklärt werden und sollten wie ein Gesetzbuch oder eine Bibel behandelt werden. Dies hat zur Folge, dass ein Kind, welches sich nicht an diese Regeln hält, vom weiteren Verlauf der Übung ausgeschlossen wird.

Laut RUMPLER & SCHUTT (1986, S. 39) sind folgende Massageregeln bestimmend:

- Vor der Massage die Hände waschen.
- Keine Uhren oder Schmuck. Dies ist vor Beginn abzulegen, um Verletzungen vorzubeugen.
- Absolute Ruhe bei der Durchführung der Massage ist notwendig.
- Während der Massageübung wird konzentriert und aufmerksam vorgegangen.
- Eine rhythmische und vollständige Atmung ist zu beachten (sowohl der Masseur als auch der Massierte).
- Nur Kinder, die sich vertrauen und gut mit einander auskommen, massieren sich gegenseitig.
- Wenn ein Kind Schmerzen in jeglicher Weise verspürt, wird dies dem Partner sofort rückgemeldet.
- Beachtet die ergonomische Körperhaltung des zu Massierenden und dessen Partner.
- Keine langen Fingernägel.
- Auf der Wirbelsäule wird nicht massiert.
- Wenn ein Kind an einer Körperstelle kitzelig ist, wird diese ausgelassen und an einer anderen Stelle weitermassiert. Nach kurzer Zeit wird noch einmal zu dieser Stelle zurückgekehrt, in den meisten Fällen ist das ,,Kitzelgefühl“ dann nicht mehr vorhanden.

Bei der Wortwahl sollte auf eine kindgerechte Ausdrucksweise geachtet werden, um Missverständnisse zu vermeiden.

RUMPLER et al. (1986) machen zudem darauf aufmerksam, dass eine Massagebehandlung nicht durchgeführt werden darf bei:

- akuten Entzündungen, wie z.B. Haut- Nieren- und Venenentzündungen,
- derzeitigen Verletzungen von Sehnen, Bändern und Muskeln,
- Bluthochdruck,
- Diabetes,
- Herzkrankheiten,
- Läusen,
- Flöhen.

2. Biofeedback als diagnostisches Instrumentarium

2.1. Definition

Biofeedback ist eine Methode, bei der mit elektronischen Geräten und einer Computersoftware Körperfunktionen (z.B. Herzfrequenz, Körpertemperatur, Muskelspannung, Atmung oder auch Gehirnwellen) in akustische, elektrische oder optische Signale umgewandelt und an den Patienten zurückgemeldet werden. „Bio“ steht hier für die Körperfunktionen, „feedback“ bedeutet Rückmeldung; bereits beim Fiebermessen findet ein Biofeedback statt (CREVENNA, 2010, S. 12).

Die Probanden können so lernen, diese bisher unbewussten Vorgänge bewusst wahrzunehmen und in die gewünschte Richtung zu steuern, was umgehend mit einem veränderten Signal rückgemeldet wird. So lernen sie die Selbstkontrolle über körperliche Vorgänge (RAY, RACZYNKSI, ROGERS & KIMBALL, 1979) und können Beschwerden direkt (z.B. Blutdrucksenkung) oder indirekt (z.B. Förderung der Entspannungsfähigkeit) verbessern (OLSON, 1995).

Die Zielsetzungen einer Biofeedback-Therapie sind es, die körpereigenen Vorgänge besser kontrollieren zu können, sie besser wahrnehmen zu können, den Probanden von der Kontrollfähigkeit zu überzeugen und die Faktoren zu identifizieren, die das körperliche Geschehen beeinflussen.

Die Anwendungsbereiche des Biofeedbacks sind sehr vielfältig von chronischen Schmerzzuständen über Rehabilitationen (z.B. nach einem Schlaganfall) bis zu psychischen und psychosomatischen Beschwerden sowie Neurofeedback bei AD(H)S und Epilepsie. Auch im Spitzensport oder bei Musikern wird Biofeedback erfolgreich eingesetzt (MARTIN & RIEF, 2009, S. 18f).

[...]


1 vgl. http://www.terrapie.de/html/die_trauminsel.html. Vom Autor dieser Arbeit im Sinne des Entspannungsprogramms verkürzt

Ende der Leseprobe aus 107 Seiten

Details

Titel
Diagnostische Ansätze zur Überprüfung eines Trainings im Kontext von Entspannungsprogrammen in der Grundschule
Hochschule
Pädagogische Hochschule Karlsruhe
Note
1,5
Autor
Jahr
2011
Seiten
107
Katalognummer
V197326
ISBN (eBook)
9783656233947
ISBN (Buch)
9783656234173
Dateigröße
3167 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
diagnostische, ansätze, überprüfung, trainings, kontext, entspannungsprogrammen, grundschule
Arbeit zitieren
Sandra Markgraf (Autor), 2011, Diagnostische Ansätze zur Überprüfung eines Trainings im Kontext von Entspannungsprogrammen in der Grundschule, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/197326

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